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In Memoriam Döllersheim

A cache by Janus101 & Cybercook Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 09/22/2007
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


V2.0 (16.7.2016) - neues Versteck – neue Gleichung V2.1 (11.09.2016) Korrektur bei Variable F

Bitte seht euch diese Homepage an, um festzustellen, ob der Truppenübungsplatz gesperrt ist! Der Cache kann, wenn ihr euch an das Gesetz haltet, gefahrlos und vollkommen legal gehoben werden! Bundesheer

Achtung! Der Cache befindet sich im verfallenen Ort Döllersheim. Dieser liegt am Rande des Truppenübungsplatz Allentsteig, der bei Übungen gesperrt wird! Die Anfahrt zum Cache könnte daher mit einem größeren Umweg verbunden sein!

https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/a65fe17f-fcee-4c98-884e-10c36f44a714.jpg

 

In Memoriam Döllersheim

Dieser Cache soll an das Unrecht, das den Bewohnern von Döllersheim und von allen anderen Dörfern in der Region zugefügt wurde erinnern!

Die Geschichte des Ortes

Döllersheim, bereits seit dem Mittelalter im Besitz des Marktrechts, war mit 120 Häusern die größte der von der NS-Diktatur zur Errichtung eines Schießplatzes entsiedelten Ortschaften. Als Gemeinde-, Pfarr- und Schulort - sowie durch den Sitz zahlreicher Gewerbetreibender - war Döllersheim der Zentralort für die Versorgung der umliegenden Dörfer. Döllersheim war als haufendorfähnliche Straßensiedlung in einem muldenartigen Kessel am Fuße des Donaberges angelegt, in einem Tal an der Straße von Zwettl nach Horn. Auf einer Anhöhe erhebt sich die Kirche mit dem Friedhof, etwas unterhalb liegen der Pfarrhof und die Volksschule.

Döllersheim ist ein sehr alter Ort, der als Tolersheim bereits um 1143 - zur Zeit der Klostergründungen von Stift Zwettl und Stift Altenburg! - in einer Urkunde Herzog Heinrichs von Bayern genannt wird. Die Burg der Herren von Döllersheim - ein Chunradus wird 1143, ein Rapoto 1272 erwähnt - stand vermutlich auf der Anhöhe neben der Pfarrkirche. 1426/27 wurden Ort und Kirche von den Hussiten zerstört und verbrannt. Dasselbe Schicksal erlitt Döllersheim in den Jahren 1619/1620, während des Dreißigjährigen Krieges, als es neben Rastenfeld und Peigarten von Landsknechten Wallensteins sowie sächsischen und nassauischen Truppen geplündert und gebrandschatzt wurde.

Döllersheim gehörte als freies Eigen zum Besitz der Herren von Ottenstein, nur das Gericht war landesfürstliches Lehen. Zur Hebung des Wohlstands erwarb Siegmund von Lamberg auf Ottenstein am 18. April 1606 bei Kaiser Rudolf II. für Döllersheim das Marktrecht, 1751 erhielt der Ort eine steinerne Marktsäule.

Beweis für den hohen Stand des Gewerbes ist der Bau der barocken Schloßkapelle (1680) im Schloß Ottenstein durch Georg Wolf und Christoph Magloth aus Döllersheim. Der Tischlermeister Adam Liebisch war am Hochaltar und der für Rastenfeld
bestimmten Kanzel im Rokokostil beteiligt.

Westlich des Ortes stand auf einem bewaldeten Hügel bis 1903 der Galgen, bestehend aus drei 5m hohen massiven, aus Stein gemauerten Säulen. Die Gerichtsstube befand sich im Gasthof Blauensteiner.

Die Schule ist in Döllersheim ab 1580 urkundlich nachweisbar, dürfte jedoch weit älter sein. 1672 beantragt der Pfarrer, daß eine neue Schule bei der Kirche gebaut werde,
die später mehrmals erweitert wurde. 1866 waren im Schulhaus preussische Soldaten einquartiert. Anton Prinz, einer Döllersheimer Lehrerdynastie entstammend, hatte u.a. Nikon Millet aus Lemberg und Maria Balatka aus Troppau als Lehrer an seiner Seite. 1887 wurden 141 Knaben und 162 Mädchen in drei Klassen unterrichtet. Grundbesitz besaß die Kirche in Döllersheim - laut Inventar von 1932 - nicht. Zum Pfarrhof jedoch gehörten etwas mehr als 12ha Äcker, Wiesen, Waldungen sowie Weingärten in Zöbing, Haindorf. Diese Weingärten, nicht im Entsiedlungsgebiet gelegen, müßten heute der Diözese St. Pölten gehören. Laienhaft könnte man sagen, daß die Pfarrpfründe Döllersheim zum Teil noch besteht.

Nach mehr als 800 Jahren wechselhafter Geschichte wird die Pfarre Döllersheim durch das NS-Regime wegen der Errichtung eines Schießplatzes für die Deutsche Wehrmacht ausgelöscht. Insgesamt 2.002 Menschen aus 419 Häusern wurden zwangsentsiedelt. Altes österreichisches Bauernland mit den Orten Döllersheim, Dietreichs, Söllitz, Heinreichs, Nieder-Plöttbach mit Fürnkranzmühle, Führerhof und dem Maderhof, Brugg, Flachau mit Bruggmühle, Steinmühle, Kernhäuser und Reithof, Waldreichs mit Patzlmühle, Loismühle, Schloteinmühle und der Josefinenhütte, Strones, Klein-Motten, Zierings und Schloß Ottenstein wird in ein Sperrgebiet zur Kriegsvorbereitung verwandelt.

Im Marktort Döllersheim hatte es am 15. Februar 1932 ganze 12 Nationalsozialisten gegeben, während es in der kleineren Ortschaft Groß-Poppen zu dieser Zeit schon 22 Nationalsozialisten gewesen waren. Noch im Jahre 1938 erfuhren auch die Döllersheimer, daß sie zur Zone 3 des Räumungsplanes gehörten. Deshalb hätten auch sie vor dem "Endsieg" mit der Aussiedlung zu rechnen. Die Orte Dietreichs und Söllitz, die zur Pfarre Döllersheim gehörten, befanden sich in Zone 1 und mußten bereits bis 5. August 1938 entsiedelt sein."

.. die Herkunft verschleiern": Döllersheim und Adolf Hitler

In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts lebte in dieser Gegend eine wohl sehr arme Frau namens Maria Anna Schickelgruber. 1796 wurde sie in Strones geboren und ist - noch recht jung - am 7. Jänner 1847 im Alter von 50 Jahren in Klein-Motten verstorben. Begraben wurde sie im Pfarrort Döllersheim. Sie war die Großmutter Adolf Hitlers. Am 7. Juni 1837 gebar sie in Strones Nr. 13 einen unehelichen Sohn namens Alois, der noch am selben Tag in Döllersheim getauft wurde. Fünf Jahre später heiratete sie den Müllergesellen Johann Georg Hiedler, der 1792 geboren war und bis 1857 lebte. Dieser legitimierte aber den vorehelichen Sohn seiner Frau zu Lebzeiten nicht. Der Sohn verbrachte seine Kindheit und Jugend auch nicht im Haushalt der Mutter, sondern auf dem Bauernhof des Johann Nepomuk Hiedler, eines Bruders seines Stiefvaters, in Spital bei Weitra.

Erst 19 Jahre nach dem Tode des Johann Georg Hiedler, am 6. Juni 1876, erschien dieser Ziehvater Johann Nepomuk Hiedler mit drei Zeugen, Bauern aus Spital, beim Notar Joseph Penker in Weitra und gab die Erklärung ab, der damals 39-jährige Aloys Schickelgruber sei der Sohn seines verstorbenen Bruders Johann Georg Hiedler, was der Notar beglaubigte. Am folgenden Tag kamen die vier Männer zu Pfarrer Joseph Zahnschirm nach Döllersheim, der den Namen Schickelgruber im Taufbuch durchstrich und durch "Hitler" ersetzte - die Schreibweise, die sich auch im Protokoll des Notars in Weitra findet.

Weiters füllte er die bis dahin leere Rubrik "Vater" mit Georg Hitler aus. Die drei Zeugen bekräftigten dies mit jeweils drei Kreuzen - sie konnten nicht schreiben. Unmittelbar danach ließ Aloys Schickelgruber seinen Namen in Hitler ändern.  An diese Vorgangsweise wurden später verschiedene Theorien geknüpft. Eine der Theorien über Hitlers Abstammung bzw. über die Errichtung des Truppenübungsplatzes im Waldviertel basierte auf der Annahme, daß Adolf Hitler Vierteljude gewesen sei und die Spuren seiner Herkunft habe verwischen wollen. Dem wurde und wird entgegengehalten, daß die jüdische Abstammung reine Hypothese sei und in diesem Falle die Taufmatriken sicher nicht erhalten geblieben wären.

1889 entsprang der Ehe des nunmehr nach Braunau versetzten k.u.k. Zollbeamten Alois Hitler mit einer um 23 Jahre jüngeren Cousine - die er mit kirchlicher Sondererlaubnis heiratete - der Sohn Adolf: Adolf Hitler.

Adolf Hitler verdankt somit der Großzügigkeit eines niederösterreichischen Notars, daß er nach seinem Vater nicht Hiedler sondern Hitler hieß ..."Über die Herkunft war sich Hitler lebenslang unsicher. Seine Großmutter Anna Schickelgruber hatte 14 Jahre lang Alimente ihres jüdischen Dienstherrn Frankenberger erhalten. Das heißt, der Mann, der später mit dem Ariernachweis ein ganzes Volk zwang, nicht-jüdische Großeltern nachzuweisen, war unsicher, ob er nicht selbst einen jüdischen Großvater hatte."  In der NS-Zeit wurde das "Döllersheimer Ländchen" als "Ahnengau des Führers" gefeiert, "Hitler-Eichen" wurden gepflanzt, der "Führer" mit Ehrenbürgerschaften geehrt. Kurz nach der Okkupation Österreichs durch das nationalsozialistische Deutschland wurde in diesem Gebiet der Truppenübungsplatz Döllersheim (heute Allentsteig) durch Zwangsentsiedlung angelegt. Adolf Hitler soll selbst Weisung gegeben haben: "Der Allentsteiger Bürgermeister und andere Illegale fuhren nach Übernahme der Amtsgeschäfte nach Berlin in die Reichskanzlei. Sie sprachen den `Führer´ auf seine Heimat an und daß es andere Gegenden gebe, die schlechter zu bewirtschaften seien als diese Gegend. Der `Führer´ ließ sich aber nicht erweichen: `Wir brauchen einen Wall gegen die Tschechei ...´"

Ohne Zweifel hat aber die Frage der väterlichen Abstammung (...) Hitler beunruhigt und "vielleicht gäbe es so manche Quelle zur Hitler-Forschung, wie etwa das Geburts- und Taufprotokoll der Pfarre Döllersheim, heute nicht mehr, wenn Frank die im Auftrag Hitlers durchgeführten Nachforschungen tiefschürfender betrieben hätte. Vieles läßt darauf schließen, daß Hitler seine Ahnen väterlicherseits nicht schätzte und an der Erhaltung ihrer engeren Heimat nicht interessiert war."  

Jüngere Forschungen belegen, daß es sehr wohl Motive dafür gegeben hat, warum der Truppenübungsplatz gerade hier, in der Heimat von Hitlers Vorfahren, angelegt wurde: "Sitzungsbericht vom 14. August 1943 - Vorschlag 6 - ... zur Vorlage an den Führer angenommen: `Sofortige und bedingungslose Abschaffung sämtlicher Religionsbekenntnisse nach dem Endsieg ... mit gleichzeitiger Proklamierung Adolf Hitlers zum neuen Messias. (...) Der Führer ist dabei als ein Mittelding zwischen Erlöser und Befreier hinzustellen - jedenfalls aber als Gottgesandter, dem göttliche Ehren zustehen. Die vorhandenen Kirchen, Kapellen, Tempel und Kultstätten der verschiedenen Religionsbekenntnisse sind in `Adolf Hitler Weihestätte´ umzuwandeln. (...) Als Vorbild des Gottgesandten möge die Figur des Gralsritters Lohengrin dienen (...) Durch entsprechende Propaganda müßte die Herkunft des Führers noch mehr als bisher verschleiert werden, so wie auch sein künftiger Abgang einmal spurlos und in vollständiges Dunkel zu erfolgen hätte.´ Unter diesen Vorschlag schrieb Hitler:`Der erste brauchbare Entwurf! Zur Bearbeitung an Dr. Göbbels´"

Quelle: http://www.doellersheim.at/doellersheim/Das_Buch/Dollersheim/dollersheim.HTM

Geschichte des Truppenübungsplatzes

Die Deutsche Wehrmacht benötigte nach dem Einmarsch in Österreich Übungsräume. Dazu wurde das relativ dünnbesiedelte Döllersheimer Ländchen im Waldviertel ausgewählt. Mit fast 200 km² reichte es in Nord-Südrichtung von Göpfritz an der Wild bis zum Kamp, in West-Ostrichtung von Zwettl bis Neupölla. Die Absiedlung erfolgte in vier Schritten zwischen Juni 1938 und Dezember 1941 und betraf ungefähr 6.800 Menschen aus 42 Ortschaften und weiteren Rotten. Die Zweigstelle Ostmark der deutschen Ansiedlungsgesellschaft hatte ihren Sitz in Allentsteig. Wurden anfänglich den Bewohnern noch Ersatzhöfe mit entsprechenden Grundstücken zugeteilt, so erhielten spätere Absiedler nur geringe Abfindungen, die teilweise auf Sperrkonten gelegt werden mussten, und wurden praktisch vertrieben.

Die Orte selbst wurden zwar entvölkert, aber auf höchsten Befehl verschont, da der Vater Adolf Hitlers nahe Döllersheim (in einem Ort namens Strones) gebürtig war.

Gleichzeitig mit der Aussiedlung wurden militärische Einrichtungen mit Barackenlagern, Bunkern und Schießplätzen errichtet. Die erste Artillerieschießübung wurde bereits am 8. August 1938 durchgeführt. 1941/42 wurde das Gebiet zum Heeresgutsbezirk erklärt und damit gemeindefrei. Im Durchschnitt waren auf dem Übungsplatz 30.000 - 35.000 Soldaten. Er war damit der größte Übungsplatz im Deutschen Reich.

Als die Tschechoslowakei besetzt wurde, wurde hier zusätzlich ein Sammellager für Beutegut eingerichtet. Auch Kriegsgefangenenlager wurden errichtet, wobei das bekannteste für französische Offiziere in Edelbach (Oflag XVII A) war.

Bis Kriegsende wurden auch laufend Kampfverbände hier zusammengestellt, bevor sie an die Front verlegt wurden.

Am 9. Mai 1945 wurde das Areal von der Roten Armee eingenommen und besetzt. Die provisorische Staatsregierung beschloss am 15. August 1945 die Wiederbesiedlung des Gebietes. Programme zur Organisation wurden erarbeitet und der Bevölkerung im Februar 1946 bekanntgegeben. Vorgesehen war ehemalige Bewohner, die keine anderen Höfe im Austausch bekamen, sowie Heimatvertriebene aus Südtirol und Sudetendeutsche anzusiedeln.

Doch am 27. Juli 1946 wurde der TÜPL als Deutsches Eigentum von den Sowjets beschlagnahmt. In der Folge wurde auch von den Besatzungstruppen ein Übungsbetrieb mit bis zu 60.000 Soldaten abgewickelt. Außerdem wurde das Lager als Durchgangslager für sowjetische Kriegsgefangene, bevor sie in die Sowjetunion transportiert wurden. Die ursprünglich von der Wehrmacht nicht zerstörten Gebäude der entsiedelten Orte wurden in der Folge von den Sowjets zerschossen und zerstört. Das Material aus den Abbruchhäusern wurde von den Soldaten am Schwarzmarkt verkauft. Auch die Waldgebiete wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Die Besatzung zog am 17. September 1955 vom Truppenübungsplatz ab und der Platz ging in das Eigentum der Republik Österreich über.

Niederösterreichische Landtagsabgeordnete und die Landwirtschaftskammer setzten sich für eine Wiederbesiedlung durch Bauern in neu zu errichtende Bauernhöfe mit Grund ein. Der Plan sah zehn bis zwölf neue Dörfer vor. Es wurden schon Projekte wie das einer europäischen Universität und einem Kernreaktor für friedliche Zwecke von verschiedenen Zeitungen lanciert. Das neu entstandene Bundesheer benötigte aber ebenfalls Übungsräume und sah eine Übernahme als eine billige Lösung an. Es wurden von den ehemaligen Bewohnern Anträge auf Rückerstattung gestellt.

Die Regierung unter Julius Raab beschloss im Zuge der Staatsvertragsdurchführungsgesetze 1957, dass Aussiedler kein Recht mehr auf ihren früheren Besitz haben. So wurden 1957 157 km² an das Bundesheer übergeben, nur Randgebiete wurden an Private übergeben. Der Name wurde auf Truppenübungsplatz Allentsteig geändert und das Gebiet wird bis heute als solcher verwendet.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Truppen%C3%BCbungsplatz_Allentsteig


Parkt am besten hier:

N1= 48° 37.185 E1= 015° 18.554

Ich möchte euren Forschergeist keine Grenzen setzen, deshalb gibt es hier keine Stages. Lest euch daher vorher durch, welche Objekte ihr besuchen müsst!

Bitte verlasst unter keinen Umständen das Dorfgebiet! Außerhalb befindet sich militärisches Sperrgebiet! Dieses zu betreten ist nicht nur gefährlich, sondern ist für den Cache nicht notwendig und selbstverständlich verboten!!!

Der Cache

Um meinen Cache zu finden solltest du folgende Stationen besuchen:

Ecclesia:

Im welchen Jahrhundert wurde die Kirche erbaut? Xb. b-1=B

In welchem Jahr wurde der Pfarrer EINEDER beigesetzt? (By the way - sein Grab wurde auch von Vandalen geschändet!)  xx.Jänner xxxD D=

In welchem Haus lebte Rich. Schneider? Nr. xx=F

Florianibrunnen:

Wo war die Figur, die auf dem Brunnen steht ehemals aufgestellt?

In der Kirche......A=2
Am Rathaus......A=1
Am Marktplatz...A=0

κοιμητήριον - sepulcrum

Nun sucht hier das Grab von Graf Heinreich Lamberg. Dieser Mann hatte die große Ehre eine Prinzessin zu Schwarzenberg zu heiraten. Wann verschied unser werter Heinreich Graf Lambergxx.x.xxxC

 

Denkmal für ins KZ deportierte Waldviertler

Auf einem Grabstein (Stein - nicht Metallkreuz!) wird an ins KZ deportierte Waldviertler gedacht. Wann wurde das Denkmal renoviert? xxxG

Vista

Wie viele wehmütige Worte kannst du auf der Tafel am Boden entdecken? Die Wörter sind in der Frakturschrift geschrieben. (Ideologisch wirkt sie etwas anrüchig - bildet euch selbst eine Meinung und seht euch diesen Link an!) Die Anzahl der Wörter ergibt E.

 

Der Cache liegt bei

N48 37.ABC E015 1G.D(F-C)E

Die Cachedose ist eine 0,75 Liter Miraplastdose. Sie ist so versteckt, dass sie jeder/m CacherIn ins Augen springen sollte! Bitte seid behutsam auf eurer Suche! Bei Muggels bitte absoluter Stealthmode!!!

Die Umgebung

Lust auf eine längere Wanderung? Dann seht euch doch meinen „Auf der Spuren der Vergangenheit“ an. GC61B32

Additional Hints (No hints available.)



 

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