Achtung! Die vorliegende Beschreibung passt offenbar nicht mehr mit der aktuell vorhandenen Realität zusammen. Daher verschiebt einen Besuch bei dieser Letterbox entweder bis die Beschreibung aktualisiert wurde (das wird wahrscheinlich Oktober) oder macht Euch auf größere Schwierigkeiten unterwegs gefasst. Die 2^6 sind definitiv noch da, der Rest offenbar nur rudimentär.
Kurzbeschreibung: Der Weg ist insgesamt, d.h. inklusive Rückweg zum Parkplatz, ungefähr 3 km lang. Es handelt sich um Waldwege, die größtenteils gut ausgebaut sind, jedoch ist ein Teil auch zugewachsen. Wie der Name der Letterbox suggeriert, ist eine gewisse Höhendifferenz zu überwinden. Ebenso wie alle unsere Geocaches ist auch diese Letterbox so angelegt, dass wir von der Benutzung von Motorrädern, Quads oder gar Autos nach dem angegebenen Parkplatz dringend abraten.
Parkplatz und Startpunkt: N50° 43.679’ E008° 16.385’ (WGS 84)
Mit dem Auto ist der Parkplatz vor der Schranke legal zu erreichen.
Vorweg noch eine Anmerkung zur Letterbox allgemein: In der Box ist ein Stempel vorhanden. Einen Abdruck von diesem dürft (sollt ;-) ) Ihr Euch in Euer mitzubringendes Logbuch stempeln. Im Gegenzug erwarten wir von Euch, dass Ihr den Abdruck eines von Euch mitgebrachten Stempels in das Logbuch der Letterbox macht. Ein zentrales Element von Letterboxing sind die Stempel, sowohl die in den Boxen als auch die der Sucher. Daher verzichtet bitte nicht darauf, einen eigenen Stempel mitzubringen, auch wenn Ihr sonst als Geocacher eventuell keinen benutzt.
Und noch eine Anmerkung zur Letterbox-üblichen Distanz „pace“: Es handelt sich dabei um zwei Schritte: rechts-links = ein pace.
Wo ist die Letterbox versteckt? Ihr bewegt Euch im Bereich des „Thiergartens“, der um 1640 von Graf Ludwig Henrich von Nassau-Dillenburg angelegt wurde. Das Areal reicht bis Donsbach, wo heute ein Tiergarten besteht. Unser Geocache „ATDB 1973“ liegt ebenfalls im Bereich des „Thiergartens“ und kann, wenn man die Wanderung ausdehnen möchte, ebenfalls besucht werden (wenn man das Rätsel von ATDB 1973 gelöst hat). Lange nach Anlegung des „Thiergartens“ wurde eine Anhöhe „Spiesshöhe“ genannt. Ein Baum wurde gepflanzt, eine Bank aufgestellt und eine erklärende Tafel hinzugestellt. Nur leider wurde vergessen, diesen Ort in Karten einzuzeichnen. Daher hilft die auf dem folgenden Lageplan als „I“ bezeichnete Karte kurz hinter der Schranke nicht wirklich weiter. Die Spiesshöhe geriet in Vergessenheit und es ist schwierig, sie heute zu finden, deshalb möchten wir Euch hinführen: Geht auf den Waldspielplatz Tal Tempe. Sucht die beiden rotierenden Spielgeräte und peilt über ihre Mittelpunkte hinweg den Waldrand an und benutzt den Weg, der leicht rechts vom Ziel Eurer Peilung beginnt. (Die folgenden Pläne sind nicht maßstabsgetreu!)

| Wenn Du die (2 hoch 6) überwunden hast, stehst Du auf einem Weg. Gehe 50 Paces nach rechts. Auf der linken Seite ist die Böschung etwas zurückgesetzt - folge dem Weg weiter und zähle die unmittelbar am rechten Wegesrand stehenden Bäume. Nach dem 20. (auf einen mehr oder weniger kommt es nicht an, bevor Kyrill zuschlug waren es 52!) gehe noch ein kleines Stück weiter: Hier kannst Du Dich kurz ausruhen. Verlasse den Weg, den Du gekommen bist, nach links (gleichgültig, welchen der beiden Wege Du nimmst). Nach rund 70 paces stehst Du auf einem neuen Weg. Folge ihm bis zur Spiesshöhe! :-) |
 |
Die Letterbox findest Du so: Stell dich an die Bank, so dass links von Dir die Infotafel steht. Peile nun rechts am kleinen Baum vorbei auf den gegenüberliegenden Waldrand - die Box ist sehr nah am Waldrand versteckt und kann vom Peilort aus gesehen werden (zumindest im Herbst und Winter).

Viel Spaß bei der Suche!
PS: Falls Du im Internet Deinen Besuch nicht loggst, würden wir uns über eine kurze Mitteilung per eMail freuen, ob Du die Letterbox gefunden hast, ob die Box ok ist oder ob ein Problem besteht...
Diese Letterbox ist auch auf Letterboxing-Germany.de und Opencaching.de veröffentlicht. Es ist daher wahrscheinlich, dass nicht alle Finder hier geloggt haben!