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Eine gute Nachtgeschichte - Bücherschatz

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Hidden : 5/23/2012
In Hessen, Germany
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: large (large)

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Geocache Description:


Der Schatz des Waldgeistes

 

Eine gute Nachtgeschichte mit Gruseleffekten

(Nacht-Cache)

 

Es war einmal ein kleiner, trolliger und bösartiger Waldgeist, der hieß "Nivlem".

Nivlem lebte schon seit einigen vielen 100 Jahren in diesem jenen Wald im Spessart, nahe der Quelle '' der traurigen, fauligen und mauligen Seelchen ''.

"Lemmi" dieses war des Waldgeistes Spitzname, wohnte unter einem alten, sehr umgestürzten und schlafendem Baum, tief unter dem Staub und Laub der anderen, wachsamen, noch wachsenden Bäumen.

Dort lebte er sehr fröhlich und unbeschwert, bis er wegen des dunklen Volkes der Zwerge sein unbehelligtes Dasein fristen musste.

Die Zwerge suchten und fanden überall im Wald Lemmis wertvolle Schätze, welche er doch so einfallsreich und mühselig den armen und kranken Menschen hier in der Gegend abschwatzte. Ebenso vergrub er sie auch in seiner Muttererde. Aber die Zwerge fanden sie doch und horteten selbige zwischen zwei alten Eiben-Bäumen.

So suchten sie viele Jahre eifrig weiter und bewachten den nun zu einem dreiviertel Berg herangewachsenen Schatz so gut wie ihren eigenen Bart. Bis es eines Tages Nivlem zu bunt wurde und er sich entschloß die Bäume, ja den gesamten Wald mit den Zwergen sogar, mit Wasser zu überfluten. Er nutze dazu die unbändige Kraft der Reflektor-Elfen, welche er damals im Zorn seines Zornes fing. Den Zwergen gefiel dies wahrlich gar nicht so gut und so ließ König Eibling, der König der ganzen, großen Horde, eine unermesslich große Grube buddeln. Sie sollte die Überflutung eindämmen. Doch selbst die Grube vermochte den Wassermassen keinen Einhalt zu gebieten …….schade….eigentlich......

Bis ein kleiner gewitzter Zwerg, namens Glasborn (der Bruder von Obermüller) seine Sippe mit einer seiner Superideen erleuchtete. Und so zogen sie, um das feuchte Nass abzuleiten, eine breite Rinne durch die zwei Eiben hindurch, den Hang hinab. Upps. ...... Sie vergaßen hierbei ihre gesammelten Werke fortzuschaffen und so kam es zu dem Sprichwort: „Wie gewonnen, so zerronnen durch die Rinne“

Erst die Menschen ließen viele, viele Jahre später die letzten drei Worte des Sprichwortes entfallen. Warum? Äähhh, dies ist eine andere Geschichte, die hier nicht erzählt werden soll.

Nun denn, so kam es, wie es kommen musste, und das nun kontrollierte Wasser floss aus der Giga-Mega-Grube durch die Rinne den Hang hinab. Dabei riss es natürlich alle Schätze mit sich, die es kriegen konnte.

Jaja, da waren die Zwerge auf einem Mal sehr, sehr traurig, weil sie nun auf diese Art ihrer eigenen Blödheit gegenüber standen. Deshalb verließen die Gift-Zwerge, welche nicht von Nevlims Rache fortgerissen wurden, flugs diesen Wald, denselben seinem eigenen Schicksal überlassend. ...... Naja, so ungefähr……

Der ziemlich, durch die Dummheit der Zwerge, genervte Geist, suchte sich die wenigen wertvollen Dinge aus seinem Ex-Schatz, die überall verstreut im Wald herumlagen, zusammen und vergrub sie wieder wie am Anfang seiner Tage, hier im Spessart-Wald. Über dem Eingang seiner Höhle trohnt noch immer eine große Schatztruhe.

Aus welchem Grund auch immer Lemmi verschwand ist ungewiss. Manche sagen er würde immer noch hier im Wald spuken und er liefere sich weiterhin ordentliche Reibereien mit den Zwergen.

Andere sagen er sitzt noch in seiner Höhle und passt auf seine Schätze auf. Einige unvorsichtige Muggelmenschen wohl fasste er schon während ihrer Schatzsuche am Schneewittchen (äh..Nein am "Schlafittchen") und verfrachtete sie innen umliegenden, nicht fernen Muggel-Kerker.

Aus den zwei Eiben ist im Laufe der Jahre ein stattlicher kleiner Eibenwald herangewachsen, in dem noch heute so einige Zwergengeister herumspuken. Elf an der Zahl sind es wohl momentan, wie ich hörte.

Eine Schatztruhe wurde bisher mit Hilfe einer geheimen Karte, den Reflektor-Elfen und natürlich dem Schein einer Kerze gefunden.

 

Truhe

Die Wegstrecke vom Parkplatz bis zum Schatz beträgt ca. 500m.

Nun zu euch "Ihr Schatzsucher". Verfolgt die Elfen und ihr werdet eventül fündig. Heutzutage benutzt man dazu eine gute Taschenlampe mit der ihr die Reflektorelfen sichtbar macht. Aber haltet euch an die Hinweise der Elfen, sie weisen euch den Weg. Weicht nicht von diesem ab, sonst werdet ihr euch unweigerlich im tiefen Wald verlaufen, oder die Geister der Finsternis erschrecken euch so sehr, dass ihr den Verstand verliert. So wie es dem Waldgeist geschah, der sich in den Eibenwald begab. Ihr könnt ihn ab und zu jammern hören. Es hört sich an wie ein Rauschen, man könnte es fast mit einem vorbeifahrenden Auto verwechseln. Doch es ist tatsächlich das Heulen des Waldgeistes …ehrlich….ihr werdet es schon hören…….

Mein Rat….haltet euch von ihm fern………sobald ihr es hört, löscht die Lampen, Wenn ihr nicht entdeckt werden wollt.

So, hier noch ein paar sinnvolle Tipps zum Finden der Truhe. Also, als erstes fahrt, lauft, kriecht oder kreucht an den Parkplatz. Nun zum ersten Reflektorelfen an der Koordinate Stage 1. Den Waldweg müsst ihr nehmen, jawoll. Sucht nun mit eurer Funzel die nächste Elfe, dann wieder die Nächste usw. und so fort. Unterwegs werdet ihr Geister sehen, Lasst euch von ihnen nicht irre führen. Geht so weiter bis ihr am Achtungsbaum (Elfe in Form eines Fohrfahrt - Achten - Schildes) angekommen seid. Ihr seid am Eiben-Wald angekommen. Der Eibenwald liegt links von euch und ist ca. 50m lang und 40 m breit. Hier könnt ihr euch nun entscheiden ob ihr ihn links liegen lassen wollt oder ihr die Geister darin zählen möchtet. Wieviele waren es nochmal? Falls ihr durch den Eibenwald euch traut, passt auf niedrige Äste auf, damit sie euch nicht ins Gesicht pieken. Sucht alle Geister und geht nach dem Eibenwald wieder zurück auf den Weg. Weiter auf dem Weg werdet ihr die letzten Elfe finden, welche euch in den Wald weisen werden (Weißer Pfeilelf). Geht nun runter in den Wald. Sucht dort die 3 Geister die am Schatz wachen. Der rote Geist mit der weißen Zunge ist etwa 26 Schritte vom Schatz entfernt. Der Blaue 8 Schritte und das magische Zeichen auch etwa 26 Schritte vom Schatz entfernt. Nevlim ist der mit den blauen Hörnern und den weißen Augen. Er bewacht hier seinen Schatz in etwa 4 Schritten entfernt. Er ist natürlich am nahesten an seiner Truhe.

Um die Schatz-Truhe öffnen zu können braucht ihr den richtigen Schlüssel. Dieser befindet sich unmittelbar hinter dem magischen Zeichen an der Wurzel des Baumes. Das magische Zeichen ist aus 4 verschiedenfarbigen Quadraten entworfen. Solltet ihr kein Bock auf das Suchen des Schlüssels besitzen (was ich aber nicht glaube), vergesst nicht einen breiten Schlitzschraubendreher mitzuführen. Beim Öffnen verhaltet euch leise und seid sehr vorsichtig. 

Da es sich auch bei diesem Schatz eher um das geschriebene Wort handeln wird, solltet ihr stets ein gutes Buch zum Tauschen dabei haben. Ein Spiel, eine CD ja selbst Goldmünzen und Edelsteine sind hier wohl erwünscht. Das Loggen an sich wird nicht standardgemäß im Logbuch vorgenommen, sondern auf einem leeren Blatt Papier. Ganz einfach: ihr nehmt ein leeres Blatt aus dem Vorrat, bemalt und beschreibt es und heftet es anschließend in den Logordner. Es ist Pflicht ein Bild zu malen. Es sollte nach der Vorlage (Blatt 0) ein Monster, ein Fahrzeug, eine Pflanze und ein Motiv eurer Wahl darauf sein. 

Euren eigentlichen Log, das Datum und euren Cachernamen schreibt bitte auf die Rückseite des Bildes. Erwünscht ist dort auch eine Lebensweisheit, ein Verslein oder euren Lieblingsspruch. Die Bilder und Sprüche werden anschließend in einem seperaten Behältnis (Log-Ordner) aufbewahrt. Ein Bild muss gemalt werden sonst kommt ihr innen Muggel-Kerker.

Viel, viel Spaß wünschen wir euch mit "einer guten Nachtgeschichte"

Und vergesst nicht den Schlüssel wieder an seinen Platz zu verfrachten. Sonst kommt ihr auch innen Muggel-Kerker.

 

Als letztes noch.

Zum Inventar.

Die Malblätter (bitte jedes Team nur ein Blatt zum Benutzen herausnehmen), die Kulis, die Plastiktüten für Bücher und der Logordner sind festes Inventar und es sollte in der Kiste bleiben. Auch eine Edelsteinbox und eine TB-Coin-Box, welche befüllt werden dürfen befinden sich als Fest-Inventar in der Kiste.

Für den Erst-, Zweit- und Drittfinder sind jeweils beschriftete Geschenke im Schatz enthalten, welche ersatzlos entnommen werden dürfen aber nicht müssen. :-) Das heißt, ihr dürft trotzdem was in den Schatz hineintun. 

Zusätzlich sind noch ein Haufen Tauschgegenstäne intus. Bücher, Spiele.. ich hoffe es ist für jeden was dabei. 

Ansonsten gelten die altbekannten Regeln. Fair tauschen und wenns geht nix kaputt machen.

Truhe

Übrigens, ihr braucht und dürft die Truhe nicht hoch heben, sondern nur den Deckel müsst ihr öffnen.

Und falls von euch jemand den wirklichen Ursprung dieses kleinen, im Karree wachsenden Eiben-Waldes kennt, bitte laßt mich nicht dumm sterben und klärt mich auf.

 

Nochmals viel Spaß vom Team Morgenröte

 

An den Erstfinder schon mal Gratulation.

Additional Hints (Decrypt)

Uhuhuh vpu ova qre Trvfg, qre qvrfzny qve qra Jrt avpug jrvfg.
Anwn bx. Ibe qrz yvrtraqra Onhzfgnzz na qre Jhemry.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)