Ev. Auferstehungskirche
Holzhausen
Der folgende Text ist der Homepage www.holzhausen-huenstein.de
entnommen, die anlässlich der 750-Jahr-Feier des Orts (2001)
ins Leben gerufen wurde:
"Unsere alte Kirche

Die Erbauung des Chores mit Turm geht auf das Jahr 1285
zurück. Im Jahre 1592 erstand dann unter Benutzung des alten
Chores und des Turmgemäuers eine aus Turm, Chor und Schiff
bestehende neue Kirche, deren Grundform wir hier sehen. Im Jahre
1962 wurde die Kirche abgerissen. Dies wäre heute
überhaupt nicht mehr denkbar.
Unsere neue Kirche

Schon in den 50er Jahre hat sich die Gemeinde Gedanken
gemacht, ob die inzwischen baufällig und zu klein gewordene
alte Kirche Renoviert, oder eine neue Kirche gebaut werden sollte.
Nach reichlicher Überlegung, kam man dann auf die
Feststellung, daß ein Umbau der alten Kirche nicht
Lohnenswert sei. Im Jahre 1959 wurde dann unter der Leitung unseres
damaligen Pfarrers STEIN der Bau einer neuen Kirche beschlossen.
Der einheimische Bauunternehmer REINHOLD DAMM wurde mit den
Bauarbeiten beauftragt. Das große Kirchenkreuz wurde von
Schmiedemeister WERNER REUTER in der eigenen Werkstatt gefertigt
und im Wohnhaus des selbigen mit Blattgold überzogen. Am
Osterfest des Jahres 1961 (wir feiern also noch ein Jubiläum:
40 Jahre Auferstehungskirche) wurde unsere neue Kirche Eingeweiht
und auf den Namen Auferstehungskirche getauft."
Nun zu den Aufgaben:
1. Am Startpunkt stehst Du vor dem Haupteingang der
Auferstehungskirche. Wenn Du Dich nun um 180 Grad umdrehst siehst
Du ein weiteres kirchliches Gebäude. Bitte geh über die
Treppen dorthin und zähl dabei die Treppenstufen bis Du vor
dem Haupteingang des anderen Gebäude stehst. Der Absatz vor
dem Haupteingang der Kirche und der Bordstein zählen nicht
mit.
Die
Zahl der Treppenstufen sei A.
2. Wenn Du links um das Gebäude herum gehst findest Du eine
Tafel, wie dieses Haus genutzt wird bzw. wurde (der 2.
Verwendungszweck ist Anfang der 90'er Jahre weggefallen, als das
Ev. Dekanat Gladenbach ein anderes Haus zu diesem Zweck erworben
hat).
Die
Quersumme der oberen Jahreszahl sei B.
Die
Quersumme der unteren Jahreszahl sei C.
Die
Anzahl der Buchstaben des ersten Verwendungszwecks sei D.
Die
Anzahl der Buchstaben des zweiten Verwendungszwecks sei E.
Aus den bis jetzt gewonnenen Zahlen kannst Du eine Koordinate
errechnen, die Dich zu einem weiteren kirchlichen Gebäude
führt:
N
50°A-3.B*(C+D+E)+56
E 008°A-C.E*(B+D)
3. An den Koordinaten angekommen findest Du ein Schild, das
deutlich macht, was in diesem Gebäude untergebracht ist.
Die
Anzahl der Buchstaben sei F.
Außerdem befindet sich auf dem Schild ein Symbol, das sich
aus mehreren Quadraten zusammensetzt.
Die
Anzahl der Quadrate sei G.
Nun kannst Du den Final errechnen:
N
50°2*F+G-2.(C*E*2)+3
E 008°A-E.(C*E)+A+F
Viel Spaß beim Suchen!
P.S. Eine Veranstaltung, die seit den 50'er Jahren in Holzhausen
stattfindet - und damit seit 1961 in der neu errichteten
Auferstehungskirche - ist das Dekanatsjugendtreffen am Ostermontag
("Ostertreffen"). Auch wenn sich Form und Inhalt seit den
Anfängen sicherlich stark verändert haben, kommen auch
heute noch regelmäßig einige hundert Jugendliche
zusammen. Dieser Cache ist deshalb dem Ostertreffen gewidmet und
wird pünktlich zum Ostertreffen 2009 veröffentlicht!
Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung erhältst Du
unter www.ev-jugend-gladenbach.de
Dies ist eine Cacheserie, wie sie auf dem Kasseler Geocacher
Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde. Dabei sollen Caches in
der Nähe von Gotteshäusern ausgelegt werden, die entweder
historisch oder architektonisch eine Besonderheit darstellen. Es
ist hierbei völlig egal, welcher Religion diese Häuser
angehören. Jeder der an dieser Serie teilnehmen möchte,
kann dies tun. Er sollte sich jedoch an die einheitliche
Schreibweise halten, damit die einzelnen Caches der Serie
zuzuordnen sind. Außerdem ist dieser Absatz zu kopieren und
mit in die Beschreibung aufzunehmen. Zusätzlich sollte man
wenn möglich, eine Beschreibung des Ortes liefern, damit man
auch etwas über dieses Gotteshaus erfahren kann. Der Cache ist
bitte so zu verstecken, dass er die Würde des Ortes nicht
verletzt. Gegebenfalls ist er so zu platzieren, dass er über
eine Wegpunktprojektion zu finden ist und die eigentlichen
Koordinaten auf das Gebäude selbst weisen.