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gallotia: Lieber eigengott,

Du hast völlig Recht, ich nutze die Gelegenheit dieses Listing zu archivieren.

Beste Grüße
gallotia

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Ruine Stolzenburg

A cache by gallotia Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 03/19/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:


Ruine Stolzenburg

Dieser Cache ist während der Fledermausschutzzeit vom 1. Oktober bis zum 31. März nicht vor Ort, eine Suche daher zwecklos. Found-It-Logs werden in diesem Zeitraum gelöscht.

Change am 21.04.2013: Regular gegen Nano getauscht und leicht verlegt.Zwischen Urft und Sötenich liegen hoch über dem Urfttal auf einem schroffen Felsen die Überreste der sagenumwobenen Stolzenburg (http://www.woenge.de/wing/sola/stolzenburg.html). Dort, wo einst hartherzige Raubritter mit Brot kegelten, während das Volk hungerte, finden sich nur noch wenige Übereste. Heute ist es ein einsamer, fast verzauberter Ort, voll Frieden und Ruhe. Von den beiden Aussichtplattformen sieht man über das Urfttal auf den Pielstein und kann die Spitzen des Eifeldoms des Klosters Steinfeld über die Wipfel ragen sehen. In den Höhlen dort leben heute Fledermäuse und hüten statt des berüchtigten Höllenhundes die versunkenen Schätze der Stolzenburg.

Heute ist das Terrain der Stolzenburg bedeutend für seine seltene Pflanzenwelt, die den wahren Schatz darstellen. Je nach Jahreszeit finden sich dort am Südhang viele seltene Pflanzenarten, die eigentlich im mittelmeerischen Bergland zu Hause sind. Auch geschützte einheimische Sträucher und Pflanzen sind dort vertreten.

An dieser Koordinate N50 30.780 E6 34.914 könnt ihr parken. Es besteht aber auch die Möglichkeit mit der Bahn anzureisen, von Köln fährt alle zwei Stunden ein Zug direkt zum Bahnhof Urft/Steinfeld.

Vom Parkplatz begebt Ihr Euch in Richtung Burg Dalbenden. Ihr könnt problemlos auf einem Pfad links neben der Straße laufen bis ihr die Burg Dalbenden erreicht. Auf der gegenüberliegenden Seite findet ihr die heute nicht mehr benutzte Gruft, die zur Burg Dalbenden gehört. Hier ist der Einstieg. Der Pfad windet sich den Hang hoch und einige Meter weiter seht ihr eine Art Mauer voll mit knotigem Wurzelwerk auf der der Pfad weiter verläuft. Das ist kein neuzeitliches Stück Mauer, dass den Hang vor dem Abrutschen schützen soll, sondern ein sichtbares Stück der Römerkanalleitung, die dort durch das Urfttal geführt worden ist.

Der Pfad verläuft ein Stück auf der Wasserleitung. Dann kommt ihr an einem ersten Einblick in den Römerkanal vorbei. Ihr folgt weiter dem Pfad bis ihr zu dem von beindruckenden Wurzeln umwachsenen Aufschluss des Römerkanal kommt. Dies ist eine der seltenen Stellen an denen die zumeist unterirdisch geführte Leitung an die Oberfläche kommt. Im Mittelalter als die Funktion dieses Bauwerkes nicht mehr bekannt war, schrieben die Einheimischen das Bauwerk dem Teufel zu und benannten es als Teufelsader. Hier stoßt ihr auch auf den Römerkanalwanderweg, der nun auch für Euch zielführend ist.

Bei N50 30.889 E6 34.524 seht ihr einen kleinen Waldpfad, der schnurstracks den Berg hinauf führt, da geht es lang, Es wirkt dort alles so urtümlich, dass man sich fast vorstellen kann, wie es zu Zeiten der Grafen von Sötenich gewesen sein muss, dort hinauf zu laufen.

Wir raten allen Cachern zu festem Schuhwerk und bei feuchtem Wetter sollte man auch den ein oder anderen Stock zur Hand haben, da der Weg, vor allem bergab, sehr rutschig werden kann. Es ist zwar keine weite Wanderung aber es geht doch eine gute halbe Stunde ca. 100 Höhenmeter bergauf. Oben angekommen, lohnt sich die Erkundung des Terrains. Bitte geht nicht in die Höhlen, damit ihr die Fledermäuse nicht stört.

Dieser Cache ist unserem leider viel zu früh verstobenen Kater Adrian gewidmet, weil wir uns gut vorstellen können, dass er an einem solchen Ort sehr glücklich gewesen wäre. Vielleicht könnt ihr einen kleinen roten Kater die Pfade entlang flitzen sehen, an diesem sagenumwitterten Platz ist sicher alles möglich. Für uns ist es einer der schönsten Plätze, die wir bisher auf unseren Wanderungen durch die Eifel kennengelernt haben.

Wer noch nicht genug vom Wandern hat, dem ist folgende Anschlusswanderung zu empfehlen: Ihr geht den Weg wieder bis zur Burg Dalbenden zurück, überquert die Landstraße und lasst die Burg links neben euch liegen. Ihr folgt der Straße bis zu den Bahngleisen und überquert sie. Dann geht ihr rechts (N50 30.813 E6 34.628) und folgt dem asphaltierten Weg vorbei an der Mühle mit der auffälligen Uhr. Der Weg führt zur Mündung des Kuttenbaches in die Urft. Hier sollen die geheimnisvollen Juffern leben. Drei mächtige Feen meist in weißen Gewändern, denen man besser mit Respekt begegnet. Dort überquert ihr den Kuttenbach auf einer Brücke (N50 30.799 E6 34.070) und folgt dann links den Weg ins Kuttenbachtal. Am Ende des Tals stoßt ihr auf einen Pfad (N50 30.426 E6 33.582) zwischen den Viehweiden, der auf die andere Seite des Tals führt. Dort können ganz sportliche auch den Weg geradeaus steil hoch zum Kloster Steinfeld (N50 30.119 E6 33.830) nehmen und sich dort umschauen. Alle anderen gehen wieder links und zurück nach Urft. Unterwegs kommt ihr dann noch an der "Hermann-Josef-Quelle"(N50 30.469 E6 33.699), der Heilkräfte zugeschrieben werden, vorbei.

Additional Hints (Decrypt)

Onax

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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