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Fliegende Fische

A cache by G&J&Hund Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 5/13/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Kleiner Multi um eine Stadt in der Stadt und einen Gold-Fisch

 Bevor Ihr näher in die Luft- und Meeresfauna der Stadt Schönberg einsteigt, gilt es erst einmal die Stadt in der Stadt zu finden. Schließlich müsst Ihr ja mit der Geografie vertraut sein, bevor Ihr Euch an der Biologie vergreift. Also los zur
1.Station : Sucht in der Stadt Schönberg das Stadt Kiel
und dann geht dorthin. Lasst Eure Blechlaube ruhig auf dem Parkplatz bei den o.a. Koordinaten zurück. Es ist ein hübscher Spaziergang durch Schönberg.

Na - hat's geklappt ? Siehste, geht doch !
Dort, wo Du jetzt bist, ist eine Menge freier Platz. Am besten solltest Du Dich mitten darauf begeben.
Nase in die Luft halten : Hörst Du schon, wie es ganz leicht nach Fisch riecht ...? Denn die
2. Station
dieses Caches hat als Grundlage die nachfolgend wiedergegebene Kurzmitteilung, die kürzlich im wissenschaftlichen Jahrbuch der University of Fairchurch erschienen ist.

Autor : George J. Henry, Department of Maritime Smattering of Knowledge

 
Fliegende Fische (Exocoetidae) sind Hornhechtartige Fische, die mit ihren flügelähnlichen Flossen für kurze Strecken das Wasser verlassen und im Gleitflug über die Wasseroberfläche hinausspringen können. Sie müssen dafür bis zu 50 km/h schnell sein und können 30 bis 50 Meter weit in einer Höhe von bis zu 1,5 Meter gleiten. Gelegentlich erreichen sie auch Höhen bis zu fünf Meter, so dass sie manchmal in niedrige Boote geraten. Dies wird im Allgemeinen als Fluchtverhalten vor Fressfeinden gedeutet.
Fliegende Fische haben außergewöhnlich große, hoch am Körper angesetzte Brustflossen. Der Schultergürtel und die Brustmuskulatur sind sehr kräftig. Die Schwanzflosse ist tief gespalten, der Unterlappen länger als der obere.

Bisher war gesicherte wissenschaftliche Meinung, dass Fliegende Fische in tropischen und subtropischen Regionen von Atlantik,Indopazifik und im Mittelmeer vorkommen, und zwar nur dort.

Man war sich dieser Tatsache so sicher, dass sich von den Meeresbiologen ( www.ifm-geomar.de ) unbemerkt innerhalb von nur etwa 200 Jahren eine neue Unterart herausbilden konnte, deren Lebensraum nun auch den Ostseeraum umfasst.
Es handelt sich wohl um eine Variation des als Rot- oder Goldbarsch bekannten Speisefisches Sebastes marinus , die durch einen bisher nur unvollständig verstandenen evolutionären Prozess nicht mehr ausschließlich auf ihren angestammten Lebensraum im Wasser angewiesen ist .
Während Sebastes marinus in Tiefen bis zu 1000 m lebt,
                 muss seine Unterart sebastes marinus sub. ecclesiasticus nach allem, was bisher bekannt ist, nun abweichend davon zu den Fliegenden Fischen gerechnet werden.

Sebastes marinus sub. ecclesiasticus unterscheidet sich von seiner Urform sebastes marinus äußerlich vor allem dadurch, dass sich die ursprüngliche rote Färbung von sebastes marinus zu einer eher gelblich-goldfarbenen Pigmentierung entwickelt hat. Die umgangssprachliche Bezeichnung "Gold"-barsch trifft so auf sebastes marinus sub. ecclesiasticus noch stärker zu, als auf die Urform sebastes marinus selbst.
Was sein beobachtbares Verhalten angeht, so scheint der wesentliche Unterschied vor allem darin zu liegen, dass sebastes marinus sub. ecclesiasticus kein Meeresgrundbewohner mehr ist, sondern erheblich längere Zeit außerhalb des Wassers zubringt als selbst alle bisher bekannten Arten der Fliegenden Fische.  Zudem erreicht er mit etwa 35 Metern sehr viel größere Flughöhen als die oben zitierten 1,5 bis höchstens 5 Meter über der Wasseroberfläche. 
Vor allem scheint sebastes marinus sub. ecclesiasticus dem Anschein nach überhaupt nicht mehr auf ständiges Leben im Wasser angewiesen zu sein.  Gelegentliches Benetzen sogar mit Süßwasser erscheint völlig ausreichend.
Die Beobachtung von sebastes marinus sub. ecclesiasticus wird manchmal erschwert dadurch, dass diese Art eine relativ große Fluchtdistanz zum Menschen hat. Ein Fernglas ist deshalb manchmal (vor allem, wenn der Wind gerade vom Beobachter zu sebastes marinus sub. ecclesiasticus hin weht) sehr brauchbar.


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es sich bei der Entstehung dieser Subspecies um einen beispielhaften evolutionären Ablauf innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes handelt, der in einer völligen Veränderung sowohl von Aussehen, als auch von Verhalten und Habitat mündete.



 In Zusammenarbeit mit verschiedenen Probsteier Institutionen ist es gelungen, sebastes marinus sub. ecclesiasticus auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unser ausdrücklicher Dank gilt deshalb
- der Fa. Fisch & Qualle ("Get your personal fish fragrance !")
- dem Heimatverein „Deutsche Scholle“
- dem Männer-Gesangverein „Probsteier Jodelbarsche"
- dem Häkelbüdelclub „Häkeltrine"
- dem Haarbüdelclub „Ex ! Noch een !“
- dem Heimatdichter Johann Gottfried von Gestern
    Er setzte diesem Neubürger der Ostseegestade auf seine Weise ein Denkmal :

        Ein Fischer saß am Ostseestrand,
        hielt eine Angel in der Hand.
        Er wollte fangen einen Barsch,
        das Wasser reicht ihm bis zum ....... Knie.

Der Dichter bezieht sich hier ausdrücklich auf den Ostseestrand. Es gibt allerdings eine zweite Fassung für die Nordsee , und bei Flut reimt sich das dann am Ende auch richtig.

Unser besonderer Dank gilt der Stadt Schönberg für die Übernahme der Beleuchtungskosten bei Dunkelheit, so dass auch im Winter Berufstätige die Möglichkeit haben, sich fortzubilden.

Bildung ist Macht !
Sebastes marinus sub. ecclesiasticus nicht zu kennen ist Ohnmacht.


 Nun habt Ihr das nötige Grundwissen, um die
2. Station erfolgreich angehen zu können :
Bildungshungrige suchen jetzt von Ort und Stelle aus nach
sebastes marinus sub. ecclesiasticus
.
Um den Bildungsfortschritt der Bildung suchenden Bevölkerung besser verfolgen zu können, bitten wir bei Erfolg um Eintrag auf dem Logstreifen.

Wo der zu finden ist ? --
Gute Frage. Und so berechtigt !
Macht Euch von Eurem Standpunkt aus auf die Socken und geht Richtung Fliegender Fisch. Ziel der Begehrlichkeit ist ein Bauwerk, in dem aber leider niemand wohnen kann. Durch die Fenster kannst Du zwar rein sehen, aber rein gehen ist nicht, weil da fehlt die Tür für. Pssst - nicht weitersagen :
Ein eeT-leppoD
(Das ist ein Doppel-Tee von hinten !).

Additional Hints (Decrypt)

Qrz trfpuraxgra Onefpu thpxg zna avpug vaf ....... Znhy. Uvysg mjne nhpu avpug jrvgre, fgvzzg nore.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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