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Um Euch alles genau zu erklären, haben wir hier wieder einige Auszüge aus dem Super-Buch
von Karsten Porezag "Der Luftkrieg über Wetzlar".
Also nun wieder etwas Geschichte:
Ein Schutzengel für Münchholzhausen
Donnerstag, 30. März 1944. Noch war nicht die Zeit, da jeder alliierte Bomberverband auf seinem Flug über dem Reichsgebiet von unübersehbaren Jagdeskorten begleitet wurde und damit fast unangreifbar war. So kam es, dass die Engländer auch in dieser Nacht wieder schwere Verluste unter ihren Viermotorigen hinnehmen mussten. Sie flogen einen Großangriff auf Nürnberg, der in die Geschichte eingehen sollte als
»die Nacht, in der die Bomber starben«.
Beim Anflug auf der üblichen Lahnroute wurde einer der britischen Bomberverbände gegen Mitternacht über Wetzlar von deutschen JU 88- und Me110-Nachtjägern des 6. Nachtjagdgeschwaders aus Mainz-Finthen angegriffen. Es entspann sich ein tödlicher Luftkampf, bei dem eine viermotorige britische »Avro Lancaster« abgeschossen wurde.
Im Einzelnen hat sich Folgendes ereignet:
In dem Wrack lagen später noch zwei verkohlte Leichen der Besatzung.
Der schwanzlose Hauptrumpf schlug wenig später - am 3 1. März 1944 um 0.30 Uhr - unweit von Münchholzhausen auf einem lehmigen Feld auf, wo er kurz darauf mit der restlichen Bombenladung explodierte. Von dem viermotorigen Bomber blieben nur ein acht bis zehn Meter tiefer und über dreißig Meter breiter Krater, sowie zahllose weit verstreut liegende Wrackteile übrig.
Keines der vermutlich noch an Bord befindlichen fünf Besatzungsmitglieder überlebte den Absturz. Die Bewohner Münchholzhausens hingegen müssen in dieser Nacht genau wie die Steindorfer am 14. Januar 1945 einen besonderen Schutzengel gehabt haben.
Wäre der vollbeladene Bomber nur 200 Meter weiter nördlich abgestürzt, hätte das in dem kleinen Dorf zu einer ungeheuren Katastrophe geführt. In dieser Nacht wurden sieben englische Bomber im Umkreis von 30 bis 40 km um Wetzlar abgeschossen.
Die ungefähre Absturzstelle aus der Luft- ca. 200m unterhalb (südlich) Münchholzhausen
Direkt am Rand des besagten Feldes befindet sich das etwas andere Versteck des kleinen Small`s.
Hier passen außer Logbuch und Stift auch kleine Coins und TB-s rein.
Bitte tarnt das Versteck wieder fachmännisch.
Sonst gibt es keine Bedingungen. keine Rechnerei, keine Peilung, keine Muggelgefahr, keine olle Tüte, keine benötigte Spezialausrüstung....einfach Koordinate ins Gerät und los geht`s.
Vom Parkplatz zum Cache sind es ca. 250- 300 m Fußweg über meist unbefestigte Feldwege, also bei nassem Wetter gibt`s hier Schlamm und Matsch satt.
Dann viel Spaß bei dieser kleinen Runde
wünscht Euch Team Lockentoni.
Additional Hints (Decrypt)
Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M ------------------------- N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
(letter above equals below, and vice versa)
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