ACHTUNG: Der Bauer hat mich aufmerksam gemacht, dass die Wiese vor der „Geheimen Schönheit“ zeitweise wegen der Abgelegenheit für JUNGSTIERE genutzt wird. Kein Scherz. DAHER IST DER STROM-FÜHRENDE ZAUN KEINESFALLS ZU ÜBERTRETEN! Daher habe ich die Dose sicherheitshalber leider auch nach außerhalb der kleinen Hütte am See verlegt und als Warnung auch die Geländewertung auf *** erhöht – solange der Zaun weg ist, kann das Idyll ruhig auch betreten werden, ansonsten den markierten Wanderweg durch den Wald rechts um die Wiese herum gehen, dann kannst du das Refugium ebenfalls von außerhalb der Abzäunung entdecken! Du bist in freier Wildbahn, Handeln wie immer auf eigene Gefahr.
Wegzeiten:
Parkplatz Pfänder Moosegg auf N47° 30.748 E9° 47.060 zum Nullpunkt sind es gemütlich 45 Minuten bei 3 km.
Trotz der Abgelegenheit war das Örtchen an der Hube Hirschberg vermutlich spätestens im 13. Jahrhundert schon zinspflichtig bewirtschaftet. Siehe u.a.
https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Publications/diverse_Publications/Historisches_Ortslexikon/Ortslexikon_Vorarlberg.pdf
Auch besuchten schon die Dominikanerinnen diesen Ort seit der Gründung des Kosters oberhalb um 1422.
Unter anderem eignete sich die Gegend hier auch für Untergrundgruppen der NSDAP, Schmugglerbanden und dgl. Siehe u.a. www.malingesellschaft.at/buchscans/Illegale%20NSDAP%20in%20T%20u%20Vlb-ocr_verr.pdf
Der besonders seltene und hochgefährdete Karmingimpel soll hier gesehen und auch heute noch zum Nestbau hierher kommen. Siehe u.a.
https://www.inatura.at/forschung-online/RL-02_voegel_web.pdf
Eigentlich hab ich das Plätzchen einfach versehentlich entdeckt.
Bitte nur eigene Fotos veröffentlichen!
Es gilt das persönliche Entdecken!
Wenn mal der Stift fehlt, bitte nur ein Fotolog vom Nullpunkt an der Dose oder direkt an mich.