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ApproV: Archivierung im Auftrag des Owners:

"Die beiden tapferen Vorlogger haben es schon angekündigt. Der Transmitter wurde nicht nur deaktiviert, sondern vollständig zerstört. Die Gefahr ist somit vorläufig abgewendet, so dass der Cache archiviert wird.

Nicht viele haben es gewagt, sich der ausserirdischen Gefahr entgegen zu stellen. Vielen Dank an die mutigen Geocacher, die mitgeholfen haben, die Invasion vom Geobaran abzuwenden.

Signale aus dem Hyperraum lassen jedoch vermuten, dass dies doch noch nicht der letzte Invasionsversuch war.

Die Windies"

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Invasion vom Geobaran (Nachtcache)

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Hidden : 8/14/2008
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Nachtcache

Zwei Bewohner des Geobaran, von vernunftbegabter Rasse, die im Jahre 2685 entdeckt werden und die Neirarch, der Linné des 30. Jahrhunderts, als Untertyp der Gruppe Coelestiaca in der Ordnung Megalopterygia klassifizieren wird - kurzum, die beiden Vertreter der Gattung Megalopteryx Ambigua Flirx, die durch die Synctialversammlung des Geobaran (auch Oberste Ratschaft genannt) zur Untersuchung der kolonisatorischen Möglichkeiten der Planeten im Bereich der VI. Partiellen Peripherischen Liquefaktion (PPL) ausgesandt wurden, waren zunächst in die Gegend des Jupiter gelangt, wo sie Proben von dessen Andromedakularstern nahmen.

Als sie feststellten, dass sich diese Proben zur Fütterung ihres Telepathikus eigneten, beschlossen sie, auch gleich den dritten Planeten des Systems, einen kleinen Himmelskörper, zu untersuchen, der auf einer uninteressanten Bahn das Zentralgestirn umkreiste. Nachdem die beiden Geobaraner ihren Astromaten auf den singulären hyperspatialen Metaschritt im Überraum eingestellt hatten, erschienen sie mit ihrem nur schwach glühenden Raumschiff dicht über der Atmosphäre des Planeten und ließen sich mit mäßiger Geschwindigkeit auf ihn herab.

Da der Planet den beiden Ankömmlingen fremd war, bestimmte ein reiner Zufall ihren Landeplatz. Der Ort der ersten Erkundung hätte nicht besser sein können, es war ein mit dichtem Buschwerk bewachsenes Gelände, über das abendliche Wolken hinwegzogen. Kurz vor der Landung war es ihnen gelungen, in der Ferne eine Art Linie auszumachen, die sie für einen Verkehrstrakt hielten.

In der Nähe des Landeplatzes, nahe des Verkehrstraktes, der sich in Richtung der Planetenrotation erstreckt, und peripher zu der Siedlung, die sie aus großer Höhe als kleine Ansammlung von Lichtpunkten wahrnahmen, befand sich ein Schild, auf das von anscheinend hoch entwickelten Lebewesen die Symbole "WALTERSHOFEN" aufgetragen wurden. Dort setzen sie ihr kosmisches Fahrzeug auf, dessen interstellarer Antrieb noch hell glühte.

Der ältere der beiden, der Kybernetor der Exkursion, hieß NGTRX, der jüngere, ein in seiner Heimat berühmter Polysiater - PWGDRK. Dann luden sie die unentbehrlichen Apparate aus - den Eintank-Teremtak, das mit Giftpfeilen geladene und somit einsatzfähige Aldolicho sowie den peripathetischen Telephatikus. Der peripathetische Telephatikus, Pe-Te genannt, ist ein Gerät, das zur Verständigung mit den vernunftbegabten Wesen anderer Planeten dient, das aber auch im Stande ist, dank des hyperspatialen Anschlusses an den Univermantischen Supracereber, auf dem Geoebaran sämtlichen Aufschriften in Einhundertsechsundneunzigtausend galaktische Dialekte und Jargons zu übersetzen.

Die Geobaraner griffen am liebsten bewohnte Planeten an, weil sie das für ihre historische Mission hielten. Natürlich hatten sie nicht die Absicht, allein den Planeten zu unterwerfen - das lag nicht in ihrer Macht-, sie waren lediglich die Vorhut, nach deren Rückkehr die Vorbereitungen zur Großen Invasion getroffen werden sollten.

Die beiden Kundschafter gingen oder richtiger gesagt, kämpften sich einige Zeit durch dichtes Gestrüpp, und die Bisse unbekannter fliegender kleiner Ungeheuer von der Gattung Gliedfüßiger Membranflügeliger Saugmünder machten ihnen viel zu schaffen.

"Achtung! Verstecken!" sendete NGTRX plötzlich. PWGDRK wich an den Rand des sumpfigen Streifens zurück; NGTRX war ebenfalls ein wenig von der Mitte des Weges zurückgetreten, um nicht aufzufallen. Erwartungsvolles Schweigen. Jemand nahte. Zunächst schien es, als sei dieser Jemand ein vernunftbegabter Zweibeiner, denn er bewegte sich aufrecht. Das seltsame Zweibeinige Wesen, man konnte das immer deutlicher erkennen, ging jedoch nicht in gerader Richtung, sondern beschrieb komplizierte krumme Bahnen von einem Rand des Pfades zum anderen. PWGDRK begann sogleich diese Kurve zu registrieren, doch es erwies sich als äußerst kompliziert. Sie zog lärmend eine sinusoidale Bahn und kam immer näher. Dabei stieß sie bald heulende, bald stöhnende Laute aus. "Notiere! Notiere das und dolmetsche! Worauf wartest du?" zischte NGTRX ärgerlich dem Telepathikus zu.

Verblüfft lauschte er dem Gebrüll des Nahenden. "U ha ha! U ha ha! 'n Stock her! U ha ha!" tönte es schaurig widerhallend durch die Finsternis. Die hintere Luke des Telepathikus zitterte nervös, zeigte aber immer noch Null an. "Warum zieht er solche Schleifen? Ist er ferngesteuert?" fragte PWGDRK, der sich am Rande des Streifens über sein Aldolicho beugte. Das Wesen war nun unmittelbar vor ihnen. Es hatte schon den angefaulten Pfahl passiert, da tauchte plötzlich NGTRX auf, ging auf den Telepathikus zu und schaltete auf Sendung. "Guten Abend", sagte der Telepathikus einschmeichelnd in der Sprache des Zweibeiners, wobei er seine Stimme mit unvergleichlichem Einfühlungsvermögen modulierte, während NGTRX die Sprungfedern spannte und seiner imitativen Maske geschickt ein freundliches Lächeln aufsetzte. Das gehörte ebenfalls zu dem diabolischen Plan der Geobaraner. Sie hatten Routine in der Unterwerfung fremder Planeten.

"Waa? E - hepp!" erwiderte das Geschöpf und hielt inne in seiner Schwenkung. Eine hohe Intelligenzstufe, jetzt bekommen wir Kontakt! dachte PWGDRK, der sich am Rande des Streifens verbarg und krampfhaft die Seiten seines Aldolicho preßte. NGTRX stellte den Telepathikus auf Translative Bereitschaft und begann in seiner Hülle fieberhaft, mit den Greifern die Instruktion für den ersten taktischen Kontakt auseinanderzufalten, die auf diaphanem Urdoment gedruckt war. Die stämmige Gestalt hielt nun ihre Augen ganz dicht an ihm, und seiner kommunikativen Öffnung entrang sich der Ruf: "Frrranek! Daß dich der ...!" NGTRX vermochte gerade noch zu denken: Ist er etwa im Stadium der Aggression? Weshalb? Verzweifelt drückte er auf die Drüse am Interglokokom des Telepathikus und fragte, was der Ankömmling sage. "Nichts", signalisierte der Peripathetikus zögernd. "Wieso nichts? Ich habe doch etwas gehört!" zischte NGTRX, ohne das leiseste Geräusch von sich zu geben.

Im gleichen Augenblick packte der Bewohner des Planeten mit beiden Händen den angefaulten Wegweiser, riß ihn in entsetzlichem Krachen aus der Erde und schlug damit NGTRX aufs Haupt. NGTRX hielt dem fürchterlichen Hieb nicht stand, stürzte kopfüber in den Schlamm und hörte nicht mehr das durchdringende Heulen, mit dem der Feind seinen Sieg verkündete. "Er greift an!" stöhnte PWGDRK und zielte mit letzter Kraft aus dem Aldolicho in die Finsternis. Seine Greifarme zitterten, als er auf den Hahn drückte - und eine Unmenge leise heulender Pfeile jagte in die Nacht, um Tod und Verderben zu säen. Plötzlich hörte er, wie sie zurückkamen und sich, wütend umherschwirrend, in die Ladezyste des Aldolicho zwängten. Prüfend zog er die Luft in seine Sepianüstern und erbebte. Er hatte begriffen: Das Geschöpf hatte sich mit einem unüberwindlichen Schutzdamm aus Äthylwasserstoffoxyd umgeben! Er war machtlos.

Mit seinem Fühler, dem fast die Kraft versagte, versuchte er erneut, das Feuer zu eröffnen, aber die Pfeile schwirrten nur brummend in der Ladeblase umher, keiner wagte auch nur, seinen mörderischen Stachel herauszustrecken. Er fühlte, er hörte, daß das Wesen auf ihn losstakste. PWGDRK sprang ins Dickicht.

"Töle dammichte, mit der Deichsel getaufte!" dröhnte es hinter ihm her. Die Luft, die mit dem ätzenden Gestank des Giftes erfüllt war, das das Wesen unaufhörlich aus seinen kommunikativen Öffnungen ausstieß, verschlug PWGDRK den Atem. Mit letztem Einsatz übersprang er den Graben, duckte sich hinter einem Busch und erstarrte. Er war nicht besonders kühn, aber er vergaß nie seine Berufspflichten. Die maßlose Neugier des Gelehrten war sein Verderb. Gerade hatte er mit Mühe an der Luke des Telepathikus den ersten gedolmetschten Satz des Geschöpfes gelesen: "Vierbeiniges Säugetier weiblichen Geschlechts, mit einem Teil eines vierrädrigen Fahrzeuges im Rahmen eines religiösen Ritus traktiert..." - da heulte es über seinem Sepiakopf auf, und ihn traf ein tödlicher Hieb.

Die Invasion der Geobaraner auf die Erde war zurückgeschlagen.

 

Aber noch ist der Erde nicht ganz sicher, denn PWGDRK und NGTRX platzierten kurz nach der Landung einen Transmitter an einem geheimen Ort, dessen Koordinaten sie in der Nähe des kosmischen Gefährts an verschiedenen Orten versteckten. Du musst ihn deaktivieren, um die große Invasion zu verhindern.

Die Dorfbewohner fanden am nächsten Tag am Landeplatz diese goldene Scheibe. Sie konnten damit nichts anfangen, aber vielleicht hilft sie dir vor Ort weiter?

Um die große Invasion vom Geobaran zu verhindern, sind folgende anti-invasive Hilfsmittel von Nöten:

    - eine Photonenpumpe
    - des öfteren eine das Licht reflektierende
       und dabei bildwiedergebende
       Oberfläche
    - einmal einen länglichen zylindrischen
       Gegenstand, ca. in der Länge, die das Licht
       in einer Zeit von 1 / 299.792.458 Sekunde
       zurücklegt
    - ein aus miteinander verdrillten Fäden
       oder Ähnlichem bestehendes Gebilde,
       das zwei Hilfsmittel miteinander kombiniert

Bei richtiger Anwendung der Hilfsmittel sind ZU KEINEM ZEITPUNKT irgendwelche beschädigenden oder riskanten Kletteraktionen notwendig!!! Es muss auch NICHTS DEMONTIERT werden!

Additional Hints (Decrypt)

Nhssvaqra Ynaqrcyngm: vfg rgjnf refpujreg, jraa Fpuyrpugjrggrecrevbqra qrf Cynargra qra vagrefgryynera Nagevro fpuaryy rexnygra ynffra
Nagv-Vainfvirf: Znapur Qvatr jvexra refg va Xbzovangvba

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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