Der
Flugplatz Rangsdorf hat eine wechselvolle Geschichte .Er wurde in
den dreißiger Jahren
nach Plänen von Ernst Sagebiel( hat auch Tempelhof und München-Riem
entworfen) gebaut .Als Sportfflugplatz entworfen übernahm er im
Krieg zeitweise die
Aufgabe des Verkehrsflughafen von Berlin .Dann nahm die Luftwaffe
von ihm Besitz .Neben dem Flugplatz wurden in dem Bückerwerk
erfolgreiche Sport- und Schulflugzeuge in Serie gebaut .Zu
Kriegszeiten auch Zulieferungen für allerlei Waffen. Von 1945-1994
hatten die Sowjets das gesamte Terrain übernommen .Es wurden dort
Flugzeugmotoren und Hubschrauber repariert und überholt.
Nach dem
Abzug der russischen Truppen wurde trotz mancher Vorschläge keine
neue Gesamtnutzung erreicht. In alten Gebäuden ,die restauriert
wurden, befindet sich eine Privatschule (deren Hauptgebäude war der
frühere AERO-Club). Vieles wie die Wohnblocks der Sowjets wurden
abgerissen und die Fläche wieder aufgearbeitet .Anderes wie die
Gebäude des Bückerwerkes ( stehen unter Denkmalschutz ) und des
ehemaligen Flugplatzes
sind derzeitig noch
dem Verfall preißgegeben, sind aber als Ensemble noch voll
erkennbar.
In sporadischen
Abständen werden Bücker-Flugzeugtreffen organisiert .Das letzte war
im August 2005 mit über 100 Flugbewegungen. Dafür wurde die im
Vordergrund zu sehende
700 m lange grüne Start-
und Landebahn
präpariert..
Außerdem wurde nicht weit vom Weg ein Flugfeld von und für
Modellflieger angelegt.
Wer
mehr wissen will ,kann das Bückermuseum besuchen ( Öffnungszeiten:
Mi ,Sa ,So 13-17 Uhr ) ,das sich neben dem Startpunkt
befindet und die
Geschichte Bückers und seines Flugzeugwerkes sowie die des
Rangsdorfer
Flugplatzes mit vielen
Ausstellungsstücken und Modellen darstellt .Ein weiterer
Schwerpunkt der Ausstellung ist dem Eissegeln gewidmet ,das auf dem
Rangsdorfer See Tradition hat.
Dieser Cache ist eine Mischung aus Multicache und
Rätselcache und
hat seinen Startpunkt (obige Koordinaten ) am Parkplatz des
Rangsdorfer Seebadkasinos ( kostenlos).
Der Gesamtweg ( Hin-
und Zurück) beträgt max. 5 km .
1.Wann wurde der Rangsdorfer Flugplatz eröffnet.?
( Jahreszahl =A
)
2.Gesucht wird die Jahreszahl auf einem Stein mit einer Tafel bei
den Koordinaten
N 52
16,836 E 13 24,864
?
( Zahl =B )
3. Klein Venedig ist der Name des Ortsteils durch den der Weg
entlang der
Seepromenade zum Stein führt .Wie viele
Fußgängerbrücken sind zu überwinden?
( Zahl =C )
4.Wie ist der Originalname des Flugzeugtyps Bückers ,der noch heute
auf Grund seiner guten Flugeigenschaften in USA
und Polen nachgebaut
wird ?.
( Die im Namen
enthaltene Zahl :D )
5.Mit welchem Flugzeugtyp hatte Heinz Rühmann zu fliegen begonnen
?
( Zahl im Namen
: E )
6.Mit welchem Typ startete Oberst Claus Schenk Graf von
Stauffenberg von dort
zu seinem letztem Flug zur Wolfsschanze?
( Zahl im Namen
: F )
7.Der
Flugplatz war nach dem Krieg bis zum
Abzug in
sowjetisch-russischer Hand .
Welcher
Hubschraubertyp wurde dort
zuletzt
hauptsächlich gewartet ?
( Zahl im
Namen: G )
Die
Zielkoordinate ergibt sich zu:
N
52 16, [ B – G
– ( G * F ) – ( G * E
)]
E
13 25, [ A – G – C - (
G * D ) – E * ( C + G ) ]
Um
zum Cache zu gelangen ,geht man den Weg weiter und hält sich erst
rechts, um dann nach einem auffälligen 3-stämmigen Baum (Bild) auf
den Weg links abzubiegen ,der im Bogen um das noch gesperrte
Gelände auf das ehemalige Flugfeld führt .Es geht vorbei an Zäunen
,die aus ehemaligen Rollfeldmaterial bestehen .Den Rest sollte das
GPS-Gerät übernehmen .Zurück kann man an der anderen Seite der
Seeschule gehen und
braucht nicht wieder über die Brücken .
Erstbestückung der Plastikbox
Infoblatt,Logbuch und Stift zum Verbleib
Erstfinderurkunde
DVD-Kopierprogramm de Luxe(CD u. Buch)
mobile Freisprecheinrichtung
Ring
Ohrclips
TB Nanook (Eisbär)
2 neue AA-Alkaline-Batterien ( für Notfälle )
Karabinerhaken