Dieser Ort hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Das große
gotische Liebfrauenmünster wurde hier im 13. Jahrhundert erbeut, um
dann 1525 vom damals noch nicht begradigten Rhein eingerissen zu
werden. Das letzte Fragment des Chors wurde 1704 im Spanischen
Erbfolgekrieg zerstört.
1739 wurde dann dem "Brückenheiligen" hier ein Denkmal
errichtet, das im 2. Weltkrieg beschädigt und 1968 restauriert
wurde. 1977 wurde der Orginale Nepomuk dann im Stadtmuseum in
Sicherheit gebracht und durch eine Kopie ersetzt.
Heute kann man hier Schätze finden - wenn auch nur in Form eines
Caches. Nur Logbuch - Stift bitte selbst mitbringen, oder im Hotel
einen Kugeschreiber "schnorren" :)
Inzwischen habe ich den Behälter vergrößert: Es ist eine 350ml.
Dose, die auch Geocoins oder kleine TBs beherbergen kann.
08.02.2009: Die bisherigen Verstecke waren nicht muggelsicher
genug, deshalb ist die Dose nun besser versteckt - Terrainwertung,
Koordinaten und Hint wurden angepasst.