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Basaltgang zum Nonnenfelsen

A cache by spitzbergeos Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/05/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: not chosen (not chosen)

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Geocache Description:



 


Wanderung durch einen Sandsteingang zu einem schönen Aussichtspunkt mit Kletterfelsen und Gasthaus - ca. 30 min Aufstieg + 30 min Rückweg (+ Zeit für Test der Gastronomie).

Basaltgang am Nonnenfelsen

Wir parken bei N50° 51.010 / E 014° 41.460 auf dem großen Parkplatz (gebührenpflichtig) nahe dem Gasthaus „Gondelfahrt“ in Jonsdorf. Die Parkkoordinaten zeigen auf die Ecke mit der Informationstafel. Mit deren Hilfe findet Ihr den Wanderweg auch ohne Karte.

Allgemeines

Wir möchten Euch auf diesem Wege durch den Basaltgang auf den Nonnenfelsen locken. Es ist nach unserer Meinung eines der schönsten Wanderziele neben Oybin oder Töpfer im Zittauer Gebirge. Mit 537m üNN ragt der Fels über 100m über den Grund des Pochebaches auf und liegt imposant und erhaben südwestlich von Jonsdorf auf einem Felsenriff. Die Felsenwelt bei Zittau liegt im äußersten Südosten Sachsens. Es ist der deutsche Teil des sich an der deutsch-böhmischen Grenze entlangziehenden Gebirgszuges der Sudeten. Der Hauptkamm des Zittauer Gebirges ist ein Teil der Wasserscheide zwischen den Flüssen, die zur Nordsee (z.B. Spree – über Havel und Elbe) und zur Ostsee (z.B. Neiße in die Oder) fließen. Typisch sind um Oybin, Jonsdorf und Lückendorf die Sandsteinfelsgebiete. Die im nahen Umland liegenden höheren Berge (Lausche etc.) überragen diese Sandsteingebilde und bestehen meist aus Phonolit (dem sogenannten „Klingstein“), welcher härter und dichter als der Sandstein ist. Entstehungszeiten für den vor Ort am Cache sichtbaren grauen, mittelkörnigen Sandstein sind hauptsächlich die Erdzeitalter der Oberkreide (vor etwa 145-65 Mio. Jahren, Entstehung, Ablagerung und Faltung) und des Tertiär (vor 65-2,5 Mio. Jahren, Lavadurchbrüche + “Imprägnierung“ und beginnende Verwitterung und Erosion).

Der Sandstein am Cache (kurze Entstehungsgeschichte)

„Sand“ ist eigentlich auch: ...Gestein - was sonst? Jedoch sind seine Gesteinsteile auf die Größe von etwa 0,05 - 2,00 mm Durchmesser geschrumpft. Hauptursachen dafür sind chemische (Zersetzung durch chem. Reaktionen) und mechanische (Zerkleinerung z.B. durch Frost) Verwitterungsprozesse in der Natur. Ist die Körnergröße kleiner als 0,05 mm wird das Material dann Schluff genannt, ganz fein zerriebener Sand ist dann auch z.B. als Ton bekannt. Wird die Korngröße größer als etwa 2mm ist in der Geologie dann eher die Rede von Kies. Der so entstandene Sand wird nun im Laufe der Erdgeschichte durch verwittern, anschwemmen, überlagern usw. an beliebiger Stelle von der Natur abgelegt (z.B. von Meerwasser in eine große Senke gespült). Im Laufe der Zeit (Jahrmillionen) wird der Sand dann manchmal in tiefere Erdschichten verfrachtet - beispielsweise durch auffalten von Erdschichten. Solche Auffaltungen passieren z.B. durch das verschieben der sogenannten Kontinentalplatten. Dabei entsteht sehr hoher Druck und dadurch auch eine höhere Temperatur. Das Quarz (Sand) ist durch diese hohen Drücke und Temperaturen nun an den Berührungspunkten der Körner in der Lage „in Lösung“ zu gehen, also die Kornoberfläche löst sich leicht an. Es werden aus dem dazwischen befindlichen Wasser Bindemittel, wie Kalk auskristallisiert (das Wasser verflüchtigt sich). Diese kristallisierenden Kieselsäure- bzw. Kalkpartikel „kleben“ nun unsere einzelnen Körner fest zu einem neuen Sand-(Ge)-Stein zusammen. Aus unserem lose abgelagerten Verwitterungsprodukt Sand ist unter Einfluss verschiedener chemisch-physikalischer Prozesse ein festes neues Gestein entstanden! ... Der graue, oft sehr kieselreiche Quarzsandstein im Jonsdorfer Gebiet
Ja! Es gibt noch eine genauere Untergliederung der Sandsteinarten. Unser vorliegender Sandstein wird Quarzsandstein genannt, weil er einen besonders hohen Anteil des Quarz-Minerals aufweist. Hauptbestandteil von Quarz ist Siliziumoxid. Hier vor Ort tritt es in einer besonders haltbar angeordneten Struktur auf: ”trigonal” (sogenannte „trigonale Symmetrie“). Es ist sehr hart und besonders widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte und mechanische Einflüsse.

Wie entstand aber nun „unsere“ geologische Besonderheit?

Bei der Entstehung des Zittauer Gebirges wurde nicht nur einfach Sand (Quarz = SiO²) in einer Senke eingelagert und dann verdichtet. Nein, hier wurden in aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten abwechselnd unterschiedliche härtere und weichere Gesteinsteile, wie gröbere Kiesel sowie Sand/Ton aus den umliegenden, verwitternden Landschaften (z.B. aus dem verwitternden Erzgebirge) angespült und übereinander abgelagert. Nach der Verdichtung (z.B. beim Falten der Gesteinsschichten durch nachschiebendes Gestein) und nach der Verfestigung (z.B. durch Überlagerung mit anderen schweren Gesteinen oder durch Wasserdruck) wurden unsere Sandsteinschichten hier zusammen mit den eingelagerten weicheren Zwischenschichten an unserem Standort als komplette Platte aufgestellt. So etwas geschah hier beispielsweise bei einem Erdbeben oder einem Vulkanausbruch. Und da das gesamte Gebiet des Zittauer Gebirges hier von tertiären Schloten und Vulkanitgängen durchzogen ist hatte das Magma bzw. dann die Lava leichtes Spiel beim Verändern der Lage solcher gebrochener Platten. Die aus diesen Schloten und Durchbrüchen gleichzeitig mit austretenden, teils sehr eisenhaltigen Lavadämpfe imprägnierten und verfestigten nun verschiedene Flächen dieser Sandsteine. (Unterschied? - Magma: in der Erde, ...Lava, wenn es aus der Erde ausgetreten ist!)
Ähnlich einer Imprägnierung für Regenjacken oder Schuhe ist unser vorliegendes Gestein nun gegen Regen, Kälte, Sonne und Wind an der Oberfläche wesentlich besser geschützt. Die weicheren Zwischenschichten (Tuffe u.ä.), die vermutlich mit aufgerichtet wurden, hat die Natur mittels Erosion recht schnell ausgewaschen bzw. abgetragen. Geblieben sind die steil senkrecht aufgestellten Quarzsandsteinplatten mit einer schönen „Gasse“ dazwischen. Diese Verfestigungen bzw. Imprägnierungen der Oberflächen könnt ihr vor Ort beim Aufstieg durch die Felsengasse anhand der sehr schön sichtbaren rostbraunen Eisenplatten an den senkrechten Felswänden erkennen und anfassen. Diese durchbrochenen und aufgerichteten Sandsteinplatten stehen hier mit einem Abstand von ca. 3-5 Metern mit bis zu ca. 30m Höhe auf dem letzten Stück unseres empfohlenen Aufstieges durch den „Schwarzen Gang“.
Die hohe Festigkeit machte den hiesigen Stein sehr begehrt für die Herstellung von Mühlsteinen. Die Holzmühlen (Papierherstellung) waren eine Zeit lang angewiesen auf diesen Rohstoff zum Zermahlen des Grundstoffes Holz als Rohmaterial für die Papierindustrie. Zeugen dafür sind die umliegenden „Jonsdorfer Mühlsteinbrüche“ als deutlich erkennbare Abbaugebiete. Es gibt Bruchflächen, Abraumhalden und alte Steinrutschen für den Transport der gebrochenen und fertig bearbeiteten Mühlsteine zu entdecken. Schaut Euch bei einem eventuellen Besuch der Mühlsteinbrüche einfach nur genau um und Ihr werdet eine kleine Zeitreise machen können...

Heimatkunde/Kultur

Schon die ganzen verflossenen letzten tausend Jahre waren die imposanten Steinskulpturen der Nonnenfelsen mit Sicherheit eine anziehende Stelle für die Menschen der Region. Um etwa 1846 machte ein Jonsdorfer - Johann Friedrich Seidel den Fels mit einfachem Gerät erreich- und begehbar, baute Wege, Brücken und beschrieb auf Tafeln die vor Ort befindliche Geologie. Auch ein wohlhabender Müller (Sussig) und besonders Karl Gotthelf Buttig machten sich um die weitere Erschließung verdient. Buttig baute auf dem Felsengipfel etwa bis 1860 eine Gaststube, welche 1903 (siehe Firststein talseitig) nach Brandschaden neu aufgebaut wurde und so bis heute bewirtschaftet wird. Traditionell ist das Zittauer Gebirge ein beliebtes Ziel für Wanderer, Kletterer und Touristen aller Art. Die bekanntesten Erholungsorte im Zittauer Gebirge sind wohl Oybin, Waltersdorf, Jonsdorf und Lückendorf. Es ist bekannt und beliebt wegen seines gut ausgebauten Wanderwegenetzes mit vielen schönen Aussichtspunkten, Attraktionen und Einkehrmöglichkeiten. Die seit 1890 bestehende historische Zittauer Schmalspurbahn, welche auch heute noch mit alten Dampfloks betrieben wird, ist dabei ein besonderer Besuchermagnet für Jung und Alt. Einige nach unserer Meinung besonders lohnende Ausflüge gehen zu: - den Kelchsteinen südl. v. Oybin - auf den Berg Oybin - Töpfer mit Gasthaus - Mühlsteinbrüche und weitere Felsgebilde rund um Jonsdorf - Schmetterlingshaus in Jonsdorf und Natur-Freibad sowie Hallenbad in Großschönau - Wanderungen um und von Lückendorf aus können wir auch sehr empfehlen...
Nicht zuletzt lädt auch der Nonnenfelsen selber direkt auf dem Gipfelplateau zum Bergsteigen ein. Von der Aussicht, welche hinter dem Hof der Gaststube mittels Holz- und Steinstufen und über eine Metallbrücke bequem zu erreichen ist, hat man eine hervorragende Rundumsicht z.B. zur Lausche, in den Hochwald oder bei guter Sicht manchmal auch bis in das Isargebirge...Gasthaus? Nonnenfelsen? ...stimmt ja, wir wollen da hoch - also los!...

Aufstieg und Besichtigung

Zum Gipfel des Nonnenfelsens wandern wir von dem erwähnten Gasthaus „Gondelfahrt“ über einen recht einfachen Aufstieg. Der erste Teil nutzt dabei teilweise den von der Gemeinde Jonsdorf ausgeschilderten Klimaterrainweg TK1. (siehe Tafel an der Parkplatzausfahrt bei N50° 51.010 / E 014° 41.460) und biegt von diesem dann rechts zum Aufstieg durch die Felsengasse (sogenannter „schwarzer Gang“) ab. Hier findet Ihr unterwegs auch eine kurze Beschreibung mit "Eule". Wir bitten um freundliche Beachtung...
Genießt den Aufstieg, die Aussicht oben und vergesst nicht unterwegs die Eule zu befragen! Das Gasthaus hat nach unserem Wissen ganzjährig geöffnet. Viel Spaß!
Beantwortet zur Logfreigabe bitte die nachfolgenden Fragen mit einer Mail! Antworten gibt teilweise unser Text und teilweise die Eule unterwegs!
1. Wie wird die besonders haltbare symmetrische Struktur des Siliziumoxyds bezeichnet?
2. Wie heißt der Basaltgang am Nonnenfelsen noch?
3. Wie nennt man aus der Erde an die Oberfläche ausgetretenes Magma?
4. Die Dämpfe von welchem Metall imprägnierten die Sandsteine?
5. Wann wurde der Basaltgang vom Kreisnaturschutzorgan als geologisches Naturdenkmal ausgewiesen?
6. Schätze vor Ort die größte Höhe (in Metern) der aufgerichteten Sandsteinplatten, welche den Gang bilden.
Antwort/Lösung per E-Mail an: spitzbergeos (at) googlemail . com
Ihr könnt nach den neuen Earth-Cache-Bedingungen sofort loggen. Sollte wider Erwarten etwas an den Antworten falsch sein, melde ich mich zwecks Klärung. Stellt zu Eurem Log bitte möglichst ein Foto von Euch und/oder Eurem GPS in der Felsengasse oder auf dem Gipfelplateau ins Netz. Viel Freude beim Besuch des Zittauer Gebirges und insbesondere des Nonnenfelsens bei Jonsdorf wünschen Euch die Spitzbergeos.



English description:
English description Walk through a sandstone path to a beautiful lookout point with rock climbing and restaurant - 30 min + 30 min climb back (+ time to test the cuisine).
Transitional basalt rocks at nuns rock
We park at N50 ° 51 010 / E 014 ° 41 460 in the parking (fee) near the guest house "Gondelfahrt" in Jon village. The coordinates point to the parking area with the information board. With their help you find the trail without a map. General We want to lure you in this way through the basalt rock path to the nuns rock. It is in our opinion one of the most beautiful hiking destinations in addition to Oybin or pottery in the Zittau Mountains. With 537m above sea level rises on the rock over 100m above the bottom of the creek and Poche. Is impressive and sublime southwest of the village on a cliff overlooking John. The rock formations in Zittau, Saxony is located in the extreme southeast. It is part of the German on the German-Bohemian border along the Sudetes mountain range pulling. The main ridge of the Zittau Mountains is part of the watershed between rivers flowing to the North Sea and the Baltic. (for example: the river Oder flows into the river Neisse and those in the Baltic Sea - but the river Spree flows into the Elbe and those in the North Sea) Are typical for Oybin, Jonsdorf, Lückendorf village and the sandstone rock areas. The higher mountains located in the surrounding area (Listen, etc.) that tower over sandstone formations and consist mostly of phonolite (the so-called "Sounding Stone"), which is harder and denser than the sandstone. Generation times for the local cache visible gray, medium-grained sandstone are mainly the era of the Upper Cretaceous (about 145-65 million years, formation, deposition and folding) and the Tertiary (65 to 2.5 million years ago, breakthrough of lava + "impregnation" and incipient weathering and erosion).
The sandstone in the cache (short history)
"Sand" is actually well ... rock - what else? However, its rock parts are in the size of about 0.05 - 2.00 mm diameter shrunk. The main reasons are chemical (decomposition by chem. Reactions) and mechanical (eg grinding with frost) weathering processes in nature. If the grain size of less than 0.05 mm, the material is then called silt, finely grated sand is then as known as sound. If the grain size is larger than about 2 mm in geology is then more talk of gravel. The resulting sand is now in course of the earth through weather, wash up, overlap, etc. anywhere filed by nature (eg flushed by sea water in a large depression). Over time (millions) of sand is then transported into deeper layers of the earth sometimes - for example through soil layers unfold. Such folds occur for example move through the so-called tectonic plates. This results in very high pressure and thus a higher temperature. The quartz (sand) to go through these high pressures and temperatures now at the contact points of the grains in a position "in solution", that solves the particle surface, slightly. It is located in between the water binder, such as lime crystallized (to evaporate the water). This crystallized silica or lime particles "stick" now our individual grains tightly together to form a new sand-stone. From our non-deposited sand is weathering product under the influence of various chemical and physical processes created a solid new rock! ... The gray, often pebble-rich sand stone villages in the area of John village! There is a more detailed breakdown of the types of sandstone. Our present sandstone is called quartz sandstone, because he has a particularly high proportion of quartz mineral. Main component of quartz is silicon oxide. This site will occur in a particularly stable structure arranged "trigonal" (the "trigonal symmetry"). It is very hard and particularly resistant to heat, cold and mechanical influences. How did but now "our" geological feature? With the emergence of the Zittau Mountains was not just sand (quartz = SiO ²) stored in a depression and then compacted. No, we were in successive periods different alternating harder and softer rock parts, such as coarse gravel and sand / clay from the surrounding, eroding landscapes (for example from the weathering Ore) washed up and deposited one above the other. After compaction (for example: when folding the rock layers by push in rock) and after consolidation (for example: by overlapping with other heavy rocks or water pressure), our sandstone layers were placed here along with the incorporated softer interlayers on our site as a whole disk. Such a thing happened here, for example an earthquake or volcanic eruption. And since the entire area of the Zittau mountains here from smokestacks and tertiary volcanic tubes is criss-crossed the magma and then had an easy time when the lava changing the location of such broken plates. Simultaneously from these vents and openings with exiting and sometimes very ferruginous lava steam impregnated and solidified now different areas of these sandstones. (Difference - Magma: the Earth, lava ... if it is withdrawn from the earth!) similarly, an impregnation of rain jackets or shoes our stone is now protected from rain, cold, sun and wind on the surface much better protected. The softer intermediate layers (tuffs, etc.), which were probably raised with, has washed away by the natural erosion or quickly removed. What remains are the steep vertically arranged quartz sandstone slabs with a beautiful "alley" between. These consolidations or impregnation of the surface you can spot while climbing through the rocks by the street very nice visible rust-brown iron plates on the vertical rock faces and recognize touch. These broken and upright sandstone slabs standing here with a distance of 9,8 – 16,4 ft up to 98 ft height on the last piece of our recommended ascent by the "Black Gang". The high strength of the local stone was much sought after for the manufacture of millstones. The wood mills (paper production) were a long time to rely on these commodities for grinding of the raw material wood as a raw material for paper industry. Witnesses to this are the surrounding "Jon villages millstone quarries" as clearly identifiable mining areas. There are fracture surfaces, spoil heaps and old stone chutes for transport of the finished and broken millstones discovered. Have a look at a possible visit to the millstone quarries just exactly and you will take a little time travel ...
Local History / Culture Already
the whole of the preceding thousand years were past the imposing stone sculptures of rocks nuns certainly an attractive place for the people of the region. Around 1846 was a Jon villages - John Frederick Seidel of the rock with a simple device reachable and accessible, built roads, bridges and described on the panels located on site geology. Even a wealthy miller (Sussig) and especially Karl Gotthelf Buttig took the merit to the further development. Buttig built on the rocky peak until about 1860, a tavern, which was 1903 (see First rock downslope) rebuilt after fire damage and is managed so until today. Traditionally, the Zittau mountains are a popular destination for hikers, climbers and tourists of all kinds, the most famous resorts in the Zittau Mountains are probably Oybin, Walter, Jonsdorf and Lückendorf. It is well known and popular for its well-developed network of trails with many fine views, attractions and refreshment. Existing since 1890, Zittau historical narrow-gauge railway, which is still operated by steam locomotives is old, while a special attraction for visitors young and old. Some in our opinion most rewarding trips go to:
- South of the cup stones v. Oybin - On the Oybin - Pottery with guest house - Millstone quarries and other rock formations around Jonsdorf - Jon butterfly house in the village and natural swimming pool and indoor pool in Großschönau - Walking to and from Lückendorf, we can also highly recommend ... Not least of the nuns rock invites himself directly to the summit plateau to mountain climbing. From the observation, which is easily accessible behind the yard of the tavern with wood and stone steps and a metal bridge, you have excellent visibility as Listen to, or in the high forest with good visibility sometimes down to the Isar Mountains ... Guest House? Nuns rock? True ... yes, we want up there - so go ...
Rise and visit on top of the cliff we go from the nuns mentioned guest house "Gondelfahrt" over a fairly easy climb. The first part makes use of the partially marked by the municipality Jonsdorf Klimaterrainweg TK1. (See table at the parking lot exit at N50 ° 51 010 / E 014 ° 41 460) and turn right, then from that to climb through the rocks alley (so-called "black path") from. Here you will find a brief description of the road with "owl"! (We ask you for your kind attention to the owl in order to answer the questions!)
Enjoy the climb, the view up the road and do not forget to ask the owl! The inn is open all year round, to our knowledge. Have fun! Answer the following questions to ask permission to log a mail! Responses are partly our text, and partly the owl on the way!
1. As for durability symmetrical structure of the Siliziumoxyds is called?
2. As the course is on the basalt rocks are nuns?
3. As is known from the earth to the surface magma leaked?
4. The vapors from which the metal-impregnated sandstones?
5. When the passage was from the basalt organ conservation district designated as a geological monument of nature?
6. Resources on site, the maximum height (in meters) of the upright sandstone slabs that make up the aisle.
Answer / Solution by e-mail to: spitzbergeos (at) googlemail.com
You can search for the new Earth-cache logging conditions immediately. Should something be wrong with the answers, contrary to expectations, I rise for the purpose of clarification. Sets to your log if possible a photo of you and / or your GPS in the street or rocks on the summit plateau into the net. Have fun visiting the Zittau mountains, especially the nuns at rock Jonsdorf you want Spitzbergeos.

Quellenangaben: http://de.wikipedia.org/wiki/Zittauer_Gebirge#Geologie_und_topografische_Beschreibung
http://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Gebirge
http://de.wikipedia.org/wiki/Nonnenfelsen
http://www.interessand.de
http://www.sand-abc.de
http://www.johnsdorf.de

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