Bei der
Steinkiste von
Meckelstedt handelt es sich um ein Einzelgrab aus der älteren
Bronzezeit (um 1600 v. Chr.). Das ehemals unter einem Erdhügel
liegende Grab wurde 1896 bei der Einebnung eines Hügelgräberfeldes
geöffnet. Die Funde darin bestanden aus Schwert, Beil und Dolch aus
Bronze und einem Beigefäß; sie sind heute ausgestellt im
Niedersächsischen Landesmuseum Hannover.
Unter den angegebenen Koordinaten befindet sich das Schützenhaus
des Schützenvereins Meckelstedt e.V. - sein Gründungsjahr gibt uns
die Ziffern A, B, C und D.
An der zunächst noch asphaltierten, bald aber nur mit Schotter
belegten Straße steht bei
N 53° 36.755 E 008° 56.DBB ein
gelber Pfahl, der eine dreistellige Zahl trägt; diese wird zu DBB
addiert und das ganze verdoppelt, um die Zahl E zu erhalten.
Und schon geht es weiter zum reinsten Zahlenplatz bei
N 53°
36.763 E 008° 56.(E) - verwendet wird aber nur die größte
zweistellige Zahl: F. Nun liegt das Ziel bei
N 53° 36.575 E 008°
56.(E+F). Die steinzeitlichen Funde liegen im Museum; der Cache
liegt natürlich auch nicht im Grab, aber nur wenige Meter davon
entfernt.
Die Erstausstattung enthält neben Hinweisblatt, Logbuch, Stift und
Anspitzer (bitte nicht mitnehmen!) auch eine Belohnung für die
ersten drei Finder.
Der kürzere Rückweg führt zur Einmündung bei
WG, wo man
abbiegt und immer geradeaus (nicht vom besseren Weg verführen
lassen!) über den unbefestigten Weg zurück zum Ausgangspunkt
gelangt.
Wer möchte, kann noch vor dem Abbiegen einen Abstecher machen zum
300 m entfernten
Großen Stein:
GS. Bei diesem
Exemplar megalithischer Architektur, das auch auf dem Meckelstedter
Wappen abgebildet ist, handelt es sich im Gegensatz zur
Steinkiste um einen
Dolmen.
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