
Hier war das größte Bergwerk Süddeutschlands.
Mit bis zu 1200 Beschäftigten wurde bis zu 1100 Meter tief nach
Kalisalz gegraben.
Am 30. April 1973 wurde das Bergwerk aus wirtschaftlichen Gründen
geschlossen.
Heute sind nur noch wenige Spuren übrig. Der weithin sichtbare
Monte Kalino (die Abraumhalde), die ehemalige Kantine, die
Werkswohnungen und eine große Gleisanlage, die zum Transport des
Salzes zur Hauptbahnlinie diente.
Deshalb auch die eigenwillige Form.
Sucht den Masten mit den 3 "Zahnrädern" (siehe Spoilerbild), er
ist vom Startpunkt aus sichtbar.
Fast ganz oben, bei den Isolatoren ist die Dose.
Von dort hat man auch eine tolle Aussicht auf die Anlage und den
Berg.
Bitte Stift mit nach oben nehmen, in der Dose ist nichts zu
tauschen und nichts zu schreiben.