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This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: [b]Hallo Goldeneast,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.[/b]

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte [u]unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link[/u] zum Cache. Ich kann den Cache innerhalb von 3 Monaten auch wieder aus dem Archiv holen, wenn er den Guidelines entspricht.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit (trotzdem) sonnigen Grüßen

[b][red]Susi Sonnenschein[/red][/b]
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Felix Mendelssohn-Bartholdy (Leipziger Notenspur)

A cache by Goldeneast Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 07/18/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache ist Teil einer Cache-Reihe rund um Musikstars, die weltweit berühmt sind. Und zumindest einen wichtigen Teil ihres Lebens in Leipzig verbracht haben.
This cache is part of a series of caches about musicstars, who are famous around the globe. And who at least for an important time of their lifes lived in Leipzig.

Im Alter von gerade einmal 15 Jahren schrieb Felix 1824 seine erste „vollgültige“ Symphonie. Schon mit diesem Werk begann seine besondere Beziehung zu Leipzig. Denn im hiesigen Gewandhaus wurde sie 3 Jahre später zum ersten Mal öffentlich aufgeführt. Knapp 8 Jahre später wurde er mit 26 Jahren Kapellmeister des Leipziger Gewandhausorchesters. Es wurde die wichtigste Station seines viel zu kurzen Musikerlebens.
Er nimmt für das Leipziger Musikleben im 19. Jahrhundert eine einzigartige Stellung ein. Zum einen, da er der bedeutendste Komponist ist, der hier längere Zeit wirkte. Darüber hinaus dadurch, dass ihm die „Wiederentdeckung“ Johann Sebastian Bachs zu verdanken ist, dessen Werke in den Jahrzehnten zuvor international weitgehend in Vergessenheit geraten waren. Schon kurz nach seinem Antrittskonzert führte er Im Gewandhaus erstmals Bachs Konzert für drei Klaviere und Orchester auf, bei dem neben ihm selber auch Clara Wieck, die Ehefrau Robert Schumanns, an einem der Klaviere brillierte.
Mit dem „Berliner Singverein“ hatte Felix am Karfreitag 1829 unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit die Matthäuspassion in der preußischen Hauptstadt erstmals wieder aufgeführt. Dieses Datum gilt als der Beginn der Wiederentdeckung des Thomaskantors. In Leipzig ging er einen Schritt weiter, als er die Matthäuspassion am 4. April 1841 erstmals wieder (in einer um etwa ein Drittel gekürzten Fassung) in der Thomaskirche aufführte. Dadurch wurde die Begleitung der Chorsätze durch die Orgel möglich, was wieder näher an die ursprüngliche Aufführungspraxis heranführte.
Er versuchte aber nicht nur musikalisch Bach wieder einen Platz im Leipziger Musikleben zu verschaffen. Er setzte sich persönlich dafür ein, dem großen Thomaskantor endlich ein eigenes Denkmal zu setzen. Er hatte schon am 6. August 1840 ein großes Orgel-Solokonzert in der Thomaskirche mit Werken Bachs gegeben, dessen Erlös der Errichtung eines Denkmals zu gute kommen sollte. Auch die Einnahmen aus der Aufführung der Matthäuspassion verwendete er für dieses Anliegen. Als auch mit den Geldern eines dritten Konzerts für diesen Zweck noch nicht genügend Geld beisammen war, zahlte er den Rest aus seinem Privatvermögen. Am 23. April 1843 wurde das Denkmal feierlich enthüllt, das erste weltweit für Johann Sebastian Bach. Bei der Feier am Denkmal sangen die Thomaner, begleitet von einem Bläserchor des Gewandhausorchesters, u.a. Bachs Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“.
Drei Wochen zuvor, am 2. April, hatte sich Mendelssohn-Bartholdy mit einer weiteren Initiative für immer in die Annalen des Leipziger Musiklebens eingeschrieben. Er gründete das erste Konservatorium auf deutschem Boden, den Vorgänger der heutigen Musikhochschule, die seinen Namen trägt. Im selben Jahr wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
Auch wenn er von 1841 – 1845 in Berlin wohnte, so blieb er doch dem Gewandhausorchester und Leipzig treu. So kam er auch folgerichtig nach der Niederlegung seiner Ämter in Berlin, u.a. als „königlich-preußischer Kapellmeister“ Friedrich-Wilhelms IV., wieder zurück in die Messestadt und bezog eine großzügige Wohnung in Zentrumsnähe, die schon bald in ihrem musikalischen Salon die musikalischen Größen seiner Zeit zu Gast hatte. Als i sich sein Gesundheitszustand plötzlich verschlechterte, sah er sich gezwungen, alle Ämter, wie das des Gewandhauskapellmeisters, und öffentliche Auftritte abzusagen. Der Tod seiner geliebten Schwester Fanny im Mai 1847 versetzte ihm einen weiteren schweren Schlag. Als er schließlich in dieser letzten Leipziger Wohnung verstarb, trauerte das gesamte internationale Musikleben um den einzigartigen Komponisten, Dirigenten, Pianisten und Musiklehrer. Der große Trauerzug von der der Johanniskirche über sein Sterbehaus zur Universitätskirche St. Pauli fand unter starker Anteilnahme der Bevölkerung statt. Bestattet wurde er einen Tag später in der Berliner Familiengruft.

Zu den Stationen des Multis:
Stage 1: (engelhaft)
N 51° 2A.B67
E 012° 2C.298
um die nächste Station zu finden, bitte folgende kleine Aufgaben lösen:am angegebenen Punkt finden sie eine runde Eisenmarke mit Namen und einer dreistelligen Zahl. Die letzte sei A!
B= die Anzahl der Universitätseinrichtungen, die am Tor laut Schild im Haus sind.
C= Gegenüber von diesem Haus ist ein breites Einfahrtstor, auf dem eine zweistellige Zahl auf einem Schild steht: von dieser 9 abziehen ergibt C!

Stage 2 (Chorgesang)
N 51°.20.D33
E 012°.2E.2F3

D= Dieses eindrucksvolle Erinnerungsstück verschwand 19D6 von seinem angestammten Ort
E= Es wurde 189E feierlich der Öffentlichkeit übergeben
F = An der Seite dieses Schmuckstücks kann man eine Orgel entdecken: die Anzahl der Pfeifen durch 2= F

Final
N 51°19.GH2
E 012° 22.037
G = an dieser Station steht ein großer Stein. Damit man nicht an ihn rangeht, hat er ein umlaufendes Eisengitter. Auf manchen Stäben sind oben dicke Eisenkugeln. Die Gesamtzahl minus 1 ergibt G!
H = Wann wurde dieses Prachtstück restauriert?? Zur letzten Zahl eine 1 hinzuzählen und schon hat man die endgültige H !!

Und damit befindet man sich gar nicht soweit entfernt von der Stelle, an der der Gewandhauskapellmeister so oft brillierte;)

VIEL ERFOLG!!

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