Relikte der damals demontierten Anlagen lassen sich noch heute an verschiedenen Stellen der Peiner Innenstadt bewundern. Sie wurde als Skulpturen zusammengeschweißt und "zieren" nun als Kunstwerke das Stadtbild.
Böse Stimmen sagen, es wäre keine Kunst, sondern nur ein Haufen Schrott.
Die Startkoordinaten liegen in der Nähe eines Tores, welches die bahntechnische Zufahrt zum Stahlwerk verschließt. Auf dieser Strecke sind früher die Züge mit den Roheisenpfannen aus der Ilseder Hütte gefahren. Heute wird diese Strecke nur noch gelegentlich von den VPS für Zubringerdienste genutzt.
Der Hinweis ist exakt an den angegebenen Koordinaten zu finden. Genauigkeit 5m. Dreidimensionales Denken ist von Vorteil. Der Hinweis befindet sich auf dem allseits beliebten Dymoband...
Dieser Hinweis führt euch zu einem Wegweiser mit 9 Richtungsweisern (das kann sich immer mal ändern; entscheidend ist der Eulenpfad). Folgt nun dem Eulenpfad. Eine gläserne Pyramide ist euer Ziel. Wenn ihr durch das Glas schaut, könnt ihr ein Bauwerk aus dem Mittelalter bewundern.
Wann wurde dieses Bauwerk errichtet? Von der Jahreszahl sind nur die letzten drei Ziffern für die obligatorische Rechenaufgabe von Interesse. Die Zahl A ergibt sich aus xxx+2, die Die Zahl B ergibt sich aus xxx-8.
Keine Ahnung mehr, welche Zahl jetzt für die Richtung und für die Entfernung stand. Die Meßgenauigkeit beim Final lag beim Einmessen zwar bei 10-12m Genauigkeit, aber das Zielgebiet ist selbst mit Blindenhund kaum zu übersehen. Und als interessierte Kunstkenner werdet ihr auch schon mit den stets anwesenden Muggels fertig.
Ach ja... Ich hoffe, ihr habt euch die KO vom Wegweiser gemerkt. Die beiden ermittelten Zahlen beziehen sich auf diesen Punkt.