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TUTANCHAMUN: Rein theoretisch könnte es ja sein,
dass das Modulationssignal beim Packet-Radio, bei unverantwortungsvollem Lauthören,
bei manchen Menschen irritierend zu kleinsten Störungen und in der weiteren Folge damit zu
einem extrem kritischen Ereignis führt.
Um den Tod von Einzelmenschen bis hin zur Gefährdung der im Menschenschutzrecht u.a. zu beachtenden lokalen Population zu vermeiden
archiviere ich vorsorglich diesen Cache.

Danke für Euer Verständnis!

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Mars Attacks (Packet Radio Geocache)

A cache by TUTANCHAMUN Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 9/22/2008
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:


Mars Attacks

Achtung: Update dieser Cachebeschreibung erfolgte am 01.07.2010

Wir schreiben das Jahr 2010.

Das Internet hat konsequent Einzug in alle Lebensbereiche des Menschen gehalten.

Telefonate wandern ausschließlich in Datenpaketen auf VOIP-Basis durch das Internet.
TV und Radio sind nur noch mittels Streaming-Clients aus dem Internet erhältlich.
Energie- und Wasserversorger steuern ihre Anlagen via IP-Datenübertragung.
Die Überwachung/Regelung von Straßen- und Schienenverkehr erfolgt über Webcams
Die Transportlogistik der Nahrungsmittelversorger wird über das Internet abgewickelt.
Datenbanken der Kranken- und Sozialversicherer sind über das Internet verbunden. usw...

Nichts aber auch gar nichts, was für ein geordnetes Leben der zivilisierten Menschheit notwendig ist,
und praktisch alles was mit Kommunikation zu tun hat, kommt im gelobten Informationszeitalter noch ohne
ein intaktes "World Wide Web" aus.

Auf diesen Moment hatten die Marsianer lange Zeit gewartet.
In einer ersten kleinen Angriffswelle mussten nur die zentralen Internetknoten zerstört werden,
um die Menschhheit quasi zurück in das Mittelalter zu werfen.
Ohne Warnung, blind im Chaos ohne massentaugliche Kommunikation waren die
Menschen in der nachfolgenden Invasionswelle leichte Beute für die Marsianer.

Alle Versuche der vereinten Militärs die Erde zu verteidigen und den Planeten zu retten
waren bislang wenig Erfolg versprechend.
Die letzten Hoffnungen konzentrieren sich nun auf ein verstecktes Labor in dem
Bio-Wissenschaftler einen für Marsianer schädlichen Virus entwickelt haben.
Der letzte Laborversuch verlief positiv, die Menschen können also noch gerettet werden.

Deine Aufgabe als Spezialagent X: Finde die Lagerstätte des Labors,
besorge den Virus, setze ihn frei und rette die Menschheit!
Da kein Internet mehr existiert, mussten findige Techniker zur Kommunikation mit dem Labor auf ein
fast vergessenes System der digitalen Datenübertragung über Funkstrecken zurückgreifen: Packet Radio.

Im Umkreis von ca. 20 - 40 km rund um den Donnersberg kannst du mit einem PC,
einem TNC (Terminal Node Controller) und einem anmelde- und gebührenfreien CB-Funkgerät auf
der Frequenz 27.235 Mhz FM (Kanal 24) direkt Funkkontakt mit dem Info Node des Labors aufnehmen:

Du musst dich mit der Call-ID "AGENTX" zu diesem Node mit der Bezeichnung "LABORX" verbinden.

Sobald du 'connected' bist, kannst du mit dem Befehl "Info" den Informationstext des Node abfragen.
Du wirst hier für Nord und Ost positive und/oder negative Offsetwerte vorfinden.
Addiere sie zu den o.g. Koordinaten und du findest die Lagerstätte des Virus nahe bei Krickenbach!

Spezielle Hinweise:
Alle 15 Minuten sendet der Info Node des Labors ein kurzes Bakensignal mit dem Text
"(LABORX) <<<<<< Packet Radio Geocache online >>>>>>" auf der o.g. Frequenz aus.
Dies kann zur Orientierung hilfreich sein.
 

Für Agenten, die sich  n i c h t  direkt in diesem Bereich, sondern in einer Randzone dazu befinden,
gibt es aber auch Kontaktmöglichkeiten zu diesem Info Node des LABORX.
Du musst nur Kontakt mit einer der Versorgungseinheiten des Labors bekommen.
Jede dieser Einheiten hat einen eigenen Funk-Node und da diese auf diversen Frequenzen in Ketten
ja untereinander auch mit dem LABORX via Packet Radio kommunizieren, ist es möglich,
dass sie dich sogar automatisiert weiterverbinden.
Entweder über eine Teilstrecke oder über mehrere, die betreffenden Nodes wissen inzwischen,
welchen Weg sie untereinander aufbauen müssen um eine Verbindung zum LABORX zu schaffen.
Egal, es reicht in diesem Fall dann aus, eine Funkverbindung zu einer dieser Einheiten herzustellen,
um von hier dann ein (C)onnect zum LABORX durchzuführen.

Versorgungseinheiten befinden sich:
1.) Eine weitere auf dem Donnersberg in dieser exponierten Höhe von 680 m auf anderer Frequenz.
    Bezeichnung des dortigen Node: "BERG06". Anruffrequenz: 27.025 Mhz FM
2.) Etwas südlich von Kaiserslautern.
    Bezeichnung des dortigen Node: "KL06". Anruffrequenz: 27.025 Mhz FM
    bzw."KL24". Anruffrequenz: 27.235 Mhz FM

Zusammen dürfte damit annähernd ein Areal von ca. 10 000 Quadratkilometern abgedeckt sein.

Viel Erfolg AGENTX - vielleicht chatten wir ja anschließend nach der Rettungsaktion
hochfrequenztechnisch, autark ohne Internet.
Zu erreichen bin ich dann separat unter der Call-ID "DCB270" z.B. direkt oder über den Node "KL06" auf 27.025 Mhz.
Und falls ich nicht da bin, mein Terminal Node Controller ist darauf eingestellt,
dass er Nachrichten auch in meiner Abwesenheit entgegennimmt.

Wichtig!!!
Da für dieses Cache-Szenario kein Internet existiert, gibt es noch eine Logbedingung:
Um die Hintertür einer ausschließlichen(!) Gateway-Benutzung (Internet->Funk) auszuschließen,
ist ein Bild deiner Kommunikationseinheit, also incl. des benutzten Funkgerätes beim Log mit einzustellen.
Deshalb hat dieser Cache auch die Schwierigkeitsstufe 5!

Der Erstfinder wird ein 5 Litergebinde mit dem Anti-Alien-Virus - gezüchtet auf Hopfenbasis - vorfinden ;-)

Viel Spaß beim Basteln - TUTANCHAMUN

Additional Hints (Decrypt)

NSFX -- NK.25 -- 1200 Onhq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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