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[A12] Spore 03 - Dirschenbach

A cache by tirolerin Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 6/18/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Diese Spore entstammt dem Mothercache GC29APG


Beschreibung: Ob am Weg zur Arbeit, im Stau, mit dem Fahrrad untendurch oder mit dem Zug über eine Brücke drüber - fast jeder Tiroler quert täglich am Weg in die Schule oder in die Arbeit unser Lieblings-Beton-Bauwerk #1 in Tirol: Die Inntalautobahn! Sie beginnt im Osten in Kufstein und endet im Westen bei Zams, wo sie in die S16 übergeht. Mit ihrer Gesamtlänge von 145 km durchquert sie fast ganz Tirol und bietet mit ihren vielen Brücken, Raststellen und Betonpfeilern genügend Verstecke für Caches ...

Parken: Es gibt ein Fahrverbotsschild, aber gleich dahinter ist eine Stelle, an der offensichtlich immer Fahrzeuge abgestellt werden. Für etwaige Strafen übernehme ich keine Verantwortung!

Dirschenbach: Der Weiler Dirschenbach ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Zirl und liegt zwischen Zirl und Pettnau auf 600 m Seehöhe.

Thyrschenbach ist nach dem Riesen Thyrsus benannt, der dort gewohnt haben soll.

Sage: Vor Zeiten hauste in Leithen auf winddurchbrauster, rauher Alpenhöhe bei wild aufragenden Felsengipfeln der Riese Thyrsus. Sein Stamm war schon seit undenklichen Zeiten dort gesessen. Da kam vom Rheine ein zweiter Riese und ließ sich in der Gegend nieder. Thyrsus wollte nicht dulden, daß ein anderer sich im Bereiche seiner Berge niederlasse, und sann darauf, den Fremden wieder aus dem Lande zu verdrängen. Als Haymo von dem wütenden Gegner vernahm, zog er ihm entgegen. Sie trafen sich auf der Wiese oberhalb des Ortes, der heute Dirschenbach heißt, und gingen aufeinander los, Haymo mit seinem Schwert, Thyrsus setzte sich mit einer ausgerissenen Birke zur Wehr. Weitum ertönten Berg und Tal von den grimmigen Schlägen, und im Walde bebten darob die Bäume bis tief in die Wurzeln hinab. Haymo traf seinen Widersacher, und aus der tiefen Wunde sprang ein Strahl hellen Blutes. Thyrsus nahm einen Wasen, stopfte sich damit die Wunde zu und sprang keuchend bergan, über den Leithner Kogel hinauf bis zum Durschkopf. Haymo holte ihn ein und schlug ihn nieder. Der Boden trank sich voll vom Blute des todwunden Riesen, der mit ersterbender Stimme rief: "Spritz Bluat, ist für Viech und Leut guat!" (www.sagen.at)

Bis in die jüngste Zeit wurde aus dem Stein dieser Gegend das heilsame Thyrsusblut (Dürschöl) gewonnen und im ganzen Lande und darüber hinaus von den "Dirschlern" von Haus zu Haus und auf allen Jahrmärkten feilgeboten. Sie trugen auf ihren Rückenkraxen die kleinen Holzfäßchen mit dem heilsamen Steinöl. (www.sagen.at)







Der Cache ist neben dem Rad- und Wanderweg. Bitte geht vorsichtig damit um und versteckt ihn wieder so, wie vorgefunden. Danke!





Viel Spaß wünscht euch

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