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Das Reichsgold von Einsiedel - Steinriegel

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Hidden : 9/2/2008
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:


Kurz vor der Kapitulation des „Dritten Reiches“ wurde der Reichswirtschaftsminister Dr. Walter Funk und er Reichsbankoberkassierer Georg Netzeband am 14. April 1945 mit einer sicheren Verbringung des Reichsschatzes in der geplanten „Alpenfestung“ in Bayern beauftragt. Fünf voll beladene LKWs der Polizei fuhren daraufhin von der Reichsbank Berlin über Umwegen wegen der ständig zu erwartenden Luftangriffen nach Dresden, Karlsbad, dem Böhmerwald und München. Hier wurden weitere Gold- und Devisenreserven der Wehrmacht zugeladen. Über Starnberg fuhr der Konvoi weiter nach Peißenberg um in den dortigen Kohlebergwerken den Staatsschatz verstecken zu können. Der ursprüngliche Plan wurde nicht verwirklicht, da es Bedenken gab, dass bei einem Bomenangriff auf die bekannten Bergwerke auch die Stollenanlagen beschädigt werden könnten und somit einstürzen könnten. Das Reichsgold wäre somit für immer verschollen gewesen. Man beschloss eine Verlegung des Schatzes an die Gebirgsjägerschule in Mittenwald, die damals unter der Befehlsgewalt von Kommandeur Oberst Pfeiffer stand. Aufgrund der Fachexpertise des Heimat kundigen Gebirgsjägers entschloss man sich dann den Reichsschatz in das Gebiet des Steinriegels am Walchensee zu legen. Der 950m hohe Berg und dessen Umfeld konnte gut kontrolliert werden, bot unzählige Versteckmöglichkeiten und war keinen direkten Bombentreffern ausgesetzt.

In drei Nächten wurde der streng geheim eingestufte Schatz dann vom Forsthaus Einsiedel auf dem Rücken von Mulis in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die Bereiche Steinriegel, Klausenkopf, Altlachberg und Siemetsberg vergraben und gut getarnt. Die Goldbarren und die Goldmünzen sollten am Steinriegel versteckt werden und die Devisen, Edelsteine und Juwelen am 1232m hohen Klausenkopf. Am 26. April, kurz bevor die Amerikaner einmarschierten, soll die Aktion dann beendet gewesen sein, jedoch fanden bereits am 29. April zahlreiche Verschiebungen der Verstecke statt, da öfters Personen von Informationen zu den Verstecken Kenntnis erlangten, die nicht für deren Ohren und Augen bestimmt waren.

Zeitzeugen sprechen von 56 Kisten mit Goldbarren und Münzen und 96 Leinensäcken ausländische Devisen, sowie anderes Staatseigentum.
Die 728 Goldbarren (dies entspricht 9 Tonnen Gold!) waren zu je zwei 12 Kilogramm Barren in grauen Leinensäcken mit den Initialen der Reichsbank Berlin „RB“, dem Hoheitsadler und der Gewichtsangabe gestempelt und paarweise zusammen gepackt. Allein der Gesamtwert der Goldbarren soll (damals) 60 Millionen Mark betragen haben, der Gesamtwert des kompletten Staatsschatzes berief sich auf 300 Millionen Mark.

Die amerikanische Armee blieb den Deutschen natürlich dicht auf den Fersen. Zahlreiche Vernehmungen und Verhöre vor Ort u. a. von Hauptmann Rupert, drei Waldarbeitern und einer im Forsthaus Einsiedel lebenden Jugoslawin führten letztendlich am 07. Juni dazu, dass eine große Anzahl der Verstecke des „Reichsschatzes der Alpenfestung“ geborgen werden konnte. Zum Einsatz kamen auch Sonden für die Minensuche, die die Metallgegenstände in den 3x2m und bis zu 2m tiefen, mit Holz verschalten Gruben ordnen konnten. Erwähnenswert sei, dass die damals eingesetzten Geräte lange nicht dem heutigen hohen Stand der Technik entsprachen und davon ausgegangen werden kann, dass nicht alle Golddepots gefunden werden konnten.

Vom Abtransport der Fundstellen bis hinab in das Tal verschwanden allein Schätze im Wert von ca. 500000 Mark. Niemand wusste im Nachhinein wie es dazu gekommen war. Da der Reichsschatz mehrfach in kleinere Depots um verlagert wurde, kann davon ausgegangen werden, dass auch heute noch mit Teilfunden gerechnet werden kann. Aus Insider-Kreisen ist bekannt, dass 12 Kisten Gold und etliche Kisten mit Devisen, Edelsteinen und Juwelen auf ihre Finder warten.

Der Cache ist in eine dieser von den Amerikanern gefundenen Originalgruben am Steinriegel versteckt, die 1945 kiloweise mit Gold befüllt war. Laut eigenen Recherchen konnten im Umfeld der Grube Metallblomben der Reichsbank und ein schwarzes Armeebarett gefunden werden.

Viel Spaß mit der Lokalität und viel Erfolg bei der Suche wünscht,
RedSun

Additional Hints (Decrypt)

Zvggra va qre Tehor

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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