Skip to content

Der Rannische Platz Traditional Cache

This cache has been archived.

Legosini: Die Dose ist leider verschwunden und der Ort wird neuerdings von privater Seite videoüberwacht. Ich denke zwar nicht, dass das tatsächlich legal ist - für den Cache ist aber dennoch Schluss. Platz für Neues ;-)

More
Hidden : 9/16/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Dies ist mein allererster Cache. Ich widme ihn meinem Papa.

Bitte versteckt ihn wieder genau da wo ihr ihn gefunden habt. Insbesondere solltet ihr die richtige "Ebene" beachten, damit sich der Cache gut verbirgt.

Achtung: viele Muggel!


Der Rannische Platz wird oft auch als „Kreuz des Südens“ bezeichnet. Er hat die Funktion eines Gleisdreiecks der Straßenbahn und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt des halleschen Südens. Ab 1888 fuhr die Stadtbahn Halle mit einer 1,9 Kilometer langen Linie vom Roßplatz über den Marktplatz zum Rannischen Platz. Zu dieser Zeit stiegen Fahrgäste noch an der Endhaltestelle Rannischer Platz aus und erreichten die umliegenden Häuser noch leicht fußläufig. Doch schon im Stadtplan von 1899 ist auch eine Linie der Stadtbahn zu erkennen, die vom Hauptbahnhof über den Rannischen Platz bis zum Böllberger Weg führte. Das Liniennetz von 1921 hatte dann bereits vier Linien, welche alle über den Platz verliefen. Der Rannische Platz entwickelte sich zu einer wichtigen Umsteigemöglichkeit und zu einem Zentrum in der Verkehrsführung in Halles südlicher Innenstadt. Noch heute fahren vier Straßenbahn- und eine Buslinie über den Platz und belegen seine Bedeutung.Natürlich hatte der heutige Rannische Platz in früherer Zeit wenig mit dem heutigen Aussehen gemein. Er bildete aber auch schon früher einen Knotenpunkt, da hier drei wichtige Wege entsprangen. Der erste Weg, damals Salzstraße oder Salzkärnerstraße genannt, führte der heutigen Liebenauer Straße folgend hoch zur Pfännerhöhe und dann weiter bis nach Franken und Bayern. Die zweite Straße verlief entlang der heutigen Beesener Straße und führte am Dorf Beesen vorbei bis nach Merseburg. Die dritte, die heutige Wörmlitzer Straße, mündete auf die Straße nach Böllberg.


Benannt ist der Rannische Platz nach dem ehemals dort stehenden äußeren oder oberen Rannischen Tor. Dieses lag am Ende des Steinwegs und bildete die äußere Grenze des Ortes Glaucha.


Eine rege Bautätigkeit rund um den Platz begann erst mit den Vereinsstraßen im Jahre 1870 bzw. 1871. Die Bebauung entwickelte sich recht langsam, so waren am Rannischen Platz noch 1910 Gärten vorhanden.Die Bautätigkeit direkt am Platz begann in den Jahren vor 1900. So entstand das Haus Steinweg Nr. 28 um 1893. In diesem Jahr erhielt die hier noch heute ansässsige Kronen-Apotheke ihre Konzession. Das Haus Steinweg Nr. 29 ist vermutlich um 1891 erbaut; ab 1892 findet sich hier ein erstes Restaurant. Mindestens 14 verschiedene Gastwirte betreuten bis 1950 hier Gäste, zu DDR-Zeiten bot eine HO-Gaststätte Speisen und Getränke an.Das den Platz beherrschende Gebäude ist aber das Haus Beesener Straße Nr. 1, welches hier seit ca. 1914 steht. Das Haus hat eine sehr abwechslungsreiche Vergangenheit vorzuweisen. So finden sich von 1918 bis 1950 circa 84 verschiedene private wie gewerbliche Mieter. Darunter auch so bekannte wie das Kaufhaus Brummer & Benjamin, welches von 1927 bis 1933 hier Modewaren verkaufte bzw. ein Kaufhaus als Zweigstelle betrieb.


Quelle: https://www.kulturfalter.de/magazin/stadtgeschichte/der-rannische-platz-ein-verkehrsknotenpunkt-in-halle/

Additional Hints (Decrypt)

qeruone

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)