Am besten startet man beim Ausgangspunkt des
Eichenbühel-Caches.
Zunächst wählst du am besten den Weg hinunter zur Kleinen Mühl und
dann wieder hinauf zum Eichenbühel und wanderst anschließend zum
Bettelhaus.
Beachte bitte, dass du im Sommer die Wiesen nicht zertrampelst, sie
sind das Futter für die Kühe und das Kapital der Landwirte. Gehe
bitte nur auf erkennbaren Wegen und am Wald- bzw. Wiesenrand.

Fritz und Raffael beim Antransport der Schatzkiste
(...) Es heißt, aus den Klüften und Höhlungen des Bettelhauses
entsteigen der Mutter Erde die Kinder dieser Welt. Nicht aus Lehm,
sondern aus Granit hat der Schöpfer unsere Nachkommen
geschaffen.
Das Bettelhaus ist bewohnt von drei unsterblichen Jungfrauen. Sie
strahlen von unbegreiflicher Schönheit und immerwährender Frische.
Wer den Stein neunmal umwandelt, dem eröffnet sich ein Tor, durch
das aus dem Inneren eine Frau herausschreitet. Wortlos tritt sie
ihm entgegen und wiegt ein "Fatschenkind" in ihren Armen.
(...)
Aus: Josef Kramer (Hg.), Das Mühlviertel in seinen Sagen,
Bibliothek der Provinz, Weitra, 1992.
Wenn du ein zehntes Mal um die Blöcke des Bettelhauses
herumgewandert bist, dann tut sich die Felsspalte mit der
Schatzkiste auf und du wirst reichlich belohnt.

Der Cache liegt bei N48°38.593 E013°51.766 und - nachdem der
Empfang dort ziemlich lausig ist - 3.5 m von der Gipfelmarkierung
Richtung 130° 315° (Korrektur 11.8.2005).
Die Schatzkiste anschließend bitte wieder sorgfältig
verstecken.
Ursprünglicher Inhalt
- Gedichte von Bukowski
- Eine Anstecknadel
- Ein Hörbuch (MC)
- Ein Zebra
- Ein Ü-Ei-Auto
- Logbuch und Bleistift (bitte nicht entfernen)
Happy cache hunting wünscht euch Jörg samt Freunden!