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Wallfahrtskirche Maria Straßengel

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Hidden : 04/04/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Dieser Multi führt dich zum weit auffälligsten Gebäude in der Umgebung, der Wallfahrtskirche Maria Straßengel. Eine kurze Wanderung führt dich vom Fuss des Kirchbergs hinauf bis zur Wallfahrtskirche. Unterwegs und auf dem Kirchberg sind einige einfache Fragen zu beantworten und als Belohnung erwartet dich ein Cache der Größe "Small"
Questions in English language can be found directly at the waypoint descriptions.


Wallfahrtskirche Maria Straßengel


Die Wallfahrtskirche Maria Straßengel befindet sich auf dem Kirchberg der Gemeinde Judendorf-Straßengel. Der Kirchberg wird bereits um 860 in einer der ältesten Urkunden unseres Landes als "ad Strazinolun" genannt. Vermutlich leitet sich der Name vom slawischen "straza" ab, was sich auf einen hier günstig gelegenen Wachturm beziehen könnte.

Dieser Cache führt dich zu folgenden nach §2a denkmalgeschützten Objekten:

  • Wallfahrtskirche hl. Maria Straßengel und Kirchhof mit Befestigungsanlage
  • Kreuzweg
  • Pfarrhof
  • Kirchenwirt (Taverne)
  • Ehem. Benefiziatenhaus (Prälatenhaus)
Die Wallfahrtskirche hat tagsüber normalerweise geöffnet und darf natürlich besichtigt werden. Direkt neben der Kirche befindet sich der ehemalige Kirchenwirt der mittlerweile Der Weitblick heißt.

Um zum Schluß deine Berechnung zu überprüfen oder für den Fall dass du die eine oder andere Frage nicht klar beantworten kannst hab ich am Ende des Listings (Punkt "Berechnung") Prüfsummen vorbereiten.
Ich würde ich mich freuen wenn zusätzlich zum Log das eine oder andere Foto hochgeladen wird!

Wallfahrtskirche

Geschichte


Historische Ansicht

Die Anfänge des Wallfahrtsortes und das Bestehen einer Kapelle gehen etwa in die Mitte des 12.Jahrhunderts zurück. Man nimmt an, dass in den Jahren 1157/58 eine Kapelle aus Holz errichtet wurde, in der ein vom Markgrafen Otakar III. gestiftetes Marienbild zur Verehrung ausgestellt wurde. Es wird auch vermutet, dass durch die wundertätigen Gnadenereignisse und die damit verbundenen gesteigerten religiösen Bedürfnisse die Kapelle im 13. Jahrhundert vergrößert bzw. in Stein neu erbaut wurde. Der Grundstein zum gotischen Neubau wurde vom Reiner Abt Hertwig von Emerberg am 8. Dezember 1346 gelegt. Unter Abt Seyfried von Waldstein kam es zur Fertigstellung der Kirche. Am 8. September 1355 wurde die Kirche durch Bischof Ulrich III. von Seckau geweiht. Die eigentliche Fertigstellung der Kirche erfolgte vermutlich 1366. Unter Abt Molitor wurde 1455 an der Nordseite der Kirche ein doppelgeschossiger Anbau mit Sakristei, Kapelle und Glockenturm errichtet. Kaiser Friedrich III. ließ um 1480 zu Verteidigungszwecken gegen die Türken die heute noch bestehende Ummauerung der Kirche anlegen. In der Barockzeit wurden ebenfalls nordseitig eine Annakapelle und eine neue Sakristei angebaut. Nach der unter Kaiser Josef II. im Jahre 1782 angeordneten Pfarregulierung wurde Straßengel zur Lokalkaplanei bestimmt. Als kurz danach deren Auflösung erfolgte, wurde die Sperrung der einstigen Wallfahrtskirche verfügt, am 29. Oktober deren Exekrierung durchgeführt und eine Demolierung erwogen. Der Abbruch konnte erst durch eine an den Kaiser gerichtete Petition der vier zum Kirchensprengel gehörigen Gemeinden und durch die vom Kaiser am 11. Jänner 1789 ausgestellte Resolution verhindert werden. Danach verblieb Maria Straßengel als eine Filiale der Gratweiner Pfarrkirche. Am 1. Jänner 1972 wurde die Wallfahrtskirche eine Expositur, und am 1.Juli 1984 wurden die Straßengler Pfarrgrenzen mit den Gemeindegrenzen von Gratwein und Judendorf-Straßengel übereinstimmt.


Architektur und Inneneinrichtung


Innenansicht Die Wallfahrtskirche Maria Straßengel zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten der österreichischen Hochgotik. Da sie dem Wiener Stephansdom ähnelt, wird sie gelegentlich auch als der „steirische Steffl“ bezeichnet.
Die dreischiffige Hallenkirche wurde im Stil der Hochgotik errichtet. Ungewöhnlich ist die asymmetrische Anordnung der beiden unterschiedlich hohen Kirchtürme, die beide auf der gleichen Seite des Langhauses aufsteigen. Der kleinere mit einer schiefergedeckten spitzen Haube flankiert die Fassade, der zweite hochgotische achteckige Kirchturm von 1455 mit einer steinernen durchbrochenen Spitze ist mit Krabben geschmückt und mit einer Kreuzblume bekrönt. Dieser Turm flankiert den Chor der Kirche. Der mit einer reichen Symbolik verzierte Kirchturm hat einen achteckigen Grundriss und ist rund 48 Meter hoch. Im Nordteil der Kirche befindet sich ein zweistöckiger Zubau mit der Sakristei und einer Kapelle. Weiters findet man an der Nordseite die Annakapelle sowie eine weitere Sakristei, die beide im Stil des Barocks errichtet wurden. Die Joche der Seitenschiffe werden von einem längsrechteckigen Kreuzrippengewölbe überspannt. Die sechsteiligen Schlussjoche vor dem Chor werden genauso wie die Joche des Hauptschiffes von einem einfachen Kreuzrippengewölbe überspannt. Ein Teil der, in den Glasfenster angebrachten, Glasbilder stammt noch aus der Zeit des Kirchenbaus. Die Kirche ist von einer Mauer umgeben, die um 1480 zu Verteidigungszwecken errichtet wurde.


Das Mariagnadenbild


Mariagnadenbild Die Legende erzählt, Markgraf Ottokar habe das in Straßengel verehrte Bild Mariens von einem Kreuzzug aus Jerusalem mitgebracht. Dieses schenkte er dem Stift Rein mit der Auflage, es in Straßengel zur öffentlichen Verehrung aufstellen zu lassen. Das bekannte Straßengler Gnadenbild wurde um etwa 1430/40 gemalt - es handelt sich somit nicht um das nach der legendären Überlieferung im Jahr 1157 von Markgraf Otakar III. dem Stift Rein geschenkte Bild.
Das derzeit verehrte Bild zeigt Maria als Mädchen in einem langen, blauen, mit goldenen Ähren bestickten Kleid, das von einem goldenen Gürtel zusammengehalten wird. Ihre langen, blonden Haare sind aufgelöst. Sie steht auf einer Blumenwiese. Den Hinergrund bildet ein rostbrauner, sternenbedeckter Himmel. Man nennt die Darstellungsweise "Maria im Ährenkleid" und es gibt sie auch an zahlreichen anderen Orten Europas. ("Maria im Ährenkleid" auf Wikipedia)
Im Innenraum der Kirche findet man das Gnadenbild der „Maria im Ährenkleid“. Das Original aus der Zeit um 1430/1440 wurde 1976 zusammen mit dem Wurzelkreuz gestohlen und ist bis heute verschollen. Es wurde 1978 durch eine vom Judendorfer Künstler Gottfried Höfler gemalte Kopie ersetzt. Bei der Restaurierung der Kirche 1884/85 erhielt es seinen jetzigen Platz auf dem aus weißem Marmor gemachten Hochaltar über der Aussetzungsnische.


Das Wurzelkreuz


Wurzelkreuz Eine Chronik des Stiftes Rein aus dem 14. Jh. berichtet, ein Hirt habe um das Jahr 1255 in der Nähe der Gnadenkapelle sein Vieh gehütet. Als die Tiere unter einer Tanne ungewöhnliche Unruhe zeigten, ging er der Sache nach und fand, aus einer Wurzel gewachsen, das Bildnis des Gekreuzigten: deutllich erkennbar das Haupt mit geöffnetem Mund, Haupt- und Barthaar aus feinen Wurzelfasern und ein gegliederter Körper mit zur Kreuzigung ausgespannten Armen und gekreuzten Füßen. Der Hirte meldete seinen Fund dem Abt von Rein, der seinerseits den Erzbischof von Salzburg benachrichtigte. Dieser begab sich nach Rein. In seiner und des Abtes Gegenwart mit viel Volk als Zuschauern wurde das Bildnis von der Wurzel gelöst und in die Kirche übertragen. Alsbald wurde dieser Fund als wunderbares Ereignis gewertet und das Fest der Kreuzauffindung (3. Mai), das dem hl. Kreuz zu Jerusalem galt, wurde auch zu einem Verehrungstag für das Kreuz zu Straßengel.
Das Wurzelkreuz zeigt das Bildnis des Gekreuzigten, aus einer Tannenwurzel gewachsen. Dieses in einem Standkreuz gefaßte und von Glas umschlossene Kruzifix (Bild des Wurzelkreuzes im Standkreuz) wurde 1976 zusammen mit dem Mariengnadenbild gestohlen. Das Wurzelkreuz konnte jedoch kurze Zeit danach wieder aufgefunden werden, während das Marienbild verschwunden blieb. Deshalb wird das Wuzelkreuz nicht mehr mehr in der Kirche aufbewahrt kann jedoch (nach Vereinbarung) im Pfarrhof besichtigt werden.
Pflanzenphysiologische Untersuchungen bestätigen, daß an dem Wurzelgebilde keine menschliche Bearbeitung vorgenommen worden sind.


Das Prälatenhaus


Prälatenhaus Eine Chronik des Das historisch wertvolle und unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde zwischen 1668 und 1696 als jüngstes Gebäude (Neugebäude) im Westen der Kirche von Maria Straßengel am Kirchberg errichtet. Eine dekorative Putzfeldgliederung und dreigeschossige Säulenarkaden an der Nordfront akzentuieren die Fassaden. Über der Eingangstüre mit schmiedeeisernen Beschlägen aus der zweiten Hälfte des 17.Jahrhunderts ist das reliefierte Steinwappen des Abtes Alanus Matt angebracht. Im westlichen Erdgeschoßtrakt, dem vermutlich ältesten Gebäudeteil, ist ein spätgotisches Korbbogensteintor eingelassen. Im Inneren hat sich die ursprüngliche Einrichtung aus der zweiten Hälfte des 17.Jahrhunderts größtenteils erhalten. Ende des 20. Jahrhunterts hat sich das Gebäude, dessen ideeller und künstlerische Wert unbestritten ist, in einem katastrophalen Zustand befunden. Mittlerweile wurde von der Familie Meder und mit Unterstützung der öffentlichen Hand mit der Sanierung des Gebäudes begonnen. Detailierte Information über die Geschichte des Prälatenhauses unter: "Prälatenhaus Geschichte"
Das Prälatenhaus und angrenzender Garten befinden sich in Privatbesitz und werden von der Familie Meder in Stand gehalten. Das Prälatenhaus beherbergt auch eine Verein der regelmäßige Aktivitäten wie Singen oder Austellungen veranstaltet.
Weitere Infos auf: "praelatenhaus.at"


Quellen:
http://www.gemeinde-judendorf-strassengel.at
http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Straßengel
http://www.kircheninfo.com/content/view/full/3775
http://austria- catholica.blogspot.com/2006/11/maria-straengel-das-gnadenbild-und-das.html
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/grazumgebung/judendorf_strassengel/events.do? action=showEventLocation_Detail&id=27738
http://praelatenhaus.at


Der Cache


Anfahrt: N 47° 06.884 E 015° 20.635


Bus: Mit der Verbund Linie 111, 120 oder 121 kommend solltest du am Besten bei der Bushaltestelle "Judendorf-Straßengel Post" aussteigen (N 47° 06.884 E 015° 20.635, Grazer Straße 33).
Auto: Falls du mit dem Auto oder Motorrad kommst solltest du direkt bei der Bushaltestelle "Judendorf-Straßengel Post" einen Parkplatz finden (N 47° 06.884 E 015° 20.635, Grazer Straße 33).
Fahrrad: Mit dem Fahrrad kannst du direkt bis zu Stage 1, eventuell auch ein Stückchen weiter fahren und dir dort einen Abstellplatz suchen.


Stage 1: N 47° 06.864 E 015° 20.509

Säule Bei den angegeben Koordinaten findest du mit gelben Wegweisern beschilderte Wanderwege. Folge zuerst dem Wanderweg Richtung "Kirche Straßengel" und dann weiter den Serpentinien rauf auf den Kirchberg. Dieser Weg ist Teil des Kreuzweges welcher durch steinernen Säulen mit verschiedenen Bildnissen gesäumt ist.

Auf deinem Weg, von den ersten gelben Wegweisern bis zum Durchgang der dich auf das Kirchengelände führt, sollen alle steineren Säulen gezählt werden (siehe Beispielbild).
Anzahl der Säulen = A

Zur Orientierungshilfe: Halte dich bei der ersten Abzweigung rechts und sobald du ein weiteres mal auf gelben Wegweisern stößt folge dem schmalen Pfad auf den Kirchberg hinauf. Wenn du die 3te Säule zu deiner Linken siehst bist du richtig, falls du diese Säule zu deiner Rechten hast befindest du dich auf dem falschen Wanderweg und solltest auf den Pfad rechts von der Säule wechseln.


Stage 2: N 47° 06.763 E 015° 20.385

Sobald du den Weg erklommen hast siehst du bereits den Durchgang der dich auf das Kirchengelände führt. Bleib vor dem Durchgang stehen und sieh dir die Inschrift direkt über den Bogen an, welche einen Namen enthält.
Anzahl der Buchstaben des Namens = B


Stage 3: N 47° 06.763 E 015° 20.385

Links neben dem Torbogen findest du ein Schild welches über den Torbogen informiert. In welchem Jahr wurde der Torbogen mit einem Fresko versehen?
Bilde die Ziffernsumme der Jahreszahl = C


Stage 4: N 47° 06.767 E 015° 20.364

Nun geh durch den Torbogen und wende dich nachdem du an der Linde, welche erwähnenswerterweise ein Naturdenkmal ist, bewunderst hast nach links. Dort solltest du einen Brunnen mit dem pyramidenförmigen Holzdach finden. Sieh dir den Wasserhahn genauer an, welchem Tier ändelt dieser?
Löwe : D = 1
Giraffe: D = 2
Schlange: D = 3


Stage 5: N 47° 06.763 E 015° 20.361

Wenn du vor dem Brunnen stehend nach rechts gehst siehst du eine Tür, welche sich durch die beiden Zeichen "00" als Zugang zu den Toilette verrät. Intressanter ist jedoch die steinerne Inschrift mit der römische Jahreszahl über der Tür. Da ich der lateinischen Sprache nicht mächtig bin, kann ich leider nicht sagen ob sich die Toiletten auch damals schon hier befunden haben. Deshalb und weil sowieso keinem guten Multi das Umwandeln von römischen Zahlen fehlen darf, darf der oder die Cacher(in) dies natürlich auch hier machen.
Wandle die römischen Jahreszahl in europöschise Dezimalzahlen um und bilde die Ziffernsumme = E


Stage 6: N 47° 06.761 E 015° 20.335

Suche den Eingang des Pfarrhofs, dort siehst du einen Durchgang der dich ein paar Stufen hinunterführt. Hier angekommen hast du einen guten Ausblick in Richtung Süd-West. Von hier führt ein weiterer, mit Stufen ausgeführten Serpentinenweg vom Fuss des Hügels hinauf auf den Kirchberg. Falls es du dich, nachdem du diesen Multi gemacht hast entschliessen solltest wieder mal auf den Judendorfer Kirchberg zu kommen so könntest du das nächste mal diesen Weg nehmen.
Natürlich ist auch an dieser Stelle der Cacher gefordert, also was siehst du am Ende des Serpentinenwegs, links?
Friedhof : F = 3
Tennisplatz : F = 6
Islamische Moschee : F = 9


Stage 7: N 47° 06.780 E 015° 20.321

Nun suche den Haupteingang der Kirche. Direkt hinter dir findest du eine hölzerne Gedenktafel. Finde heraus ab dem wievielten Tag des Januars im Jahre 1789 der Weiterbestand der Kirche Maria Straßengel gefeiert werden kann. Tag = G
Da die Tafel bei Stage 7 verschwunden ist, ist die Variable G nun im Listing zu finden.
Ein Foto der alten Tafel gibts hier: Gedenktafel
G = 11


Stage 8: N 47° 06.780 E 015° 20.321

Über dem Haupteingang befindet sich eine Szenerie aus dem Neuen Testament. Welche?
Jesus Christus wird vom Kreuz genommen : H = 2
Die heiligen 3 Könige vor der Krippe: H = 4
Jesus Christus verwandelt Wasser in Wein : H = 3
Die Heilung des Gelähmten : H = 1


Stage 9: N 47° 06.780 E 015° 20.321

Bevor du die Kirche betrittst nach eine letzte Frage. Welcher Namen ist auf der hölzeren Kirchentür zu finde.
Anzahl der Buchstaben des Namens = I


Stage 10: N 47° 06.786 E 015° 20.333

Als nächstes empfehle ich die Kirche zu betreten und sich ein bisschen umzusehen. Zu sehen gibt es für Interessierte einiges. Erwähnen möchte ich zumindest, die fast einzigartige Architektur, den Hauptaltar mit dem Replikat der "Maria im Ährenkleid", die Deckenmalerei in der Kapelle und die sehenswerten färbigen Glasfenster die teilweise noch aus der Zeit des Kirchenbaus stammen. Genau um diese Glasfenster geht es in folgender Frage.
Wieviele färbige, hohe Glasfenster gibt es in der Kirche? Achtung: Zu zählen sind nur die hohen, schmalen Fenster die bis auf cirka 3m über den Boden reichen. Nicht zu zählen ist zB. das "kurze" Fenster direkt über dem Eingang. Wenn du beim Taufbecken stehst geh auch einige Schritte auf den Hauptaltar zu, links und rechts vom Hauptaltar gibt es auch Glasfenster welche von weiter hinten sehr schwer zu sehen sind.
Falls die Kirche geschlossen ist kannst du die Frage auch von draußen beantworten dazu musst du aber um die Kirche herumlaufen und dir entgehen ein sehenswerter Anblick da die Fenster von außen wenig zu bieten haben.
Anzahl der hohen, färbigen Glasfenster welche bis auf cirka 3m über den Boden reichen = J (J größer 10 und ungerade)


Stage 11: N 47° 06.791 E 015° 20.317

Nachdem du die Kirche wieder verlassen hast wende dich sofort nach rechts und suche den Nebeneingang wo über dem Eingang ein weiteres Bildnis zu sehen ist. Welche Szenerie aus dem Neuen Testament stellt das Bildnis dar?
Petrus schneidet bei Jesus Christus Festnahme einem Knecht des Hohepriesters ein Ohr ab : K = 3
Ein Engel verkündet den Hirten die Geburt Jesus Christus : K = 5
Mariä Verkündigung durch den Erzengel Gabriel (die unbefleckte Empfängnis): K = 4
Tintifax wird vom Kasperl in die Kiste gesteckt : K = 2


Stage 12: N 47° 06.791 E 015° 20.317

Reiß dich von dem Bildnis los, dreh dich um und gehe bis zum Eingang des Prälatenhaus wo über dem Eingang sich wiederum ein Bildnis befindet. Zu sehen sind ein Bischofshut, die Darstellung eines Panthers mit Bierkrug(?) (vlt. ist es auch Weihrauch-Spender) und wiederum einige Buchstaben die wenig überraschend einen Namen ergeben.
Anzahl der Buchstaben des Namens = L


Stage 13: N 47° 06.792 E 015° 20.302

Nun geh weiter bis zur Aussichtsplattform (N 47° 06.799 E 015° 20.314) und genieße den Ausblick in Richtung Norden. Links hinter dir solltest du die Längsseite des Prälatenhauses mit seinen Arkadengängen sehn. Am Ende des Prälatenhauses ist ein Durchgang zu sehen über den das Kirchengelände verlassen werden kann. Dahinter befindet sich ein Weg der durch den Wald bis zum Fuße des Kirchberges führt. Der Weg endet in unmittelbarer Nähe des Hauptplatz von Judendorf-Straßengel. Dies wäre die dritte Möglichkeit den Kirchberg zu erklimmen falls es du dich entschliessen solltest wiedermal heraufzukommen.
Die letzte Frage beschäftigt sich mit dem Bildnis über dem Durchgang. Was befindet sich auf/über dem Kopf der Person auf dem Bildnis?
Zylinder: M = 2
Heiligenschein: M = 4
Wassermelone : M = 6
Gesichtsschleier : M = 8


Berechung:


Zur Berechnung such dir ein ruhiges Platzerl, eventuell bei der Rückseite der Kirche, bei Stage 6 oder beim ehemligen Kirchenwirt.

Berechnung:
Cache Koordinaten:
N 47° S.TUV E 015° W.XYZ

S = G-B W = C*D-E
T = H+I X = M
U = A/2 Y = J-K
V = F Z = L+ K

Die gefundenen Zahlen kannst du mit folgender Rechnung überprüfen:
A+B+C+D+E = 53
F+G+H+I = 21
J+K+L+M = 26

Viel Spass bei diesem Multi!


Cache History / Changelog:
  • 26.06.2012 - Cache zur Veröffentlichung eingereicht.
  • 28.06.2012 - Publish.
  • 01.07.2012 - Gratulation an Skihasen und doisajo zum FTF!
  • 03.07.2012 - Da mir bei Stage 3 offensichtlich ein Fehler unterlaufen ist wird fürs Erste die Variable C vorgegeben.
  • 13.07.2012 - Die Fragestellung bei Stage 3 wurde korrigiert.
  • 14.10.2013 - Da die Tafel bei Stage 7 verschwunden ist, ist die Variable G nun im Listing zu finden (G=11).
  • 24.10.2013 - Hint wurde hinzugefügt.
  • 17.11.2013 - Kleine Hilfestellung bei Frage 10 und leichte Änderung der Antwortmöglichkeiten bei Frage 11.
  • 18.02.2014 - 100ster Fund nach ca. 20 Monaten (593 Tagen)
  • 15.01.2020 - Cache wurde ersetzt, Cachegröße ist nun "Small"

Additional Hints (No hints available.)