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This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Cacheowner,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Fabelius Tierus

A cache by Die Buddler Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 07/14/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


Wir müssen euch jetzt mal etwas erzählen, uns ist nämlich was ziemlich seltsames passiert…
Bei einem Spaziergang mit unserem Cachespürhund Emma machten wir eine unglaubliche Entdeckung. Ok, nicht wir, vielmehr Emma. Und das war so:

Wir liefen quatschend durch die Gegend, überlegten, was für Caches wir denn in nächster Zeit so machen wollen, als Emma plötzlich wie verrückt an der Leine zerrte. Was eigentlich nichts Neues war, denn sie jagt nun mal für ihr Leben gerne (oder würde es zumindest gerne, denn sie muss immer an der Leine laufen aus genau diesem Grund…), aber diesmal war es irgendwie anders. Sie zog wie gesagt erst an der Leine, fiepte dann, hielt kurz inne und … was war das… dann versteckte sie sich hinter uns… Wir wunderten uns arg, ist sie wo rein getreten, hat sie sich gar was gebrochen? Nein, alles ok. Aber sie starrte immer noch auf eine Stelle im Gebüsch. Das machte uns neugierig, was hatte sie gesehen, wovor sie Angst bekommen hat?
Wir schlichen also in die Richtung, in die Emma vorher aufgeregt gezogen hat. Gaaaaanz leise. Dann verharrten auch wir.
"WAS IST DENN DAS???"
Da saß, versteckt und völlig verschüchtert hinter einem Baum ein…
Ja, WAS???
Sollten wir besser schnell von hier verschwinden oder nachsehen, was das für ein Ding ist...
Wir beschlossen, es uns genauer anzuschaun.
Und so redeten wir mit leiser Stimme auf das „Etwas“ ein. Emma versteckte sich vorsichtshalber immer noch hinter uns und war von unserer Neugier nicht gerade begeistert. Das war ihr deutlich anzumerken.
Nach einer gefühlten Ewigkeit fasste es wohl langsam vertrauen. Auf jeden Fall wollte es nicht weglaufen. Also versuchten wir es anzulocken.
Wir wussten zu dem Zeitpunkt aber immer noch nicht, womit wir es hier zu tun hatten.
War es wirklich ein Tier?
War es vielleicht doch gefährlich und wartete nur darauf, dass wir näher kamen um uns dann anzugreifen?
Zumindest letzteres konnten wir bald ausschließen, denn wir konnten ihm vorsichtig näher kommen. Und auch Emmas Leckerlis schien es toll zu finden. Und so überlisteten wir es.
Schwupp-di-wupp hatte es Emmas Halsband um den Hals. Und da erst sahen wir, warum es sich nur versteckt hatte und nicht weggelaufen war. Es hatte eine Verletzung, die ihm weh zu tun schien.
So wie die Verletzung aussah, wurde das arme Wesen wahrscheinlich von einem Traktor angefahren.
Behutsam trugen wir es zum Auto und nahmen es mit nach Hause. Dort versorgten wir notdürftig seine Wunde, gaben ihm noch ein paar von Emmas Leckerlis und Wasser. Dann ging es wieder ins Auto und ab zum Tierarzt, damit er die Wunde fachmännisch versorgen konnte und uns eventuell bei der Frage behilflich sein konnte, WAS wir da eingefangen haben. Aber leider konnte er uns da auch nicht weiterhelfen.
Aber wir bekamen die Aufgabe, es erstmal aufzupeppeln und abzuwarten, bis seine Wunde komplett verheilt war. Und so hatten wir alle Hände voll zu tun. Wir kümmerten uns liebevoll um das nette Wesen und schafften es auch, es völlig handzahm zu bekommen. Zuerst durften nur wir es anfassen, mit der Zeit auch ein paar unserer Freunde.
Leider ist aber für „Wildtiere“ eine Wohnung nicht der perfekte Ort zu leben. Gesund und munter war es wieder und stellte unsere Wohnung inzwischen komplett auf den Kopf. Also entschieden wir, in Absprache mit unserem Tierarzt, es mit einem Peilsender zu versehen und es wieder frei zu lassen.
So war es Sonntags morgens an der Zeit und wir brachten es an die Stelle, an der wir es gefunden hatten.
Es war uns sehr dankbar, endlich wieder in seinem richtigen zu Hause zu sein, leckte uns noch mal quer übers Gesicht und verschwand dann im Gebüsch.
Wir waren sehr traurig, ein so liebenswürdiges Wesen gehen zu lassen. Wir hatten es in unser Herz geschlossen. Sogar Emma hatte sich an es gewöhnt und schaute ihm traurig nach.
Am nächsten Tag sind wir wieder an die Stelle gelaufen, an der wir es ausgesetzt hatten, immer ein Blick auf unser GPS, irgendwo könnte es ja vielleicht doch noch sein… Und siehe da, plötzlich piepte das GPS. Wir waren also in seiner Nähe und aus dem Gebüsch hörten wir Geräusche. Und tatsächlich, da saß es und strahlte uns an. Wir waren überglücklich. Es hatte hier sein zu Hause gefunden.
Seitdem besuchen wir es so oft es geht.
Leider können wir nicht jeden Tag hin. Aber es liebt Besuch über alles. Vielleicht könnt ihr uns und unserem Fabelius Tierus (so haben wir es genannt, wir wollten es ja irgendwie ansprechen und rufen können) ja eine Freude machen und es mal besuchen. Seid aber bitte leise und erschreckt es nicht! Und seid vorsichtig, ganz in der Nähe ist ein Hochsitz, nicht dass der Jäger etwas von unserem süßen kleinen Geheimnis mitbekommt ; )
Wenn ihr ihm ein Geschenk mitbringen wollt, haben wir einen Tipp für euch: Es mag glitzernde Dinge (TB´s, Coins, ...) und es ist auch bereit, seine „Beute“ mit euch zu tauschen.
Wenn ihr es besucht, sagt ihm bitte ganz liebe Grüße von uns!
Fabelius Tierus hat euch einen Brief ins Logbuch gelegt. Bitte lest und vor allem, beachtet ihn! DANKE!

Bitte nicht auf die Brücke gehen, der Cache ist von der anderen Seite gut zu erreichen!!

Parken könnt ihr bei:
N 49°52.700
E 008°33.851
Beim parken passt bitte auf, dass ihr die Landwirte mit ihren Traktoren nicht behindert! Die müssen hier durch!
Fahrräder bitte auch an den Parkplatzkoordinaten stehen lassen, die könnt ihr nicht mit zum Cache nehmen.

Und natürlich bitte drauf achten, dass euch niemand beobachtet! Nicht, dass das Versteck von Fabelius Tierus gemuggelt wird. Wenn auf dem Feld gearbeitet wird einfach nochmal kommen oder einen guten Zeitpunkt abpassen. DANKE!!!

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Reviewer notes

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