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Cuno und der Nebel des Grauens (NC)

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Hidden : 10/25/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


Update 20.07.2016: Neue Aufgabe an Stage 2

Lest Euch folgende Sage vor Beginn durch, vielleicht kann sie Euer Leben retten…


Cuno und der Nebel des Grauens



Wir schreiben den 31. Oktober 1033, mitten im Zeitalter des dunklen Mittelalters. Geprägt wurde diese Zeit besonders durch Agrar- und Naturwissenschaften. Der Glaube an die Kirche und an Wesen jenseits unserer heutigen Vorstellungskraft war hier im Lande weit verbreitet.

Genau zu jener Zeit lebte auch Cuno, ein einfacher Zimmermann, mit seiner Frau in den Wäldern um Burg Bosselstein. Er verstand sein Handwerk gut. Auch war er ein Meister darin, die Axt schwingen zu lassen um sich wieder einmal den schönsten und prächtigsten Baum für seine Arbeit zu fällen.

An jenem Tage war Cuno im Wald unterwegs, natürlich nicht ohne seine geliebte Axt. Man konnte ja nie wissen, ob man nicht einen geeigneten Baum finden würde. Heute war ihm das Glück wohl gesonnen und er fand ein geeignetes Exemplar. Dieses wolle er nun am nächsten Tag fällen, da bereits die Dämmerung angebrochen hatte. Aber nicht nur das trieb ihn heute in den Wald. Auch hatte er seine kleine Schatztruhe mit Habseeligkeiten in den Wäldern versteckt, da die Einbrüche und Raubüberfälle in der Gegend zunahmen.

So machte er sich nun auf den Nachhauseweg und wusste, dass er nicht vor der Dunkelheit ankommen würde. Aber das machte ihm nichts aus, kannte er den Wald doch wie seine eigene Westentasche. Selbst blind würde er noch problemlos nach Hause finden.

Wie er so durch den Wald dahintrottete, den Duft des Kuchens seines geliebten Weibes in der Nase, kam plötzlich dichter Nebel auf. Es war an sich nicht ungewöhnlich, dass es  hier in den Wäldern nebelig wurde. Doch war dieser, plötzlich stark aufziehende und dicht am Boden wabernde Nebel, sehr ungewöhnlich. Cuno tastete sich nun langsamer voran, Wurzeln und Äste brachten ihn immer wieder ins Straucheln oder gar zu Fall. Er fluchte innerlich, wollte er doch nur schnell in die warme Stube und ein Stück Kuchen essen.

Cuno war gerade wieder gestolpert als er in etwa zwei Meter Höhe zwei rot leuchtende Augenpaare erkennen konnte. Zu einem Reh oder Wildschwein konnten diese nicht gehören, war dieses Wild doch wesendlich kleiner. Wie er langsam näher kam, konnte er Keuchen und einen modrigen Duft wahr nehmen. Nun wurde ihm doch etwas angst und bange und seine Beine fühlten sich sehr wackelig an. „Was kann das nur sein?“, dachte er bei sich. „Will mir da jemand einen Schrecken einjagen? Ja, so muss es sein!“ vermutet Cuno. Es war sicher sein Erzfeind Henri, der, so wie er, in diesen Wäldern auf der Suche nach Bäumen unterwegs war und schon seit mindestens 20 Jahren sein schärfster Konkurrent im Zimmermannhandwerk war.

Plötzlich war das rote Aufleuchten des Augenpaares verschwunden. Auch das Keuchen konnte er nicht mehr hören. Nur der Gestank lang noch in der Luft. Cuno atmete auf. Für einen Moment hatte er wirklich die Hose voll. In diesem Augenblick, er hatte noch nicht komplett zu Ende gedacht, war das Keuchen erneut zu hören. Diesmal kam es nur aus einer anderen Richtung und zwar von genau hinter ihm. Angstschweiß machte sich auf seiner Stirn breit. Er drehte sich, seine Axt fest umschlungen, langsam um. Er schrie auf. Der Anblick war erschreckend. Vor ihm stand ein rund zwei Meter großes Ungetüm. Lange, spitze Ohren, Fangzähne so groß wie seine Hand, Fell wie ein Tier und Pranken so groß wie sein Kopf. Der Gestank wurde unerträglich, das Leuchten der Augen und der Anblick des Ungetüms ließen ihn erstarren. Er wollte weglaufen, doch seine Beine wollten nicht wie er. Er war der schaurigen Gestalt ausgeliefert. Plötzlich packte das tierartige Wesen zu. Bohrte seine riesigen Krallen in seinen Arm und zerrten ihn zu sich. Gelähmt vor Angst fühlte er keinen Schmerz. Er blickte der abscheulichen Gestalt nun ins Gesicht. Geifer lief dieser aus den Maulwinkeln und tropfte ihm auf den Arm. Das Blut rann seinen Arm hinab. Er war gefangen, er konnte nicht fliehen, er würde hier sterben. Ihn verließ schon der Mut, als ihm seine Axt einfiel. Er zögerte nicht mehr lange, hatte er doch keine andere Wahl. Er holte aus und durchtrennte mit einem Schlag seinen Arm von seinem Körper. Blut spritze fontänenartig heraus. Es war im egal, war er doch jetzt frei. Seine letzten Kräfte zusammennehmend stürmte er davon. Das Wesen folgte ihm nicht… hatte es doch eine Trophäe erbeutet…

Dies war nun die Sage zu Cuno dem Zimmermann. Man kann sie glauben oder auch nicht.

Alle Mutigen unter Euch können nun in Cunos Fußstapfen treten und sich selber auf den Weg in die Wälder machen und die Sage widerlegen. Vielleicht findet einer von Euch sogar Cunos Schatzkiste, die er im Wald zurückgelassen hatte und nie wieder versuchte zurück zu bekommen.

Wer sich nun auf die Suche begibt sollte schwache Nerven zu Hause lassen und starke Nerven einpacken. Man hat das Wesen zwar nie wieder gesehen, doch mied nach dem Vorfall und der Geschichte von Cuno jeder den Wald in dieser Gegend. Es ist also durchaus möglich, dass man auf  Nachfahren des Ungeheuers trifft und ihm hilflos ausgeliefert ist.

Folgendes wäre für diesen Nachtcache von Vorteil:


  • eine Portion Mut
  • eine gute Taschenlampe
  • festes Schuhwerk
  • zu Sicherheit einen Stift
  • ein modernes Satelliten-Orientierungsgerät
  • und zu guter Letzt vielleicht noch eine Axt, um sich aus den Fängen der Bestie zu befreien….

Parkplatz und Station 1:

Fahrt zunächst zu den angegebenen Koordinaten und stellt in dieser Straße Euer Gefährt ab. Vermeidet bitte in der Nähe der Häuser Fackellicht, Taschen- oder Stirnlampengescheine!

Folget der Straße den Berg hinauf so werdet Ihr am Ende den Eingang in den dunklen Wald erblicken. Orientiert Euch an den weißen Reflektoren, welche Euch stets am linken Rand des Weges die Richtung weisen. Aber Obacht! Sobald der erste blaue Reflektor im Licht Eurer Fackeln erscheint, nähert Ihr Euch der ersten Zwischenstation. Schon bald darauf erscheinen zwei blaue Reflektoren und wenige Schritte vor Erreichen der Zwischenstation schimmern euch gar drei entgegen.

Bedenket: Alle weißen, einzelnen blauen und doppelten blauen Reflektoren befinden sich zu jeder Zeit direkt am linken Wegesrand. Erst wenn Ihr drei blaue sucht solltet Ihr in Erwägung ziehen, den sicheren Pfad zu verlassen.

Station 1 befindet sich innen oben. Bitte den PETling NICHT öffnen oder abnehmen! Alle Informationen sind von außen lesbar! Anschließend die Station wieder innen oben befestigen!

Wir geben Euch noch folgende Hinweise zu Station 2, die Ihr später benötigen werdet:

Die E-Koordinate von Station 3 bringet wie folgt in Erfahrung:

E 007° AB.CDE'

wobei:
AB = Die beiden ersten Ziffern der ersten vorkommenden Jahreszahl
C = Anzahl der Silben der Überschrift (1 Wort)
DE = Quersumme der Telefonnummer ohne Vorwahl

Außerdem solltet Ihr Euch den Buchstabenwert des ersten Buchstabens des letzten in Anführungszeichen stehenden Wortes merken. Er sei Y.

Es ist in Cunos Sinne, das Kistchen zum Schluss wieder gewissenhaft zu verstecken und für fremde Augen zu verbergen.

Tretet nun Eure Reise ins finstere Mittelalter an! Nach spätestens 2.000 Schritt solltet Ihr wieder zu Eurem Gefährt gefunden haben – wenn das Ungeheuer Euch gewähren lässt…

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 1: vaara, bora - Ovggr jvrqre vaara bora orsrfgvtra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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