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Murmeltier75: Das Murmeltier schickt die Waldlinge in den wohl verdienten Ruhestand.
Grüße
M u r m e l t i e r 7 5

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Murmel IV - Murmel und die Waldlinge

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Hidden : 02/22/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


„Murmel und die Waldlinge“
ist ein Märchen-Wander-Cache, der mehrere schöne Dinge miteinander verbindet: Natur, Fantasie, Schatzsuche und Kunst.


Dieser Cache hat fünf Stationen und das Finale. Er schickt den Schatzsucher auf eine kleine Rundwanderung, für die man eine gute Stunde einplanen sollte und die ungefähr dort endet, wo man beginnt. Bitte bleibt auf den Wanderwegen. Den Weg braucht ihr nur bei den Stationen und dem Finale verlassen. Es gilt: Weg für die Station verlassen, diese finden und wieder zurück auf den Weg, dann stets dem Motto folgen: . . . egal, was das GPS möchte . . . nie zurückgehen . . . nicht durch den Wald trampeln . . . immer dem Weg folgen und vorwärts! Auch zum Finale führt bis auf 40 Meter Annäherung ein sehr ordentlicher Weg. An den Stationen sucht ihr Behälter der Größe „small“. Hier erfahrt ihr alles über die märchenhafte Geschichte und bekommt wichtige Informationen, die ihr für die Berechnung der Finalkoordinaten benötigt. Die Hinweisdöschen sind sehr klassisch versteckt . Bitte geht mit den Dosen und den Hinweisen behutsam um, damit sie lange erhalten bleiben. Im Hinblick auf die Geländewertung ist noch zu sagen, dass sie je nach Witterung heraufgesetzt werden kann . . . Vorsicht: bei schönem Wetter und am Wochenende tummeln sich hier allerhand Wander-, Spaziergeh-, Sport- und im Sommer Pilzsammelmuggel. Daher bitte möglichst unauffällig agieren und vorgehen, damit die Stationen nicht verschwinden . . . Parken solltet ihr auf dem Waldparkplatz, der sich bei N 49 53.435 E 010 57.965 befindet. Er bietet genug Platz für mehrere Fahrzeuge. Nun aber endlich zur Geschichte:

Es war einmal . . . ein mutiges, freches und abenteuerlustiges Murmeltier mit Namen „Murmel“.



Es geschah an einem herrlichen Sommermorgen. Die Sonne wärmte langsam den Wald und durchbrach mit ihren Lichtstrahlen den schwer zwischen den Bäumen hängenden Nebel. Schlaftrunken und etwas behäbig kroch Murmel aus seinem Bau. Er streckte sich, sog die frische Morgenluft ein, die den Duft von Waldpilzen und Nadelbäumen trug, und schaute sich um. Was er sah, war das, was er jeden Morgen sah und das gefiel ihm. Es war seine Gegend, sein Wald. Hier kannte er sich gut aus. Während es ganz zufrieden im Eingang seines Baus stand, hörte das Murmeltier ein leises Kichern. Murmel suchte nach der Quelle und entdeckte den Ursprung des Geräusches. Neben seinem Bau saß ein kleines Geschöpf, das keinem der ihm bekannten Waldbewohner ähnelte. Es sah aus wie ein Haufen aus Blättern mit zwei leuchtenden Augen. Zwei Arme und zwei Beine hatte es auch. Zudem ragten ein paar Äste aus dem Blätterhaufen heraus.



Das Wesen war kleiner als das Murmeltier und wirkte sehr nett und aufgeweckt. „Guten Morgen Murmeltier“, sprach ihn das Wesen freundlich an. „Auch ich wünsche dir einen solchen“, erwiderte Murmel etwas verunsichert und ängstlich. „Wer bist du? Ich habe dich hier noch nie gesehen“, wollte das Murmeltier neugierig in Erfahrung bringen. „Ich bin ein Blattling“, war die kurze Antwort. „Aha . . . ein Blattling . . . soso . . . hmmm . . . . was ist ein Blattling?“, fragte Murmel. „Nun, es gibt hier im Wald eine Menge Geschöpfe wie mich. Wir nennen uns Waldlinge. Ich bin ein Blattling! Das sieht man doch!“ „Und was macht ein Blattling so?“, wollte Murmel wissen. „Was macht denn ein Murmeltier den ganzen Tag?“, lautete die Gegenfrage des Blattlings. Die Antwort wäre sehr kurz ausgefallen, denn außer schlafen, schlummern, herumliegen, sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, Nahrung suchen, diese essen und sich ausruhen, machte Murmel nicht viel an einem normalen Tag. Somit wäre er ein recht durchschnittliches Murmeltier gewesen, wenn er nicht doch einer Leidenschaft nachgehen würde. Er sammelte Gegenstände, die ihm wertvoll erschienen und häufte sie in einer Kammer in seinem Bau an. Man könnte den Haufen aus allem möglichen Plunder, den die Zweibeiner wegwarfen, auch als Müll bezeichnen. Allerdings war zugegebenermaßen so manch kleine Kostbarkeit darunter. „Warum willst du das wissen?“ Der Blattling antwortete: „Weil ich weiß, dass du ein Schatzsucher bist! Ich habe dich schon eine ganze Weile beobachtet. Du bist ein raffgieriges, kleines Murmeltier.“ „Das stimmt!“, bestätigte Murmel grinsend. „Aber warum interessiert sich ein Blattling für meine Sammelleidenschaft?“ „Ich weiß von einem großen Schatz, den die anderen Waldlinge gefunden haben!“ Der Blick des Murmeltieres veränderte sich. Neugier blitze in den Augen auf. Die bislang eher abwartenden und einschätzenden Gesichtszüge wichen einem Ausdruck von Wagemut und Interesse. „Ich bin ganz Ohr!“, sprach Murmel. „HAHA . . . na das wusste ich doch. Also hör mir zu. Vor langer Zeit haben wir Waldlinge uns um den Wald gekümmert. Der Tropflig um die Flüsse und Seen, der Holzling um die Bäume usw. . . . jeder kümmerte sich um seinen Teil der Natur.“ „Ach und ein Blattling, kümmert sich um die Blätter der Bäume stimmst?“, unterbrach ihn das Murmeltier. „Ja! Doch seit einiger Zeit vernachlässigen einige Waldlinge ihr Pflichten. Der Krötling hat einen uralten Schatz gefunden. Er wurde vor vielen Jahrhunderten hier im Wald von irgendeinem Zweibeiner verbuddelt. Grässlich! Anstatt sich um den Wald zu kümmern, bewachen sie nun den Schatz und verbringen den ganzen Tag damit sich die Kostbarkeiten anzuschauen. Der Wald wird seit Wochen schon gänzlich vernachlässigt!“ Mit einem ärgerlichen Kopfschütteln quittierte der Waldling seine Aussagen. „So ist das also. Ich mache dir einen Vorschlag Blattling. Ich schnappe mir den Schatz und deine Waldlingsfreunde werden sich wieder um das kümmern, wofür sie zuständig sind“, schlug Murmel vor. „Deshalb bin ich doch heute zu dir gekommen. Ich weiß, dass dich das interessiert. Außerdem bist du der einzige Schatzsucher hier im Wald.“ „Ich mache es! Aber wo fange ich an? Ich habe doch gar keine Ahnung wo sich Waldlinge aufhalten. Außerdem bist du der erste, den ich bisher gesehen habe.“ „Du solltest zu Beginn den einäugigen Waldling aufsuchen. Ich bin mir sicher, dass er dir einen Hinweis geben wird, denn er ist ein alberner aber im Grunde seines Herzens ein sehr freundlicher Waldling. Ich schreibe dir auf dieses Blatt, wo du ihn finden kannst.



Spute dich kleines Murmeltier und finde den Schatz, damit die Waldlinge sich vom schnöden Schatz abwenden und wieder das tun, wofür sie geschaffen sind.“ Nach einem kurzen Rascheln war der Blattling verschwunden. „Hurra!“, dachte sich das Murmeltier. Ein richtiger Schatz. Es huschte in seinen Bau, kramte ein bissel Essen zusammen, griff sich den alten verstaubten Wanderstock, steckte Stift und Papier ein, schaute auf das Blatt auf dem der Blattling den Aufenthaltsort des „Einäugigen“ notiert hatte und marschierte los. Es pfiff eine fröhliche Melodie als es in Richtung N 49 53.512 E 010 58.145 stapfte. Murmel war fest entschlossen, diesen Schatz zu finden.

Viel Spaß bei der Suche. Helft dem Murmeltier!!!

Additional Hints (Decrypt)

[Station 1]: Onhzfghzcs
[Station 2]: yvaxre Orervpu qrf Jhemryfgbpxrf rvarf trxöcsgra Onhzrf
[Station 3]: yvrtraqre Onhzfghzcs zvg serv yvrtraqra Jhemrya
[Station 4]: Ovexr
[Station 5]: nz Shßr rvarf hztrfgüemgra Onhzrf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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