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Malakow-Turm (Mechernich)

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Hidden : 08/20/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Malakow-Turm (Mechernich)

Alter Schafbergschacht, Grube Günnersdorf, Bleibergwerk, Mechernich.



Der Malakow-Turm ist das letzte erhaltene Schachtbauwerk aus der Mechernbicher Bergbauzeit. Der Schacht wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf 132m getäuft, der Förderturm enstand um 1890. Bis zur Anlage eines neuen Schafbergschachtes um 1925 diente dieser Schacht der Personal- und Materialförderung. In späteren Jahren bis 1957 wurde er nur noch zur Personalförderung verwendet. Nach dem 2. Weltkrieg bis zum Ende der Bergbauzeit 1957 diente der Schacht dem Einbringen von Versatz in die die ausgebeuteten Stollen. Die ursprüngliche Antriebsdampfmaschine am Fuße, außerhalb des Malakow-Turms wurde 1928 durch eine Elektrofördermaschine innerhalb des Malakow-Turms ersetzt. Benannt ist der Turm wegen seiner Bauweise nach der russischen Festung Malakow, dessen Festungsbaumeister der deutsch-baltische General Eduard Iwanowitsch von Totleben war. (Quelle: Eifelverein Ortsgruppe Mechernich)

Als Malakow-Turm bezeichnet man Fördertürme im Bergbau mit einer charakteristischen Bauform, die vorwiegend in den 1850er bis 1870er Jahren in Kontinentaleuropa in der Schachtförderung üblich waren, aber vereinzelt auch noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Es handelt sich bei den Bauwerken um massive Fördertürme aus Mauerwerk mit einer festungsähnlichen Architektur. Die stabile Bauweise aus bis zu drei Meter dickem Ziegelmauerwerk und eine versteifte Konstruktion im Inneren ermöglichte es, die schweren Seilscheiben zu halten und die enormen Zugkräfte der Fördermaschinen aufzufangen. Verwendung fanden sie vorwiegend im Steinkohlenbergbau und im Erz- und Kalisalzbergbau. (Quelle: Wikipedia)

Der "Dreckschaach", wie der letzte erhaltene Förderturm des ehemaligen Bleibergwerks Gewerkschaft Mechernicher Werke im Volksmund noch immer genannt wird, ist ein Schachtturm mit polygonalem Grundriss. In den 1890ern gebaut, wurde er anfänglich als Förder-, später nur noch als Seilfahrtsschacht und zuletzt zum Einhängen von taubem Gestein genutzt. Daher kommt der heutige Name "Dreckschacht". Heute ist der unter Denkmalschutz stehende Turm Teil des Bergbaumuseums. (Quelle: Wikipedia)

Der Vorstand des Fördervereins Bergbaumuseum Mechernich e.V. hatte Anfang 2005 Gelegenheit, den alten Förderturm auf dem Schafberg zu besuchen und zu besichtigen. Der “Malakow-Turm”, wie das Bauwerk genannt wird, ist im Besitz der Bundesrepublik Deutschland, die Eigentumsrechte werden von der Standortverwaltung Düren wahrgenommen. Aus Sicherheitsgründen kann das Bauwerk der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich gemacht werden. (Quelle: Bergbaumuseum Mechernich)

 

Additional Hints (Decrypt)

QVA 1025

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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