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bodenseepingu: Die Natur hat sich ganz schön über die Verstecke des Schwarzen Veri hergemacht. Aus diesem Grund wird nach über 4 Jahren die Serie archiviert.

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Auf den Spuren des "Schwarzen Veri" I

A cache by bodenseepingu Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 3/21/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

kleine Cacheserie über den Räuber "der schwarze Veri" - auch gelistet auf opencaching.de

In einer Zeit, in der Kriegsgeschehen und Armut im Lande herrschten machte Xaver Hohenleiter, genannt der "Schwarze Vere" mit seiner Räuberbande manch einsamem  Bauernhof etlichen Kummer. Johann Baptist Pflug - die Räuberbande des schwarzen Veri

Vor allem im Dreiländereck Württemberg, Baden und Hohenzollern war die gefürchtete Bande zwischen 1817 und 1819 unterwegs. Die Überfälle auf Laubach und die Laubachmühle jedoch führten im Jahre 1819 zur Verhaftung eines Großteils der Bande, die anschliessend nach Biberach geschafft wurde. Am 20. Juli 1819 wurde der "Schwarze Vere" im sog. Siechturm in Biberach vom Blitz erschlagen.

Soweit die Überlieferung.

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der "Schwarze Vere" aber bereits im Sommer 1816 - damals noch unbekannt und ohne Gesellen einen Coup im Schloss Heiligenberg, das zu dieser Zeit nicht ständig bewohnt war, gelandet haben. Geschichtlich verbürgt ist dies allerdings nicht.

Die Besitzer des Schlosses - das Geschlecht der Fürstenbergs benutzten das Schloss sporadisch - was dem "Schwarzen Vere" zu Ohren kam. Weiterhin hatte er von einem alteingesessenen Heiligenberger während eines Trinkgelages gehört, dass die Fürstenbergs wertvolle Schmuckstücke im Schloss verwahren sollen.

In einer nebligen Nacht gelang es dem "Schwarzen Vere" unbemerkt in das Schloss einzudringen und mit reicher Beute zu entkommen.

Auf dem Weg zu seiner späteren Wirkungsstätte im Dreiländereck versteckte er seine Schätze - zur Sicherheit aufgeteilt in verschiedene Verstecke und fertigte eine Schatzkarte an. Seine Schätze wollte er für seinen Lebensabend aufbewahren, wenn er denn das Räubern sein liesse. Wie oben bereits erwähnt kam aber alles anders....

Schatzkarte 

Es soll bisher noch keinem gelungen sein, die Schätze zu finden. Vielleicht habt ihr mehr Glück und die bessere Ausrüstung als tausende von Glücksrittern vor Euch - jeder bitte nur ein Stück des Schatzes entnehmen.

Geht nun zur Kreuzung die in der Schatzkarte beschrieben ist und folget dem Wege etwa 850 Schritte gen Süden bis Ihr an eine Kreuzung direkt am Waldrand kommet. Von dort geht etwa 10 Schritte entlang des Weges zur Linken. In einem Baumstumpf rechts dieses Weges ist der erste Schatz zu finden. Ihr könnt den Schatz auch finden, wenn Ihr von der ersten Kreuzung genau 570 Meter in einem Winkel von 133 Grade von Nord gehet.

 

 

 



Additional Hints (Decrypt)

Qnznyf ureefpugr rva Znffpunbf - Qre Fpujnemr Irev irejraqrgr arhauhaqregqervhaqfrpumvt Zvyyvzrgre.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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