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Familie RUESSEL98: Hier sehen wir leider keine Chance mehr, um diesen Cache vernünftig zu verstecken.

Daher geht dieser Cache ins Archiv.

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Schönes Indeland - Der Gigant

A cache by Ruessel98 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 1/9/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Unsere Heimatregion ist noch relativ cachearm. Dieses wollen wir mit unserer Serie „Schönes Indeland“ ändern. Diese Serie wird Stück für Stück aufgebaut und soll lokalen als auch überregionalen Cachern neben dem Suchspaß auch neue interessante Plätze im „Indeland“ zeigen. Dies ist der vorerst letzte Teil unserer Serie.

Vorwort des Autors

Dieser fünfte Teil unserer Serie "Schönes Indeland" ist als Letterbox-Hybrid aufgebaut. Da der Cache als nachgespielte Mission unter Zeitdruck angelegt ist, finden wir die Leitmethode über Wegbeschreibungen besser als langwierige Koordinatenberechnungen und-eingaben ins Gerät. Vielleicht kann so die Geschwindigkeit der Geschichte vom Cacher besser wahrgenommen werden.

Um diesen Cache erfolgreich absolvieren zu können, müsst Ihr Euch zu Hause ein wenig vorbereiten. Ihr benötigt unbedingt einen Ausdruck dieses Listings. Weiterhin benötigt Ihr ein gutes Schuhwerk. Wir würden diesen Cache nicht in Hausschuhen oder Schlappen machen - es muss ein bißchen geklettert werden (kein Seilsystem notwendig!). Das Spoilerfoto vom Final ist ebenfalls sicher hilfreich. Wir haben die Finalkoordinaten an zwei verschiedenen Tagen gemessen und viele Messungen gemittelt. Eine Abweichung von 5m im Wald ist aber sicher keine Seltenheit.

Eine kleine Ausfüllhilfe findet Ihr hier:

Buchstabe A B C D E
Wert


Wenn Ihr Euch entsprechend vorbereitet habt, dann kann es losgehen. Folgt den Spuren vom Helden dieser Geschichte und findet den von ihm versteckten Behälter. Den Letterbox könnt Ihr gut mit einem Traditional in der Nähe kombinieren: GC1V8WG "Am Indemann"!

„Schönes Indeland – Der Gigant“


Wir schreiben das Jahr 2407. Die gesamte Welt befindet sich seit 63 Jahren im Krieg - im Krieg Mensch gegen Maschine. Die seit Beginn des 19. Jahrhunderts von Menschenhand geschaffenen und immer weiter verfeinerten Maschinen haben im Jahr 2219 gegen Ihre Schöpfer rebelliert und weiteren Gehorsam verweigert. Über eine friedliche Koexistenz der Maschinen und der Menschen auf der Erde wurde über Generationen verhandelt, jedoch immer ohne zählbare Ergebnisse. Die intelligenten Maschinen - genannt Mechabots - wussten, dass sie nur auf Zeit spielen müssen, um die alleinige Herrschaft über den Planeten zu übernehmen. Die vom Menschen im 20. und 21. Jahrhundert geschaffene Umweltverschmutzung und die daraus resultierende Klimaerwärmung würde im Laufe der Jahrhunderte für die Menschen ein Leben auf dem Planeten unmöglich machen. Den Maschinen machte dieser Klimawandel jedoch nichts aus. Die Menschen wussten dies, wurden von den Mechabots jedoch trotz fortgeschrittener Wissenschaftserkenntnisse daran gehindert, die Wirkung dieser Umwelteinflüsse zu reduzieren. Das Wissen zur Umkehr der Umweltkatastrophe stand bereit, die Technik konnte jedoch ohne Mithilfe der Maschinen nicht gebaut werden. Um das Überleben der Menschheit zu ermöglichen, musste der Kampf gegen die rebellischen Maschinen gewonnen werden.

Der Plan der Menschheit sah vor, die Anführer der Maschinen außer Gefecht zu setzen und mit den restlichen Maschinen über eine friedliche Koexistenz unter Leitung der Menschheit zu verhandeln. Zur Planung und Ausführung dieses Planes gründeten die vereinten Nationen das sogenannte Kommandozentrum, welches durch eine Handvoll ausgewählter Wissenschaftler, Strategen und Militärs besetzt wurde. Damit das Kommandozentrum in Ruhe den Plan entwickeln und die Ausführung überwachen konnte, wurde es in aller Abgeschiedenheit unterirdisch angelegt. Für die an der Erdoberfläche agierenden Personen wurden in einem komplizierten Verfahren besonders geeignete Personen ausgewählt, denen besondere Kräfte und Überlebenskünste mittels Nanotechnologie eingepflanzt wurde. Diese Nanotechnologie bestand aus winzig kleinen Maschinen, auf die die Mechabots keinen Einfluss hatten und nur der Menschheit gehorschten. Diese Nanotechnologie wurden den auf der Erdoberfläche agierenden Personen - sogenannten Ultimaten - intravenös eingesetzt. Über die Blutzirkulation kamen die Nanomaschinen an die für sie vorgesehene Stelle im Körper und dockten an die dort befindlichen Zellen an. Die Nanomaschinen veränderten die DNA und die Gehirnstruktur der Ultimaten und geben Ihnen besondere Kräfte.

Diese Geschichte handelt vom Ultimaten Taylor, dem vor 3 Monaten seine Portion Nanomaterial verabreicht worden war. Er bemerkte seit kurzer Zeit die Wirkung der vom Kommandozentrum gesteuerten Visionen und entwickelte "hellseherische Fähigkeiten".

Einer der Schachzüge für den Kampf gegen die Maschinen ist die Spionage eines Stützpunktes der Mechabots im Rheinland. Es handelt sich hier um ein weit verzweigtes, ebenfalls unterirdisches Labyrinth in einem Hügel. In diesem Labyrinth werden von den Maschinen Ihre Nachkommen hergestellt. Der Stützpunkt wurde von einem riesigen Mechabot bewacht - dem Giganten. Taylors Mission ist die Auskundschaftung des Giganten und die Installation einer Abhöreinrichtung. Aus diesem Wissen entwickeln die Wissenschaftler und Strategen dann den Plan zur Besiegung der Mechabots.

Das Kommandozentrum besass die Möglichkeiten, Menschen durch die Dimensionen zu transportieren, um sie an den Einsatzort zu bringen. Es wurde keine "Teleportation" eingesetzt, so etwas ist Science Fiction. Vielmehr gelang es den Wissenschaftler zu Beginn des 23. Jahrhunderts die Kontrolle über die Verbindungen der 3 Dimensionen zu erhalten. Durch Verschiebung der Dimensionsverknüpfungen konnten Menschen zeitlos an einen anderen Ort der Welt geschickt werden. Die Menschen wurden dazu in eine Narkose gesetzt und durch "Faltung" der Dimensionen zum Zielort transportiert. So auch Taylor...

Als er aufwachte, lag er mitten auf einem ehemaligen Parkplatz vor einem verfallenen Vereinsheim auf der Goltsteinkippe. Durch die Nanofähigkeiten wusste er ohne weitere Untersuchung, dass er sich an den Koordinaten N50 50.858, E006 22.269 befand. An diesem Platz standen vor langer Zeit hin und wieder Autos, dass konnte er durch den Kontakt seiner Hände mit dem Boden fühlen.

Mühsam raffte er sich auf. Seine Mission kehrte augenblicklich in sein Bewusstsein zurück. Er sollte den Wärter der Mechabots auskundschaften und an einer vom Kommandozentrum berechneten Stelle einen Behälter ablegen. Dieser Behälter würde das Treiben rund um den Stützpunkt festhalten und über digitale Logskripte dem Kommandozentrum mitteilen. Andere Ultimaten würden nach Ihren Missionen zu diesem Behälter hinkommen und Ihre Erfolge im Logskript festhalten.

Er machte sich auf den Weg. Ohne auf eine Karte schauen zu müssen, wusste er wohin er gehen musste. Erklären konnte er es sich nicht, woher dieses Wissen kam. Es musste von der vom Kommanozentrum gesteuerte Nanotechnologie stammen.

Er nahm den direkt an den Parkplatz angrenzenden nördlichen Weg und ging in Richtung Nordwest am Waldrand entlang. Er hatte freien Blick auf die Lichtung, in der er den Giganten vermutete. Durch den Nebel konnte er ihn aber nicht sehen. Nach etwa 400 Metern tauchte linkerhand im Nebel der Umweltverschmutzung ein Mechabot auf, es war der gesuchte Gigant. [Bild des Giganten]Der Wächter reagierte nur auf die originale menschliche DNA, so dass Taylor unbemerkt zu ihm gelangen konnte. Zur Erfüllung seiner ersten Mission reichte es aus, Aufzeichnungen über den Aufbau der aktuellen Wächter-Generation zu machen. Im Kommandozentrum gab es kein genaues Wissen über die aktuelle Wächtergeneration, so dass Taylor die wichtigsten Daten aufnehmen sollte. Das Kommandozentrum würde aus diesen Daten den Plan für einen weiteren Einsatztrupp generieren. Als Erstes sollte er die Anzahl der Aussenecken der Beine des Giganten aufnehmen. Diese speicherte er unter "A".  Als zweite Erkenntnis benötigten die Statiker des Kommandozentrums die Anzahl der senkrechten, quadratischen Felder der gesamten Giganten-Frontansicht und zwar inkl. Beinen und Gesicht, aber ohne Arme. Da die Anzahl der Felder zweistellig war, bildete er die einstellige Quersumme und merkte sich diese als Code "B". Er schaute dem Wächter nun ins Gesicht. Die Anzahl der quadratischen Felder, die die Ansicht des Gesichts des Wächters ausmachten, war seine Information "C". Der Bauch des Wärters war "D" Felder breit. Das war die letzte benötigte Information. Er prüfte seine Erkenntnisse noch einmal und legte sie nun endgültig auf seinem internen Speicher ab. Mehr konnte er an dieser Stelle nicht mehr tun. Diese Informationen würden den Wissenschaftlern vorerst reichen.

Mit diesem Wissen ausgerüstet machte er sich an die Erfüllung der zweiten Mission. Er ging schnellen Schrittes vom Wärter in Richtung Nordwesten weg, bis er auf einem Schotterweg neben einer Strasse war. Taylor sollte diesem Schotterweg folgen, bis er einen Verbündeten der Menschen treffen würde. Dieser Verb[Bild des Weges]ündete würde ihn erkennen und ihm die exakte Stelle zur Positionierung seines Behälters bekanntgeben. Der Verbündete war kein Mensch, so dass auch er nicht vom Giganten wahrgenommen werden konnte. Er folgte also diesem Schotterweg geräuschlos. Die ersten Meter ging der Weg nur ein paar Meter neben der ehemaligen Zufahrtsstrasse, die nun nicht mehr von den Menschen genutzt wurde und verwilderte. Nach der Linkskurve jedoch wurde die Distanz zur Strasse grösser und der Weg folgte nicht mehr der Strasse, sondern ging in Richtung Wald. Dort irgendwo war der Treffpunkt. Taylor kam an eine Abzweigung, an der auch eine Sitzgelegenheit aus vergangenen Zeiten stand. Dort sagte ihm sein Nano-Wissen, dass er den Weg weiter parallel zur Straße folgen sollte. Während die Straße nun bergab führte, blieb er auf dem höhengleichen Weg und ging weiter in Richtung des Verbündeten, der seine Koordinaten als Wegpunkt in diesem Listing hinterlegt hatte. Das war sehr schlau vom Verbündeten, denn so war der Treffpunkt klar. Taylor ging dorthin. Hier irgendwo musste der Verbündete warten. Er schaute sich rasch um. Da er nicht wusste, welcher Gattung der Verbündete angehörte, wurde er nicht sofort auf die Anwesenheit des anderen Wesens aufmerksam. Es war ein Magnetobird. Er begab sich zu ihm und erkannte ihm beim Näherkommen. Es war Meisen-Mike. Sie hatten sich in Hamburg kennengelernt und dort gemeinsam eine Piep-Show besucht. Meisen-Mike war froh über das Treffen und übergab Taylor direkt die für die Positionierung des Aufzeichnungsbehälters notwendigen Informationen. Trotz allen Fortschritts kommunizierte man immer noch mittels GPS-Koordinaten. Nachdem sich Taylor die Berechnungsformel vom Zettel abgeschrieben hatte, gab er ihn Meisen-Mike zurück. So konnte im Falle seines Scheiterns ein anderer Ultimat die Mission erfüllen. Meisen-Mike erklärte, dass zur Kenntnis der Zielposition er noch einen versteckten Code würde finden müssen. Die von Meisen-Mike übergebene Berechnungsformel war ohne diesen Code nicht aussagekräftig, um im Falle einer Gefangenschaft durch die Maschinen nicht entschlüsselbar zu sein. Der Code würde an einer Stelle des weiteren Weges auf Taylor warten. Taylor wünschte dem Verbündeten Lebewohl und trat in Richtung des Giganten auf den Hauptweg zurück. Dort wandte er sich nach rechts - also in Richtung Süd/Ost.

Er folgte dem Weg geräuschlos und schnellen Schrittes. Es blieb nicht mehr viel Zeit, um die Mission zu erfüllen. In kurzer Zeit würde er ins Kommandozentrum zurückgefaltet werden und dort Rapport erstatten. Er schritt schnell weiter bis er am rechten Wegesrand ein paar Meter nach einer verfallenénen Bank ein Bauteil eines frühen Mechabots auf dem Boden neben dem Weg liegen sah. Hier hatte vor Generationen ein offener Kampf zwischen Menschheit und Maschinen stattgefunden.  Das Bauteil musste ein Überbleibsel des Kampfes sein. Er blendete die Schreckensvisionen über die Kämpfe damals aus und untersuchte das Bauteil. In diesem sollte die Zahl zur Entschüsselung von Meisen-Mike´s Code sein. Schnell fand er einen Rest eines Schultergelenk-Kugellagers vom gefallenen Mechabot. Das Kugellager bestand nicht aus Metall, sondern aus Gründen der Gewichtsreduktion bestand es aus einer Kunststoffkompostion mit besonderer Oberfläche zur Minimierung der Reibung. (Edit 24.08.2010: Achtung, die gebastelte Station ist gemuggelt worden. Bis ich etwas ähnliches gebaut habe, habe ich auf dem beschriebenen Bauteil den Wert für E mit Edding hinterlassen. E ist aber bei Bedarf auch leicht aus der Formel kombinierbar.) Nun hatte er die vollständigen Zielkoordinaten. Es musste nun nur noch der Zugangsweg zu diesem Ziel gefunden werden. [der Wegpunkt]Nicht weit weg von seinem jetzigen Standort sah er den von Meisen-Mike beschriebenen Kennzeichnungspunkt, an dem er den jetzigen Weg verlassen sollte. An diesem Wegpunkt blickte er sich rasch um. Er wurde nicht beobachtet, weder eine Maschine noch eine Muggle war in Sicht. Muggle waren eine Form der Menschheit, die durch mangelnde Fähigkeiten nicht an dem Kampf  teilnahmen. So waren sie sowohl für die Menschheit als auch die Maschinen nicht von Interesse und konnten so ohne Kenntnisse der aktuellen Lage den ganzen Tag ziellos umherwandern. Sie störten jedoch die Missionen der Ultimaten und waren generell einfach nur lästig.

Taylor checkte die Lage. Kein Alarm schien ausgelöst zu sein. Also schritt er am gekennzeichneten Wegpunkt direkt in den Wald hinein. Hierbei half ihm die kleine Schneise, die von diesem Wegpunkt abging. Nachdem er diese Schneise betreten hatte, aktivierte er seine GPS Einheit. Er berechnete an sichtgeschützter Stelle mittles Meisen-Mike´s übergebenener Formel und der auf der Mission gesammelten Werte die Zielkoordinaten und wusste nun, wo er den Behälter platzieren musste. Er begab sich direkt, jedoch mit der angebrachen Vorsicht, zum Zielpunkt. Die Hanglage erschwerte das Vorankommen. Nach kurzer Zeit war er jedoch am Zielpunkt. Hier also war die errechte Koordinate zur Platzierung des Abhörbehälters. Mit seinem Klappspaten hob er eine kleine Vertiefung aus, in die er den Container hineinstellen konnte. Bevor er den Container endgültig platzierte, kontrollierte er noch einmal den Inhalt. Der vorgesehene Stempel und das Logbuch waren enthalten. So konnte genau Protokoll über die Vorkommnisse geführt werden - auf eine verschlüsselte und nicht abhörbare Art und Weise. Ebenso waren ein paar Coins als Notgeld für andere Ultimaten enthalten. Die unabdingbaren Metallplaketten mit dem stark vergrösserten Abdruck der Nanomaschinen waren auch im Container enthalten. So konnten die Ultimaten miteinander kommunizieren und Ihre Wege verfolgen. Er schloss den Container und versteckte ihn im ausgehobenen Versteck. Er tarnte ihn mit ein wenig Ast- und Laubwerk. Seine Mission war nun erfüllt.

Nach getaner Arbeit begab er sich weiter die Böschung hinab. Er kam auf einen Weg. Diesem folgte er in Richtung Osten und kam nach ein paar Minuten wieder am Ausgangspunkt an. Hier sollte er nach getaner Mission warten, bis er vom Kommandozentrum zurückgefaltet werden würde und dort bestimmt bald eine weitere Mission erhalten würde.

Nachwort des Autors

Wir hoffen, dass Euch die kleine Geschichte und auch die Cachesuche gefallen hat. Bitte nehmt diese Geschichte als Fiktion wahr. Nein, es gibt (noch) keine bösen Maschinen und nein, die Goltsteinhalde ist kein unterirdisches Maschinenlager. Dies muss Euch keine Alpträume schaffen. Der Gigant ist eine friedliche Stahlkonstruktion, die von Euch nicht verunstaltet oder bekämpft werden sollte.

Es wäre schon, wenn im Container immer Trackables vorhanden wären, damit der Bezug in der Geschichte nicht nur bei den ersten Cachern, sondern möglichst dauerhaft erhalten bleibt. Als "gutes Beispiel" habe ich beim publishen schon mal einen guten Vorrat zum Tauschen hineingetan (3 Travelbugs, 6 Geocoins).

Wenn Euch die Geschichte gefallen hat, so gebt doch ein kurzes Feedback in Euren Logs. Vielleicht gibt es dann mal eine Fortsetzung.

Ein besonderer Dank und Gruss geht an Aragorn22 für den Betatest!




Update 14.03.2011:

Es gibt jetzt sogar ein wirklich sehenswertes Video über diese Letterbox - zu sehen bei Animoto.
ACHTUNG: Das Video enthält Spoiler!
Spule

Besonderen Dank an das Team Mupfel und an die KrasseHerde für dieses Video.


Additional Hints (Decrypt)

Ireoüaqrgre: zntargvfpure Beavgubybtr, avpug vz Obqra
Svany: fvrur Fcbvyre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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