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Berliner Höhenweg / Zillertaler Runde

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Hidden : 07/06/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Berliner Höhenweg
Zillertaler Runde




Dies ist eine hochalpine Cache-Runde. Je nach Witterungsbedingungen ist die Terrainwertung ggf. noch um 0,5-1,5 zu erhöhen.


Und nicht vergessen:
"You simply cannot go past The Zillertal High Route for a wonderful high level circuit walk but this is for experienced fit bushwalkers only." (Neil Blundy, Australia)


Höhenprofil Berliner Höhenweg, Zillertaler Runde

Quelle: Bernd Schröder, DAV Berlin


Informations-Broschüre des DAV als PDF: Link


Die Historie:

Die Berliner Hütte wird als erste Schutzhütte der Alpenvereine im hinteren Zillertal 1879 erbaut und bis 1913 maßgeblich zu einer der größten Hütten in den Alpen erweitert. Die damalige (und heute ja wieder) deutsche Hauptstadtsektion von Berlin denkt natürlich nicht daran, sich mit einem einfachen Zweckbau zu begnügen, sondern die Hütte dient auch repräsentativen Zwecken, was auch in unseren Tagen noch mit dem riesigen Speisesaal, dem umfangreich gestalteten Haupttreppenhaus, der Rezeption, den Leuchtern, Verzierungen, … beeindruckend wirkt. Als bis heute einzige Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins wird sie 1997 unter Denkmalschutz gestellt.
Bereits 1896 hat die Hütte einen Telefonanschluss und Elektrizität und ist damit luxuriöser ausgestattet als die meisten Unterkünfte im Tal. Bis zum zweiten Weltkrieg werden sogar eine eigene Poststation und eine Schuhmacherwerkstatt auf der Hütte unterhalten.

Berliner Hütte

Mit dem Bau des Furtschaglhauses 1889 durch die Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins wird bereits ein Weg über das Schönbichler Horn als Verbindung zur Berliner Hütte angelegt, so dass bereits im späten 19. Jahrhundert ein Rundweg zwischen Breitlahner, Berliner Hütte, Furtschaglhaus, Dominikushütte (erbaut 1893 von der Sektion Prag des DÖAV; Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre wird eine neue Hütte an der heutigen Stelle errichtet, da der ursprüngliche Standort am Zamser Bach im Schlegeisstausee verschwand) und Breitlahner begehbar ist.

Parallel zu den Berliner Aktivitäten am Ende des Zemm- und des Zamser Grundes, ist die Sektion Prag am westlich davon gelegenen Tuxer Kamm aktiv: Neben der ursprünglichen Dominikushütte im Tal, werden die Olperer Hütte (1882) und die Rifflerhütte (1888) errichtet. Bereits 1900 werden diese beiden Hütten dann allerdings schon durch die Sektion Berlin übernommen und neben den Talzustiegen ein Verbindungsweg durch das Friesenbergkar und die Untere Rifflerscharte angelegt. Eine mögliche Rundwanderung über vier Berliner Hütten ist nun also bereits möglich.

Friesenbergsee

1928-1930 wird von überwiegend aus Berlin stammenden, jüdischen Bergsteigern, die aus den Deutschen und Österreichischen Alpenvereinen ausgeschlossen worden sind (neu gegründeter Deutscher Alpenverein Berlin und mit Hilfe der Sektion Donauland), die Friesenberghütte, zwischen Olperer- und Rifflerhütte unterhalb des Petersköpfls und oberhalb des Friesenbergsees, errichtet. Die Einrichtung der Hütte mit Bibliothek, Badewanne (die Gerüchten zu Folge, nach dem 2. Weltkrieg am Pfitscher Joch aufgefunden wurde), fließend Wasser auf den Zimmern, … ist selbst unter heutigen Gesichtspunkten als luxuriös zu bezeichnen - die Waschbecken in den Lagern sind teilweise in unserer Zeit noch zu sehen, allerdings abgestellt. Die noch heute existierenden Hüttenzugänge vom Breitlahner und von der Dominikushütte werden ausgebaut.

Die Rifflerhütte wird gegen Ende des 2. Weltkrieges allerdings das Opfer einer Staubschneelawine und wird nie wieder aufgebaut, so dass der damals nördlichste Stützpunkt der Runde verloren geht. Diese ursprüngliche "Berliner Runde" ist aber wohl wenig bekannt und ein Teil der existierenden Verbindungswege nicht mal mehr in Alpenvereinskarten aus den 50er Jahren enthalten.

Am nördlichsten Ende des Tuxer Kamms wird 1927/1928 die Gamshütte oberhalb von Finkenberg auf private Initiative hin erbaut, die bereits einige Jahre später, 1932 an die Sektion Kurmark des DuOeAV mit Sitz in Berlin verkauft wird.

1951 fusionieren fast alle in Berlin beheimateten Alpenvereinssektionen zur heutigen Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins, die sich nach dem Krieg wieder neu gründen darf. Im Jahr 1958 bekommen die ehemals Hütten-besitzenden Sektionen aus Deutschland die Hütten zurück, die sich zwischenzeitlich unter kommissarischer Verwaltung des Österreichischen Alpenvereins befanden.

1968 wird schließlich das Friesenberghaus der Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins übereignet, da die wenigen Holocaust-Überlebenden der Sektion Donauland die Erhaltung der Hütte nicht leisten können. Die Sektion Berlin als Begünstigter wird vermutlich ausgewählt, weil einerseits der ursprüngliche lokale Bezug der errichtenden Sektion zu Berlin noch in Erinnerung ist und insbesondere nicht vergessen wurde, dass die Sektion Berlin eine der wenigen Sektionen des Deutschen Alpenvereins war, die sich gegen die Herausdrängung der Juden aus dem DuOeAV stellte.

Somit befinden sich Ende der 60er Jahre Berliner Hütte, Furtschaglhaus, Olperer Hütte, Friesenberghaus und Gamshütte in Berliner Hand.

Bereits 1967 laufen die Verhandlungen zwecks der Übergabe des Friesenberghauses und parallel dazu entsteht die Idee (voran getrieben durch den damaligen Vorsitzenden, Dr. Helmut Gutzler), eine Verbindung zwischen Friesenberghaus und Gamshütte anzulegen. Dabei steht weniger die Komplettierung des Wegenetzes im Vordergrund, als viel mehr eine Alternative zu schaffen für die, im Zuge des Großprojektes Schlegeisstausee (Bauzeit: 1965-1972), verloren gehenden, ruhigen Wanderwege im Zamser Grund und dem vorderen Zemmtal.

Die Idee zum heutigen Berliner Höhenweg ist also indirekt geboren ! Bereits 1968 – noch vor der ersten Ortsbegehung – wird der Begriff "Berliner Höhenweg" geprägt.

Im Tal hält also der Fortschritt Einzug: Eine verbreiterte Straße wird für die Baufahrzeuge durch das Tal gebaut. Zwischen Hochsteg (nach Mayrhofen) und Karlsteg (vor Ginzling) wird die noch bis 2011 sehr enge Schluchtstrecke durch einen parallel, auf der anderen Seite des Zemmbaches durch den Berg verlaufenden, 2,5 Kilometer langen, einspurigen Tunnel umgangen. Ab Breitlahner wird mittels Serpentinen und mehreren Tunnels durch den Spiegelschlag die Höhendifferenz zum Zamser Grund für den Bauverkehr befahrbar gemacht. Noch heute ist diese Straße ab Breitlahner Privatbesitz der Kraftwerksbetreiber (Verbund AG, ehemals Tauernkraftwerke AG) und mautpflichtig.

Schlegeisspeicher

Die Dominikushütte wird durch einen höher gelegenen Neubau ersetzt, der ursprüngliche Ort und der Weg von Dominikus- bzw. Olpererhütte zum Furtschaglhaus verschwinden später in den Fluten. Die Idee, einen neuen, ruhigen Ersatzweg vom östlichen Ende der Staumauer auf der Nordostseite entlang des Sees zu bauen, wird verworfen, statt dessen verläuft der Weg 502 bis heute auf dem Fahrweg an der belebten Südwestseite des Sees entlang, bis die Ruhe im Furtschaglboden wieder erreicht ist.

Zurück zum großen Bauprojekt des Berliner Alpenvereins zwischen Friesenberghaus und Gamshütte: Insgesamt acht lange Jahre werden Konzeption, Abstecken der geplanten Trasse und Bau des 14 Kilometer langen Übergangs letztlich dauern. Das Projekt ist – wie der Staudammbau auch – nicht unumstritten, da gerade einigen Einheimischen der "Höhenweg" eine zu große Höhendifferenz (1.400/800 Auf-/Abstiegsmeter) und zu niedrige Lage am Hang aufweist. Der Kompromiss, vorhandene Almwege zu nutzen und nur in Teilbereichen eine komplett neue Wegführung zu wählen, hat sich aber bewährt: Einerseits wäre die Bauzeit sonst wohl noch erheblich länger ausgefallen, andererseits würden die damals und bis heute deutlich merklichen Erosions- und Witterungseinflüsse (u.a. Wegabrutschungen schon vor der Eröffnung) sonst noch stärker durchschlagen. Neben ehrenamtlichen Kräften der Sektion Berlin, der später eingegliederten Sektion Spree-Havel, sind auch bezuschusste Arbeiter der Gemeinde Finkenberg, auf deren Grund der Weg liegt, im Einsatz sowie zeitweilig auch noch Südtiroler "Gastarbeiter".

Am 25. Juli 1976 erfolgt dann endlich die Eröffnung des neuen und letzten Teilstücks des Berliner Höhenwegs – bei Nebel und Schnee. Nichtsdestotrotz hat das "Projekt" seither viel Zuspruch und auch regen Zulauf erhalten.

Die ebenfalls bereits von Dr. Helmut Gutzler angedachte Verlängerung über die Berliner Hütte hinaus, via Greizer Hütte, Kasseler Hütte, den langen Sieben-Schneiden-Steig (Aschaffenburger Höhenweg) entlang zur (Karl-von-)Edel-Hütte bzw. noch bis nach Mayrhofen hinab – die sog. Zillertaler Runde – ist seit Jahrzehnten ebenfalls Realität und wird heute häufig auch insgesamt als "Berliner Höhenweg" bezeichnet. Die gut 1-wöchige Tour ist dann ein klassischer Rundweg, wobei der Begriff "Höhenweg" hier allerdings, wie gesagt, etwas irreführend ist, sind doch durchgängig auf allen Etappen deutlichste Höhenunterschiede zu bewältigen, was dem Vergnügen aber keinen Abbruch erteilen sollte …

Smiley


Der Weg heute:

In den letzten Jahrzehnten steigen die finanziell und durch ehrenamtliche Arbeit zu leistenden Einsätze zur Erhaltung von Hütten (u.a. wegen gesetzlicher Auflagen bzgl. Umwelt- und Brandschutz) und Wegen (Erosions-/Unwetterschäden) deutlich an, weswegen die Sektion Berlin des Deutschen Alpenvereins bereits 1993 die Gamshütte an die Sektion Otterfing und schließlich im Jahr 2004 die Olpererhütte an die Sektion Neumarkt/Oberpfalz verkauft. Die Olpererhütte kann schließlich nicht mehr saniert werden und wird deshalb abgerissen und 2007 neu errichtet.

Auch wenn somit heute nur mehr die Berliner Hütte, das Furtschagl- und das Friesenberghaus in Berliner Hand sind, hat die "Marke" Berliner Höhenweg nichts an Zugkraft und Reiz verloren. Die noch verbliebenen (Rest-)Gletscher im hinteren Zillertal sind stark auf dem Rückzug, auf den (Schutz-)Hütten hält mehr und mehr Technik sowie Komfort Einzug (wer hätte vor mehr als 125 Jahren an warme Duschen gedacht ?) und doch haben einerseits viele Wegabschnitte (z.B. die langen Übergänge Gamshütte-Friesenberghaus und der Siebenschneidensteig) ihre Ursprünglichkeit, ja auch ihren rauen Charakter, erhalten und andererseits bieten andere Abschnitte auch neue, andere Einblicke (z.B. mit dem leuchtenden Türkis des Schlegeisstausees). Das Panorama des Hauptalpenkamms, die vielen 3.000er in unmittelbarer Umgebung, klare Bergseen, schroffer Fels und auch saftig grüne Hänge zaubern immer wieder beeindruckende Perspektiven im hochalpinen Gelände.

Weg zwischen Friesenberghaus und Olperer Hütte

Bei Schlechtwettereinbrüchen (am Alpenhauptkamm ja auch keine Seltenheit) sind meist (Not-)Abstiege ins Tal möglich, wo der Bus Mayrhofen – Schlegeisstausee erreicht werden kann. Einzig der Siebenschneidensteig verfügt nur über ein kleines Biwak und ermöglicht keinen Aus-/Abstieg unterwegs, weswegen er auch nur bei trockenen Verhältnissen (Querung schräger Platten) und stabiler Wetterlage angegangen werden sollte.

Der Berliner Höhenweg / die Zillertaler Runde ist beliebt wie eh und je. Egal ob im oder gegen den Uhrzeigersinn, egal ob am Stück oder in mehreren Teilabschnitten begangen. Er ist und bleibt also eine alpine Empfehlung, auch wenn einige, insbesondere die langen Etappen nicht unterschätzt werden sollten und einige Hütten besonders am Wochenende sehr stark frequentiert sind (eine Reservierung ist dann oftmals obligatorisch !).

Lage Berliner Hütte


Für Sportliche (oder Wahnsinnige ?):

Nachgewiesenermaßen ist die Runde also auch in weniger als 24h zu schaffen: Link

Empfehlenswert für Normalsterbliche: 5-8 Tage.


Der Cache:

Am höchsten Punkt der Tour, am Schönbichler Horn, gibt es auf 3.133 Metern übrigens noch einen weiteren Cache zu heben: Link

Dort kannst Du ja evtl. auch über einen Ausspruch von Louis Trenker - vielleicht auch in Hinblick auf Globalisierung einerseits und dabei bewahrte oder verstärkte Engstirnigkeit andererseits - nachsinnen:

"Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten."


Der Cache soll hier natürlich im Hintergrund stehen, denn Natur, Landschaft mit Fauna und Flora sollen die erste Geige im vielstimmigen Konzert der Erfahrungen im Rahmen Berliner Höhenweg / Zillertaler Runde spielen, deswegen musst Du auch nur ein paar kleine Aufgaben erledigen, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung frei gestellt ist:

Stage 0 (N 47° 01.478' E 011° 48.760'):

Wie lange dauert es laut Wegweiser zum Rif. Vittorio Veneto (K: Anzahl an Stunden) ? - Apropos Venetien, den Weg in "Die Durchlauchtigste" (Link) tangiert die Runde ja auch zwischen Friesenberghaus und Olperer Hütte ...


Es besteht eine gewisse Unsicherheit, ob Stage A an Ort und Stelle ist. Deswegen sei im Zweifelsfall die Variante IM Uhrzeigersinn empfohlen und/oder die (rechtzeitige prophylaktische) Kontaktierung des Owners.
GEGEN den Uhrzeigersinn Begehung GEGEN den Uhrzeigersinn:


Mayrhofen - (Finkenberg) - Gamshütte -
- Friesenberghaus -
- (Olperer Hütte) - Furtschaglhaus -
- Alpenrosehütte/Berliner Hütte -
- Greizer Hütte -
- Kasseler Hütte -
- (Aschaffenburger Biwak) - (Karl-von-)Edel-Hütte - Mayrhofen


Stage A (N 47° 05.200' E 011° 45.004'):

Etwas oberhalb des Weges kannst Du Dich an geschützter Stelle ins Wegbuch eintragen. Bei der Gelegenheit kannst Du ja auch mal nachlesen, was DerPate am 18.07.2012 geschrieben hat. Außerdem findet sich dort eine große Zahl (mehr als 20 Stellen) A.

Aktuelle Detail-Beschreibung (2013-08-20):

Vor Ort (an den gegebenen Koordinaten) hoch zur verbliebenen Verankerung des Wegbuchkastens am Fels.
Dort: PETling, rechts unten, unter Steinen.

Stage B (N 47° 00.626' E 011° 46.607'):

An dieser Stelle findest Du die Abbildung eines teilweise heimischen Tieres.
Nimm die dem Tier zugeordnete Zahl als B.

Adler 470252801141302
Alpensalamander 470356801156896
Ameise 470151601148087
Bär 470235001153081
Bergforelle 470778801147745
Gämse 470004601144829
Gletscherfloh 470405401142128
Murmeltier 470782701153847
Schlange 470521501155943
Steinbock 470147001148774


Final-Koordinaten:

N 47° [A06] [A17] . [A05] [B15] [A21] '
E 11° [A15] [A03] . [A09] [B06] [B13] '

Korrektur ab 2016-08-26:
Nord: + 19
Ost: + 8


IM Uhrzeigersinn Begehung IM Uhrzeigersinn:


Mayrhofen - (Karl-von-)Edel-Hütte -
- (Aschaffenburger Biwak) - Kasseler Hütte -
- Greizer Hütte -
- Alpenrosehütte/Berliner Hütte -
- Furtschaglhaus -
- (Olperer Hütte) - Friesenberghaus -
- Gamshütte -
- (Finkenberg) - Mayrhofen


Stage Z (N 47° 05.211' E 011° 55.958'):

Im Aschaffenburger Biwak kannst Du Dich ins Hüttenbuch eintragen. Bei der Gelegenheit kannst Du ja auch mal nachlesen, welche große Zahl Z DerPate am 12.07.2013 (Eintrag 45) hinterlassen hat (mehr als 20 Stellen).
Ein Backup der Zahl findest Du unter der Eckbank.


Final-Koordinaten:

N 47° [Z06] [Z04] . [Z12] [Z19] [Z13] '
E 11° [Z15] [Z01] . [Z03] [Z05] [Z21] '


Final-Suche:

Der Final liegt NICHT direkt am Weg !
Spoilerbild bei Bedarf nicht vergessen !


Anmerkung zum Online-Log:

  • Bitte schreibt Euer Log doch auf das Datum Eures letzten Tages am Weg.
  • Vermerkt bitte nicht die Uhrzeit des Funds.
  • Gebt die Richtung Eurer Tour-Begehung an.
  • Über ein paar Fotos freuen sich sicherlich alle künftigen Fremdlog-Leser.

Viel Spaß, tolle Bergerlebnisse und dabei auch nie vergessen, was ein berühmter Südtiroler Bergsteiger, Schauspieler und Regisseur, der sich übrigens auch lobend über den Berliner Höhenweg ausließ, mal äußerte:

"Das Allerwichtigste beim Bergsteigen ist, dass man lange lebt."
(Louis Trenker)

Enzian



Keine Spoiler !
Für Meinungsfreiheit, gegen Spoiler.


Listing-Version: 2017-09-06

Additional Hints (Decrypt)

[Stage B:] va Fgrva trzrvfryg
[Final:] hagre Fgrvara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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