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This cache has been archived.

Anhalto: Leider wurde durch den Owner des Caches bis heute nicht auf DNF-Logs, "Needs Maintenance"-Logs und/oder das "Needs Archived"-Log reagiert. Auch ist seit Jahren keine Dose mit Logbuch vor Ort. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Viele Grüße,
Anhalto - Volunteer Reviewer in Deutschland/Germany

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Der Riese Goliath (Reloaded)

A cache by thobre68 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 10/14/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:

Da die ursprüngliche Version schon länger archiviert ist (GC17M2G) möchte ich nun diesen Cache wieder aufleben lassen, wenn auch in etwas anderer Form, denn ich glaube hier gehört unbedingt ein Döschen hin. Da sich der damalige Owner zurückgezogen hat, war eine Adoption leider nicht möglich.
(den Text habe ich vom Vorgängercache kopiert, denn an der Location und dem Hintergrund hat sich ja nix geändert ;-)) )

Sage!
Südlich von dem Dorfe Stöckheim, in der Grützbucht, liegt ein Hünengrab, welches unter allen altmärkischen Gräbern den größten Deckstein hat, er ist fast fünf Meter lang, und sein Gewicht wird auf über 26 000 Kilogramm geschätzt. Der schon aus weiter Ferne sichtbare Stein besteht aus einem grobkörnigen Granit, der mit größeren Feldspatkristallen durchsetzt ist. Da letztere leichter verwittern als die übrigen Bestandteile, so entstehen viele kleine, runde Näpfchen in dem Gestein. Hierin liegt die Erklärung der im Dorfe herrschenden Meinung, dass alljährlich in der Neujahrsnacht in den Stein drei Löcher fallen in Gestalt eines Dreiecks, während die vorjährigen sich schließen. Unter dem Stein schläft der Sage nach der Riese Goliath. Derselbe suchte sich einst eine andere Ruhestätte. In Stöckheim gefiel es ihm, er holte seinen goldenen Sarg und seinen großen Grabstein herbei und legte sich hier zur Ruhe. Zu jeder Neujahrsnacht kommt er aus seinem Grabe und schlägt drei rund Löcher in den Stein, gerade so groß wie die Löcher, die ihm David in die Stirn geworfen hat. Andere erzählen, er habe den Stein als Petschaft an seiner goldenen Uhrkette getragen, daher derselbe noch eine tiefe, durch die Kette eingedrückte Rinne zeigt. Sie führt den Namen „Blutrinne“ und hatte wohl den Zweck, da die Steingräber auch als Opferstätten dienten, das Blut des Opfers aufzufangen.

Bitte achtet auf Muggels, besonders von den nahen Häusern her und versteckt die Dose wieder sorgfältig!
Ergänzung vom 28.05.2012
Ihr sucht nun einen Petling in einem Baumloch.
Bitte unbedingt wieder sorgfältig tarnen, sonst ist dieser bald wieder weg... Weiterhin viel Spass beim Suchen!

Achtung! Ergänzung vom 23.10.2012
Da nun der Petling auch schon wieder weg ist, ich aber in nächster Zeit nicht dazu komme, eine neue Dose zu platzieren, sind ab sofort FOTO-Logs angesagt .
Ein Foto vom Goliath oder der Infotafel reicht mir als Vorortnachweis.
Weiterhin viel Spaß beim Besuchen diese tollen Ortes.....

Additional Hints (Decrypt)

xrvar Qbfr zrue qn, qrfunyo ovggr Sbgbybt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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Rendered From:Unknown
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