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Reviewer notes

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This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,
mir ist aufgefallen, dass dieser Cache schon deutlich länger deaktiviert ist und/oder nicht gefunden wurde, als nur "ein paar Wochen", die die Richtlinien von Geocaching.com vorsehen. Auch wenn ich denke dass Geocaching.com den Platz eine Weile für dich reservieren und damit andere Caches in der näheren Umgebung fernhalten sollte, so kann dies letztlich nicht auf Dauer geschehen.

Wenn der Cache in Ordnung und nach der Beschreibung findbar ist, bitte wieder enablen.
Wenn nicht, bitte repariere/ersetze diesen Cache (möglichst innerhalb 14 Tagen) oder archiviere ihn (mittels [archive listing] rechts oben im Menü), so dass hier jemand anderes einen Cache auslegen kann und Geocacher sich wieder an diesem Ort erfreuen können.

Bitte Statusinformationen zum Cache und (falls absehbar) geplante Aktivierungszeit als kurze Note loggen, damit alle Suchenden Bescheid wissen (bitte keine Mails dafür verwenden).

Wenn du vor hast, den Cache zu reparieren, schreibe bitte ein Log vom Typ "Note" zu diesem Cache, damit ich das Listing nicht mangels Rückmeldung archiviere.

[b]OnkelFedja[/b]
Volunteer Reviewer Germany

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Traditional Geocache

Gräniger Quelle "Der Spring"

A cache by Adi der Fuchs (Team Hecht) Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/4/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Die Gräninger Quelle "Der Spring" entspringt dem Großen Berge, welcher 81,8m hoch ist.

Ich finde es dort sehr schön und kann mich noch daran erinnern, dass vor ungefähr 10 Jahren noch Karauschen im Quelltümpel lebten. In den letzten Jahren habe ich keine mehr gesehen.

Wer mehr wissen möchte, dem sei dieser Artikel von W. Fischer im Rathenower Heimatkalender 1965 nahegelegt:

DER GRÄNINGER SPRING
Quellen entstehen dort, wo wasserstauende Bodenschichten die Erdoberfläche schneiden. Sie sind es, die unsere Bäche und Flüsse mit ihrem Wasser speisen. Wegen der Reinheit und Frische des Quellwassers, der reichen Tier- und Pflan­zenwelt in ihrer Umgebung gelten sie als Symbol des unerschöpflichen Lebens. Sie spielen daher in der Volkskunde eine große Rolle und begegnen uns in vielen Sagen, Märchen, Gedichten, Volksliedern und Malereien. In unserer Hei­matlandschaft sind die Quellen seltener geworden. Viele sind infolge der Absenkung und der starken Inanspruchnahme des Grundwassers versiegt und verschwunden.

Nach der Art des Wasseraustritts aus dem Boden unterscheiden wir drei Quell­typen: Bei dem Sturz- oder Sprudelquellen bricht das Wasser mit großer Kraft hervor und fließt schnell ab. Bei der Tümpelquelle sammelt sich das Wasser in einer Mulde und ergießt sich über dessen Rand in einen Bach. Am verbreitetsten bei uns im Flachland sind die Sicker- oder Sumpfquellen, deren Wasser weite Erdschichten durchsickern und in einen Quellsumpf verwandeln, der nur langsam entwässert.

Der Gräninger Spring am Osthang des Gräninger Berges (83 m), etwa 1000 m südlich des Dorfes Gräningen, ist eine typische Tümpelquelle. Sie muß jedoch früher mal eine Strudelquelle gewesen sein, denn sie hat eine ansehnliche Quellnische mit steilen Rändern aus dem Berghang herauserodiert. Heute liegt der Quellaustritt, der auch als Quellmund bezeichnet wird, am Grunde dieser Nische auf halber Bergeshöhe, und das hervorquellende Wasser füllt einen etwa 20mal 25 m großen Tümpel über morastigem Untergrund an. Am südlichen Uferrand des Quelltümpels liegt die Abflußstelle. Hier ergießt sich das reine und sauerstoffreiche Wasser in ein Rinnsal von 1-2 m Breite, das mit grobem ausgewaschenem Kies ausgefüllt ist, da alle feineren Bodenteilchen schnell fort­geschwemmt werden. In diesem Rinnsal, das das kalte, klare Quellwasser mit starkem Gefälle bergabwärts, führt, herrschen Lebensbedingungen wie in einer Sprudelquelle. Das Quellwasser selbst zeichnet sich durch die während des ganzen Jahres fast gleich bleibende Temperatur aus, die im Winter als warm, im Sommer als sehr kalt empfunden wird. Es gefriert im Winter auch nicht, weshalb die echten Quellpflanzen auch das ganze Jahr hindurch grün und frisch erscheinen.
ENDE

Wie sieht die Quelle wohl heute aus, 45Jahre später?
Findet es herraus!

ZUM CACHE:
Ein Small, an einem liegenden Baum versteckt.
ACHTUNG
1. Das Gelände um den Gräninger Spring ist ein Flächenschutzgebiet den Kreises Havelland, es sollte sich daher wie in einem Naturschutzgebiet verhalten werden.

2: Ich habe Parkkoordinaten angegeben, bitte nutzt diese. Vom Parkplatz ist es noch ein kurzer Spaziergang zum Spring, der Weg führt vorbei am Gräninger Wildgehege.

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Last Updated: on 11/15/2017 3:39:34 PM (UTC-08:00) Pacific Time (US & Canada) (11:39 PM GMT)
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