Skip to Content

This cache has been archived.

Sissi Voss: Da dieser Cache seit Monaten inaktiv oder nicht zu finden ist, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

More
<

Damit Gotha leben kann, muss ich sterben!

A cache by Schildus Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 8/28/2010
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dieser Cache soll dazu dienen, einen Mann etwas bekannter zu machen, der für die Rettung der Stadt Gotha und mutmaßlich tausender ihrer Bewohner kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges sorgte und aufgrund dessen sein eigenes Leben verlor. Selbst vielen Einheimischen ist sein Name noch unbekannt. Es handelt sich um den letzten Kampfkommandanten der Stadt Gotha im 2. Weltkrieg:
Josef Ritter von Gadolla

Josef Ritter von Gadolla wurde am 14. Januar 1897 in Graz/Österreich als Sohn einer steirischen Adelsfamilie geboren. Bereits im 1. Weltkrieg diente er in der österreichischen Armee und wurde 1918 zum Leutnant befördert. Da er während des 1. Weltkrieges an der italienischen Front schwer verwundet wurde und ein Bein steif blieb, war er von nun an für den Fronteinsatz ungeeignet. 1919 trat von Gadolla in die Armee der neu gegründeten Republik Österreich ein. 1936 wurde er zum Major befördert, wechselte dann zur neuen österreichischen Fliegertruppe und tat fortan als Flughafenkommandant von Graz Dienst. Wenig später heiratete er seine Frau Alma. 1938 wurde Gadolla nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland in die Luftwaffe als Sachbearbeiter übernommen. Danach arbeitete er im Wehrbezirkskommando Marktredwitz/Bayern und wurde schließlich 1943 in das thüringische Gotha versetzt, wo er das Wehrmeldeamt leiten sollte. Viele aus der österreichischen Armee übernommene Offiziere hatten in der von preußischen Militärtraditionen geprägten Wehrmacht einen schweren Stand, da sie ihren Vorgesetzten als zu "weich" und zu nachsichtig galten. Bei seinen Untergebenen im Wehrmeldeamt war der mittlerweile zum Oberstleutnant beförderte Gadolla wegen seiner freundlichen "österreichischen" Umgangsart jedoch sehr beliebt.

Der Cache führt Euch zu einigen Stationen seines Lebens in Gotha und an Orte, die für Gothas und insbesondere Gadollas letzte Kriegstage von Bedeutung sind. Diese letzten Tage und Stunden Gadollas und Gothas am Ende des 2. Weltkriegs werden chronologisch nachvollzogen. Außerdem werdet Ihr zwischendurch einige Plätze sehen, die an den Retter Gothas erinnern sollen.

Druckt die Cache-Beschreibung am besten aus - vor allem wegen der Zeichenbegrenzung der Garmin-Geräte.


Und nun zum Cache:


Alle Stationen (8 Stück + Final) befinden sich in oder in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Das Bewältigen des Caches sollte zu Fuß bei normaler Gangart etwa 1,5 Stunden in Anspruch nehmen (inklusive Such- und Rechenzeit). Mit dem Fahrrad geht's natürlich etwas schneller, auch wenn die Wege zwischen den Stationen meist recht kurz sind. Für das Absolvieren des Caches braucht Ihr unbedingt etwas zum Messen, idealerweise einen Zollstock oder ein Maßband. Zwei der Stationen sind nur zwischen 7 und 18 Uhr zu erreichen, mit etwas Glück manchmal auch etwas länger. Mit Hilfe der Hints sind alle Fragen eindeutig zu beantworten. Damit Ihr möglichst viel vom Cache habt und am meisten lernt, solltet Ihr die Stationen in der von mir angegebenen Reihenfolge ablaufen, was sowieso auch fast der kürzesten Strecke entspricht.

Parken:
Parken könnt Ihr kostenlos hier:
N 50°56.628,
E 010°42.380

Station 1:
Begebt Euch zu den Startkoordinaten!
N 50°56.895,
E 010°42.536
Ihr steht nun auf einem kleinen Platz, auf dem am 10. September 2009 eine Gedenk-Stele zu Ehren Gadollas enthüllt wurde.
Lest Euch den Text auf der Stele durch, um einige Informationen über Gadolla und sein Verhalten in den letzten Kriegstagen zu erhalten! Der kleine Platz wird von einem 30cm hohen Metallgeländer umrahmt. Schreitet das Geländer einmal komplett ab und zählt dabei die Geländerpfosten! Die Anzahl sei A.

Station 2:
Begebt Euch zu den Koordinaten
N 50°57.007,
E 010°42.334
Ihr befindet Euch nun am Rande des Gothaer Neumarkts. Haltet in unmittelbarer Nähe Ausschau nach dem Haus mit der Hausnummer 26. Dies ist eines der beiden Häuser, in dem Gadolla mit seiner Frau Alma wohnte, seit er am 16. Mai 1943 nach Gotha versetzt wurde.
Zählt nun die Fenster der 1. und 2. Etage (nicht das Erdgeschoss) und addiert diese zusammen! Die Gesamtzahl sei B.

Station 3:
Begebt Euch zu den Koordinaten
N 50°56.938,
E 010°41.799
Ihr steht jetzt auf dem Parkplatz des heutigen Kaufland. Zu Gadollas Zeiten gehörte das Gebäude zur Kaserne "Bürgeraue", in der sich das Wehrmeldeamt befand, das hauptsächlich für die Musterung und Einberufung neuer Soldaten für die Wehrmacht zuständig war. Gadolla übernahm am 1. Juni 1943 die Leitung des Wehrmeldeamtes.
Ihr müsstet nun in unmittelbarer Nähe einer großen Parkplatz-Laterne mit rot-weiß-gestreiftem Unterteil stehen. Zählt alle Laternen dieser Art, die sich auf dem Parkplatzgelände befinden (innerhalb der Umzäunung)! Die Anzahl sei C.

Station 4:
Begebt Euch nun zu den Koordinaten
N 50°56.[836+A-B-C],
E 010°41.[718-A+B+C]
Ihr steht nun an einer Kreuzung, an der die bereits 1946 nach Gadolla benannte Gadollastraße eine andere Straße kreuzt. Mit welchem Buchstaben beginnt der Name dieser anderen Straße? Die Stellung dieses Buchstabens im Alphabet sei D.

Station 5:
Folgende Koordinaten markieren das Zentrum eines Platzes:
N 50°57.0[180/D],
E 010°41.9[80/D]
Begebt Euch zu diesem Platz!
Am 1. Februar 1945 wurde Oberstleutnant Gadolla in Erfurt als ranghöchster Offizier der Stadt Gotha zum Kampfkommandanten der Stadt Gotha ernannt. Ende März wurden die Truppenteile der Wehrmacht, die sich in Gotha befanden, durch Verbände der Waffen-SS und des Volkssturms verstärkt. Rings um die Stadt wurden Abwehrstellungen ausgehoben, um die Verteidigung der Stadt vorzubereiten. Am 29. März 1945 wurde Gadolla für einen Tag zu einer Stabsbesprechung nach Kassel beordert. Die 4. Panzerdivision der III. US-Armee hatte zu diesem Zeitpunkt bereits Frankfurt am Main eingenommen und erste amerikanische Aufklärungsverbände wurden schon in den nördlichen Teilen Thüringens gesichtet. Gadolla erhielt von seinen Vorgesetzten in Kassel den Befehl, die Stadt Gotha mit allen Mitteln bis zum letzten Mann zu verteidigen, selbst wenn das die Zerstörung der ganzen Stadt zur Verfolgung gehabt hätte. Als dann am Ostermontag, den 2. April 1945, erste amerikanische Panzer von Nordwesten her auf Gotha vorrückten, hatte Gadolla schon längst beschlossen, diesen Wahnsinnsbefehl zu ignorieren und stattdessen die Stadt ohne Wissen der hiesigen NS-Größen kampflos an die Amerikaner zu übergeben, um Tod und Zerstörung von Gotha, seinen Bewohnern und den tausenden in der Stadt befindlichen Flüchtlingen fernzuhalten. Gadolla wies die restlichen noch in der Stadt verbliebenen Wehrmachtseinheiten an, die Stadt zu verlassen und ließ am Morgen des 3. April auf dem Schloss und auf öffentlichen Plätzen weiße Fahnen hissen. Ab 10.10 Uhr morgens meldeten sämtliche Sirenen in ganz Gotha Feindalarm, da Teile der 4. Panzerdivision der III. US-Armee vor den Toren der Stadt in Stellung gegangen waren und sich auf den Angriff vorbereiteten. Gegen 16 Uhr wollte Gadolla mit einem Vertreter der Stadtverwaltung mit einem weiß-beflaggten Fahrzeug und weißen Armbinden den Amerikanern entgegenfahren, um Ihnen die kampflose Übergabe der Stadt anzubieten. Doch schon an dem Platz, an dem Ihr jetzt steht, wurde er von Angehörigen der Waffen-SS gestoppt, die das Fahrzeug beschlagnahmten und drohten, die beiden zu erschießen. Doch Gadolla konnte sich herausreden und glaubhaft machen, dass die Kapitulation mit den hiesigen NS-Größen abgestimmt sei.
Genau im Zentrum dieses Platzes, an dem Ihr jetzt steht, befindet sich genau an den angegebenen Koordinaten eine sehr große Laterne. Wie viele Lampen trägt die Laterne? Die Anzahl sei F.

Station 6:
Die Kampfkommandantur der Stadt Gotha befand sich im Keller des Ostturms des Schlosses Friedenstein. Gadolla beschloss, vorerst zum Gefechtsstand im Schloss Friedenstein zurückzukehren.
Auch Ihr solltet dieser Spur folgen und Euch zu folgenden Koordinaten begeben:
N 50°56.796,
E 010°42.244
Ihr steht nun unmittelbar vorm Haupttor des Schlosses Friedenstein, dessen Innenhof Ihr zwischen 7 und 18 Uhr kostenlos (außer wenn gerade irgendein Fest dort stattfindet) betreten könnt. Passiert zuerst das äußere Tor, dann das innere Tor und wendet Euch unmittelbar nach dem Passieren des inneren Tores scharf nach rechts! Ihr steht nun vor zwei Gedenktafeln, die zu Ehren und in Erinnerung an Gadolla dort angebracht wurden. Lest Euch die kurzen Texte auf den Tafeln durch, um euer Wissen noch einmal aufzufrischen! Nun kommt euer Messwerkzeug zum Einsatz. Messt die Gesamtbreite der oberen Gedenktafel aus! Die Breite in Zentimetern sei G (zwecks Eindeutigkeit siehe Hint).

Station 7:
Überquert nun den Innenhof des Schlosses und begebt Euch direkt zum Ostturm des Schlosses! (Der Turm mit den geschwungenen Dachkanten, nicht der mit den geraden Dachkanten)
Direkt in der Ecke (innerhalb des Säulengangs) befindet sich eine gelb-umrandete Gittertür, die in den Keller unter dem Turm führt, in dem sich die Kampfkommandantur befand, in der sich Gadolla als Kampfkommandant in den letzten Tagen und Stunden seines Aufenthalts in Gotha aufhielt. Über der Tür befindet sich ein kleines, vergittertes Loch. Wie viele freistehende, runde Gitterstäbe hat dieses Loch? Die Anzahl sei H.

Station 8:
Am Abend desselben Tages zwischen 19 und 20 Uhr wollte Gadolla noch einmal versuchen, den Amerikanern entgegenzufahren. Im Laufe des Tages waren bereits erste amerikanische Panzer, aus Richtung Goldbach und des Krahnbergs kommend, in das Stadtgebiet vorgedrungen, mussten ihren Angriff aber zunächst abbrechen, weil der Widerstand der in den Stellungen auf dem Krahnberg und am Stadtrand befindlichen, deutschen Panzerfaust-Truppen zu stark war. Wieder mit weißen Armbinden versehen, versuchten Gadolla und ein Mitglied der Stadtverwaltung mit einem mit weißer Flagge gekennzeichnetem PKW den Amerikanern entgegenzufahren, deren Truppen östlich und westlich des Krahnbergs auf Gotha vorrückten. Da die Stadt jedoch schon unter schwerem Beschuss der Amerikaner lag, mussten Gadolla und sein Begleiter einen Umweg über die Uelleber Straße stadtauswärts fahren. Doch schon einige Kilometer außerhalb der Stadt wurde Gadollas Fahrzeug kurz vor Boilstedt erneut aufgehalten, diesmal von betrunkenen, fanatisierten Wehrmachts-Angehörigen einer FLAK-Einheit, die Gadolla und seinen Begleiter wegen der weißen Fahne am Fahrzeug und den weißen Armbinden aus dem Auto zerrten, ihm die Schulterstücke von der Uniform rissen, ihn als Feigling und Verräter beschimpften und sofort verhafteten.
Ihr werdet dem Weg Gadollas über die Uelleber Straße Richtung stadtauswärts ein Stück weit folgen. Begebt Euch zu den Koordinaten
N 50°56.[138xH],
E 010°42.0[5xH]
Ihr befindet Euch nun an einer Kreuzung. In die Richtung, in die Gadolla stadtauswärts fuhr, dürfen heute nur Fahrzeuge fahren, die wegen der Unterquerung einer Brücke auf der Strecke eine bestimmte Maximalhöhe nicht überschreiten. Die Höhe wird Euch von einem runden Straßenschild mitgeteilt. Die Ziffer hinter dem Komma sei J.

Die weiteren Ereignisse und der Tod Gadollas:
Der verhaftete Gadolla wurde am nächsten Tag, den 4. April 1945, nach Weimar überstellt, wo er von einem Standgericht "zum Tode und zum Verlust der Wehrwürdigkeit verurteilt wurde, weil er als Kampfkommandant von Gotha mit einem Pkw mit einer weißen Fahne und weißer Armbinde zusammen mit einem Herrn der Stadtverwaltung Gotha dem Feind entgegenfuhr, um Verhandlungen mit diesem aufzunehmen.“ (Zitat aus der Urteilsbegründung) Am Tag darauf, den 5. April 1945 um 7 Uhr morgens, trat Gadolla im Außenbereich der Mackensen-Kaserne am Weimarer Ettersberg vor das Exekutionskommando. Der Pfarrvikar Leo Schramm, der Gadolla auf seinem Weg zur Exekutionsstätte begleitete, bezeugte, wie Gadolla mit dem Ruf:
„Damit Gotha leben kann, muss ich sterben!"
unter den Salven des Exekutionskommandos tot zusammenbrach.

Doch schon einen Tag zuvor hatte Gadolla sein Ziel, die Stadt Gotha zu retten, erreicht. Am Morgen des 4. April, als es begann hell zu werden, entdeckten die amerikanischen Truppen die weißen Flaggen in der Stadt und stellten ihren Beschuss sofort ein. Ein amerikanischer Offizier fuhr in die Stadt und handelte mit zivilen Beamten der Stadtverwaltung die Kapitulation aus, die kurz nach 9 Uhr offiziell unterzeichnet wurde. Gerade noch rechtzeitig konnten die Amerikaner einen schweren Bomberverband, der sich bereits im Anflug nach Gotha befand, um die Stadt zu bombardieren, per Funk über die Kapitulation informieren und umleiten, sodass dieser abdrehte und stattdessen seine tödliche Bombenlast auf sein Ausweichziel, die Stadt Nordhausen, entlud, die dadurch fast vollständig zerstört wurde.
Erst am 30. Dezember 1997 wurde das gegen Gadolla vom Standgericht verhängte Todesurteil vom Oberlandesgericht Jena aufgehoben, Gadolla nachträglich freigesprochen und somit offiziell rehabilitiert. Bereits am 1. Februar 1995 hatte der Gothaer Stadtrat Gadolla mit dem Titel "Verdienter Bürger der Stadt Gotha" geehrt. Sowohl in Gotha, als auch in seiner ursprünglichen Heimatstadt Graz, gewinnt Gadolla und sein Handeln in den letzten Kriegswochen allmählich mehr an Bekanntheit. Ich hoffe, dass dieser Cache einen Teil dazu beitragen konnte.

Ihr habt jetzt alle Stationen des Caches absolviert, habt die letzten Tage und Stunden Gadollas und Gothas im 2. Weltkrieg nachvollzogen und könnt Euch nun auf den wohlverdienten Weg zum Final machen.

Final:
Die Koordinaten ergeben sich folgendermaßen:
N 50°56.[G-A-B][J-F-1]3, E 010°42.[J-H-D][G-A-C]3
Achtet am Final auf eventuell in der Nähe befindliche Muggles und schont die Natur. Tauscht bitte fair und tarnt nach dem Loggen die Dose wieder gut.

Viel Spaß für diese Runde auf Gadollas Spuren wünscht Euch
Schildus



Quellen:
  • Egon Ehrlich / Helga Raschke: JOSEF RITTER VON GADOLLA - Ein Grazer Offizier im militärischen Widerstand (aus: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Jahrbuch 2003; Wien 2003; S. 162–191)
  • Helga Raschke: Gotha - Die Stadt und ihre Bürger; Geiger-Verlag; 1. Auflage; 1992
  • Der Fall Gadolla - NS-Unrecht schreibt Justizgeschichte (aus: Thüringer Landeszeitung. Interview mit dem Juristen Dr. Enrico Brissa; erschienen am 2. April 2010)
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ritter_von_Gadolla (abgerufen am 23. August 2010)


Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 1: Dhrefhzzr iba N vfg tyrvpu 14.
Fgngvba 2: Dhrefhzzr iba O vfg tyrvpu 4.
Fgngvba 3: Dhrefhzzr iba P vfg tyrvpu 10.
Fgngvba 6: Dhrefhzzr iba T vfg tyrvpu 13.
Fgngvba 7: U vfg xyrvare nyf 5

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

Find...

115 Logged Visits

Found it 87     Didn't find it 6     Write note 11     Archive 2     Needs Archived 1     Unarchive 1     Temporarily Disable Listing 1     Enable Listing 1     Publish Listing 1     Needs Maintenance 1     Owner Maintenance 1     Post Reviewer Note 2     

View Logbook | View the Image Gallery of 12 images

**Warning! Spoilers may be included in the descriptions or links.

Current Time:
Last Updated:
Rendered From:Unknown
Coordinates are in the WGS84 datum

Return to the Top of the Page

Reviewer notes

Use this space to describe your geocache location, container, and how it's hidden to your reviewer. If you've made changes, tell the reviewer what changes you made. The more they know, the easier it is for them to publish your geocache. This note will not be visible to the public when your geocache is published.