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ikeableistift: Es war wohl nur eine Frage der Zeit, wann die Lösung meines Earthcaches in bestimmten Internet-Foren (z.B. Facebookgruppe „Earth/Virtual-Hilfe“, in der ich übrigens nicht Mitglied bin oder war, sonst müsste ich mich ja in Grund und Boden schämen) für besonders lösungsfaule Geocacher herumgereicht wird und so trage ich mit schwerem Herzen diesen Earthcache ins Archiv.
Ich hoffe, dass diejenigen, die diese Lösung öffentlich machen mussten, ihre 5 Minuten Ruhm genossen haben und mal darüber nachdenken, wie erbärmlich es ist, was sie da machen. Möge sie der Blitz beim Sch..... treffen.
Mit diesen Ausnahmen bedanke ich mich für viele schöne Kontakte, Fund-Logs und zahlreiche wunderschöne Fotos. Auch die Leute, mit denen ich diskutieren durfte, haben die Suppe gewürzt und interessant gemacht. Es hat Spaß gemacht, ehrliche Finder mit dem Besuch dieser wunderschönen Landschaft zu belohnen. Aber irgendwann musste ich leider erkennen, daß offenbar immer mehr Leute in diesem Hobby mit gezinkten Karten spielen und anderen den Spaß verderben müssen. Es tut mir leid für diejenigen, die diesen Cache womöglich noch in Angriff nehmen wollten. Dafür entschuldige mich ausdrücklich. Aber irgendwann ist halt auch mal Schluss. Wer mag, hat hiermit meine ausdrückliche Genehmigung, mein Listing mit abgeänderten(!) Fragen zu übernehmen. Kein Thema.

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Höllentalklamm / Höllental Gorge

A cache by ikeableistift, dedicated to Sukiya Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/19/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:

Höllentalklamm / Höllental Gorge

bei/near Grainau, Hammersbach - Garmisch-Partenkirchen

Geotop 180R018

Die Earthcache-Aufgaben können jederzeit, kostenfrei und ganzjährig absolviert werden, jedoch empfiehlt sich ein Besuch zu den Zeiten, in denen die Klamm auch geöffnet hat.
Öffnungszeiten: Die Klamm ist von Anfang November bis Mitte Mai gesperrt!
Je nach Schneelage wird der Weg erst ca. Anfang Juni geöffnet.


The Earthcache itself can be found and solved at any time free of charge during the whole year. Although a visit is recommended mostly for those periods, when the gorge is open for public.
Opening periods:The gorge is closed from early November until mid-May!
Depending on snow conditions, the path is not opened until about early June.

Info: Höllentaleingangshütte/Höllental Entry Lodge: Tel. 08821/8895)

Please click here or scroll down for the description in english!

   Das Höllental

Das Höllental ist ein Tal im Zugspitz-Massiv des Wettersteingebirges, zwischen Blassenkamm und Waxensteinkamm, durch das eine bekannte Aufstiegsroute von Hammersbach zur Zugspitze verläuft.

Markant ist der gewaltige Einschnitt der Höllentalklamm, die sich zwischen hohen Felswänden hindurch zwängt. Von hier aus gelangt man zur Höllentalangerhütte, die eine Übernachtungsmöglichkeit für die Bergsteiger bietet, die am Folgetag durch das Höllental und über den Höllentalferner auf Deutschlands höchsten Gipfel steigen wollen.

Vor der touristischen Erschließung Anfang des 20. Jahrhunderts war das Höllental vor allem wegen seiner Erz-Vorkommen von Bedeutung. Von den damaligen Bergwerks-Anlagen sind heute jedoch nur noch Ruinen sichtbar.

Das Höllental zeichnet sich durch sein ausserordentlich hohe durchschnittliche Neigung (15,3°) aus: auf der Linie vom Zugspitzgipfel (2962m) über das Tal hinab zur Ortschaft Hammersbach (775m) beträgt auf ca. 8km horizontaler Distanz der Höhenunterschied 2185m

Die Entstehung der Höllentalklamm

Die harten Muschelkalkschichten, die sich während der mittleren Triaszeit vor ca. 240 Millionen Jahren am Meeresboden absetzten und später während der Alpenbildung gefaltet wurden, wurden im Laufe der Jahre von Regen- und Schmelzwasser des Hammersbachs in der typischen Klammformation tief eingeschnitten und ausgehöhlt.

Geografische und geologische Situation

Insgesamt kann das Höllental als morphologischer Ausdruck einer groß angelegten geologischen Bruchzone gesehen werden. Sie entstand, als bei der Gebirgsbildung vor ca. 25 Millionen Jahren im Mittleren Tertiär die Gesteinsmassen des zukünftigen Wettersteins unter starken seitlichen Druck gerieten, durch den sowohl die Faltenstruktur als auch die übergeordneten Bruchlinien im Gestein entstanden. Im Verlauf der Millionen Jahre dauernden Heraushebung und/oder Herauspressung der Gesteinsmassen zum Wetterstein-Hochgebirge ist diese Zerrüttungszone zunächst im warmen Klima der Tertiärzeit von fließendem Wasser durch rückschreitende Erosion und später in der Quartärzeit auch von langsam gleitendem Gletschereis eingetieft worden; so übernahm diese Talung allmählich seine Funktion als Wegsamkeit und Austragslinie, an der partikuläre Fracht (Ton, Silt, Sand, Schutt, Blöcke, Vegetationsreste), Wasser und Lösungsfracht (chemisch im Wasser gelöste Stoffe; v. a. Calciumhydrogenkarbonat) aus dem Gebirge ins Vorland (oberes Loisachtal) exportiert wurde. Die Talung entstand v. a. deshalb, weil wegen verringerter Gesteinsfestigkeit im Bereich der Bruchlinie die Tiefenerosion rascher voranschreiten konnte als in zerrüttungsfreien Felspartien. Intensität der physikalischen Erosion und Menge des Stoffaustrags durch fließendes Eis und Wasser waren abhängig vom wechselnden Niveau der Erosionsbasis im Vorland. Neben der physikalischen Erosion wirkte die chemische Erosion (Verkarstung: Kalkabtrag ca. 3cm/100Jahre): Die chemische Lösung von Kalkgestein erfolgte durch organische Säuren in Böden und kohlensaures Regenwasser, was u. a. zur Bildung von Karrenfeldern, Dolinen und Höhlen führte. Bekannt sind die Karstquellen "Mariensprung" und die Höllentalklammquelle.

Weitere geologische und geografische Infos zur Höllentalklamm


Namensherkunft der Höllentalklamm

Zum Namen der Klamm gibt es drei unterschiedliche Theorien.
Die erste Theorie besagt:
In den Alpen und anderen Hochgebirgen haben die Menschen früher bestimmte Örtlichkeiten, die Furcht und Grauen erregten, mit der Hölle in Verbindung gebracht. Oft handelte es sich um nur schwer zugängliche Stellen, die den Nimbus des Geheimnisvollen in sich bargen. So erhielt auch das Werdenfelser Höllental seinen Namen von der schauerlichen »Gesteinsspalte«, die von den Bergbewohnern in alten Zeiten als Ort der Hölle angesehen wurde - die Höllentalklamm.
Die zweite Theorie besagt:
Der Name des Höllentals geht nicht etwa auf das Wort Hölle zurück, sondern auf das Wort höhlen bzw. aushöhlen.
Die dritte und glaubhafteste Theorie besagt:
Der Name Höllental leitet sich von seiner ehemals schwierigen Erreichbarkeit ab: "Helle" bedeutet im Mittelhochdeutschen "verhüllt" oder "verborgen". Die mutmaßlich erste, urkundlich belegte Begehung des Höllentalanger erfolgte im Jahr 1622 anlässlich der Suche nach neuen Weidegründen.

Zugang

Vom Grainauer Ortsteil Hammersbach führt ein Fußweg über ca. 3 km und etwa 300 Höhenmeter durch ein immer enger werdendes Tal zur Höllental-Eingangshütte und zum kostenpflichtigen Weg durch die Klamm (Siehe Wegpunkt). Kurz vor der Hütte zweigt auch der kostenlose, aber beschwerliche Stangen-Steig ab, der oberhalb des Bachlaufes entlangführt. Jedoch bleibt von hier die Sicht ins Innere der Klamm größtenteils verwehrt.

Erlebnis Klamm

Über gut 700 m erstreckt sich der Weg durch die imposante Klamm. Man hat hier unter großem Aufwand einen sicheren Weg geschaffen, der zu großen Teilen durch in den Fels geschlagene Tunnel von etwa 1 m Breite und maximal 2 m Höhe führt. Der außerhalb der Klamm eher unscheinbare Hammersbach schwillt in der sehr engen (schätzungsweise 2 bis 5 m) und hohen (ca. 150 m) Felsschlucht zu einem reißenden Wildbach an. Am oberen Ende der Klamm wird das Gelände langsam wieder weitläufiger.

Der Wanderweg endet an der Höllentalangerhütte in einer etwa 100 m breiten, mit Gesteinschotter bedeckten Talsohle noch nicht. Er trennt sich in verschiedene Wegäste, die in Richtung Zugspitze, Osterfelderkopf und Alpspitze oder auf weitere anspruchsvolle Ziele des Wettersteingebirges führen (z.B. Riffelscharte, Riffeltorkopf, Riffelspitzen, Hohe Riffel, Waxenstein, Höllentorkopf und Schwarzenkopf). Ein interessanter Rückweg von der Höllentalangerhütte nach Hammersbach verläuft am so genannten „Stangensteig“, der von den Knappen des einstigen Bergwerks benutzt wurde.



Bitte beachtet, daß die Höllentalklamm im Gegensatz zur Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen nur zu Fuß erreichbar ist und auch hier die Mitnahme von sperrigen Gegenständen, wie z.B. Fahrräder, nicht erlaubt ist. Zudem ist die Klamm nur während der schneefreien Jahreszeit begehbar. Im Winter werden Brücken und Stege abgebaut und erst wieder im Mai/Juni von freiwilligen Helfern der Garmisch-Partenkirchener Sektion des Deutschen Alpenvereins aufgebaut. Im Winter ist auch von einer Umgehung der Klamm dringend abzuraten, da im Höllental eine erhöhte Lawinengefahr besteht.



Aufgabenstellung:

Sämtliche Fragen und Bedingungen, die zum Fund-Eintrag dieses Earthcaches notwendig sind, könnt Ihr, ohne den gebührenpflichtigen Teil der Klamm zu betreten, lösen und erfüllen. Wer möchte, kann sich übrigens der Klamm auch vom Stangensteig her nähern. Die vor-Ort-Fragen sind auf dem kurzen Weg vom Abzweig des Stangensteigs zur Eingangshütte beantwortbar.
Abgesehen davon ist man selbst schuld, wenn man sich dieses Erlebnis der Klamm entgehen läßt!
Habt Ihr alle Antworten zusammen, dann sendet bitte eine Mail an die eMail-Adresse
{Antwort1}.{Antwort2}.{Antwort3}.{Antwort4}.{Antwort5}@gmail.com
Bsp.: 1914.silber.1933.12345.5@gmail.com
und zur leichteren Zuordnung schreibt bitte Euren Nickname in den Nachrichtentext oder in die Betreffzeile, worauf bei richtiger Beantwortung dann gleich eine Logfreigabe via Antwortmail erfolgen sollte. Bitte achtet darauf, deutsche Umlaute wie ä, ö oder ü als ae, oe oder ue zu schreiben.

Hier nun die Fragen:

1.  In welchem Jahr wurde die Höllentalklamm nach knapp 4 Jahren Erschließungsarbeit mit Tunneln und Stegen begehbar gemacht und eingeweiht?
2.  Welcher für die Stahlveredelung wichtige Grundstoff (chem. Element) wurde ehemals in den oberhalb der Klamm angesiedelten Bergwerken unter anderem kriegswichtig gefördert?
3.  In welchem Jahr wurde das Bergwerk der Gewerkschaft Werdenfels mit den Knappenhäusern zwangsversteigert, nachdem die Gruben ausgeerzt waren?
4.  Auf dem kleinen Weg vom Abzweig zum Stangensteig (Siehe Bild) zur Eingangshütte kommt ihr an einem Turbinen-Betriebsraum vorbei. Welche Nummer trägt die darin befindliche Turbine, die 1930 von der Firma J.M.Voith GmbH gebaut wurde?
5.  Auf dem weiteren Weg zur Hütte begegnet ihr nach einer kleinen Biegung einem großen aus Holz geschnitzten Adler. Wieviele Eier sind in seinem "Horst" zu sehen?
6.  Optional könnt Ihr dann noch ein schönes Foto von Euch oder Eurem Lieblings-TB in der Klamm oder vor dem Hütteneingang machen und es hier mit hineinstellen. Danke! :)

Vielen Dank für Euren Besuch! Ich hoffe, es hat Euch gefallen!



------------------------- Description in English --------------------------


   The Höllental

The Höllental is a valley in the Zugspitze massif of the Wetterstein mountains, between Blassenkamm and Waxensteinkamm, crossed by a known route of ascent from Hammersbach to the Zugspitze.

A striking feature is the huge cut of the Höllentalklamm, sandwiched between the high rock walls throughout. From here you get to the Höllentalanger lodge that offers an accommodation for climbers who want to ascent the next day through the valleys and over the Höllentalferner up to Germany's highest peak.

Prior to their touristic usage since the beginning of the 20th Century the Höllental was mainly of importance because of its ore deposits. Of the former mining vacilities there are only some ruins still visible now.

The Höllental is characterized by its extraordinarily high average slope (15.3 °): on the line from the peak of the Zugspitze (2962m) across the valley down to the village Hammersbach (775m) it amounts to approximately 8km horizontal distance to 2185 m height difference.

The emergence of the Höllentalklamm

The hard limestone layers, which deposed on the seabed during the middle Triassic period before about 240 million years and were folded later during the Alpine orogeny. Through the years the rain and melt water from the river Hammersbach deeply cut and hollowed this typical gorge formation.

Geographical and geological description

Overall, the Höllental can be seen as a morphological expression of a major geological fault zone. It was built when the orogeny some 25 million years ago in the middle Tertiary rock masses of the future Wetterstein came under strong pressure from the side, through which both the folded structure and the fault lines created in the parent rock. In the course of millions of years of uplift and/or pressing out the rock masses to the Wetterstein high mountains, the disruption zone, first in the warm climate of the Tertiary period by running water through headward erosion and later in the Quaternary by slowly moving glacial ice, has been deepened. So this valley gradually took over its role as pathway and discharge line to the particulate load (clay, silt, sand, rubble, blocks, vegetation residues), water and resolution cargo (chemical substances dissolved in water, mainly calcium hydrogen carbonate) from the mountains were exported into the foothills (upper Loisachtal). The valley developed mainly because the depth errosion progressed more rapidly in the area of decreased rock stability in the fault line as in the disruption-free rocky outcrops. The intensity of the physical erosion and the quantity of the material washed out by flowing ice and water were dependent on the varying levels of erosion base in the foothills. In addition to the physical erosion the chemical erosion also took place (karst: limestone removal 3cm/100years approx.): The chemical solution of limestone was made by organic acids in soils and carbonate of rain water, which led to the foundation of limestone fields, dolines and caves. Known karst springs are "Mariensprung" and the Höllentalklammquelle.

Further geological information about the Höllentalklamm (German only)


Origin of the name Höllentalklamm

For the name of the gorge I found three different theories.
The first theory says:
In the Alps and other high mountains, people brought certain localities, which aroused fear and horror, in conjunction with hell. Often those were difficult to reach areas which contained the aura of mystery in itself. This gave even the Werdenfelser Höllental its name from the eerie "rock column", which was regarded by the mountaineers in ancient times as a place of hell - the Hell valley gorge.
The second theory says:
The name of the Höllental does not go back to the word hell (german: Hölle), but to the words to hollow/undermine (german: höhlen) and erode (german: aushöhlen).
The third and most believable theory says:
The name Höllental derives from its former difficulty to reach it: "Hell" means in Middle High German "veiled" (german: verhüllt) or "hidden" (german: verborgen). The putative first documented ascent of the Höllentalanger was occupied in 1622 during the search for new pastures.

Access

From Grainau's district Hammersbach a footpath for about 3 km and about 300 meters of height leads into an ever-narrowing valley up to the Höllental entry-lodge and the fee charged catwalk through the gorge (See the waypoint). Just before the hut the free of charge "Stangensteig"-climbing-way branches off, which leads in an arduous climb above and along the creek. However, from up there the view inside the gorge is largely not possible.

Gorge Adventure

Over some 700m the way extends through the impressive gorge. The people have created here at great expense a safe way that leads to a large extent through rock tunnels about 1 m wide and up to 2 m height. The outside of the gorge unimpressive Hammersbach swells in the very narrow (approximately 2 to 5 m) and high (150 m) ravine into a raging torrent. At the upper end of the gorge, the surrounding gets wider again.

The trail does not yet end at the Höllentalanger hut in a with rock gravel-covered and about 100m wide valley bottom. It divides into different way branches that lead towards the Zugspitze, Osterfelderkopf und Alpspitze or more ambitious goals of the Wetterstein mountains (e.g. Riffelscharte, Riffeltorkopf, Riffelspitzen, Hoher Riffel, Waxenstein, Höllentorkopf and Schwarzenkopf). An interesting way back from the Höllentalanger hut to Hammersbach runs on the so-called "Stangensteig", which was used by the miners of the former mine.



Please note that in opposite to the Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen the Höllentalklamm is only accessible by foot and also the transportation of bulky items, such as bicycles, are not allowed. In addition, the gorge is passable only during the snow-free season. In winter the bridges and walkways will be dismounted and again in May / June rebuilt by volunteers from the Garmisch-Partenkirchen section of the German Alpine Club ("Alpenverein"). In winter it is also strongly discouraged to bypass the gorge, since there is an increased avalanche danger in the Höllental!



Your Tasks:

All questions and conditions that are required to log this Cache, can be solved and fullfilled without entering the entrance fee part of the gorge. Anyone who wants can approch the entrance lodge by using the Stangensteig. All the on-site questions are answerable on the short distance from the junction of the sidewalk to Stangensteig the Entry lodge.
Apart from that it is your own fault if you decide to avoid the experience of the gorge!

The header coordinates lead you to the entrance of the gorge via the Höllentalklamm Entry lodge.
If you have all answers together, send an eMail to the following eMail address:
{answer1}.{answer2}.{answer3}.{answer4}.{answer5}@gmail.com
Expl.: 1914.silver.1933.12345.5@gmail.com
and for an easier assignment please note your nick name either into the mail message or into the subject field. If you answered correctly, there should be an eMail response shortly that gives you the log permission.

And here are the questions:

1.  In what year was the Höllentalklamm opened and made accessible after almost four years of work for bridges and tunnels?
2.  Which chemical element important for the finishing in steel processing was mined for war efforts in the mines in the upper parts of the Höllental?
3.  In which year the mine of the union Werdenfels and the miner's houses were foreclosed after the pits were mined out?
4.  On the small way from the junction to the Stangensteig up the entrance lodge (see picture) you will pass a turbine operating room. Which number does the turbine inside have which was constructed in 1930 by the J.M.Voith GmbH?
5.  On the following way up the hut you will meet a wood carved eagle. How many eggs can bee seen in its eyrie?
6.  Optional you may upload a nice foto of yourself or your favourite TB in the gorge or in front of the Entrance Logde. Thank you!

Thanks a lot for your visit! I hope you enjoyed it!

Additional Hints (Decrypt)

Fhpug qra Nqyre üore Rhera Xbrcsra orvz Oyvpx mhehrpx iba qre Rvatnatfuhrggr ;)
Ybbx sbe gur rntyr nobir lbhe urnqf juvyr tynapvat onpx sebz gur ragel ybqtr ;)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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