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ifindnix: Alles hat ein Ende ...

Voller Tatendrang, frisch und erholt nach dem Urlaub [:P], haben wir uns heute vor Ort ein Bild von den Veränderungen machen können und leider gibt es Trauriges zu berichten. [:(]
Der Zugang zum Final ist durch einen riesigen Stein blockiert (und das sieht nach Absicht aus) und mindestens eine Station ist durch einen Bauzaun langfristig nicht mehr erreichbar ( Einsturzgefahr).
Einzig mögliche Konsequenz: Der cache geht nun doch ins Archiv! [V]
Wir selbst hatten sehr viel Spaß mit unserer Mutantendose und haben uns über viele tolle logs und eure "Geschichten rund um die Suche" freuen dürfen. Dafür sagen wir herzlich DANKE! [:D]

ifindnix crew

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Die Sage vom Mutanten-Micro

A cache by ifindnix Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 2/19/2008
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:



Dies ist einer von mehreren Caches, die wir anlässlich des 3. Duisburger Geocacher-Stammtisch veröffentlichten.

Warnhinweis

Bei dem der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Gelände handelt es sich um einen Lost-Place. Auf der Fläche befand sich eine Zeche. Die Gebäude und Industrieanlagen sind größtenteils entfernt, trotzdem sind einige Reste vorhanden, die möglicherweise eine Gefahr darstellen könnten. Bitte bewegt euch auf dem Gelände vorsichtig und achtet auf Löcher im Boden sowie alte Metallteile. Es müssen keine aktiven Gleise betreten, Bahndämme erklettert und Zäune überstiegen werden. Nicht nur bei oder nach schlechtem Wetter ist festes Schuhwerk zu empfehlen. Solltet ihr diesen Nachtcache bei Tag oder in der Dämmerung angehen, achtet bitte auf plötzlich auftauchende und unglaublich neugierige Hundeausführmuggel die hier gehäuft auftreten.

Es ist schwer, das Döschen zu heben,
drum gilt, wie oft im Leben:
Was schwierig ist allein,
im Team kann´s einfach sein!

Die Sage vom Mutanten-Micro

Wir schreiben das Jahr 2514 n.Chr. Duisburger Zeitrechnung. Meiderich ist ein kleines verschlafenes Dorf hinter den sieben Schlackebergen an der beschaulichen Emscher. Die Renten sind sicher, die Gesundheitsreform hat alle Krankheiten tot geschwiegen und alle Arbeitslosen wurden wegrationalisiert. In den gepflegten Reihenhausvorgärten spielen wohlerzogene Kinder, deren Väter die gesunden Grünkernbratlinge auf dem Elektrogrill schonend garen, während die Mütter entspannt mit ihren Schwiegermüttern plaudern. Das Leben in Meiderich könnte so schön und unbeschwert sein … wären da nicht diese geheimnisumwobene Sage und der alte Rucksack, der vom Dorfältesten von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Keiner weiß, was es genau damit auf sich hat. Es heißt, es gab vor der gentechnischen Supergaudi, am 22. Februar 2008, zwei unterschiedliche menschliche Lebensformen:

  • Die Muggel, die durch ihre monotone Lebensweise in der Lage waren die Supergaudi ohne Schaden zu Überleben. Diese primitive Lebensform hat sich bis heute durchgesetzt.
  • Die Cacher, die einerseits eine hochintelligente und kreative Lebensform darstellten, andererseits aber eine völlig absurde Gestaltung ihrer freien Zeit betrieben. Man erzählt sie waren ständig auf der Suche nach Irgendetwas, was sie nicht behalten durften. Viele von ihnen waren nachtaktiv und suchtgefährdet. Bei einem ihrer geheimen Treffen kam es zur gentechnischen Supergaudi. Soweit bekannt, hat sich diese hoch entwickelte Lebensform bei diesem Ereignis totgelacht.

Bei der Supergaudi traten aus einem Labor mutierte Gene aus und führten zu unkontrollierbaren Veränderungen an Organischen und anorganischen Objekten, die einen hohen Spaßfaktor hatten. Neben Schäden an der Umwelt und dem Verlust der Spezies Cacher kam es zu unerklärlichen wirtschaftlichen Phänomenen:

  • Die Firma Tupper meldete Konkurs an.
  • Das Recycling von Filmdosen wurde mit Erfolg eingeführt.
  • Bei IKEA kam es zu einer Überproduktion von Bleistiften.
  • Die Firmen Garmin und Magellan beschränkten sich auf die Produktion von Straßennavigationsgeräten.
  • Der weltweite Datenfluss übers Internet ging um 81,4% zurück.

Ein Relikt aus der vergangenen Zeit ist der besagte Rucksack mit dem folgenden völlig sinnfrei zusammengestellten Inhalt:

  • 1000 Watt Strahler
  • Münzen einer unbekannten Währung
  • 10 Kugelschreiber
  • Neodympowermagnete
  • 100m Seil und ein Klettergurt
  • Mobiler Infusionsständer mit Erdspieß und Tischklemme
  • Nachtsichtgerät
  • UV-Lampe
  • Stofftier mit einer Hundemarke
  • Zettel mit Aufgaben und einer Wegbeschreibung
  • Fragment einer Karte

Immer wieder haben sich in den letzten Jahrhunderten mutige junge Menschen auf den Weg gemacht, das Geheimnis zu ergründen. Bisher leider ohne Erfolg. Ihr gehört einer Forschergruppe für Sagen und Mythen an und wurdet vom Ätlestenrat in Meiderich damit beauftragt, das Rätsel um den Mutanten-Micro zu lösen. Dazu bekommt ihr den Zettel mit den Aufgaben und der Wegbeschreibung sowie das Fragment der Karte aus dem Rucksack ausgehändigt. Bei einer ersten Sichtung der Materialien stellt ihr sicher bald fest, dass sich die Gegebenheiten auf dem Gelände über die Jahrhunderte verändert haben. Hier wird Improvisationstalent gefragt sein.

Der Ältestenrat von Meiderich wünscht euch viel Glück und verabschiedet euch mit den Worten: "Seid wacker, wachsam und weise!"


Material 1 - Wegbeschreibung und Aufgaben


Alte Zeche

Placed by: searchengineer Placed Date: 7/7/2007

N 51° 28.686' E 006° 46.109'
 
Size: (Micro) Difficulty: Terrain:

Log Counts: 18 Found it 1 Didn't find it 1 Write note 1 Publish Listing

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Short Description
Long Description

Alte Zeche

Dies ist mein erster Cache. Er führt euch auf ein altes Zechengelände in Meiderich. Die Wegstrecke beträgt ca. 1,7 km. Da es ein Nachtcache ist, solltet ihr gute Taschenlampen dabei haben. Der Weg wird euch durch gelbe Reflektoren gezeigt. An den Stationen ist jeweils ein weißer Reflektor angebracht. Parken könnt ihr an folgenden Koordinate:

N 51° 28.700'
E 006° 46.095'

Begebt euch nun zu Station 1 bei

N 51° 28.686'
E 006° 46.109'

und findet die Hinweistafel.
A = Anzahl der Buchstaben des Nachnamens im letzten Satz.

An Station 2 findet ihr einen Prellbock.
B = Anzahl der Schrauben, mit denen der Querbalken befestigt ist.

An Station 3 findet ihr einen Schachtdeckel.
C = Erste Stelle vor dem Komma der zweiten Zahl von unten.

An Station 4 steht ihr an einem Bauwerk.
D = Anzahl der Pfeiler, die hier in einer Gerade stehen.

An Station 5 findet ihr einen Deckel.
E = Zahl auf dem Deckel.

An Station 6 findet ihr die eingesperrten stinkigen Rohrlinge.
F = Anzahl der grünen Käfige, in denen sich jeweils ein stinkiger Rohrling befindet.

Nun habt ihr alle Informationen, aus denen ihr die Final-Koordinate berechnen könnt.

N 51° 28.[A][B-3][C]'
E 006° 45.[D-2][E-3][(F+2)/4]'

Achtung: Die Dose wurde verlegt. Sie befindet sich nun 10m westlich der oben berechneten Final-Koordinate.

Ihr sucht eine Micro-Dose. Ein Stift ist vorhanden.

Nun wünsche ich euch viel Spaß!

Additional Hints

Qraxr zrueqvzrafvbany!

Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Attributes

bikes allowed, scenic view, available in winter, parking available, dogs allowed


Material 2 - Fragment der Karte



Additional Hints (No hints available.)



 

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