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Amy Farrah Fowler: SCHADE!

Da sich hier scheinbar nichts weiter tut und ich keine weitere Reaktion auf meine Reviewer-Note(s) bekommen habe, archiviere ich dieses Listing.

Bitte denke daran den Cachebehälter und eventuell Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielen Dank und Grüße

Amy Farrah Fowler
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

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Pilze in der Laußnitzer Heide - Birkenporling

A cache by Alfi DD Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/16/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Nutzt bitte den angegebenen Parkplatz, der Wald ist für alle motorisierten Fahrzeuge gesperrt!!! - haltet Euch bitte daran, um Ärger mit dem Revierförster zu vermeiden.


Pilze in der Laußnitzer Heide - Birkenporling

Der Birkenporling (Piptoporus betulinus) ist ein Pilz aus der Familie der Porlingsartigen. Er befällt Birken, auf denen er parasitär lebt.

Der Birkenporling bildet einjährige Fruchtkörper, die sich von Juli/August bis November ausbilden. Zumeist treten die Fruchtkörper einzeln an Stammpartien auf, seltener auch dachziegelartig übereinander. Die befallenen Partien zeigen äußerlich in der Regel keine weiteren Schäden.
Der Hut des Birkenporlings ist zunächst knollenartig geformt und wächst sich mit der Zeit zu einer flacheren, kissen- oder nierenförmigen Gestalt aus. Er erreicht eine Breite von bis zu 30 cm und ragt etwa 5-20 cm aus der Borke heraus.
Die Dicke des Hutes beträgt dabei ca. 2-7 cm. Die Ansatzstelle am Stamm ist stielartig verschmälert und weist nicht selten einen Buckel nach oben auf. Während die Huthaut zunächst glatt und weißlich-cremefarben ist, wandelt sich ihr Farbton mit fortschreitendem Alter ins Ockerbraune; bisweilen erhält sie durch den Bewuchs mit Algen eine grünliche Färbung.
Sie lässt sich abziehen und wird mit der Zeit feldrig rissig. Der Hutrand ist für gewöhnlich regelmäßig nach unten gewölbt, in manchen Fällen auch wellig.
Die Poren auf der Unterseite des Hutes sind jung weiß, mit zunehmendem Alter nehmen sie einen gräulichen Farbton an.
Auf einen Millimeter kommen etwa zwei bis vier Poren. Die Röhren des Birkenporlings haben eine Länge von 1-8 mm.
Das Pilzfleisch ist anfangs weiß, saftig und weich, später wird es fester und trockener, mit einer Konsistenz, die an Kork erinnert.
Der Geruch des Fleisches ist stark und angenehm, im Geschmack sind Birkenporlinge jedoch mit fortschreitendem Alter zunehmend bitter.
Die Pilzsporen bilden ein weißes Pulver.

Die Möglichkeit der Verwechslung besteht nur bei jungen Pilzen mit dem Zunderschwamm. Letzterer verfügt jedoch über ein hellbraunes Pilzfleisch und verursacht eine Weißfäule.



Bitte Stift mitbringen!


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