Nach dem positiven Echo auf meine anderen ausgelegten Caches möchte ich euch ein weiteres Highlight in Gelsenkirchen ans Herz legen, es ist das alte Gelände der Zeche Holland im Stadtteil Gelsenkirchen Ückendorf, alles wurde hier aufs Feinste Restauriert und Renoviert so das hier eine tolle Anlage entstand. Obwohl die Zechen kaum noch eine Bedeutung in Gelsenkirchen haben, ist und bleibt es hier für uns immer der Pott, auch kann man hier wieder beruhigt mit einem weißen Hemd Spazieren gehen, das war nicht immer so. Viele Gelsenkirchener Bürger, und davon bin ich Überzeugt kennen diese Anlage noch garnicht. Wem es Interessiert besucht den Link:
http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/ ( Wikipedia)
oder Der Zechenbaron Für Freunde der Malakowtürme ist die ehemalige Zeche Holland in Gelsenkirchen-Ückendorf ein besonderer Anziehungspunkt. Sie ist nämlich die einzige Schachtanlage im Ruhrgebiet mit zwei erhaltenen Türmen dieser Art. Zwischen ihnen steht das Maschinenhaus. Das Ensemble, das wie eine trutzige Burg auf den Besucher wirkt, stammt aus der ersten Gründungsphase des Ruhrbergbaus. 1856 wurde mit den Teufarbeiten begonnen, vier Jahre später mit der Kohleförderung.
Der gewinnträchtige Bergbau lockte damals auch zahlreiche ausländische Geldgeber ins Revier. In diesem Fall waren es Holländer, wie der Name der Zeche bereits verrät. Da die Rechtsform der Gewerkschaft im Ausland unbekannt war, gründeten die Holländer ihr Unternehmen als Aktiengesellschaft - eine Seltenheit für ein Bergbauunternehmen in dieser frühen Zeit.
Der Zeche Holland war eine über hundertjährige erfolgreiche Geschichte beschieden, die auf wirtschaftlicher Ebene von Verflechtungen mit anderen Gesellschaften, auf betrieblicher von Verbünden mit anderen Bergwerken geprägt war. Holland entwickelte sich zu einer Großschachtanlage; zwischen den Weltkriegen gehörten allein 15 Schächte zu dem Verbund. Wohl wurde auf der Gründungsanlage Holland 1/2 1926 die Förderung eingestellt, aber die Schächte weiter zur Seilfahrt benutzt. Gut hundert Jahre nach dem ersten Spatenstich kam dann auch für Holland 1/2 die Stilllegung. Neben den erwähnten Gebäuden stehen noch das Werkstatt- und Maschinengebäude von 1885 und ein Lüftergebäude von 1925, letzteres entworfen von den Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer. Seit 2002 wurden die Anlagen der Zeche Holland Schacht I/II restauriert und umgebaut. Entstanden sind Wohn- und Bürogebäude sowie ein Restaurant und ein Weinhandel.
Doch jetzt zum eigentlichen Projekt, dem Cache!
Parken könnt ihr auf dem Gelände (obige Koordinaten) oder am Straßenrand der Bochumerstr, achtet bitte darauf das ihr den Anwohnern und den Restaurantgästen nicht die Parkplätze stiehlt, aber ihr kommt ja nicht in Bussen, übrigens soll man da auch gut was auf die Gabel bekommen. Geeignet ist der Weg zum Cach für fast jedes Gefährt die Wege sind befestigt, Rollstuhlfahrer sind ohne Begleitung vieleicht etwas eingeschränkt wegen der parkenden Autos. Aus einem bestimmten Grund habe ich nur einen Micro ausgelegt, Warum?, alle umliegende Gebäude und Wohnungen sind Vermietet, da ist es wohl nicht angebracht eventuell die um und angrenzenden Mauern zu beschädigen oder die Vorgärten umzuwühlen. Straßen und Wege sind Öffentlich. Noch ein Hinweis:Die Verkehrsanbindung von Gelsenkirchen Hbf bzw. Bochum Hbf (jeweils U-Stadtbahn-Ebene) mit Straßenbahn 302 bis "Watermanns Weg"
Und nun viel Glück beim Suchen und Finden !