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the silvermine of Schwaz

A cache by Kadett11 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 6/12/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: not chosen (not chosen)

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Geocache Description:


The silvermine of schwaz

The stones which could be found in the mountain are divided into different "stone pakets" called structured geological units. They differenciate between Unterostalpin, Mittelostalpin and Oberostalpin. The classification in these three layers is because of the folding of different stonepackages during the time the mountain built itself.
First one : unterostalpin, the innsbrucker quarzphyllit
this stones are built out of more or less quarzcontaining Phylliten, as well as Chloritschiefer and Marmore. The Age of these unterostalpin Stones is between 500 and 240 Mio. Years (Paläozoikum)
Middleostalpin (the Kellerjochgneise)
the kellerjochgneise are named as well "schwazer Augengneise", because they are often seen together with white "Eyes", who are built out of the mineral Feldspat. Often, the Kellerjochgneis is highly slated and chemical intern rebuilt, it means new minerals were built. such rebuilt stones are called from the geologist retrograd metamorph. with the allocation of this kellerjochgneise, the geologists are still having some trouble, they call them Stubai-Ötztal-Silvretta-Altkristallin. As well as the Tektonik, the age is not 100% clear, but they are sure that they are older then the Paläozoikum (290 - 600 Mio years old) If it would be "altkristallin" the age could be more then one billion years old !

Oberostalpin (the north grauwackenzone & the schwazer Trias)
the north grauwackenzone reachs out from the corner of the alps to Schwaz, the area is called "Inntalstörung" and it stops in schwaz, it is not going further to the west
If we are talking about Schwazer Trias, we are talking about these kind of stones, which are built in the Trias, the part of the Mesozoikum between 290 - 240 Mio years.
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You can find the following stones here
1. Wildschönauer Schiefer
the wildschönauer schiefer is about 500 - 400 mio. years old and generally very low on ore.It is intern built complicated and contains Phyllites (metamorph stones) and Porphyroids (vulcan stones)
2. Schwazer Dolomit
The schwazer dolomit contains the mineral dolomit, it is a doublesalt from calcium- and magnesiumcarbonat. it was built 400-350 Mio years ago (Devon) but the bigger part of it gots lost through erosion. It is a sedimentstone, built out of one so calles "devonisches Riff" The dolomit is named from the French guy Deodat de Dolomieu, who found in the middle of the 19 century the dolomit in the upper Eisacktal. the schwazer dolomit is more then 500m tall.
3. permoskythische sedimente
as already mentioned, part of the dolomit stones are worn- out. The material, which was found through that worn-out created Breccien with components of dolomitstones, like the dolomit-basalbreccie, the unteren hochfilzener layers and the untern prebichlschichten. Later the sedmint changed, it builts konglomerate with quarzgeröllcomponents. Here are the upper hochfilzener layers and the upper prebichllayers. these layers are connected to the bundsandstein, who is with his typical red color schown in the silvermine. the sedimentation of this buntsandstein was in the late permzeit, about 290 Mio years ago.

tolog this Earthcache as a found please answer me the following questions and poste a picture with you and your GPS in front of the entrance to the silvermine Wait for my log permission before you do so.

1.    howmany percent of the worldwide silverproduction came from schwaz in the 15 century ?

2.    howmany tons of Brandsilver were created during that time ?

3.    howlong is the way with the little train from outside to the mine inside ?

Die Schwazer Silbermine

Die im Bereich des Schwazer Bergbaus vorkommenden Gesteinsarten werden in verschiedene Gesteinspakete, also in strukturgeologische Einheiten, unterteilt.
Wir unterscheiden dabei zwischen Unterostalpin, Mittelostalpin und Oberostalpin.
Die Einteilung in diese drei ostalpinen Deckenschichten ergibt sich durch die Übereinanderfaltung verschiedener Gesteinspakete während der verschiedenen Gebirgsbildungen. Die Lage der einzelnen Gesteinspakete wird durch die geologische Karte im Anhang ersichtlich.

Unterostalpin: der Innsbrucker Quarzphyllit
Diese Gesteinsserie besteht aus mehr und weniger quarzreichen Phylliten, sowie Chloritschiefer und Marmore. Das Alter der unterostalpinen Gesteine liegt zwischen 500 und 240 Mio. Jahren (Paläozoikum).

Mittelostalpin: die Kellerjochgneise
Die Kellerjochgneise werden auch als „Schwazer Augengneise“ bezeichnet, da sie oft mit weißen „Augen“, die aus dem Mineral Feldspat bestehen, anzutreffen sind. Oft ist der Kellerjochgneis stark verschiefert und chemisch intern umgewandelt – das heißt es werden neue Minerale gebildet; solche umgewandelten Gesteine nennt der Geologe retrograd metamorph. Bei der tektonischen Zuordnung der Kellerjochgneise haben die Geologen Schwierigkeiten, sie sind als Rest jener Gesteine zu verstehen, die als Stubai-Ötztal-Silvretta-Altkristallin bezeichnet werden. Ebenso wie die Tektonik ist das Alter der Kellerjochgneise umstritten, die aber sicher älter als das Mesozoikum (Erdmittelalter) sind, also aus dem Paläozoikum (Erdaltertum, ca. 290 – 600 Mio. Jahre). Sollte es sich um Altkristallin handeln, wären Alter mit mehr als einer Mrd. Jahre denkbar. Kellerjochgneise können sehr gut vererzt sein.

Oberostalpin: die Nördl. Grauwackenzone & die Schwazer Trias
Die Nördliche Grauwackenzone reicht vom Alpenostrand bis Schwaz, durch die sogenannte Inntalstörung (einem tektonischen Einfluss) findet die Nördliche Grauwackenzone keine Fortsetzung gegen Westen.
Mit der Schwazer Trias sind jene Gesteine gemeint, die hier in der Trias, dem Abschnitt des Mesozoikums vor 290 – 240 Mio. Jahren, entstanden sind bzw. abgelagert wurden.
Folgende Gesteine finden sich im Bereich des Reviers Falkenstein:
1. Wildschönauer Schiefer
Der Wildschönauer Schiefer ist ca. 500 – 400 Mio. Jahre alt und generell sehr erzarm. Er ist intern kompliziert aufgebaut und besteht aus Phylliten (metamorphen Gesteinen) und Porphyroiden (vulkanischen Gesteinen).
2. Schwazer Dolomit
Der Schwazer Dolomit besteht aus dem Mineral Dolomit, einem Doppelsalz aus Calcium- Magnesiumcarbonat . Er wurde vor rund 400 – 350 Mio. Jahren (Devon) abgelagert, wobei ein großer Teil später der Erosion zum Opfer gefallen ist. Er ist ein Sedimentgestein, das aus einem devonischen Riff entstanden ist. Der Dolomit ist nach dem Franzosen Déodat de Dolomieu benannt, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts den Dolomit im oberen Eisacktal erstmals fand und beschrieb. Der Schwazer Dolomit hat eine Mächtigkeit von über 500 m. An der Basis ist er vorwiegend riffogen (aus einem Riff entstanden) entwickelt, es findet sich hier der typische Fossilgehalt an riffogenen Algen, Schwämmen und Korallen. Die Farbe des Schwazer Dolomits ist weiß, grau oder rötlich. In der Lagune (das ist jener Teil, der zu den Riff-Zeiten nahe der Wasseroberfläche in der seichten Lagune war) sind die Dolomitgesteine gut gebankt, d.h. es sind Schichten der Ablagerung zu erkennen (eine solche Lagune findet man im „Alten Abbau“). Durch aggressive Lösungen wurde der Dolomit später verändert, es kam zu einer Kornvergröberung, also einer Veränderung des Gefüges. Der Schwazer Dolomit liegt somit als feinkörniger Dolomitmarmor vor. Das wirtschaftlich relevante Fahlerz wurde im Dolomit gefunden.
Tektonik des Schwazer Dolomits
Der Schwazer Dolomit wurde durch die variszische und die jüngere alpidische Gebirgsbildung (Orogenese) stark verbogen, d.h. deformiert und gefaltet, und zerstückelt. Durch variszische Einflüsse wurde der Dolomit verbogen und gefaltet, sowie nach oben gehoben, was eine starke Erosion nach sich zog. Während der alpidischen Zeit kam es zu einer extremen Zerscherung, d.h. die Gesteinspakete wurden verschoben, und auch zur Externrotation, zur Verdrehung, des Schwazer Dolomits. Übrig blieb ein Gesteinsmosaik, das negative Auswirkung auf den Bergbau hatte, da die Prospektion (das Auffinden der Lagerstätten) erschwert wurde bzw. wird.
3. Permoskythische Sedimente
Wie bereits erwähnt wurde das Dolomitgestein teilweise abgetragen. Das dabei entstandene abgetragene Material lagerte sich auf den darunter liegenden Gesteinen ab. Daraus entstanden Breccien mit Dolomitgesteinskomponenten, wie die Dolomit-Basalbreccie, die Unteren Hochfilzener Schichten und die Untern Prebichlschichten. Später folgten Änderungen der Sedimentation, es entstanden Konglomerate mit Quarzgeröllkomponenten. Hier finden wir die Oberen Hochfilzener Schichten und die Oberen Prebichlschichten. Diese Schichten gehen fließend in den überlagernden Alpinen Buntsandstein über, der mit seiner typischen roten Farbe im Schwazer Silberbergwerk sehr schön am Innenbahnhof zu sehen ist. Die Ablagerung des Buntsandsteis erfolgte in der späten Permzeit vor etwa 290 Mio. Jahren.
4. Die Gesteine der Schwazer Trias
Hier haben wir drei Schichten, die jünger sind als der Alpine Buntsandstein: Die Reichenhaller Schichten (sie sind die ältesten), Alpiner Muschelkalk und die Partnachschichten (sie sind die jüngsten). Es handelt sich dabei um Rauhwacken, Kalke, Dolomitgesteine und Schiefertone.

Eiszeitliche Ablagerungen
Während der Eiszeiten und danach entstanden Ablagerungen wie Moränen, zwischeneiszeitliche Breccien, Innschotter, Bändertone,...
Derartige Ablagerungen finden sich im Schwazer Silberbergwerk vom Mittelbahnhof Richtung Norden.

 



Vor dem loggen bitte eine email an mich mit der Beantwortung von folgenden Fragen UND AUF MEINE LOGERLAUBNIS WARTEN !!!!


1.      WievielProzent der weltweiten Silberproduktion kamen im 15.Jahrhundert aus dem Schwazer Bergwerk ?

2.      WievieleTonnen Brandsilber wurden damals hier hergestellt

3.      Wie lange ist der Weg mit der Bahn bis zum eigentlichen Bergwerk ?

 

Ausserdem bitte ein Bild von euch und eurem GPS vor dem Eingang zum Bergwerk in dem Log mit hochladen

Additional Hints (No hints available.)



 

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