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Glaspalast Augsburg

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Hidden : 11/5/2008
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:

Nanu, ein Nano im Augsburger Textilviertel

Stift nicht vergessen!

Geschichtliches:

Der Augsburger Glaspalast ist nach den Plänen des Stuttgarter Architekten Philipp Jakob Manz erbaut und wurde 1910 in Betrieb genommen.

Die Produktion endete 1988 mit dem Konkurs der Firma. Der Glaspalast erhebt sich auf fünf Geschossen mit je 13 Fensterachsen. Diese großflächig und vor allem allseitig durchfensterte Fassade gab der Spinnerei ihren Namen.

Manz verwirklichte hierbei das Prinzip der Tageslichtfabrik im Geschossbau. Umfangreiche Berechnungen des Architekten zu Lichteinfall und Lichtstreuung gingen dem Entwurf voraus, immerhin sollten Raumtiefen von 45 Metern ausgeleuchtet werden.

Charakteristisch sind des Weiteren zwei Turmbauten (Aufzugsturm sowie Treppen- und Wasserturm) und ein über die Fassade hinaus ragender dreigeschossiger Aufbau, der durch eine glockenförmige Haube abgeschlossen wird.

Auf der nördlichen Schauseite wirkt der Bau asymmetrisch, da rechts ein Turmabschluss fehlt und das Treppenhaus den Bau nicht mittig teilt.

Auffällig ist auch die nahezu fensterlose Westfront. Beides sind die Folgen einer bereits im Entwurf vorgesehenen baulichen Erweiterung des Werkes, die jedoch auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung der SWA nie vorgenommen wurde.

Der renovierte Glaspalast wird heute überwiegend kulturell genutzt. Seit Mai 2006 sind im 1. und 2. Stockwerk das Kunstmuseum Walter und die Galerie Noah untergebracht. Das Kunstmuseum Walter zeigt auf 5.500 m² die Privatsammlung des Unternehmers Prof. Ignaz Walter.

Am 23. Mai 2006 wurden im Erdgeschoss zeitgleich das städtische H2 - Zentrum für Gegenwartskunst und die Staatsgalerie Moderne Kunst, eine Zweiggalerie der Pinakothek der Moderne eröffnet.

Additional Hints (Decrypt)

Frv fpuynh haq fpunh tranh...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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