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Sabbelwasser: Hallo leBendig,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Geocaching.com Reviewer


Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer:
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Stadtrundgang - Esslingen am Neckar

A cache by leBendig Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 02/21/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Dieser Stadtrundgang soll euch einige schöne Orte und Gebäude in Esslingen am Neckar zeigen.
Die komplette Tour ist ca. 3,5 km lang und man benötigt etwa 2,5 Stunden.
Leider ist die Tour nur bedingt Kinderwagengeeignet, da es ein paar Treppen gibt.


Der bequemste Parkplatz liegt direkt unter Wegpunkt 01, allerdings ist er kostenpflichtig. Ansonsten gibt es eventuell in den „gegenüberliegenden“ Wohngebieten einen kostenlosen Parkplatz.

Aufgaben sind nicht nur an den Wegpunkten zu lösen, sondern auch teilweise zwischendurch!
Manchmal ist ein Wegpunkt angegeben, der nicht unbedingt angelaufen werden muss, sondern euch nur auf der sehenswerteren Route von Aufgabe zu Aufgabe lotsen soll.

Achtet während dem Weg auf braune, quadratische Infoschilder, die an wichtigen Gebäuden angebracht sind und etwas über die jeweiligen Gebäude erzählen.

WP 01 - N48°44.366 E009°18.590
Ihr steht vor einem grioßen, gelben Haus, in dem bis vor kurzem rote Autos standen. Kurioserweise gibt es da etwas auf dem Dach des Hauses, dass nichts mit der Organisation zu tun hat, die dieses Haus zuletzt benutzt hat. Früher war hier nämlich eine Handelsschule untergebracht. Was ist da auf dem Dach?
A = 9 - Güterzug
A = 11 - Schiff
A = 13 - Weltkugel

WP 02 - N48°44.417 E009°18.608
Brunnen gibt es viele in Esslingen. Ihr steht hier vor einem der ältesten Brunnen, dem Eichbrunnen, in dem die Gefäße der ansässigen Küfer geeicht wurden.. Wie viele Ecken hat dieser Brunnentrog?
B = 4
B = 6
B = 8

WP 03 - N48°44.388 E009°18.714
Jetzt seht Ihr das Wolfstor, das älteste der 3 verbliebenen Stadttore von Esslingen aus dem Jahre 1220. Über dem großen Durchgang seht Ihr ein in Stein gemeißeltes Tier. Was ist das für ein Tier?
C = 4 - Löwe
C = 6 - Hirsch
C = 8 - Pferd

Über den Ottilienplatz geht es nun weiter.
WP 04 - N48°44.452 E009°18.707

WP 05 - N48°44.449 E009°18.673
Vor euch nun die „Hintere Kirche“, beziehungsweise was von ihr übrig geblieben ist, nämlich nur der Chor. Sie gehörte zum Pfleghof der Franziskaner und wurde gegen Ende des 13. Jhd. gebaut. Das Langhaus wurde 1840 abgerissen und Anfang des 20. Jhd. durch ein evangelisches Gemeindehaus ersetzt. In der an die Kirche angrenzenden Mauer seht Ihr ein kleines Tor. Welche Farbe haben die Beschläge?
D = 2 - Grau
D = 3 - Rot
D = 4 - Grün
Quasi hinter dem Tor ist ein kleiner öffentlicher Spielplatz, falls sich die Kleinen etwas austoben wollen.

Folgt weiter der Straße, die nach den Kirchenerbauern benannt ist. Ihr kommt zum ehemaligen Denkendorfer Pfleghof, der heute ein Gasthaus ist. Welches Tier führt er in seinem schönen Straßenschild?
E = 10 - Hirsch
E = 12 - Bär
E = 14 - Schwan

WP 06 - N48°44.510 E009°18.526
Jetzt steht Ihr auf dem Hafenmarkt. Der heißt nicht so, weil hier ein Schiffshafen war, sondern weil hier früher Töpfe (schwäbisch "Häfele") verkauft wurden. An diesem Platz steht auch das Stadtmuseum von Esslingen. Welche Farbe hat das Haus, in dem es ist?
F = 5 - Gelb
F = 7 - Weiß
F = 9 - Grau

Von eurem Standort aus seht Ihr eine Strasse abzweigen, die nach einem Waldtier benannt ist. Geht da rein und Ihr seht bald auf der linken Seite kunstvolle Fenstergitter. Auf was für ein Geschäft weißen diese hin?
G = 5 - Bäckerei
G = 7 - Apotheke
G = 9 - Schuster

WP 07 - N48°44.528 E009°18.508
Hier seht Ihr Deutschlands älteste zusammenhängende Fachwerkhäuserzeile.

WP 08 - N48°44.559 E009°18.462
Ihr seid am „Alten Rathaus“ entlang gelaufen und steht jetzt vor der Front des Gebäudes. Anfang des 15. Jhd. erbaut als Steuer- und Kaufhaus. Eine „normale“ Uhr, eine astronomische Uhr und ein Glockenspiel zieren den Nordgiebel, der Ende des 16. Jhd. im Stil der Renaissance komplett umgebaut wurde. Das Glockenspiel ist jeden Tag um 8,12, 15, 18, und 19:30 Uhr zu hören und zu sehen. Das Glockenspiel kann neben dem Repertoire von 195 Liedern und Stücken auf Lochbändern auch „live“ gespielt werden. Die 2 Uhren werden mittlerweile wieder vom originalen, restaurierten Uhrwerk aus dem Jahre 1589 angetrieben. An der „normalen“ Uhr ist etwas ganz unnormal. Was ist es?
H = 1 - Der lange Zeiger ist der Stundenzeiger, der kurze der Minutenzeiger
H = 2 - Die Uhr läuft gegen den Uhrzeigersinn
H = 3 - Sie geht grundsätzlich 5 Minuten nach

Durch das „Neue Rathaus“ gelangt Ihr zu
WP 09 - N48°44.610 E009°18.440
Hier müsst Ihr euch entscheiden. Soll es rauf gehen auf die „Burg“, oder nicht? Für die Schleife benötigt Ihr ca. 30 Minuten. Hoch geht es über die Burgsteige. Der Rückweg über die Burgstaffel ist eine lange, schmale Treppe, die ganz bestimmt nicht Kinderwagen geeignet ist. Ich empfehle die Burg zu besuchen, da die Burg und die Aussicht auf die Altstadt die Schleife mit Sicherheit rechtfertigen. Man kann den Cache aber auch ohne diese Stage finden. Es gibt lediglich eine Hilfestellung zur Überprüfung der errechneten Koordinaten.

WP 10 - N48°44.666 E009“18.582
Die „Esslinger Burg“ ist schon fast Pflichtprogramm bei einem Besuch in Esslingen. Ihr seht ein Schild mit Erklärungen zur „Esslinger Burg“.
In der untersten Zeile stehen 2 Jahreszahlen.

Die letzte Stelle der 2. Zahl ist die Quersumme der 3 zu errechnenden Nordzahlen.

Die letzte Stelle der 1. Zahl ist die Quersumme der 3 zu errechnenden Ostzahlen.

Dass die Burg keine Burg war, erkennt Ihr, wenn Ihr auf den Wehrgang (Seilergang) geht. Von welcher Seite her hat man hier wohl die Angreifer erwartet? Sicher nicht von der Stadtseite her. Genießt die Aussicht und geht den Wehrgang weiter, bis es steil die Burgstaffel runtergeht.

WP 11 - N48°44.673 E009°18.411
Den kleinen Abstecher in die Beutau halte ich aufgrund der schönen alten Häuser für lohnenswert. Die Beutau war und ist teilweise immer noch der Sitz der Winzer. Von ehemals 1.200 Hektar Weinbergen sind momentan noch ca. 85 Hektar bewirtschaftet. Dies war auch mit der Grund, weshalb es in Esslingen so viele Pfleghöfe (Außenstellen von Klöstern) gab. Wein war damals ein beliebtes Getränk. Viele Klöster, an deren Stammsitz kein Weinbau möglich war, besaßen in Esslingen Pfleghöfe und Weinberge, die den Stammsitz mit Wein versorgten.
Das Objekt an dem Ihr jetzt steht hat sicher sehr alten Ursprung. Was ist es?
I = 1 - Brunnen
I = 2 - Kreuz
I = 3 - Bank
Folgt der Treppe runter und geht über die Mittlere Beutau wieder zurück.

WP 12 - N48°44.617 E009°18.335
Ihr steht nun zwischen dem Salemer Pfleghof und der Frauenkirche. Im ehemaligen Salemer Pfleghof sind zahlreiche Einrichtungen untergebracht, unter anderem zwei Gemeinden ausländischer Katholiken. Welche Katholiken sind nicht vertreten?
K = 1 - Italien
K = 2 - Kroatien
K = 3 - Spanien
Für Kinder empfehlenswert ist der Besuch im Schreiber-Museum. Dort ausgestellt und auch interaktiv aufbereitet sind z.B. Papierbastelbögen und die Geschichte der Wurzelkinder.

Euer Weg führt nun weiter an der Frauenkirche vorbei. Der Grund für diesen Kirchenbau war, dass in der eigentlichen Kirche St. Dionys der Pfarrer vom Bistum Speyer eingesetzt wurde. Das hat den Bürgern nicht immer gepasst, so dass sie eine eigene Kirche gebaut haben um den Pfarrer selber einsetzen zu können. Fertigstellung der Frauenkirche war zu Beginn des 16. Jhd. Zu beachten sind vor allem die Verzierungen rund um die 2 Prachtportale.
Auf dem linken findet Ihr eine römische Jahreszahl, deren Quersumme ist L
Weiter geht´s ein Stück zurück und dann durch die Unterführung auf die andere Straßenseite.

WP 13 - N48°44.589 E009°18.294
Hier steht Ihr nun vor dem Eingang einer weiteren großen Stadtkirche, dem Münster St. Paul. Eingeweiht wurde die Kirche 1268 und war die Kirche des Dominikanerklosters. Es ist älteste erhaltene Bettelordenskirche in Deutschland.
Zur nächsten Stage lauft Ihr erstmal Richtung Süden und seht in der Ferne das Schelztor, einem weiteren Tor der ehemaligen Stadtbefestigung. An diesem Tor könnt Ihr das Kunstwerk „Skywalker“ bewundern.

WP 14 - N48°44.566 E009°18.302
In diesem Innenhof des ehemaligen Dominikanerklosters findet Ihr eine Tür, hinter der, jedenfalls dem Schild nach, mal Handwerker gearbeitet haben, die für die Kirche wichtig waren.
M = 11 - Steinmetze
M = 13 - Orgelbauer
M = 15 - Glasmaler

WP 15 - N48°44.531 E009°18.340
Von diesem Standpunkt aus gibt es einiges zu sehen. Zum einen den Markplatz mit seiner imposanten Fachwerkhäuserzeile. Aber auch den Eingang zur Stadtkirche St.Dionys, die so, wie sie jetzt dasteht im 13. und 14. Jhd. gebaut wurde. In den 60er Jahren fand man bei Arbeiten an der Fußbodenheizung Fundamente älterer Kirchen, die älteste aus dem 8. Jhd. Unter der Kirche befindet sich ein Museum über diese Funde.
Auffallend an der Kirche ist sicherlich neben den 2 ungleichen Türmen der verbindende Steg. Bei ständigen Erweiterungen wurden auch die 2 Türme immer wieder erhöht. Dies führte zu großen statischen Problemen, die unter anderem mit der Verbindungsbrücke Ende des 16. Jhd. gelöst wurden. Damit konnte das Auseinanderdriften der 2 Türme verhindert werden. Sollte die Haupteingangstür verschlossen sein, gibt es auf der Südseite einen kleinen Nebeneingang, sogar mit Öffnungszeiten. Welche Nummer hat diese Tür?
N = 2
N = 3
N = 4

Auf dem Weg zur nächsten Stage kommt Ihr an einer weiteren Attraktion in Esslingen vorbei. Im ehemaligen Speyrer Zehnthof residiert heute die älteste Sektkellerei Deutschlands, Kessler.

WP 16 - N48°44.494 E009°18.390
Man glaubt es kaum, aber diese Wasserräder erzeugen tatsächlich Strom. Zur Hochzeit (1870) gab es in Esslingen 24 Wasserräder mit der Lizenz zur Stromerzeugung. Die heutigen, verbliebenen 6 Anlagen produzieren Strom für durchschnittlich 850 Haushalte. Das eine der hier sichtbaren Wasserräder wird scheinbar von einen kleinen Mann angetrieben. Welche Farbe hat seine Oberbekleidung?
O = 4 - Grün
O = 6 - Blau
O = 8 - Rot

WP 17 - N48°44.446 E009°18.389
Auf geht es zur Inneren Brücke. Jetzt steht Ihr vor der Nikolaus-Kapelle, die bereits 1350 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Zwischendurch wurde Sie als Werkstatt und Lagerhaus genutzt. Jetzt ist Sie eine Gedenkstelle für die Opfer des 2. Weltkrieges.
Natürlich darf hierfür ein Bibelspruch nicht fehlen. Dieser ist Sprüche 14,3P

So, jetzt habt Ihr alles zusammen um die Finalkoordinaten zu berechnen. Vor euch liegt die „Maille“ (gesprochen [mallje]), benannt nach einem Ballspiel „Paille-Maille“, welches die Schüler eines Ritterinternats auf der aufgeschwämmten Insel spielten.

WP 18 - N48°44.381 E009°18.457
Hier findet Ihr bestimmt ein Bänkchen auf dem Ihr euch zum rechnen niederlassen könnt. Kinder können sich auf dem Spielplatz austoben.
Solltet Ihr Hunger und Durst haben, kann ich das Restaurant empfehlen, vor allem im Sommer, wenn der Biergarten auf ist.

Der Cache liegt bei:
N48°44.[A-B] [C-D] [E-(F+G)] E009°18.[H+I+K] [L-(M+N)] [O-P]

Es kommt immer häufiger vor, dass sich am Cache Jugendliche treffen, vor allem wenn im nahegelegenen Jugendhaus eine Veranstaltung ist. Bitte versucht dann nicht, die Dose zu suchen. Vielen Dank.
--- Scheut Euch nicht Eure ganze Armlänge zu benutzen ---

Ich wünsche euch viel Spaß bei meinem allerersten versteckten Cache.

Additional Hints (Decrypt)

iba bora trfrura: tnam erpugf, tnam hagra, tnam uvagra - zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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