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Buratzelbräu

A cache by zaviteam Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/12/2012
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:


12.04.2018: Änderungen!

Kontaktaufnahme bitte nur per E-Mail! Messages werden nicht berücksichtigt!

************************

Da wir nicht die Absicht haben, den Cachern die Freude an ihrem Hobby zu vergällen, ist die Lage schwer zu findender Stationen in Wort und/oder Bild präzise beschrieben.
ACHTUNG! Wegen unbelehrbarer MTB-Rambos wurde die "Rathsberger Wildnis" generell für Radfahrer gesperrt! Zuwiderhandlungen werden rigoros geahndet!

(*** Nur die Stationen 3, 8, und eventuell noch ST12 verdienen die hohe D-Bewertung. Alle übrigen Hinweise sind leicht zu ermitteln! ***)

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„Buratzelbräu“ ist leider keine neue Brauerei, sondern nur eine Akronymkombination aus den Namen der Orte Bubenreuth, Rathsberg, Atzelsberg und Bräuningshof, deren Fluren du auf dieser etwa 8 km langen Wanderung durchstreifst. Dieser Multi ist, genau wie „Madratzel“, aus dem inzwischen archivierten Wandercache „Ratzatzelbräu“ entstanden, wobei unter Schaffung zahlreicher neuer Stationen die Wegführung zum Teil beträchtlich geändert wurde.
Die Abstände der einzelnen Stationen sind je nach Schwierigkeit der Wegfindung und nach Vorkommen interessanter Punkte unterschiedlich lang.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, befinden sich die Stationen direkt an der durch die Koordinaten vorgegebenen Route oder sind kaum mehr als 5 m davon entfernt und/oder auf Nebenwegen oder Trampelpfaden leicht zu erreichen.
Beachte, dass das Betreten des Naturschutzgebietes abseits der Wege nicht erlaubt ist!
Deinen Durst kannst du zwischendurch oder nach getaner Arbeit in Atzelsberg oder in Adlitz (Toller Fernblick, ordentliches Essen!) löschen.

Mit Absicht sind die Koordinaten bisweilen dort weniger exakt, wo eine Station aufgrund der Beschreibung durch Umherblicken oder logisches Denken gut ermittelt werden kann.
Parkmöglichkeiten: Direkt bei ST01, besser bei N49° 37.628 E011° 01.728, N49° 37.589 E011° 01.582, in Parkbucht an Landstraße oder beim Friedhof (N49° 37.520 E011° 01.392)

[…] Wegbeschreibung
{…} Wissenswertes
AP = Alphabetische Position (ä = ae, etc.)
Der Schrägstrich „ /“ ist als Bruchstrich zu betrachten
_________________________________________________________________________

ST0,010: N49° 37.600 E011° 01.642
a = Quersumme der Zahl unter "FO"

[Mitten durch das Weihergebiet über Betonbrücke, hinter dem Damm am Waldrand rechts (= S) abwärts, etwa 10 m oberhalb des Tümpels auf zunächst undeutlichem Pfad nur wenige Meter oberhalb des Bächleins - und mehr oder minder parallel zu diesem - bis ST 3 immer geradeaus]
{Am Waldrand Flugsand, welcher nach der letzten Eiszeit hergeweht wurde.}

ST02: Zwilling: N49° 37.(7*a)3 E011° 01.897
Direkt am Ufer wurden b Zwerge in einer "mulmigen" Baumhöhle wegen unerlaubten Wegrollens von Bierfässern aufgeknüpft.

[Entweder neben dem Bach mitten durch den "Urwald" oder weiter oben den breiten Weg entlang]

Nach der Überquerung einiger Bäche gelangst du zur zweideutig dreinschauenden

ST03: Spratzelkiefer: N49° 37.5b1 E011° 02.(a+b+1)7
Ihr Antlitz spricht Bände oder besser gesagt Zeichen, von denen eins für die Lösung sinnlos und ein weiteres nicht eindeutig ist!
d = einstellige Quersumme der Summe der drei arabisch dargestellten Organe

[Die nächste Station, die ziemlich genau 400 m Luftlinie entfernt ist, erreichst du, wenn du rechts bergauf zum Waldrand steigst; nach 50 - 60 m passierst du einen rechter Hand liegenden, markanten Felsbrocken mit der Inschrift „BT“.]

{Es handelt sich um einen sog. Gümbelschen Sandstein, benannt nach dem Geologen Carl Wilhelm von Gümbel.
Vor ca. 200 Millionen Jahren lag unser Gebiet mitten in einem riesigen Delta, dem sog.
„Fränkischen Mississippidelta“, das von einem gewaltigen Fluss gespeist wurde, welcher vom südöstlich gelegenen Festland ungeheuere Mengen Grobsand heranschleppte. Etwa ab dem heutigen Eichstätt begann sich dieser „Fränkische Mississippi“ zu verzweigen. Nach Norden zu fächerte er sich immer weiter auf, bis das Deltasystem nördlich von Bamberg eine Breite von über 100 km erreichte.
In der Folgezeit wurde der Sand von weiteren Schichten überlagert, durch deren Gewicht verdichtet und zu Sandstein verfestigt. Durch Abtragung (Erosion) dieser Schichten im Laufe von Jahrmillionen kommt der Sandstein zum Vorschein.}

[Nach kurzem Anstieg gelangst du an einen idyllischen Waldsee, der in Dürrezeiten meist austrocknet.]
{Dahinter wird eine Wand im Gümbelschen Werksandstein sichtbar, die sich von Atzelsberg bis Rathsberg hinzieht. Hier wurden Sandsteinquader u.a. für die Errichtung der Schlösser von Rathsberg, Atzelsberg und Adlitz und für den Bau des Ludwigs-Kanals gebrochen. Um 1900 stellte man den Betrieb ein.}

ST4A: Evi: N49° 37.(5*d+b)9 E011° 01. 983

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber auch weibliche Wesen können entmannt werden! Und was kommt dabei heraus?
Nun, in diesem speziellen Fall „schriftzeichenmäßig“ eine f-prozentige Verkürzung des betroffenen Teiles!
Nur so nebenbei: Die entmannte Evi erklärt dir außerdem noch, wo du dich gerade aufhältst. Aber das hast du sicher vorher auch schon gemerkt!

ST4B: Dosenbier: N49° 37.(5*f+6) E011° 01.817

Hans hätte sich hier gern ein DOSENBIER gegönnt. Doch leider fehlt dem armen Schlucker nachnamentlich (ö = oe!) eine buchstäbliche Zutat dazu. Deren AP = g.

{Unterwegs begegnen dir noch weitere zahlreiche abgerutschte Felsblöcke. Die Wabenverwitterung („Bröckellöcher“) im Sandstein entsteht hauptsächlich durch Windausblasungen, chemische Zersetzung des Bindemittels, durch Auswaschungen und durch Porensickerwässer.}

ST05: Würger: N49° 37.(10*g+15) E011° 01.596

"Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!", meinte Frau Würger, als sie ihrem zarten Sprössling ihre Home-Nummer h umhängte, falls der sich mal verlaufen sollte.

{Du befindest dich mitten im Naturschutzgebiet „Rathsberger Wildnis“, in dem Quellaustritte auf dem tonigen Untergrund dieses Schluchtwaldes ein Abgleiten größerer Sandsteinblöcke verursachen. Die Hang abwärts gerichteten knieförmigen Krümmungen ("Kniewuchs") im unteren Stammabschnitt der Bäume entstehen dadurch, dass der junge Baum durch das Abrutschen des Bodens abwärts gedrückt wird, während er nach oben in die Höhe strebt.
Auf diesen durchweichten Tonen kommt es aber auch zu Verkippungen und Abbrüchen: Im Jahre 1970 rutschte in dem Haus oberhalb dieser Station, dem ehemaligen Kurhaus Weiß, ein Teil des Fundaments ab, so dass eine neue Stützmauer aufgezogen werden musste.}

ST06: Todessturz: N49° 37.1(h+2)8 E011° 01.443
(Benütze ausschließlich den Weg zur Gedenktafel!)
i = um 1 vermehrte Quersumme aus des Mädchens Todesjahr

{In der Hohlkehle nahe dem Kellerausgang entspringt eine inzwischen kanalisierte, recht starke Quelle.
Die schwarze Tafel brachte der Schlossbesitzer zum Gedenken an seine Tochter an, welche hier im Alter von 10 Jahren bei einem Absturz tödlich verunglückte.}

[Auf Pfad neben der Pferdekoppel am Waldrand oberhalb etlicher Steinbrüche. ]
Kurz vor ST08 erblickst du einen Gedenkstein, den …

ST07: Rubnerstein
j = AP des Buchstaben über dem „E“

{Der Gedenkstein erinnert an das (verbotene) Duell zwischen den beiden Erlanger Corps-Studenten Karl Rubner und Thuerecht(!) Köberlin, das Anfang Juni 1841 in den frühen Morgenstunden stattfand. Noch recht deutlich erkennt man den Zirkel der Erlanger Studentenverbindung Baruthia und einen Rapier, einen Stoßdegen, welcher wegen seiner Gefährlichkeit auch den Beinamen "Lungenfuchser" trug. Nur wenige Wochen nach seinem 20. Geburtstag fiel Rubner kurz nach Beginn des Zweikampfes durch einen tödlichen Stoß in die Brust. Seinen leblosen Körper versteckte man im nahen Gebüsch, um seinem Kontrahenten genügend Zeit zur Flucht zu geben. Zwei Mädchen auf Beerensuche entdeckten drei Täger später den Leichnam, der "ohne Sang, Klang und Einsegnung" auf dem Neustädter Friedhof begraben wurde.
Spätere gerichtliche Nachforschungen verliefen im Sande. Köberlin starb 1896 als Rektor der Gewerbeschule in Schweinfurt.}

VORSICHT! ABSTURZGEFAHR! Laufe unterhalb des Weges weiter zum …

ST08: Steinbruch: N49° 37.176 E011° 01.(d*i+4)
Verflixt und zugenäht! Verflucht!
Für c wird eine Zahl gesucht.
Da hilft kein Schimpfen oder Schleimen:
Aufs letzte Wort muss die sich reimen!
(Genau gegenüber dem dünnen Bäumchen ertaste die Filmdose im bemoosten Teil der Felswand!)

ACHTUNG! "Wasserstelle" von Bikern! BITTE verberge das Döslein wieder SORGFÄLTIG hinter dem Steinchen und Moos!

[Der Pfad führt nun zu einem großen Holzkreuz und mehreren Ruhesteinen.]

ST09: Leuchte
Halte Ausschau nach der Type 4,0: Die Fabrikationsnummer sei ein unechter Bruch (mit / als Bruchstrich), welcher in eine Dezimalzahl umgewandelt werden muss. Du musst keine große Leuchte sein, um den Zehnerwert k der sich hieraus ergebenden vierstelligen ganzen Zahl zu ermitteln.

{Hier, auf der äußersten westlichen Spitze des Rathsberges, erhob sich seit 1885 ein Aussichtsturm, der einen phantastischen Rundblick gewährte. Durch Beschuss von amerikanischer Artillerie wurde er kurz vor Ende des 2. Weltkrieges stark beschädigt, konnte jedoch 1949 wieder eröffnet werden. In den Folgejahren senkte sich das Fundament, und der Turm begann, sich zur Seite zu neigen. Wegen der unerschwinglich hohen Renovierungskosten wurde er 1972 abgerissen.}

[Kurzes Stück steil bergab – 1. Pfad links - unterhalb der Häuser durch Rutschbuckelgebiet]

VORSICHT! MTB-Pisten!

ST10: Kronk Orken: N49° 36.9(c*k) E011°01.(3*j-k)9
Das rundliche, doch recht zackige Kerlchen hat sich links neben dem Lochstumpf in einer kleinen Erdhöhle verkrochen.
Aufgrund seines Erscheinungsbildes könnte es von Beruf Dreher sein. Wir bezweifeln, schon aufgrund seines Nachnamens, dass es mit dem bulligen Kronk von Disney Wiki irgendetwas zu tun hat. -
Unser Kronk hält eine ganz schön happige Aufgabe für dich bereit:
Du musst nämlich das ihm auf den Leib geschriebene deutsche Verb ins Französische und ins Italienische übersetzen, die zwei AP der so erhaltenen Anfangsbuchstaben addieren und aus dieser Summe die Quersumme m bilden.

ST11: Föhrenstumpf: N49° 36.a73 E011° 01.m32
Dieser Referenzpunkt links am Wegrand weist dich darauf hin, dass du nach links abbiegen musst:
Folge dem durch Steinmännchen verzierten Trail aufwärts durch das Rutschbuckelgebiet.
VORSICHT! Mountainbiker!

ST12: xnJ*: N49° 36.902 E011° 01.mh9

ST13: Alte Rodelbahn: N49° 36.aa0 E011° 01.n(h-n)5
o = Anzahl der durchs Brett in den Föhrenstamm gebohrten Kreuzschlitzschrauben

ST14: Rathsberg: N49° 37.011 E011° 02.(o*n+3)4
p = Quersumme aus den beiden Ziffern der Entfernungsangabe nach Adlitz

ST15: Schalter: N49° 37.(p-1)2 E011° 02.(p*c+i):

Diese Überschrift ist nicht nur unvollständig, sondern sogar falsch, liefert dir jedoch den eindeutigen Beweis, dass du auf der richtigen Fährte bist!
q = AP des letzten Buchstaben auf dem gelben Schild (im Wort direkt über dem Pfeil)

[In Marschrichtung weiter zu dem alten, runzligen Gesellen neben der Bank.]

ST16: Hutzelmännchen
Hier hat ein gebildeter Holzbock, wahrscheinlich ein Buchdrucker, die Initiale seines Vornamens und sein Alter hineingebohrt.
r = Quersumme der zweistelligen Zahl unter dem Buchstaben

{Auf der Bank sitzend erkennt man bei guter Sicht am Horizont unter der höchsten (bewaldeten ) Erhebung einen helleren Streifen: die Friesener Warte. Weiter von W nach O: der Fernsehturm (mit Plattform) auf dem Kälberberg – leicht rechts davor der Schießberg, eine bewaldete Kuppe bei Buttenheim, und hinter seinem östlichen Abhang hervorlugend die Senftenberger Kapelle (Biergarten!) – die 5 Windräder bei Teuchatz – hinter Forchheim der langgezogene Höhenrücken „Lange Meile“ (Strommasten!) – die hell leuchtende Vexierkapelle von Reifenberg (Bierkeller mit tollem Blick ins Wiesenttal!) – Burg Feuerstein - Walberla und Rodenstein}

[Weiterweg siehe unter ST17!)

ST17: Hut
Selbst der verrückteste Engländer wird wohl nie auf die Idee kommen, sich dieses von uns in seiner Muttersprache bezeichnete Gebilde aufsetzen zu wollen, obwohl es durchaus als eine Art "Kopfbedeckung" im weitesten Sinn dienen kann!
Es ist dunkelbraun, hat ein grauschwarzes Oberteil und befindet sich nördlich von ST16 unten an der Straße neben einem hohen Betonmast. Wenn du es wegen üppiger Belaubung noch nicht sehen kannst, springe, dich an der nach N führenden Stromleitung orientierend, in der "Wespentaille" vertrauensvoll bergab!

Hinweis: Nach Niederschlägen erweist sich der Lehm als überaus „anhänglich“, worüber sich vielleicht nur unterernährte Kleinwüchsige freuen. Wer weder Wert auf die starke Zunahme seines Gewichts noch seiner Körpergröße legt, läuft nach O auf dem breiten Weg weiter (Kleiner Umweg!).

s = Quersumme der am weitesten oben stehenden Zahl (vor dem B und unter dem VGN-Zeichen)

[Von ST17 mit Grünpunkt in den Wald und am Bach rechts]

ST18: Herz: N49° 37.(q*s-10)0 E011°02.3(r*r)
Seinem Familiennamen nach zu urteilen, dürfte Otto französicher Herkunft sein. Was er aber an seinem Hinterteil hängen hat, ist wohl kaum die feine französische Art!
t = Anzahl der "Dinger" an Ottos Po, welche in ihrer Gesamtheit normalerweise ziemlich "anrüchig" sind

ST19: Frau Hohlmeier: N49° 37.(t*i-10)1 E011°02.(t*d)1

„Und der Imam schaut weg!“, titelte damals eine Zeitung, als die bayerische Ex-Kultusministerin auf einer Konferenz in der Türkei in kurzem Röckchen ungewöhnlich tiefe Einblicke in die alpenländische „Pädagogik“ gewährte.
Doch der Cacher schaut hin! Der möchte nämlich unbedingt erfahren, was diese Dame Zweideutiges für u in ihrem Inneren verborgen hält, um das weniger als 150 m entfernte Atelier erreichen zu können.

ST20: Atelier: N[ST19] -(u²) E[ST19] -(j*u+10)
v = im Rahmen des rechten Torflügels dargestellte eiserne römische Zahl

ST21: Final: Zwischen Eiche und Kiefer: N[ST20] -(p*r) E[ST20] -(2*u*v-v)

Additional Hints (Decrypt)

02) Xebaxbexra
03) Rf trygra ahe qvr bssvmvryyra Mnuymrvpura!
4N) Teüachaxg
4O) Rvaevgmhat na fraxerpugre Sryfjnaq
: Fgryyr qvr Ohpufgnora qrf Anpuanzraf ragfcerpuraq hz!
05) Gnfgr na Qenug trtraüore Onhz zvg Ebgchaxg
08) Avpug va qre tebßra Nhfuöuyhat, fbaqrea va 1,40 z Uöur qverxg boreunyo rvarf pn. 5 pz oervgra Ibefcehatf va qre Jnaq
10) Xy. Qbfr uvagre Fgrva haq xyrvarz Fghzcs
12) Sryfanfr
18) Nhs Fpuavggsyäpur orvqfrvgf qrf Jrtrf: Xbzzg mjrvzny ibe!
19) zvg qhaxryteüarz Qenug hzjvpxrygre Onhz nz Znfpuraqenugmnha 3 z yvaxf qrf Jrtrf
21) Evrfrafghzcs arora qrz tebßra Unhsra, pn. 3 z ibz Jrtenaq ragsreag haq iba qvrfrz nhf qrhgyvpu mh rexraara!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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