UFO-Landung in Hattingen

Behörden vertuschen möglichen Erstkontakt -
Reporterteam spurlos verschwunden
Nachdem am späten Abend des 2. August vom Verlagshaus aus merkwürdige Lichterscheinungen über Hattingen festgestellt wurden, brach unsere Redakteurin Sandra D. mit ihrem Kameramann Frank R. kurzfristig auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Was wie ein Routineeinsatz aussah, nahm bald tragische Ausmaße an, denn bereits kurz nach dem Eintreffen der beiden am Zielort brach der Kontakt mit ihnen ab. Als auch im weiteren Verlauf der Nacht keine Rückmeldung erfolgte, wurde ein Suchtrupp losgeschickt, der jedoch an Absperrungen der hiesigen Polizei mit den Worten aufgehalten wurde, dass aufgrund aktueller Terrordrohungen dieses Gebiet zum Sperrgebiet erklärt wurde. Auf die Frage nach den von uns vermissten Personen, erklärte man uns, dass das Gebiet weiträumig durchkämmt und keine Zivilpersonen gefunden worden seien.
Nach Auswertung der vom Verlagshaus gemachten Videos aus der Unglücksnacht, wird die aktuelle Situation von Experten unserer Nachrichtenabteilung jedoch eher als Vertuschungsaktion der Regierung eingeschätzt, denn auf unseren Bändern ist eindeutig ein fremdartiges Flugobjekt auszumachen. Da unser Team ausgebildet wurde, auch in Extremsituationen ihre Aufzeichnungen fortzusetzen, gehen wir davon aus, dass es Hinweise vor Ort gibt. Das Gebiet ist mittlerweile wieder freigegeben.
Um schneller zu Ergebnissen zu kommen, möchten wir die Cachergemeinde bitten, uns bei der Suche nach möglichen Indizien, die zur Aufklärung dieses Falles beitragen könnten, zu unterstützen. Als Ausrüstung empfehlen wir leistungsstarke Taschenlampen, Schwarzlicht (zwingend erforderlich!), Handschuhe, einen Kompass und einen Notizblock. Wenn Ihr Hinweise findet, notiert sie Euch und belasst alles so an Ort und Stelle, wie Ihr es vorgefunden habt. Wir bitten außerdem um äußerst vorsichtigen Umgang mit allen noch vor Ort befindlichen technischen Geräten.
Und: Flieht, sobald Ihr merkt, dass eure Uhren stehen bleiben!
Die letzten Koordinaten, die wir von den beiden erhalten haben, waren:
N 51° 25.285' E 07° 11.235'
Habt Dank für Eure Hilfe und seid vorsichtig!
Die Redaktion
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Für die 9 Ersten liegen Erstfinder-Coins im Cache. Bitte nur 1 Coin pro Team nehmen!

Erstfinder-Coins
ACHTUNG: Falsche Anfahrt! Wenn Ihr von Osten kommt und von der Blankensteiner Strasse in die Rauendahlstrasse einbiegen wollt, seid Ihr falsch:

Falsche Anfahrt! (anklicken für grosse Ansicht)
Nach ca. 1 km ist der Weg durch eine Schranke versperrt! Einzige Möglichkeit: Fahrt die Blankensteiner Strasse weiter und später in die Obernbaakstrasse, dann kommt Ihr zum Parkplatz.
Der Cache funktioniert nur bei Dunkelheit! Es macht keinen Sinn, einzelne Stationen tagsüber anzugehen (schon direktes Taschen-/Kopflampenlicht ist manchmal zu hell).
Bitte keinerlei Hinweise zu den Stationen in den Logs. Und verlasst bitte alle Stationen so, wie Ihr sie vorgefunden habt. Ihr kommt an zwei Stellen an Häusern vorbei. Bitte geht hier ruhig und ohne Taschenlampe entlang, oder beschränkt euch auf Eine.
Wenn Ihr den Cache am Wochenende angeht, stehen wir gerne (wenn wir noch wach sind) als Telefonjoker zur Verfügung – für den Fall, dass eine Station ausfällt. Schickt uns einfach eine Mail – möglichst einen Tag vorher, damit wir die Mail auch rechtzeitig beantworten können.
Die Strecke ist KEIN Rundkurs! Inklusive Rückweg zum Auto, der aber wesentlich einfacher als die Cachestrecke ansich ist, sind es ca. 9 km. Damit der Rückweg Euch trotzdem nicht zu lang wird, haben wir einen Bonus (GC1DNVC) platziert. Geschätzter Zeitaufwand insgesamt ca. 3 Stunden.