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Multi-cache

Gestiefelter Kater

A cache by Kottan Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 1/22/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Ein märchenhafter Cache zu Ehren eines gestiefelten Katers.

Alle Stationen sind rund um die Uhr zugänglich. Alles Asphaltiert. Das Versteck kann erreicht werden ohne den Gehsteig zu verlassen.


Der gestiefelte Kater auf der Straße

Terrain

Mach dir keine Sorgen wegen dem Weg. Du brauchst weder über ein "heißes Blechdach" noch sonst irgendwo drüber klettern. ;) Ganz im Gegenteil. Es ist alles asphaltiert und damit auch Kinderwagen- und Rollstuhltauglich. Auch Hunde sind kein Problem.

Erreichbarkeit

Das Gebiet ist mit Öffis gut zu erreichen. Entweder fährst du mit der U4/U6 zur Station Spittelau und gehst über die Brücke die über den Donaukanal führt. Diese mündet direkt in Straße wo sich die erste Station befindet. Oder du fährst mit der Straßenbahnlinie 31 bis zur Station Gerhardusgasse. Autofahrer seien vor der Prarkraumbewirtschaftung gewarnt. ;)

Berechnungen

Die Angabe erfolgt in den - zumindest für den Raum Wien - üblichen Milliminuten. Das bedeutet dass du das Komma ignorieren und einfach mit 5-stelligen ganzen Zahlen rechnen kannst.

0) Prolog

Jede Katze ist etwas ganz besonderes. Ich durfte mich über Jahre hinweg, der Gesellschaft, eines ganz außergewöhnlichen Katers erfreuen. Er hatte ein, gar nicht mal so kleines, Revier mitten in Wien, im dicht verbauten Gebiet, in dem er sich frei bewegt konnte. Und er war auch hin und wieder gleich ein paar Tage unterwegs um es zu erkunden. Viele Alt-Cacher kannten den PIB persönlich, von diversen Cachertreffen, an denen er teilgenommen hat. Wenn man ihn kannte, dann versteht man, warum die Gebrüder Grimm von einem gesiefelten Kater erzählen, und nicht irgend ein andreres Tier für ihr Märchen verwendet haben.

Die Beschreibung ist so aufgebaut, dass erst die Gebrüder Grimm zu Wort kommen und dann die passende Station aus dem Leben des PIB gezeigt wird. Diese liefert dir dann auch den Hinweis, welche dich weiter führt, so dass du am Schluss seinen Schatz heben kannst.

Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katz die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne in die Erbschaft, der ältste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: »Ich hab es doch am allerschlimmsten kriegt, mein erster Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit dem Kater anfangen? Laß ich mir ein Paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, so ist's vorbei.« »Hör«, fing der Kater an, der alles verstanden hatte, was er gesagt, »du brauchst mich nicht zu töten, um ein Paar schlechte Handschuh aus meinem Pelz zu kriegen, laß mir nur ein Paar Stiefel machen, daß ich ausgehen kann und mich unter den Leuten sehen lassen, dann soll dir bald geholfen sein.« Der Müllerssohn verwunderte sich, daß der Kater so sprach, weil aber eben der Schuster vorbeiging, rief er ihn herein und ließ ihm ein Paar Stiefel anmessen. Als sie fertig waren, zog sie der Kater an, nahm einen Sack, machte den Boden desselben voll Korn, oben aber eine Schnur daran, womit man ihn zuziehen konnte, dann warf er ihn über den Rücken und ging auf zwei Beinen, wie ein Mensch, zur Tür hinaus.

1) Rebhühner

Dazumal regierte ein König in dem Land, der aß die Rebhühner so gern; es war aber eine Not, daß keine zu kriegen waren. Der ganze Wald war voll, aber sie waren so scheu, daß kein Jäger sie erreichen konnte. Das wußte der Kater und gedacht seine Sache besser zu machen; als er in den Wald kam, tat er den Sack auf, breitete das Korn auseinander, die Schnur aber legte er ins Gras und leitete sie hinter eine Hecke. Da versteckte er sich selber, schlich herum und lauerte. Die Rebhühner kamen bald gelaufen, fanden das Korn, und eins nach dem ändern hüpfte in den Sack hinein.

Gehe zu den Header Koordinaten.

Hier begann alles, denn hier war sein erstes Stammlokal. Hier ging er sehr gerne Mittagessen. Rebhühner wurden ihm wohl selten gerreicht, aber das eine oder andere "normale" Huhn wird schon dabei gewesen sein. Auf jenden Fall startet dieser Cache auch hier, eben weil er hier seine Kariere als Bezirkskaiser gestartet hat. Leider ist auch das Lokal "Das goldene Schiff" Geschichte. Aber.....

Vis-a-vis siehst du den Wald und die Hecke für die Rebhuhnjagdt. Ein Schild verbietet zum Glück nur den Menschen und den Hunden etwas. Für deine Berechnungen ignoriere das Menschen- und konzentriere dich auf das Hundeverbot. Zähle also alle Buchstaben der vorletzten und letzten Zeile und nenne das Ergebnis A.

2) Schatzkammer

Als eine gute Anzahl darin war, zog der Kater den Strick zu, lief herzu und drehte ihnen den Hals um; dann warf er den Sack auf den Rücken und ging geradeswegs nach des Königs Schloß. Die Wache rief: »Halt! wohin?« »Zu dem König«, antwortete der Kater kurzweg. »Bist du toll, ein Kater zum König?« »Laß ihn nur gehen«, sagte ein anderer, »der König hat doch oft Langeweil, vielleicht macht ihm der Kater mit seinem Brummen und Spinnen Vergnügen.« Als der Kater vor den König kam, machte er einen Reverenz und sagte: »Mein Herr, der Graf«, dabei nannte er einen langen und vornehmen Namen, »läßt sich dem Herrn König empfehlen und schickt ihm hier Rebhühner, die er eben in Schlingen gefangen hat.« Der König erstaunte über die schönen fetten Rebhühner, wußte sich vor Freude nicht zu lassen und befahl dem Kater, so viel Gold aus der Schatzkammer in den Sack zu tun, als er tragen könne: »Das bring deinem Herrn, und dank ihm noch vielmal für sein Geschenk.«

N48° 13.947+2*A E016° 21.800+5*A

Hier hast du seine Reviergrenze erreicht. Die Straße hat er normalerweise nicht überschritten. Deshalb brauchst auch du nicht rüber zu gehen. ;)

Da die Schatzkammer vom PIB abhanden gekommen ist, kommt hier eine Station seines Nachfolgers zum Einsatz. Dieser war von Kindesbeinen an hier ein gern gesehener Gast. Streng genommen ist das hier keine Schatzkammer, aber die Branche wirft angeblich mehr Geld ab als der Finanzmarkt. ;) Für diese Schatzkammer dürfte, dass aber nicht gelten, weil sie sich nicht mal selbst ein Thermometer kaufen konnte. ;) Der Name des Sponsors hilft dir aber weiter. Konvertiere den Buchstaben vor dem + in eine Zahl (A=1, B=2, C=3,...) und notier dir das Ergebnis als B. Dann eile wieder von dannen.

3) Haus des 3ten Müllerssohnes

Der arme Müllerssohn aber saß zu Haus am Fenster, stützte den Kopf auf die Hand und dachte, daß er nun sein Letztes für die Stiefeln des Katers weggegeben, und was werde ihm der Großes dafür bringen können. Da trat der Kater herein, warf den Sack vom Rücken, schnürte ihn auf und schüttete das Gold vor den Müller hin: »Da hast du etwas vor die Stiefeln, der König läßt dich auch grüßen und dir viel Dank sagen.« Der Müller war froh über den Reichtum, ohne daß er noch recht begreifen konnte, wie es zugegangen war. Der Kater aber, während er seine Stiefel auszog, erzählte ihm alles, dann sagte er: »Du hast zwar jetzt Geld genug, aber dabei soll es nicht bleiben, morgen zieh ich meine Stiefel wieder an, du sollst noch reicher werden, dem König hab ich auch gesagt, daß du ein Graf bist.«

N48° 13.955-6*B E016° 21.828+5*B

Hier hat der Kater sich immer wieder "die Stiefel ausgezogen". Er hat auch öffter mal Mäue mitgebracht. Aber leider keine aus der Schatzkammer. ;)

Du findest den "Herrn Grafen" am Klingelbrett ganz rechts als 6ten von oben. Die Station ist billig genug, zähle die Buchstaben wäre jetzt wirklich zu billig. ;) Also notier dir die Nummer neben dem Namen als C.

4) See

Am andern Tag ging der Kater, wie er gesagt hatte, wohl gestiefelt, wieder auf die Jagd und brachte dem König einen reichen Fang. So ging es alle Tage, und der Kater brachte alle Tage Gold heim und ward so beliebt wie einer bei dem König, daß er aus und ein gehen durfte und im Schloß herumstreichen, wo er wollte. Einmal stand der Kater in der Küche des Königs beim Herd und wärmte sich, da kam der Kutscher und fluchte: »Ich wünsch, der König mit der Prinzessin war beim Henker! Ich wollt ins Wirtshaus gehen und einmal trinken und Karte spielen, da soll ich sie spazierenfahren an den See.« Wie der Kater das hörte, schlich er nach Haus und sagte zu seinem Herrn: »Wenn du willst ein Graf und reich werden, so komm mit mir hinaus an den See und bad dich darin.« Der Müller wußte nicht, was er dazu sagen sollte, doch folgte er dem Kater, ging mit ihm, zog sich splinternackend aus und sprang ins Wasser. Der Kater aber nahm seine Kleider, trug sie fort und versteckte sie. Kaum war er damit fertig, da kam der König dahergefahren; der Kater fing sogleich an, erbärmlich zu lamentieren: »Ach! allergnädigster König! mein Herr, der hat sich hier im See gebadet, da ist ein Dieb gekommen und hat ihm die Kleider gestohlen, die am Ufer lagen, nun ist der Herr Graf im Wasser und kann nicht heraus, und wenn er länger darin bleibt, wird er sich verkälten und sterben.« Wie der König das hörte, ließ er haltmachen, und einer von seinen Leuten mußte zurückjagen und von des Königs Kleidern holen. Der Herr Graf zog die prächtigsten Kleider an, und weil ihm ohnehin der König wegen der Rebhühner, die er meinte, von ihm empfangen zu haben, gewogen war, so mußte er sich zu ihm in die Kutsche setzen. Die Prinzessin war auch nicht bös darüber, denn der Graf war jung und schön, und er gefiel ihr recht gut.

N48° 13.970-C E016° 21.819+4*C

Hier in dieser Gegend gibt es keinen See. Und falls doch hätte er den See sowieso weiträumig umgangen, weil er extrem wasserscheu war. Aber genau das ist es was diesen Ort für diese Station qualifiziert. ;) Diesen Ort mied er ebenfalls wie der Teufel das Weihwasser. ;) Inzwischen meidet ihn sogar die Besitzerin. Aber zum Glück wurde eine neue Besitzerin für den See gefunden. ;)

Zähle wie oft der Nachname der neuen Besitzerin auf der Tafel links neben dem Eingang steht und notiere dir das Ergebnis als D.

5) Wiese

Der Kater aber war vorausgegangen und zu einer großen Wiese gekommen, wo über hundert Leute waren und Heu machten. »Wem ist die Wiese, ihr Leute?« fragte der Kater. »Dem großen Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König bald vorbeifahren, wenn der fragt, wem die Wiese gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.«

Bleib auf dieser Straßenseite, gehe Richtung Süden und suche nach der "Wiese".

Hier wurde ihm mal ein Stück Wiese geschenkt. Von dem hat er immer gerne genascht und dann......

Zwei Buchstaben getrennt durch ein Sonderzeichen lassen dich hoffen, dass es auch für dich was zum Naschen gibt. Denkste. ;) Wandle einen der beiden Buchstaben in eine Zahl und notiere dir das Ergebnis als E.

6) Kornfeld

Darauf ging der Kater weiter und kam an ein Kornfeld, so groß, daß es niemand übersehen konnte, da standen mehr als zweihundert Leute und schnitten das Korn. »Wem ist das Korn, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem das Korn gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.«

Bleib auf dieser Straßenseite, gehe weiter Richtung Süden und suche nach dem "verarbeiteten Korn".

Hier sind die Arbeiter schon wesentlich weiter und haben das Korn auch schon komplett verarbeitet. Wir waren oft gemeinsam hier und haben uns ein Frühstück besorgt. Ich wurde sogar schon in einer anderen Filiale, von einer Mitarbeiterin auf ihn angesprochen, welche mal hier gearbeitet hat.

Zähle die Buchstaben des Namens und und notiere dir das Ergebnis als F.

7) Wald

Endlich kam der Kater an einen prächtigen Wald, da standen mehr als dreihundert Leute, fällten die großen Eichen und machten Holz. »Wem ist der Wald, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem der Wald gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle umgebracht.« Der Kater ging noch weiter, die Leute sahen ihm alle nach, und weil er so wunderlich aussah und wie ein Mensch in Stiefeln daherging, fürchteten sie sich vor ihm.

Bleib auf dieser Straßenseite und gehe ein Stück zurück bis zur Kreuzung.

Im Großstadtjungel war er die ganze Zeit unterwegs.

Folge der Gasse nach Westen bis zu ihrem Ende, und zähle alle Bäume in der Straße. Das Ergebnis ist G.

8) Schloß des Zauberers

Er kam bald an des Zauberers Schloß, trat kecklich hinein und vor ihn hin. Der Zauberer sah ihn verächtlich an und fragte ihn, was er wolle. Der Kater machte einen Reverenz und sagte: »Ich habe gehört, daß du in jedes Tier nach deinem Gefallen dich verwandeln könntest; was einen Hund, Fuchs oder auch Wolf betrifft, da will ich es wohl glauben, aber von einem Elefant, das scheint mir ganz unmöglich, und deshalb bin ich gekommen, um mich selbst zu überzeugen.« Der Zauberer sagte stolz: »Das ist mir eine Kleinigkeit«, und war in dem Augenblick in einen Elefant verwandelt; »das ist viel, aber auch in einen Löwen?« »Das ist auch nichts«, sagte der Zauberer und stand als ein Löwe vor dem Kater. Der Kater stellte sich erschrocken und rief: »Das ist unglaublich und unerhört, dergleichen hätt ich mir nicht im Traume in die Gedanken kommen lassen; aber noch mehr als alles andere war es, wenn du dich auch in ein so kleines Tier, wie eine Maus ist, verwandeln könntest, du kannst gewiß mehr als irgendein Zauberer auf der Welt, aber das wird dir doch zu hoch sein.« Der Zauberer ward ganz freundlich von den süßen Worten und sagte: »O ja, liebes Kätzchen, das kann ich auch«, und sprang als eine Maus im Zimmer herum. Der Kater war hinter ihm her, fing die Maus mit einem Sprung und fraß sie auf.

Der König aber war mit dem Grafen und der Prinzessin weiter spazierengefahren und kam zu der großen Wiese. »Wem gehört das Heu?« fragte der König. »Dem Herrn Grafen«, riefen alle, wie der Kater ihnen befohlen hatte. »Ihr habt da ein schön Stück Land, Herr Graf«, sagte er. Darnach kamen sie an das große Kornfeld. »Wem gehört das Korn, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« »Ei! Herr Graf! große, schöne Ländereien!« Darauf zu dem Wald: »Wem gehört das Holz, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« Der König verwunderte sich noch mehr und sagte: »Ihr müßt ein reicher Mann sein, Herr Graf, ich glaube nicht, daß ich einen so prächtigen Wald habe.« Endlich kamen sie an das Schloß, der Kater stand oben an der Treppe, und als der Wagen unten hielt, sprang er herab, machte die Türe auf und sagte: »Herr König, Ihr gelangt hier in das Schloß meines Herrn, des Grafen, den diese Ehre für sein Lebtag glücklich machen wird.« Der König stieg aus und verwunderte sich über das prächtige Gebäude, das fast größer und schöner war als sein Schloß; der Graf aber führte die Prinzessin die Treppe hinauf in den Saal, der ganz von Gold und Edelsteinen flimmerte.

Du stehst eh schon vor dem Schloß, geh ruhig in den Hof.

Hier hat er sich auch immer gerne rum getrieben. Der schöne Hof hatte es ihm angetan.

Wenn das kein Prunkbau ist? ;) Der Graf führte die Prinzessin die Treppe rauf. Welche denn? Egal. Wieviele Treppen hat das Schloß insgesammt? Notiere dir die Zahl als H notierst.

9) Happy End

Da ward die Prinzessin mit dem Grafen versprochen, und als der König starb, ward er König, der gestiefelte Kater aber erster Minister.

N48° 13.845+(F/2)*(E+H) E016° 21.820-(F-D)*G

Ja der Kater war immer erster Minister. Aber sonst? Schön wärs. ;)

Würdig wäre ja zumindest eine Katzenfutterdose gewesen, aber in der Gegend ist es echt schwer was zu verstecken, drum ist es nur ein Filmdose geworden.

Ein paar klärende Worte zum Abschluß

PiBIch habe nie geplant den Kater im dicht verbauten und stark befahrenen Gebiet auf der Straße umlaufen zu lassen. Es ist mir passiert.

Er war von Anfang an ein Abenteurer. Ich hab ihn 1991 bekommen, gleich nachdem er von der Muttermilch weg war. Er kommt aus einer ländlichen Gegend, wo er im Garten umlaufen konnte. Meine 47 m2 Wohnung war ihm bald zu eng. Aber da war ja noch diese Tür hinter der das Abenteuer wartet. Und so hab ich nach einiger Zeit seinem Drängen nachgegeben und ihn auf den Gang meines Wohnhauses gehen lassen. Erst hat er das Stockwerk erobert und dann nach und nach das ganze Haus. Er war bald gern gesehener Gast bei den meisten meiner Nachbarn. Es hat sich dann immer mehr ausgeweitet, sodass wir in der Früh gemeinsam aus der Wohnung gegangen und am Abend gemeinsam nachhause gekommen sind. Er hat immer irgendwo im Stiegenhaus auf mich gewartet und mich freundlich begrüßt. In meiner Naivität habe ich angenommen dass er immer irgendwo im Haus unterwegs ist. Erst Monate später habe ich erfahren dass er immer ein paar Häuserblöcke weiter in ein Gasthaus gegangen ist. Später kannte ihn dann das ganze Grätzl.

Allen Unkenrufen zum Trotz wurde er weder überfahren noch ist ihm sonst irgendwas passiert. Nach 19 schönen Jahren musste ich ihn im Sommer 2010 zum Tierarzt bringen, damit er von seinen Leiden erlöst wird.

Der Cache war ursprünglich als Puss in Boots gelistet. Da aber schon sehr viele Änderungen notwendig waren und das Listing eigentlich nur noch ein Flickwerk war, habe ich mich zu einer kompletten Überarbeitung iclusive neuem Listing entschlossen.

Viel Spaß beim Suchen

Kottan

Disclaimer: Der Märchentext wurde von sagen.at übernommen.

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Last Updated: on 4/10/2018 5:25:26 AM Pacific Daylight Time (12:25 PM GMT)
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