Pechaus Erster
Pechau liegt östlich der Elbe am Rand von Magdeburg, zwischen Elbe und Ehle; Alter Elbe, Kreuzhorst und Klus; unmittelbar an Elbe-Umflutkanal und Pechauer See. Pechau umgibt eine reizvolle und ursprüngliche Landschaft. Natur – das sind Fischreiher, Milane und Biber, Störche und Frösche, Auenwälder und Felder, Wiesen und Wasser.
Pechau liegt in der Elbaue in etwa 5 km Entfernung (jeweils etwa 15 Autominuten bis zum Stadtzentrum) zwischen Magdeburg und Schönebeck (Elbe) an der Kreisstraße K1227. 1994 wurde Pechau durch Magdeburg, die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, eingemeindet.
Pechau hat diverse Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die St.-Thomas-Kirche, die 1221 erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Bekannt ist auch die Pechauer Bockwindmühle, die 1828 erbaut und nach einem Brand 1897/1898 wieder aufgebaut wurde. Sie war bis 1954 in Funktion. Weil sie stark verfallen war, wurde sie nach 1992 saniert und ist heute wieder funktionsfähig. In einer Ausstellungshalle - eine über 170-jährige Fachwerk-Feldscheune - werden alte landwirtschaftliche Geräte gezeigt. Seit 1994 findet jährlich ein Mühlenfest am ersten Sonntag im Mai statt.
Auf dem Gemeindehof in Pechau können Rekonstruktionen slawischer Hütten sowie die Ausstellung „Die slawische Besiedlung des ostelbischen Raumes vom 8.–12. Jahrhundert“ besichtigt werden.
Der Cache hat sich beim Deich am Umflutkanal versteckt. Auf dem Deich kann man im Herbst gut Drachen steigen lassen. Probierts mal. Viel Spaß beim Spazierengehen und Suchen wünscht der Deichbiber.