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Rastplatz Ochtendung

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Hidden : 7/16/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Schöner Ausblick und Nette Gegend im schönen Ochtendung.

Mein Erster versteckter Cach als Rastplatz auf der Cachjagt in und um Ochtendung gedacht. Schöne Aussicht zur Burg Wernerseck im Norden und der Schönstatt (MTA) Kapelle im Westen. Burg Wernerseck: Burg Wernerseck ist eine spätmittelalterliche Burganlage auf dem Gebiet der Gemeinde Ochtendung. Sie verdankt ihren Namen ihrem Gründer und Bauherren, dem Erzbischof von Trier Werner von Falkenstein (1388–1418). Die Ruine liegt über der Nette zwischen der Verbandsgemeinde Pellenz und der Verbandsgemeinde Maifeld in der Vordereifel. Der Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein ließ die Burg 1402 erbauen. Sie diente als Grenzfestung gegen den Erzbischof von Köln. Diesem Zweck wurde die Burg jedoch nie gerecht, da sich die Grenzen während der Bauarbeiten verschoben. Später wurde die Burg zur Verwaltung genutzt. Seit dem 16. Jahrhundert war die Burg an die Herren von Eltz verpfändet, die sie bis ins 19. Jahrhundert besaßen. Eine Zeit lang war eine Falknerei auf der Burg eingerichtet. Ein Förderverein hat sich die Sicherung und Renovierung der baufälligen Burg zur Aufgabe gemacht und zwischen Sommer 2006 und November 2007 den Wohnturm renoviert. Die fünfeckige Burg ist an drei Seiten mit Türmen versehen. Gewohnt wurde im 22 Meter hohen, vierstöckigen Donjon (Wohnturm), der auch die Aufgabe eines Bergfrieds hatte. In diesem befand sich auch die Kapelle. Der Zugang erfolgte über einen Hocheingang. Der Wohnturm hat ungewöhnlich starke Mauern (2,5m) und ist im unteren Teil weitgehend erhalten, die oberen Stockwerke mit der Dachplattform wurden zunehmend baufällig und 2007 durch einen Förderverein instand gesetzt. Die Burg befindet sich im Eigentum der Gemeinde Ochtendung und ist aus Gründen des Denkmalschutz nur zu besonderen Ereignissen zu besichtigen. Schönstatt (MTA) Kapelle "In den Berghecken" Schönstattkapellchen sind kleine Kapellen, die als Nachbildung des Urheiligtums in vielen nationalen und internationalen Zentren der Schönstatt-Bewegung stehen und auch ein Identifikationsmerkmal der Bewegung sind. Es gibt weltweit 193 Kapellchen, von denen 56 in Deutschland, 30 im restlichen Europa und 73 in Südamerika stehen. Als Altarbild ist in allen Kapellchen die Darstellung von Maria und Jesuskind, ein Nachdruck des Gemäldes Zuflucht der Sünder des Malers Crosio, die in Anlehnung an die Bewegung in Ingolstadt MTA-Bild (Mater Ter Admirabilis) genannt wird. Um das Gnadenbild ist die Inschrift „servus mariae nunquam peribit“ (lat. „Ein Diener Mariens wird niemals zu Grunde gehen“) angebracht. Im Urheiligtum schloss Pater Josef Kentenich 1914 mit einigen Mitbrüdern das Liebesbündnis und gründete somit die Schönstatt-Bewegung. Die mittelalterliche Kapelle bekam daraufhin als Urheiligtum eine neue Bedeutung als geistiger und symbolischer Mittelpunkt der Bewegung Die dem Erzengel Michael geweihte Kapelle war die Friedhofskapelle des am 4. Oktober 1143 gegründeten Augustinerinnenklosters Schönstatt und wurde am 28. September 1319 erstmals erwähnt. Die ältesten Fundamente reichen jedoch ins 12. Jahrhundert zurück. Nachdem das Kloster 1567 geschlossen wurde, wechselnden mehrmals die Besitzer und große Teile der Klosteranlage (darunter auch die Friedhofskapelle, die aber 1681 wieder aufgebaut wurde) wurde im 30-jährigen Krieg zerstört, bis sich 1901 die Pallottiner in Vallendar ansiedelten. Seit 1947 ist es ein anerkannter Wallfahrtsort der katholischen Kirche und Wallfahrer aus der ganzen Welt machen sich auf um die Kapelle zu besuchen. Kurze Anreise von der Straße schnell zu loggen, aber die Gegend ist eine Pause wert. Leider wissen das auch die Muggel also vorsicht... Viel Spaß und gute Suche...

Additional Hints (Decrypt)

Mjrvorva fvgmg ibe Rvaorva haq Ivreorva hagre Rvaorva xnaa nyyrf frura.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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