Geschichte
Die
Folgen der josephinischen Reformen
Die 1784 von Kaiser Joseph
II.verfügten
„Josephinischen
Reformen“ hatten
nachhaltige Auswirkungen auf das Wiener Bestattungswesen. Friedhöfe
innerhalb des Linienwalls
(was dem heutigen
Gürtelentspricht) mussten aufgelassen werden,
stattdessen wurden fünf „Communale Friedhöfe“ außerhalb
der Linien errichtet, der Sankt Marxer
Friedhof, der
Hundsturmer
Friedhof, der
Matzleinsdorfer
Friedhof, der
Währinger
Friedhof und der
Schmelzer
Friedhof. Darüber hinaus
sollten die Bestattungen selbst möglichst sparsam und funktionell
gestaltet werden, Schachtgräber
und mehrfach verwendbare
Klappsärgesind nur zwei Beispiele für diese kaiserlich
verordneten Sparmaßnahmen. Einige dieser Reformen mussten aufgrund
zu großen Widerstands in der Bevölkerung wieder zurückgenommen
werden, das Prinzip der aus der Stadt verbannten,
communalen Friedhöfeblieb
jedoch. |
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Mitte des 19. Jahrhunderts, als
die Einwohnerzahl Wiens – und somit auch die Zahl der
Toten – stetig wuchs, war bereits abzusehen, dass
die communalen Friedhöfein den Vororten an die Grenzen ihrer
Auslastungskapazitäten stoßen würden. Außerdem gab es im Sinne
einer expandierenden Stadtentwicklung das Bestreben, diese
Friedhöfe möglichst bald aufzulassen. 1863 beschloss der Wiener
Gemeinderat die Errichtung eines Zentralfriedhofs, weit außerhalb
der Stadt, der so großflächig sein sollte, dass seine
Aufnahmekapazitäten nie oder zumindest erst in ferner Zukunft ihre
Grenzen erreichen sollten. Gleichzeitig wurde die bisherige
alleinige Zuständigkeit der Kirche für Begräbnisstätten aufgehoben,
damit war der Weg geebnet für einen von der Gemeinde verwalteten
(und auch finanzierten) Friedhof.
Bei der Planung der Größe des
Friedhofsgeländes wurde angesichts des starken städtischen
Wachstums und der damaligen Ausdehnung des Kaisertums Österreich
davon ausgegangen, dass sich die Haupt- und Residenzstadt Wien bis
Ende des 20. Jahrhunderts zu einer Metropole mit rund 4 Millionen
Einwohnern entwickeln würde. Auf der Suche nach einem geeigneten
Areal kamen Grundstücke in Kaiserebersdorf,
Rannersdorf, Himberg, Pellendorf
und Gutenhof in die engere Auswahl. Aufgrund einer vom
Wiener Gemeinderat bei der k.k. geologischen
Reichsanstaltin Auftrag
gegebenen Studie wurde diese Auswahl auf die Grundstücke in
Kaiserebersdorf und Rannersdorf eingeengt, da diese beiden Gebiete
über eine für einen Friedhof ideale Bodenbeschaffenheit und ebene
Lage verfügen. Der Geologe Dionýs
Stur verwies in dieser Studie
auf die günstigen Eigenschaften des dort vorhandenen
Lössbodens, da ein solcher auf den Verwesungsprozess
von Leichen im Vergleich zu anderen Bodenarten beschleunigend wirkt
und zudem die Gefahr der Ausbreitung und Verschleppung
epidemischer Krankheiten aus dem Friedhofgeringer sei. Weiters wurde auf den Umstand
hingewiesen, dass Lössboden bequem zu bearbeiten ist und somit der
Aushub von Gräbern schneller durchführbar sei und überdies eine
geringere Einsturzgefahr der Grabwände bestünde.
Die Entscheidung fiel letztlich
zugunsten Kaiserebersdorfs, so wurde 1869 vom Gemeinderat der
Erwerb eines Grundstücks in Kaiserebersdorf und zweier kleiner
Gründe in Simmeringgenehmigt. 1870 wurde eine Ausschreibung über
die Gestaltung des Friedhofs durchgeführt, bei der die Entwürfe des
Frankfurter Architektenteams Karl Jonas
Mylius und Alfred
Friedrich Bluntschli die Jury
überzeugten, und nach nur drei Jahren Bauzeit (1871 bis 1874) war
Wiens neue Totenstadt errichtet. Allerdings musste bereits 1872 der
Sankt Marxer Friedhof geschlossen werden, und auch auf den
anderen communalen Friedhöfenwurde der Platz knapp, weshalb schon rund ein
Jahr vor der Eröffnung ein Teil des Geländes als provisorischer
Friedhof ausgestaltet wurde.
Der
ungeliebte neue Friedhof
Seit und teils auch schon vor seiner
Eröffnung wurde der Zentralfriedhof häufig kritisiert und war bei
der Bevölkerung nicht sehr beliebt – und dementsprechend
schlecht besucht. So wurde die Trostlosigkeit des Areals
bekrittelt, da im Vergleich zu heute nur eine karge Vegetation
vorherrschte, außerdem verzögerte sich die Errichtung der
dazugehörigen Bauwerke. Friedhofsbesucher mussten eine lange und
mitunter beschwerliche Anreise auf sich nehmen, da es zu dieser
Zeit noch keine direkte Bahnverbindung zum Friedhofsgelände gab. Im
Oktober 1874 fasste eine Wiener Zeitung diese Stimmung in der Frage
zusammen: „Eine Stunde Fahrzeit, zwischen Schlachthäusern
und Heide und Bauern, und wofür?“
Um diesem negativen Image
entgegenzuwirken und die Attraktivität des Friedhofs zu steigern,
beschloss der Gemeinderat 1881 die Errichtung einer
Ehrengräberanlage. Dazu wurden die sterblichen Überreste
verschiedener prominenter Persönlichkeiten von anderen Friedhöfen
auf den Zentralfriedhof verlegt, unter anderem Ludwig van
Beethoven und Franz Schubert
vom Währinger Ortsfriedhof. 1910 bekam der Friedhof endlich auch
seine Friedhofskirche, die Karl-Borromäus-Kirche,
und damit einen weiteren Anziehungspunkt für die Besucher.
Der lange
Weg zur letzten Ruhe
Ein anderes Problem, mit dem die
Stadtväter zu kämpfen hatten, waren die Leichentransporte. Bei
hunderten Toten pro Woche, die zur damaligen Zeit mit Pferdewagen
in die neu entstandene Nekropole gebracht werden mussten,
prägten diese kaum enden wollenden Leichenzüge schon bald das
alltägliche Bild der Simmeringer Hauptstraße, sehr zum Missfallen
der anwohnenden Bevölkerung, der diese ständige Konfrontation mit
dem Tod zusehends auf das Gemüt schlug.
Vorschläge, Konzepte und Pläne für
alternative Leichentransporte gab es viele, die jedoch allesamt
nicht zur Durchführung gelangten. Ein Konzept sah den Bau einer
eigenen Bahnlinie zu diesem Zwecke vor, ausgehend von einer
zentralen Sammelstelle in einer ehemaligen Markthalle. Geradezu futuristisch war der
Plan, ähnlich dem Prinzip der Rohrpost die Leichenbeförderung
pneumatisch in einem langen, beim Zentralfriedhof endenden Tunnel
durchzuführen.
So wurde der Transport der Toten
weiterhin mit Pferdefuhrwerken erledigt, erst 1918 wurde die seit
der Jahrhundertwende elektrifizierte Straßenbahn dazu benutzt, 1925
wurde erstmals ein motorisierter Leichenwagen eingesetzt.
Das
Politikum „Feuerbestattung“
Nicht jeder Wiener wollte seine
letzte Ruhe auf dem Wege der Erdbestattung antreten. So gab es seit
dem ausklingenden 19. Jahrhundert mehr und mehr Befürworter der
Feuerbestattung, und Anfang des 20. Jahrhunderts stellten sich die
Wiener Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung mit ihrer Forderung
nach einer Feuerhalle gegen die katholische Kirche, die dies strikt
ablehnte. 1921 schließlich wurde der Bau des ersten Wiener
Krematoriums vom Gemeinderat bewilligt, und bereits am 17. Dezember
1922 erfolgte die Eröffnung, ungeachtet eines noch rasch am Vortag
von einem christlichsozialen Minister verfügten Verbots. Dies
brachte in weiterer Folge dem Wiener Bürgermeister Jakob Reumann eine
Klage beim Verfassungsgerichtshof ein, der aber letztlich zugunsten
der Feuerbestattung und somit auch der Feuerhalle entschied. Erst
1966 wurde von der Erzdiözese Wien offiziell die Feuerbestattung
der Erdbestattung gleichgestellt.
Die Feuerhalle Simmering
befindet sich nicht auf dem Gelände des Zentralfriedhofs, sondern
jenseits der Simmeringer Hauptstraße, schräg gegenüber dem
Hauptportal.
Der
Friedhof im Schatten des Dritten Reiches
Das NS-Regime und der Zweite Weltkrieg gingen auch
am Zentralfriedhof nicht spurlos vorüber. Im Zuge des Pogroms gegen
die jüdische Bevölkerung in der so genannten Reichspogromnacht am
9. November 1938 wurde die Zeremonienhalle auf dem alten jüdischen
Friedhof von Nationalsozialisten
gesprengt und jene auf dem neuen jüdischen Friedhof verwüstet.
Außerdem wurden auf beiden Friedhöfen zahlreiche Grabstätten
beschädigt oder zerstört.
In den Jahren 1938 bis 1945, zur
Zeit des Nationalsozialismus in
Österreich, wurden hunderte Widerstandskämpfer im Wiener
Landesgericht hingerichtet und deren Leichen anschließend in
Schachtgräbern am Zentralfriedhof verscharrt. Die Angehörigen
wurden weder über Ort noch Zeitpunkt der Beisetzung informiert, da
die Friedhofsverwaltung diesbezüglich von der Leitung des
Landesgerichtes strikte Anordnungen erhielt. Die Beerdigung
erfolgte in der eigens dafür gesperrten Abteilung des Friedhofs
unter Ausschluss der Öffentlichkeit und wurde von Polizeibeamten
überwacht. Einige Jahre nach Kriegsende wurden die Grabstätten der
Hingerichteten in der Gruppe 40 von der Stadt Wien zur Mahn- und
Gedenkstätte erklärt.
Im Zuge der Schlacht um Wien im
April 1945 kam es auf dem Zentralfriedhof zu heftigen Gefechten
zwischen der Roten Armee und deutschen Einheiten. Die größten
Schäden auf dem Friedhof wurden aber in den Monaten davor durch
Bombenangriffe verursacht, was auch darauf zurückzuführen ist, dass
sich in der näheren Umgebung strategisch wichtige Industriegebiete
(beispielsweise die Erdölraffinerie in Schwechat) befanden. Nach
Kriegsende zählte man auf dem Friedhofsgelände rund 550
Bombentrichter und über 12.000 zerstörte Gräber. Die Kuppel der
Karl-Borromäus-Kirche wurde durch eine Brandbombe vernichtet, alle
Gebäude auf dem Areal wurden in Mitleidenschaft gezogen. Im Februar
1945 wurden die Aufbahrungshallen durch Bombentreffer schwer
beschädigt, für einige Zeit waren Aufbahrungen nur am offenen Grab
möglich.
Mit den Instandsetzungsarbeiten
wurde nach Kriegsende zügig begonnen, der Wiederaufbau der Kuppel
der Karl-Borromäus-Kirche zog sich allerdings bis in die 1950er
Jahre, und selbst in den 1990er Jahren wurden noch unzählige
beschädigte Gräber auf dem alten jüdischen Friedhof restauriert.
Dort befindet sich auch in unmittelbarer Nähe des 1. Tors
eine brach liegende Fläche, auf der einst die 1938 gesprengte und
in der Zwischenzeit vollständig abgerissene jüdische
Zeremonienhalle stand. In der Gruppe 40, gegenüber der Mahn- und
Gedenkstätte für die hingerichteten Widerstandskämpfer, befindet
sich eine gemeinsame Grabstätte von über 400 Bombenopfern der
Kriegsjahre 1944 und 1945. Zahlreiche andere Gedenkstätten und
Kriegsgräber auf dem Zentralfriedhof erinnern ebenfalls an die
unzähligen Opfer von NS-Herrschaft und Zweitem Weltkrieg.
Der
Zentralfriedhof heute
Nach den schlichten und auf ein
Minimum reduzierten „Sparbegräbnissen“ unter Kaiser
Josef II. versuchte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
das wohlhabende Bürgertum, es den Adeligen gleichzutun, und
inszenierte prunkvolle Trauerfeiern und Begräbnisse; der seither
viel zitierte Begriff der „schönen
Leich“war geboren. Auch
heute noch stößt die schöne Leich auf das Interesse der Wiener Bevölkerung, so
sind Staatsbegräbnisse von Politikern sowie Beerdigungen von
Persönlichkeiten aus anderen Schaffensbereichen für viele Menschen
Anlass, diesen prominenten Verstorbenen eine letzte Ehre zu
erweisen. Wird beispielsweise ein Bundespräsident beigesetzt, so
ist die Straße, die, zu beiden Seiten flankiert von
Ehrengräbergruppen, vom Hauptportal zur Präsidentengruft führt,
Schauplatz von langen Trauerzügen. Aber auch von Vertretern der
zeitgenössischen Popkultur wird mitunter in großem Rahmen Abschied
genommen: Im Februar 1998 wohnten der feierlichen Beisetzung von
Popstar Falco in einem ehrenhalber gewidmeten Grab tausende
Menschen bei. |
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Bestattungen auf dem Zentralfriedhof
werden in den meisten Fällen von der „Bestattung Wien“
durchgeführt, einem Unternehmen der im Eigentum der Stadt Wien
befindlichen Wiener Stadtwerke Holding AG. Bis vor wenigen Jahren
war die Bestattung Wien noch Monopolist, aber nachdem im
Jahr 2002 das Wirtschaftsministerium den Bedarfsnachweis für
Bestattungsunternehmen ersatzlos gestrichen hat, eröffnete im
darauffolgenden Jahr der Bestatter „Pax“ als erster
Konkurrent eine Niederlassung in der Simmeringer Hauptstraße. Bei
der Gestaltung von Verabschiedungen haben die Hinterbliebenen viele
Freiräume, von der (teils unkonventionellen) Auswahl der Musik
während der Trauerfeier bis hin zur Möglichkeit, das Geleit des
Sarges von der Aufbahrungshalle zur Grabstelle mittels einer
historischen, sechsspännigen Trauerkutsche durchführen zu
lassen.
Die Verwaltung des Friedhofs fällt
in die Zuständigkeit der Wiener Magistratsabteilung 43
(„Städtische Friedhöfe“), zu der unter anderem die
untergeordneten Stellen „Städtische Friedhofsgärtnerei“
und „Städtische Steinmetzwerkstätte“ zählen, letztere
müssen sich jedoch gegen eine Vielzahl an konkurrierenden
Friedhofsgärtnereien und Steinmetzbetriebe behaupten, die sich
entlang der Simmeringer Hauptstraße in der Nähe angesiedelt
haben.
Der Zentralfriedhof wurde im Laufe
seiner Geschichte insgesamt sieben Mal erweitert (zuletzt 1921) und
beherbergt derzeit (2006) etwa 330.000 Grabstellen mit rund drei
Millionen Verstorbenen. Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung galt er als
die größte Friedhofsanlage Europas, seine aktuelle Gesamtfläche von
knapp 2,5 km² wird nur von dem 4 km² großen Hamburger Friedhof
Ohlsdorf übertroffen.
Eine der letzten gestalterischen
Neuerungen stellt der vom Architekten Christof Riccabona entworfene
und 1999 eröffnete Park der Ruhe und Kraft dar. Es handelt
sich um einen geomantischen Landschaftspark, der in fünf
unterschiedlich gestaltete Bereiche gegliedert ist und zur
körperlichen wie geistigen Entspannung und Besinnung einladen
soll.
Verkehr
im Friedhof
Der Zentralfriedhof weist aufgrund
seiner Größe beträchtliche Wegstrecken auf. Seine Hauptwege können
deshalb täglich gegen eine Gebühr von 1,80 Euro auch mit dem Auto
befahren werden. Höchstgeschwindigkeit sind 20 km/h, ansonsten gilt die StVO. Lediglich am 1.
November (Allerheiligen) ist die Einfahrt nicht möglich, da an
diesem Tag das Risiko eines Verkehrschaos zu hoch wäre. Personen
mit entsprechendem Behindertenausweis sind generell
gebührenbefreit und dürfen seit 2001 aus einem Anlassfall heraus
auch zu Allerheiligen einfahren.
Um entlegene Gräber aber auch für
Menschen ohne Auto vergleichsweise schnell erreichbar zu machen,
verfügt der Friedhof seit 1971 über einen eigenen Friedhofsbus.
Dieser durchquert tagsüber halbstündlich in einem Rundkurs den
Großteil des Friedhofsgeländes, ausgenommen zu Allerheiligen.
Jährlich nutzen rund 60.000 Fahrgäste dieses Verkehrsangebot,
dessen Betreiber das österreichische Privatbusunternehmen Dr.
Richard ist. Seit 2. November 2004 subventioniert die Stadt Wien
den Bus mit bis zu 34.000 Euro pro Jahr, er ist seitdem in den
Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eingegliedert. Damit entfällt für
Besucher mit bereits gültigem VOR-Fahrschein die sonst gegebene
Benutzungsgebühr von 60 Cent (35 Cent bei Kindern).
Die Friedhofslinie hieß ursprünglich
Linie 11, wurde aber im Zuge der Eingliederung, um eine
Namenskollision mit der VOR-Linie 11 zu vermeiden, in Linie 106
— Rundlinie Zentralfriedhof — umbenannt.
Entwicklung der konfessionellen
Abteilungen
Der Zentralfriedhof in seiner
heutigen Form besteht einerseits aus dem interkonfessionellen
„Hauptfriedhof“, der jedem Verstorbenen, ungeachtet der
Glaubensrichtung, als letzte Ruhestätte zur Verfügung steht,
andererseits aus den verschiedenen konfessionellen Friedhöfen und
Abteilungen.
Der überwiegende Teil des
Hauptfriedhofs besteht seit jeher aus katholischen Gräbern. Darüber
hinaus bestehen mittlerweile Abteilungen und Friedhöfe folgender
weiterer Konfessionen:
- jüdisch (alter und neuer
Friedhof)
- orthodox (russisch,
griechisch, rumänisch, etc.)
- evangelisch
- islamisch (alte, neue und islamisch-ägyptische Abteilung)
- buddhistisch
Auch nach den verschiedenen
Erweiterungen macht der Hauptfriedhof sowohl nach Fläche als auch
nach Anzahl der Grabstätten mit Abstand den größten Teil des
gesamten Friedhofsareals aus. Während der evangelische und neue
jüdische Friedhof räumlich klar abgegrenzt sind und über eigene
Eingangsportale an der Außenmauer verfügen, bestehen die
vergleichsweise kleinen orthodoxen und islamischen Abteilungen und
der buddhistische Friedhof wie Enklaven an verschiedenen Stellen
innerhalb des interkonfessionellen Teils des Friedhofsgeländes.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird
der „Zentralfriedhof“ sowohl mit dem gesamten
Friedhofsareal, als auch dem interkonfessionellen Hauptfriedhof
gleichgesetzt, weshalb im Gegensatz zu den konfessionellen
Friedhöfen und Abteilungen für den Hauptfriedhof keine
Bezeichnungen wie „katholischer Friedhof“ oder
„katholische Abteilung“ üblich sind.
Der Cache
Der Cache liegt an einem dem
Zetralfriedhof nahegelegenen Bahnsteig. Achtet auf die Muggles,
welche von Zeit zu Zeit dort auf einen Zug warten. Bitte
Schreibgerät mitnehmen!
Viel Spaß bei der
Suche
shoppingqueen
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