Die oben angegebenen Koordinaten bezeichnen nur eine
Parkmöglichkeit.
Geschichte des Sudoku:
Sudoku (Eine Zahl bleibt immer allein) ist ein Rätsel
Logikrätsel und ähnelt Magischen Quadraten.
In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den
Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in einer Spalte, in
einer Zeile und in einem Block (3×3-Unterquadrat) nur einmal
vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere
Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl
an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmäßig Sudokurätsel
veröffentlicht.
Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals
1979 unter dem Namen ''NumberPlace'' in einer Rätselzeitschrift
veröffentlicht, begann es erst 1986 in Japan populär zu werden, wo
es auch seinen heutigen Namen, Sudoku, erhielt.
Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die lateinischen
Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 – 1783),
der solche unter dem Namen: ''„carré latin“'' verfasste. Anders als
die modernen Sudokurätsel waren diese noch nicht in Blöcke
(Unterquadrate) unterteilt.
Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten
die französischen Zeitungen ''Le Siècle'' und ''La France''
regelmäßig Rätselquadrate unter dem Titel: ''„Carré magique
diabolique“''. Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings
auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in
Unterblöcke.
Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und
Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen
Architekten und freischaffenden „Rätselonkel“ Howard Garns in der
Zeitschrift ''Dell Pencil Puzzles & Word Games'' (engl.
''Bleistifträtsel & Wortspiele'') als: „Number Place“
veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte,
wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte.
Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen
Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel jedoch erst irgendwann zwischen
1984 und 1986, als die japanische Zeitschrift Nikolies zunächst
unter dem Namen: „Suji wa dokushin ni kagiru“ (wörtlich „Eine Zahl
bleibt immer allein“) regelmäßig abdruckte. 1986 wurde diese
sperrige Bezeichnung vom Herausgeber ''Maki Kaji'' unter
Beibehaltung der jeweils ersten Zeichen zu „Sudoku“ verkürzt und
als Marke registriert, deshalb werden selbst heute noch diese
Rätsel in manchen japanischen Zeitschriften unter dem engl.
Begriff: ''„Number Place“'' abgedruckt, auch die Bezeichnung als:
„Nanpure“ als Spiel, für die PlayStation, ist teilweise üblich.
Der Neuseeländer Wayne Gould lernte Sudoku auf einer Japanreise
kennen und brauchte sechs Jahre, um eine Software zu entwickeln,
die neue Sudokus per Knopfdruck erzeugen konnte. Anschließend bot
er seine Rätsel der Times in [London an.
Die Tageszeitung druckte die ersten Sudokurätsel und trat auf diese
Weise in der westlichen Welt eine Sudoku-Lawine los.
In Österreich führte der regelmäßige Abdruck in Tageszeitungen
wie Der Standard und Kronen Zeitung zu einer raschen Verbreitung
Ende 2005. In Deutschland erscheinen Sudokus unter anderem
regelmäßig im Stern, in der ZEIT und der Hamburger Morgenpost, der
Frankfurter Rundschau, im Tagesspiegel und in der Süddeutschen
Zeitung und vielen anderen Tages- und Fernsehzeitungen. Zum
weltweiten Erfolg von Sudoku hat sicherlich beigetragen, dass das
Prinzip des Rätsels nicht dem Urheberrecht unterliegt und somit
keine Lizenzgebühren anfallen. Sudokus können jederzeit frei
erstellt und veröffentlicht werden.
Seit Ende 2005 gibt es tragbare elektronische Sudoku-Geräte. Des
Weiteren gibt es Sudoku als einfaches Brettspiel und interaktiv
online (Internet) sowie offline als Computerspiel. Das erste
Computerspiel wurde bereits 1989 von Softdisk unter dem Label
''Loadstar/Softdisk Publishing, Inc.'' für den C64 mit dem Namen
''Digithunt'' herausgebracht
Löst das Rätsel (siehe Spoilerfoto) um den Cache zu finden.
Der Cache befindet sich bei:
N51° (H3)(A8-D6).(B1)(G9)(D2)
E007° (I6)(A2).(B8)(H5-C5)(F2)
Für die ersten drei Finder sind natürlich kleine Urkunden vorhanden
(zum sammeln).
Bei Regen oder anderem schlechten Wetter, kann die Umgebung sehr
matschig sein, also immer aufs Wetter achten.
Der Cache ist bis auf die letzten Meter mit dem Kinderwagen
erreichbar, also gute zum spazieren gehen.
Erstausstattung:
- Logbuch, Stift, Radiergummi,
Anspitzer, GC-Info (im Cache verbleibend)
- Liebes-Perlen Fläschchen (wer es mag)
- Hot Wheels Auto (geiles Auto)
- Multi Funktion Werkzeug (warum auch immer)
- Urkunden für die ersten 3 Finder
Happy Hunting wünscht PloeppBO
Gold: Neisklah
Silber: lilagul
Bronze: Schnuffelchen