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Evangelische Pfingstkirche Fhain

A cache by Fritzschi, Matti und Heidi Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 8/5/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Dieser Cache zeigt Euch die Evangelische Pfingstkirche in Friedrichshain. Viel Spaß.

Evangelische Pfingstkirche (www.pfingstkirche-berlin.de):

Herzlich willkommen in der Pfingstkirche.
Sie ist das ältere der beiden Gebäude der Evangelischen Pfingst-Kirchengemeinde. Auf dem Hof der in die Häuserzeile eingebauten Kirche steht das 1927 erbaute Gemeindehaus, in dem sich ein großer Kirchsaal, Gemeinderäume, das Büro und einige Wohnungen befinden.
Zur Evangelischen Pfingst-Kirchengemeinde gehören alle evangelischen Christen, die in dem Gebiet zwischen Landsberger Allee, Richard-Sorge-Straße, Mühsamstraße und S-Bahn wohnen, und einige Leute, die sich aus anderen Gebieten Berlins in die Pfingstgemeinde umgemeinden ließen.
Heute zählt die Gemeinde ca. 1700 Mitglieder und kommt zu Gottesdiensten, Gemeindekreisen und anderen Veranstaltungen normalerweise im Gemeindehaus zusammen.
Die Gottesdienste beginnen sonntags um 9.30 Uhr, zum Abendmahl wird Traubensaft gereicht. Den Predigtplan finden Sie auf der Homepage.

Herzliche Grüße im Namen der Gemeinde

Geschichte:

Die Pfingstkirche entstand als eigener Kirchenbau der Pfingstgemeinde, die sich am 15. September 1906 von der Gemeinde der Auferstehungskirche in der Friedenstraße getrennt hatte. Die Abspaltung war eine Folge des enormen Wachstums der Bevölkerung in den Berliner Arbeiterbezirken. Die Auferstehungsgemeinde hatte zu diesem Zeitpunkt fast 100.000 Gemeindeglieder. Der Name der neuen Gemeinde wurde gewählt, weil Pfingsten das zweite kirchliche Fest nach Ostern ist, nach dem die Auferstehungsgemeinde benannt worden war. Die ersten Gottesdienste fanden im Betsaal eines Fabrikgebäudes in der Petersburger Straße 57 statt.
Das sakrale Gebäude wurde nach Plänen der Architekten Jürgen Kröger und Gustav Werner gebaut. Sie hatten ein Kirchengebäude in spätgotischen Formen, angelehnt an den Flamboyant-Stil, entworfen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1906, am 28. Juni 1908 konnte die Pfingstkirche eingeweiht werden.

Das Hauptschiff des Kirchengebäudes, das sich in den Hof erstreckt, erlitt gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schwerste Beschädigungen durch Bomben- und Granatentreffer. Auch der Turm wurde beschädigt, so dass beide Bauteile erst um 1950 wieder repariert werden konnten. Die Innenausstattung ging durch Diebstahl und Vandalismus teilweise verloren. Das ursprüngliche Kirchenschiff besaß Strebepfeiler, die bei der Wiederherstellung vereinfacht wurden. Nach den Renovierungsarbeiten wurde die Kirche 1950 von Bischof Dibelius neu geweiht. Der Turm hatte Risse bekommen und sich geneigt (von einem Architekten mit „Der dreht ab.“ kommentiert) und musste schließlich mit außenliegenden Stahlbändern gesichert werden Gottesdienste finden seit den 1980er Jahren im Kirchengebäude nicht mehr statt.

Im Jahr 2005 begannen umfangreiche Restaurierungsarbeiten an und in der Kirche sowie am Turm, der durch vorsichtiges Abtragen und neues Aufmauern wieder stabilisiert wurde. Auch das Gemeindehaus wird erneuert; ein Abschluss der Arbeiten ist nicht bekannt (im März 2011 waren zahlreiche Gewerke im Einsatz).

Architektur:

Kirchengebäude
Die Kirche ist bündig in die Häuserfront des Platzes eingefügt. Der aus einer dreigeteilten offenen Portalhalle bestehende Eingangsbereich befindet sich an der zum Platz weisenden Seite. Darüber schmückt eine mit MaßwerkDekor zusammengehaltene Dreifenstergruppe in einem Staffelgiebel das Bauwerk. Die beiden Säulenkapitelle am Portal sind mit betenden Engeln aus Sandstein gestaltet. Als Schmuck dient außerdem eine gemalte Taube – symbolisch für den Heiligen Geist – und Pfingstrosen. Das Kirchenhauptschiff besitzt eine auf Stahlseilen aufgehängte Gewölbedecke.

Turm
Nördlich schließt sich der 70 Meter hohe Kirchturm an die Eingangsfassade an. Darauf erhob sich bis 1989 ein schmiedeeisernes Kreuz. In den 1990ern wurde das Turmkreuz abgebaut und durch eine Metallkugel als Blitzableiter ersetzt.

Der Turm besitzt einen kielbogigen Giebel und einen achtseitigen Spitzhelm mit einem Aussichtsumgang und eingeschobener Laterne. Den baulichen Abschluss bildet der hölzerne mit Schiefer gedeckte Turmhelm.

Im Turm befindet sich das Glockenzimmer in den Maßen von circa acht mal acht Metern mit allseitigen schräg nach unten reichenden Schallöffnungen. Drei Bronzeglocken bilden das Geläut. Eine steile Leiter führt im Inneren zur Uhrenetage hinauf. Die Kirchturmuhr wurde bereits frühzeitig mittels eines Elektromotors aufgezogen.

Gemeindehaus
Auf dem Hof hinter der Kirche steht das viergeschossige Gemeindehaus, das von 1927 bis 1929 nach Entwürfen von Walter Erdmann erbaut wurde. Das Gebäude ist ein Klinkerverblendbau. Er ist im Stil der Neuen Sachlichkeit gehalten und zeigt Anklänge an den Expressionismus. Das Haus ist in Anlehnung an die Gotik verziert worden wie die spitzbogenähnlichen Dreiecksverdachungen über den Fenstern des Gemeindesaales und das Gesims zeigen, dessen Vorsprünge an die Wasserspeier von Kathedralen erinnern. Hier befinden sich ein großer Kirchsaal, Gemeinderäume, das Büro und einige Wohnungen.

In den hinteren Räumen gibt es eine evangelische Schule Berlin Friedrichshain - ESBF (www.ev-schule-friedrichshain.de), welche 2011 in FHain gegründet wurde und im Aufbau ist.

So das sind nun genug Informationen zu diesem Cache. Ich wünsche Happy Geocaching und viel Spaß weiterhin. Danke für die zahlreichen und kritischen Logs ;)

PS: Dieser Cache ist leicht zu finden, aber schwierig zu bergen und verstecken, da tagsüber hohes Muggelaufkommen vorkommen kann.

1. Wartung am 3.10.11 durchgeführt. Leider wurde der Cache vollständig geleert.
Habe heute ein neues Logbuch eingelegt. Schade, dass es Menschen gibt, die das Prinzip von Geocaching nicht verstehen oder respektieren. Daher lege ich vorerst keine Gegenstände mehr rein. Trotz alledem Happy Geocaching!!!

Additional Hints (Decrypt)

e r g n j

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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