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Onkel Ben: So Leute,

es ist leider soweit. Die Waldarbeiten lassen eine dauerhafte Gestaltung dieses Multis leider nicht mehr zu. Und da ich zukünftig nicht mehr in der Lage bin diesen Cache regelmäßig zu warten, mache ich diesen jetzt entgültig zu.

Ich bedanke mich bei allen, die diesen Nachtcache gesucht und gefunden haben. Anhand der Logs, hattet ihr eine Menge Spass.

Es grüßt Onkel Ben

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Der Schatz am Kahlkopf (Nachtcache)

A cache by Onkel Ben & Randy Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/03/2007
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: large (large)

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Geocache Description:

NEUE CACHEBESCHREIBUNG 02.12.2007
Ein paar Informationen vorab zu unserem 1. Nachtcache. Die Strecke, die Ihr zurücklegen müßt beträgt ca. 3 km und ist in 1,5 - 2 Stunden zu schaffen. Der Wald ist zum Feiern sehr beliebt. An Station 1 und Station 4 ist daher mit Muggeln zu rechnen. Achtet darauf, dass die Station 4 unentdeckt bleibt. Wir empfehlen, die Tour nicht allein zu machen und sich mit ein paar Mitsucher gemeinsam auf die Suche zu machen.

Der Schatz am Kahlkopf

Was früher passierte, wird noch heute als Geschichte weitererzählt. Eltern erzählen sie ihren Kindern und wenn diese mal wieder etwas ausgeheckt haben, heißt es: „Dich schick ich zum Kahlkopf!“ Aber worum geht es bei der Geschichte rund um den Kahlkopf überhaupt?

Diese Geschichte erzählt von einem Räuber und seiner Bande, die ihr Versteck am Kahlkopf bei Mönchengladbach hatten. Es gab nicht viele, die sich in diesen Wald getraut hatten und die, die es gewagt hatten, wurden um ihre Reichtümer erleichtert. Wer sich weigerte, hatte diesen Fehler mit dem Leben bezahlt. Das sprach sich natürlich schnell rum und immer weniger Reisende und Händler trauten sich auf die Wege durch diesen Wald und nahmen große Umwege auf sich.

Die Kahlkopfbande überfiel daraufhin die Dörfer in der Nachbarschaft. Das Dorf Bökel, direkt neben dem Berg, wurde immer wieder von der Bande in Angst und Schrecken versetzt und die Schutzbeträge, die die Bande immer wieder einforderten, stiegen von mal zu mal. Die Männer konnten kaum noch ihre Frauen und Kinder über Wasser halten, so viel wurde ihnen genommen. Als die Räuber wieder einmal kaum etwas erbeutet hatten, drohten sie die Frauen und Kinder zu entführen, wenn sie nicht innerhalb einer Woche genug Brot, Fleisch, Käse, Bier, Tiere und Gold beschaffen würden, wie gefordert. Alle im Dorf hatten Angst vor dem was in 7 Tagen passieren würde.

Noch am selben Abend, rief der alte Wirt alle Männer des Dorfes zu einer Versammlung zusammen, um zu beraten was zu tun sei. Das wenige was sie hatten reichte gerade zum überleben. Wie sollten sie die Forderungen der Räuber erfüllen? Der Sohn des Schäfers hatte eine Idee. „Das erste Mal haben die Räuber gesagt, wann sie wieder kommen werden. Wir stellen ihnen eine Falle.“ Alle guckten den Sohn des Schäfers ungläubig an. „Wir sind zu wenige, um alle Räuber gefangen zu nehmen.“ „Das habe ich bedacht und deswegen werden wir die umliegenden Dörfer um Hilfe bitten.“ Alle stimmten zu und am nächsten Morgen wurden Boten in alle umliegenden Dörfer geschickt.

Da auch die anderen Dörfer unter der Kahlkopfbande litten, sagte jedes umliegende Dorf zu und schickte 5 ihrer stärksten und mutigsten Männer und so viel Brot, Fleisch, Käse, Bier, Tiere und Gold wie sie hatten nach Bökel, um zu helfen. Alles wurde zur Dorfmitte gebracht und ordentlich für die Bande aufgebaut. Die Frauen und Kinder wurden ins nächstliegende Dorf gebracht, und danach versteckten sich die Männer und warteten. Die Falle sollte zuschnappen, wenn alle Räuber von ihren Pferden abgestiegen sind.

Als es dunkel wurde sahen die Männer das vereinbarte Zeichen des jungen Schäfers, der sich vor dem Dorf versteckte. „Die Räuber kommen!“ Der alte Wirt wartete auf die Bande, als diese im Dorf ankamen und trat ihnen entgegen. „Das ist alles was wir haben, mehr können wir euch nicht geben.“ sagte der alte Wirt und gab den Weg zur Beute frei. Der Anführer stieg von seinem Pferd ab und ging auf den Wirt zu. „Wir werden alles mitnehmen und dazu noch deine Tochter.“ Um nichts auf der Welt sorgte sich der Wirt mehr, als um seine Tochter und stürzte sich auf den Anführer. Auch alle anderen rannten aus ihren Verstecken und versuchten die Bande zu umringen. Viel zu überrascht, um sich gegen die Dorfbewohner zur Wehr zu setzen, suchte die Bande ihr Glück in der Flucht und ritten davon. Die Beute und ihren Anführer ließen sie im Dorf zurück.

Die Dorfbewohner und ihre Helfer glaubten gar nicht, dass sie es geschafft hatten. Der Anführer wurde gefangen genommen, aber der Rest der Bande wurde leider nur in die Flucht geschlagen. Sie schickten Boten in die umliegenden Dörfer und zu den Frauen und Kindern und berieten nach deren Rückkehr darüber, wie sie den Anführer der Kahlkopfbande richten sollten. Gemeinsam entschieden sie auf den Tod am Galgen im eigenen Wald. So zogen die Männer noch in der Nacht zur großen Wiese mit der kleinen Baumgruppe am Kahlkopf und erhängten den Anführer.

Das war angeblich das letzte Mal, dass jemand diesen Wald betreten hat. Auch die geflohenen Gefährten sind nie wieder gesehen worden. Es wird jedoch noch nach vielen Jahren erzählt, dass der Rest der Bande, der angeblich von ihrem Anführer kurz vor seinem Tod durch den Strang verflucht wurde, ruhelos auf der Suche nach dem Schatz vom Kahlkopf sei, den ihr Anführer vor ihnen versteckt haben soll.

Wollt Ihr Euch wirklich auf die Suche nach dem Schatz am Kahlkopf machen?

Eure Pferde stellt Ihr am besten bei den folgenden Koordinaten ab:

Parkplatz N51°12.874 - E006°26.431

Schreitet durch das große Tor und seht Euch direkt nach einem "A" an einem Baum um. Folgt diesem Weg und Ihr erreicht den Galgenbaum.

Galgenbaum N51°13.039 - E006°26.447

Zeigt keine Furcht, der „Kahlkopf“ erwartet Euch bereits.

Station 1 - Der Galgenbaum
Dort endete die Geschichte und dort soll Eure Suche beginnen. Haltet Ausschau nach silbernen/schwarzen Reflektoren, die Euch den Weg zu den einzelnen Stationen weisen werden. Die jeweiligen Stationen sind mit roten Reflektoren versehen.

Station 2 - Das Rätsel
Der Hauptmann war ein kluger Kopf, daher erwartet Euch an der ersten Station ein kleines Rätsel. Ob Ihr dieses Rätsel ohne Hilfsmittel angehen wollt, ist Eure Entscheidung. Eine Uhr mit einem normalen Ziffernblatt, kann jedoch von Hilfe sein. Schaut Euch nach einem Mikro um, der in einem „Baum“ versteckt ist. Ihr müsst nicht klettern!!! Schaut am Fuße eines mehrstämmigen Baumes. Für den weiteren Weg solltet Ihr Euch einfach mal zurückblicken.

Station 3 - Das Schild
Ein Schild, auf dem nichts steht, dennoch Euch zur Hilfe geht. Seid aufmerksam und haltet Ausschau nach dem notwendigen Hinweis. Geht nach dem Schild geradeaus weiter, um zur Station 4 zu gelangen. Wenn Ihr Station 3 noch nicht gefunden habt und schon an einer Bank angekommen seit, habt Ihr wohl was übersehen und werdet ein Stück zurückgehen müssen.

Station 4 - Die Aufgabe
Der weitere Weg bringt Euch auf die Kuppe dieses Waldes, die diesem Wald auch den Namen „Kahlkopf“ gegeben hat. Gesucht wird ein Mikro direkt an einem Abgrund, der Euch die nächste Aufgabe verraten wird. Passt auf und geht keinen Schritt zu weit. Nicht das Eure Suche schon hier zu Ende wäre. Ihr müsst nun ein kleines Stück zurückgehen. Folgt also nach dem Abgrund den Reflektoren bis zu einer Wiese (oder dem was davon übrig ist) und findet den Eingang zum verschlungenen Pfad. Passt dort auf, wo Ihr Eure Füße hinsetzt und leuchtet abseits der Wege um die Aufgabe erfüllen zu können.

Station 5 - Der Baum
Hier wartet ein weiterer Mikro auf Euch. Er ist nicht getarnt und für jeden sichtbar. Die Frage ist nur, wie Ihr an den Mikro rankommt, da er sich über Euren Köpfen befindet. Klettern ist vielleicht nicht für jeden machbar, von daher kann ein Hilfsmittel keine schlechte Idee sein. Im Team lässt sich der Mikro auch heben. Wie der Mikro gehoben wird, sei jedem selber überlassen. Wichtig ist, den Mikro dort wieder zu verstecken, wo Ihr ihn gefunden habt.

Station 6 - Das Versteck
Das Versteck der Räuber ist das nächste Ziel. Dort verbirgt sich der letzte noch fehlende Hinweis zum Schatz am Kahlkopf. Auch hier muss nicht geklettert werden. Also Augen auf und ein Teil eines gelben Fahrradreflektors wird sich an einer der Wände nicht lange verbergen können. Schaut genau hin und nehmt Euch Zeit, da er nicht gut reflektiert. Er ist in einer Wand eingearbeitet und nicht einfach nur aufgeklebt. Der Pfeil gibt Euch einen sehr guten Tipp für die Richtung. Es ist wichtig nicht immer nur nach vorne zu gucken.

N51°12.XXX - E006°26.XXX

Station 7 - Der Schatz
Ihr habe es fast geschafft. Findet den ersten von 5 Hinweisen und folgt den eingeschlagenen Informationen anhand eines klassischen Richtungsanzeigers (auch Kompass genannt). Rote Reflektoren sind Euch dabei behilflich, den Schatz zu heben. In der Mitte seit Ihr richtig. ;) Mit den Hinweisen aus den Stationen 2 - 5 werden Ihr den Schatz schnell öffnen können.

Anschließend folgt Ihr dem Trimm-Dich-Pfad. Weitere Reflektoren führen Euch zurück zu Euren Pferden.

Tauscht Fair und teilt uns bitte umgehend mit, wenn irgendwelche Hinweise instandgesetzt werden müssen, damit die nächsten Cacher auch ihren Spaß am Schatz am Kahlkopf haben.

Happy Hunting wünschen Euch Randy & Onkel Ben

GASTRO-TIPP: Wer sich vor dem Cache noch schnell stärken will, der sollte direkt um die Ecke bei N51°12.826 E006°26.861 mal in der alteingesessenen Borussia-Fan-Grillstube "Kösters" einkehren. Mit etwas Glück bedient euch dort sogar die Mutter von Marcel Kettelaer!

HINWEIS: Aktuell werden in dem Wald verstärkt Waldarbeiten durchgeführt, was natürlich dafür sorgen kann, das der ein oder andere Reflektor unplanmäßig verschwinden kann.

Additional Hints (Decrypt)

Yrfg Rhpu qvr rvamryara Orfpuervohatra qre wrjrvyvtra Fgngvbara thg qhepu, oribe Vue nhs qvr Fhpur trug.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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