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Bastei - etwas tiefer beleuchtet

A cache by Nachtskater Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 6/7/2009
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


!!!Bitte momentan unbedingt selbstständig über aktuell vorhandene Wegsperren informieren!!!

Dieser Cache ist nur für schwindelfreie und trittsichere Leute geeignet! Wer hier unsicher ist, sollte die Finger davon lassen bzw. abbrechen solange es ihm noch möglich ist. Spaziergänger, Familien mit Kindern oder Leute mit Tier an der Leine haben dort definitiv nichts zu suchen!

Im Zuge der Ereignisse bei anderen Caches möchte ich darauf hinweisen, das Final nicht alleine anzugehen. Die Chance bei einem Unglück rechtzeitig gefunden zu werden ist bei nahezu null!


Dieser Cache bewegt sich ausschließlich auf Kletterzustiegswegen, gekennzeichnet durch das schwarze Dreieck auf weißem Grund. Diese sollten auch nicht verlassen werden! Es muss also jeder für sich entscheiden, ob er ein Wanderer ist und somit den Cache nicht machen kann, oder ob in ihm vielleicht doch ein Kletterer schlummert, der für seine zukünftigen Kletterrouten genau diese Tour zur Vorabbesichtigung der Wände benötigt.

Bitte hinterlasst keinen Müll (inklusive Papiertaschentücher, auch die brauchen ewig zum verrotten), macht keinen Lärm (nehmt Rücksicht auf seltene, eventuell brütende Vögel! - und vielleicht bekommt ihr die dezent mit Kot versehenen Felsnischen ja auch zu Gesicht oder hört den Schrei des Falken selbst) und die Bäume sind unsere Freunde (tretet lieber auf den Felsen, die halten das länger durch). Die Natur wird es euch danken und ich auch!

Eventuell vorhandene Umlaute werden immer als zwei Buchstaben gezählt, auch wenn sie anders dastehen sollten.

An den Startpunkt kann ich mich leider nicht mehr entsinnen, zu aufregend war die Sache, aber manchmal in Zeiten der absoluten Stille, gehen mir diese Zeilen durch den Kopf, gleich einem Lied und formen sich zu Versen:

"Ich weih' im Tale den tiefsten Hain,
Dass seine Beschattung mich hülle;
Zum ruhigen Heiligtum weih' ich ihn ein,
Zum Tempel der seligen Stille."


Von hier an zog mich das Lied in seinen Bann und ich folgte gedankenversunken einem kleinen Pfad, weg von der Huldigungsstelle (Buchstabenanzahl der letzten zwei Zeilen=A). Mein Blick fiel auf kleine, runde Vertiefungen im trockenen Sand unter kleinen Felsüberhängen. Welcher kleine Namensvetter eines großen Tieres hier wohl auf seine Opfer lauern wird (Buchstabenanzahl=B)? Dann tauchten über mir bunte Wesen auf, sie harrten jungen Adlern gleich, auf einem mit Eisenstäben gesicherten Horst aus und offensichtlich unwillig oder unfähig zu fliegen.
Schon ungefähr 234m Luftlinie nach dem Startpunkt stand ich vor einer alten Buche und fand zwei Buchstaben im Stamm, welche mich an eine Sendung aus Zeiten erinnerte, als dieser Weg noch für alle offen war (Buchstabenanzahl der Sendung=C).
Dann folgte ich dem Weg weiter bis es etwas bergan ging, ein leichter Geruch von Verwesung lag in der Luft, der aus dem Untergrund kommen zu schien. Ich beobachtete seltsame schwarze Lianen, die zwischen astlosen Bäumen hingen, so viele unerklärliche Dinge. Angezogen von der dunklen Seite, konnte mir nicht mal mehr die Sonne folgen, doch die Luft war wieder klar. Viele uralte Zeichen zierten die Wände. In welchem Jahr war Hermann hier (Quersumme=D)? Oberhalb von PK fand ich eine südländisch anmutende Zahl (Quersumme=E) - das mussten die hier gesuchten Hinweise sein! Ganz hinten in einer dunklen Ecke lag auch ein Buch, was mich jedoch nicht weiter brachte.
Ich fand heraus, dass die dunkle Seite wohl doch eine Sackgasse war, wand mich wieder dem Lichte zu und ging ein paar Meter zurück, um weiter meinem Weg zu folgen. Nachdem sich mir schon wieder eine Buche in den Weg gestellt hatte, verschnaufte kurz unter einem Überhang, an welchem mir HCK zwei Jahreszahlen hinterließ (Quersumme=F, Quersumme=G). Vorbei an zwei weiß unterlaufenen, bösartig schauenden, dreieckigen Augen, wollte ich noch schnell einen kurzen Blick in die Tiefe werfen, dort unten zog sich unaufhaltsam ein Band entlang, gleich einer riesigen Anakonda, doch ich bekam weder Kopf, noch Schwanz zu sehen.
Immer wieder taten sich Abgründe auf und manche hatten sogar halbe Türme verschlungen, so dass mich wirklich das Grausen packte (die geballte Kraft von ca. 800t hatte im November 2000 Bäume wie Streichhölzer umgeknickt, sogar Scheiben zerstört, einen Herrn die Kellertreppe hinunter gestoßen und einen riesigen Sandkasten hinterlassen). Ich trat kurz in das Dunkle hinter mir, um festzustellen, welcher Bergbewohner (Buchstabenanzahl des gesamten Berges=H) vor mir hier war.
Falken ließen immer wieder ihre warnenden Schreie ertönen, doch ich ging zurück auf meinen Weg und folgte ihm stumm, wie einem unentrinnbaren Schicksal. Ein Gedanke marterte mein Hirn in dieser dunklen Gegend: "Durch diese hohle Gasse muss er kommen, es führt kein anderer Weg nach ..." ja wohin eigentlich (Buchstabenanzahl=I)? War es nicht ein Drama, was sich da abspielte? Doch dann schillerte die Sonne wieder durch, der Weg öffnete sich zu einem kleinen Platz und mein Blick fiel auf eine alte hölzerne Kiste, welche mit einem Kreuz gekennzeichnet war. Mit der Hoffnung, nie in die Verlegenheit zu kommen, den Inhalt dieser Kiste nutzen zu müssen (Buchstabenanzahl letzte Zeile, nach Telefonverweis am orangen Schild=J), zog ich weiter.
Nun ging es steil hinunter, ein fester Stahl beschützte mich dreimal vor dem Fall, so dass ich mich sofort wieder nach oben bewegen konnte, um meinem Weg zu folgen.
Nur wenig Ecken (80m Luftlinie zur Kiste) weiter, machte ich Rast auf einem sandigen Platz. Aber war das nicht eine Stimme hinter mir, die mich ansprach? Langsam drehte ich mich um und mir gefror das Blut in den Adern. Die Wurzeln aus der Erde gezogen und zum Sprung bereit stand er da - ein Ents war mir noch nie begegnet. Zu meinem Glück begann er eine friedliche Unterhaltung. Der Ents erzählte, wie einsam der Platz doch meistens sei und ich lauschte interessiert und geduldig seinen Geschichten aus alter Zeit. Als die Zeit zum Aufbruch mahnte, bestätigte er meine Vermutung von dem alten Schatz und erzählte mir etwas von einem Felstor. Auf die Frage, ob er es nicht genauer wüsste, sagte er mir zu meiner Verwunderung: "Gehe in Richtung [2*(A + B + C + D + E + F + G + H + I + J)] = ? ° " und er warnte mich, dieses Spiel hier oben noch weiter zu treiben. Ich folgte seinem Rat und stieg auf befestigten Wegen über Leitern in das nächste Tal ab.
In dem idyllischen Tal angekommen, atmete ich erstmal tief durch. Die Worte des Ents klangen mir noch im Ohr, aber was wollte er mir mit damit nur sagen:
"Lass dich nicht von gelben Farben verwirren,
Schatzsuche dieser Art ist eh was für die Irren!
Pack die Gelegenheit beim Schopf,
zieh dich über des Piranhas Kopf,
durch das Felstor hindurch und vorbei an dem alten Topf.
Gehe ins Dunkle hinein
und der Schatz wird dir sicher sein"?

Additional Hints (Decrypt)

- Fbyygrfg qh zrue nyf 10z ubpu bqre ehagre züffra, rf frv qraa, rf vfg fb orfpuevrora, unfg qh qra Jrt iresruyg!
- Qnf rvtrar, nhstrtnatrar Yvpug traütg avpug vzzre.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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