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Madratzel

A cache by zaviteam Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/12/2012
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:



Änderungen am 13.10.2018 bei ST16 und ST17

Kontaktaufnahme bitte nur per E-Mail! Messages werden nicht berücksichtigt!

********************

*** Lediglich ST19/IV verdient die D4-Bewertung. Die Stationen 4, 11, 19/I und eventuell noch den Final stufen wir auf höchstens D 3 ein. Alle übrigen Hinweise sind leicht zu ermitteln! ***
-----------------

Ein Matratzel zum Ausruhen wirst du auf der etwa 12 km langen Tour kaum finden, dafür aber ab und zu ein Bänklein. "Madratzel" ist nämlich eine Akronymkombination aus den Namen der Orte Marloffstein, Adlitz, Rathsberg und Atzelsberg, in deren Nähe die Wanderroute vorbeiführt.
Stärken kannst du dich zwischendurch oder nach getaner Arbeit in Atzelsberg oder in Adlitz (Toller Fernblick!).

Dieser Multi ist, genau wie "Buratzelbräu", aus dem inzwischen archivierten Wandercache "Ratzatzelbräu" entstanden, wobei unter Schaffung zahlreicher neuer Stationen die Wegführung zum Teil beträchtlich geändert wurde.
Die Abstände der einzelnen Stationen sind je nach Schwierigkeit der Wegfindung und nach Vorkommen interessanter Punkte unterschiedlich lang.

Die meisten Stationen befinden sich direkt an der durch die Koordinaten vorgegebenen Route. Einige wenige sind kaum mehr als 5 m davon entfernt und/oder auf Nebenwegen oder Trampelpfaden leicht zu erreichen. Nur der Final liegt etwas abseits.

Mit Absicht sind die Koordinaten bisweilen dort weniger exakt, wo eine Station aufgrund der Beschreibung durch Umherblicken oder logisches Denken gut ermittelt werden kann.
Parkmöglickeiten: Direkt bei ST01 oder bei N49° 37.815 E011° 02.910

[…] Wegbeschreibung
{…} Wissenswertes
AP = Alphabetische Position (ä = ae, etc.)
Buchstabenwert: Summe von AP
Der Schrägstrich „ /“ ist als Bruchstrich zu betrachten

__________________________________________________________________

ST 1: N49° 37.852 E011° 03.000: Grünstaude
a = AP des einzelnen „Buchstaben“ über dem Ortsnamen auf dem Holzschild

ST 2: N49° 37.6(4*a-1) E011° 03.0(4*a-4): Waldhütte
b = Summe der beiden Ziffern auf dem Mittelerenbach-Schild

{Kurz vor ST 3 erreichst du die erste Quelle, im Volksmund das "Männla" genannt, während das "Weibla" keine 100 Schritt davon entfernt eifrig vor sich hin sprudelt.
Quellen treten über sog. Quellhorizonten, meist wasserundurchlässigen Tonschichten, zu Tage. Für Mensch und Tier lebensnotwendig, verursachen sie aber auch als „Gleitmittel“ Rutschungen im Gelände.}

ST 3: N49° 37.575 E011° 02.bbb: Wahlerstein
c = AP des 2. Buchstaben des weiblichen Vornamens

{Die adlige Familie von Wahler gelangte 1763 in den Besitz des in der heutigen Form von dem reichen Nürnberger Kaufmann v. Seuter errichteten Schlosses Atzelsberg. Dessen Nachkommen bewirtschafteten es bis 1960, ehe es an die Stadt Erlangen und schließlich 2005 an die Familie Schorr überging, welche ganz offensichtlich nicht am Hungertuch nagt.}

ST 4: N49° 37. 5bb E011° 02.5cb: Streuobstwiese
Du stehst vor dem Begrüßungsschild. Laufe nun auf dem Graspfad entlang bis du auf die Totholz-Station stößt, welche die Nummer d trägt.

ST 5: N49° 37.(d*3)8 E011° 02.(d*7)7: Salzgittergitter
e = Quersumme der um 90° gedrehten vierstelligen Zahl neben dem Stationsnamen

[Vor Bank Teerweg mit Blaukreuz bergab.]

ST 6: N49° 36.(43*e-3) E011° 02.342: Vogelhaus
f = weiße Nummer

[Zurück zum Hauptweg]

ST 7: N49° 36.787 E011° 02.(e*f-b): Frankenstock
g = Einerwert der Zahl auf dem rot-weißen Pflock

ST 8: N49° 36.962 E011° 02.ggg: Knüppeldamm
Der Knüppeldamm wurde inzwischen durch Bohlen ersetzt. Dies ist zwar nicht mehr so urig, dafür aber bequemer.
h = Anzahl der allerobersten ( = ganz oben auf der Spitze sitzenden!) , gerillten dunkelbraunen Porzellan-„Hütchen“ auf dem grünen Metallgestell

ST 9: N49° 36.659 E011° 0(d+e+h)19: Bitte
Worauf solltest du auf Bitten der Jägerschaft Acht geben?
i = AP des ersten oder letzten Buchstaben dieses Wortes

ST 10: N49° 36.794 E011° 03.(i+6)4: Waldeck
j = AP des Buchstaben am Rundholz bzw. am Astring

ST 11A: N49° 36.922 E011° 03.(3*j+4)9: „Eisernes M“
ST 11B: N49° 36.897 E011° 03.(3*j+1)0: Jägerstand

Du hast dich wieder auf das Schwarzjura-Plateau hochgekämpft!
‚Ne kurze Rast hier wohl nicht schadet,
bevor man durch die Wiesen watet!

{Von N nach S kann man erkennen: Hetzleser Berg – Lindelberg – Veste Rothenberg – Glatzenstein – Hansgörgel – Moritzberg – davor: „Kalchreuther Höhenzug“ (Kirchturm!)}

ACHTUNG! Bei hohem Gras suche bitte ST11B auf und zähle dort die kräftigen Querhölzer, welche vom Erdboden bis zur Unterkante des Sitzes an die beiden fast senkrechten Pfosten angeschlagen sind: k = Anzahl dieser Leitersprossen
(Notfalls hilft dir auch die schwarze Zahl über deinem Kopf weiter!)

Ansonsten begib dich zu ST11A:
Vor dem "eisernen M" ist eine aus 6 Ziffern bestehende Zahl eingestanzt. (Hinter dem M steht eine 1.)
k = 1. Ziffer dieser sechsstelligen Zahl

[Orientierungspunkt auf dem Weg zu ST 12: Rechter = nördlicher Lichtmast des Sportplatzes!
Von Fuhre vor Weidezaun nördlich auf schmalen Wiesenpfad (einzelner Apfelbaum!) - etwa 10 m hinter Basketballkorb auf nächsten Wiesenpfad]

ST 12: N49° 37.311 E011° 03.0(5*k-4): Mittelschild
m = einstellige Quersumme der Summe der 4 identischen Ziffern auf den zwei Sechskantschraubenköpfen

ST13: --- Prunum
Auf die Libelle zuhaltend, kommst du an der Einmündung des Schottersträßchens an einem Bäumchen vorbei, neben dem eine Merktafel aufgestellt wurde.
n = Quersumme des angegebenen Alters der Spenderin

{Der erste Bungalow links oben gehört der Schauspielerin Elke Sommer.}
{Weit über Forchheim hinaus wandert dein Blick über das Regnitztal nach Norden zum Schlot des Liaporwerkes von Neuses. Von W nach O: Schlot – Regnitztal – Friesener Warte mit Fernsehturm – rechts hinter Forchheim der Höhenrücken der Langen Meile mit der Vexierkapelle von Reifenberg (Bierkeller mit toller Sicht ins Wiesenttal!) und Burg Feuerstein – die Ehrenbürg mit ihren beiden Gipfeln Walberla-Berg und Rodenstein – im Osten der Hetzles(er Berg)}

ST 14: N49° 37.3(m*m) E011° 03.6n6: Libelle
o = Anzahl der Buchstaben des allerletzten Wortes (rechts unten im Kreis)

{Die Villa ‚Luginsland’, die sich einst hier erhob, ist sozusagen in der Versenkung verschwunden. Die fiel nämlich dem Abbau des Amaltheentons zum Opfer. Zur Freude Badewilliger hat sich die inzwischen aufgelassene Tongrube mit Wasser gefüllt. Leider wird dieses schützenswerte Kleinod in zunehmendem Maße vermüllt!}

ST15: --- Der gusseiserne Plumecke
Vom Schwarzen Jura wieder in den Keuper hinabsteigend, passierst du auf halber Höhe ein kleines Gebäude mit einer Bank, wo du dich nach den vorangegangenen Strapazen etwas ausruhen kannst:
p = erste auf den Namen folgende Ziffer

{Im N spitzen hinter Baumwipfeln die Dächer des Schlosses Adlitz hervor.
„Adlitz“, früher „Adlatz“, leitet sich wohl vom Namen seines Gründers Adalot ab. 1348, etwa drei Jahrhunderte nach der Gründung, wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt. Während der Ort im Dreißigjährigen Krieg verwüstet wird, bleibt die Burg weitgehend verschont. 1799 wird sie an Bürgerliche verkauft. ---
Links vom Betonmast Rodenstein und Walberla, weiter rechts von diesem der Hetzles.}

ST 16: N49° 37.(5*o - 1)7 E011° 03.675: Reckmutter
Die Reckmutter hat 'nen Vogel! Wenn du den und ein A siehst, weißt du, dass du richtig bist.
Lässt du nun den Bindestrich weg, so erhältst du für r eine dreistellige Zahl, die durch 10 ohne Rest teilbar ist.

[Auf breitem Erdweg gen W – nach scharfer Linkskurve neben kniehohen Alupfosten Ackerrain entlang zum Obstgarten;
Alternative für Asphaltfreaks oder Durstige: Weiter auf Teersträßchen]

{Von ST 16 sind es knapp 300m bis zum Gasthaus "Ludwigshöhe" bei N49°37.765 E011° 03.742. Donnerstag Ruhetag!}

ST 17: N49° 37.(3*r - 42) E011° 03.(41 + p)4: Adlitz bey Erlang
t = AP des 1. Buchstaben im Text unter dem Kupferstich von Green

[Auf Blaukreuz bis zur Tafel "Vogelschutzgebiet" oder abenteuerliche Abkürzung: Biege bei 49° 37.(g)(o)
011° 03.(b*t-1)5, ca. 20m vor der tiefsten Stelle von Blaukreuz, nach rechts auf den Dammweg (Vogelhausdach!) ab!]

ST 18: N49° 37.7(o-t)2 E011° 03.1(o-t)8: Dapfel
Ermittle den Buchstabenwert u des davor stehenden Säugetiernamens.

ST19: >N[ST18] + (3*u + 12) E011° 03.266: Treppe
Schnapp dir das v, aber tauche nicht ab!

[Das letzte Wegstück ist wegen des herumliegenden Geästs etwas beschwerlich. Vorsicht! Holzlesemuggels!]

ST20: N 49° 37.(v)(b) E[ST19] -(h*v + g*t): Final
Das Döslein fristet ca. 3 m südlich einer kräftigen Kiefer zwar kein famoses, jedoch ein vermoostes Dasein.

Additional Hints (Decrypt)


11N) Srafgre
13) Jrvgrejrt: Tvo süe a mhaäpufg rvar k-oryvrovtr Mvssre rva!
19) Fghsr
20) Üoreerfg rvarf nygreffpujnpura Onhzfgnzzf



Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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